<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560</id><updated>2012-01-30T17:21:20.388+01:00</updated><category term='Tatooine'/><category term='Star Wars'/><category term='Shadowrun'/><category term='Charaktere'/><category term='DnD'/><category term='PnP'/><category term='RPG'/><title type='text'>::.. LoCo's RPG Blog ..::</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>38</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-1929948556909914883</id><published>2012-01-03T17:23:00.000+01:00</published><updated>2012-01-03T17:23:28.084+01:00</updated><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions - "Kopfgeldjagd"</title><content type='html'>&lt;h5 style="margin: 10pt 0cm 4pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="color: #4f81bd;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Jahr 25, Tag 12 des fünften Monats&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Es war wieder einmal einer dieser Abende, an denen sich die Kameraden in ihrer Lieblings-Bar „Schmuggler’s Nest“ trafen. Während rund um sie herum getrunken, getanzt und musiziert wurde, unterhielten sich die Kameraden über das Ausscheiden des Jedi-Consular Cerak aus ihrer Gruppe. An seiner statt war ein weiterer Cereaner namens Canak, ein Technik-Spezialist, der Söldnertruppe beigetreten und feierte sozusagen heute seinen Einstand.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Die Gruppe saß ein einem Tisch in der Nähe des riesigen Holoschirms, welcher über der Theke hing, und konnte so die Nachrichten, die zur Zeit auf HNN-News liefen, mithören und sehen. Die Nachrichten waren zwar schon etwas älter, aber dennoch die neuesten auf Tatooine. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Es wurde über einen Aufstand der Arbeiterklasse auf dem Planeten Duros berichtet, wo es bereits zu Massenprotesten gekommen ist. Das Holo zeigte im Augenblick eine Menge auf einem Platz in einer Stadt auf Duros. Es war zu sehen, dass die Demonstration nicht mehr ganz so friedlich ablief und wie sich eine Kampffliegerstaffel vom Horizont her näherte und als sie über der Menge war, dass Feuer auf diese eröffnete. Die daraufhin ausbrechende Panik führte zu einem totalen Chaos auf dem Platz. Durch diese Panik verloren noch mehr Lebewesen ihr Leben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Die Gruppe schaute gespannt auf den Holoschirm wo jetzt ein Regierungssprecher auf Coruscant eine Rede hielt und den Angriff der Kampffliegerstaffel verurteilte. Bei dieser Gelegenheit setzte er ein Kopfgeld auf die Ergreifung der Piloten der Kampffliegerstaffel, bei der es sich um die Duros-Zeta-Staffel handelte, aus. Für die zehn Piloten wurde ein Kopfgeld von je 2.500 €, für den stellvertretenden Staffelführer 4.000 € und für den Staffelführer sogar 7.500 € ausgesetzt. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Piloten lebend oder tot den Behörden übergeben werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Es wurden nun verschwommene Bilder von den Piloten gezeigt. Zwei sollten sich angeblich auf Tatooine in einer Bar aufhalten, drei auf Nal Hutta, einer wurde im Dagobah-System gesichtet und vier auf Dyxun.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Während die anderen sich noch über dieses Ereignis unterhielten, ging Aidan zum Barkeeper und fragte ihn nach der Bar, in der sich die beiden Piloten der Duros-Staffel aufhalten sollten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Der Barkeeper erklärte sich bereit für 16% des Kopfgeldes Aidan den Namen der Bar und die Namen der beiden Duros-Piloten zu sagen. Aidan war damit einverstanden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Joe berichtete ihm , dass Honda und Kitmäär, die beiden Piloten sich in der Cantina „Kitomärs Chance“ gesehen worden waren. Diese Bar hatte eine etwas andere Atmosphäre als Tatooine selbst. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Die Gruppe musste nicht lange darüber diskutieren, ob sie sich an der Kopfgeldjagd auf die beiden Piloten beteiligen sollten oder nicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Am nächsten Morgen brachen sie mit zwei Gleitern auf nach Mos Eisley und machten sich auf die Suche nach der Cantina, welche sie in der Nähe des Raumhafens entdeckten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nach einer kurzen Lagebesprechung betraten Canak und Tobler die Cantina mit den zuvor gekauften Atemschutzmasken. In der Luftschleuse wurden sie darüber informiert, dass die Bar in drei Bereiche unterteilt war. Ein Bereich war mit hoch schwefelhaltiger Luft gefüllt, ein weiterer mit hohem CO2-Gehalt und es gab noch einen VIP-Bereich, in welchem die Atmosphäre auf Wunsch eines Klienten verändert werden konnte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;In der Bar trafen sie auf einige Lebewesen, die sich entweder mit Atemschutzmasken oder auch ohne darin aufhielten. Der Barkeeper und die restliche Bedienung bestand nur aus Droiden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Während Tobler an der Bar stehen blieb, sah sich Canak ein wenig um. Schon nach kurzer Suche stieß er auf einen an eine Pinnwand gehängten Steckbrief. Normalerweise hätte er nicht mehr genau hingesehen, aber irgendetwas an der Person darauf ließ in einen zweiten genaueren Blick auf das Flexi werfen. Zu seiner Überraschung war Aidan auf dem Steckbrief abgebildet und darunter stand eine Commlinknummer, 0800-BERRENGER.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Er hängte gegen eine kleine Gebühr ein Stellenangebot für Kampfflieger mit Raumkampferfahrung auf die Pinnwand um so die beiden gesuchten Duros Piloten auf sich aufmerksam zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;In der Zwischenzeit unterhielten sich Aidan und Tesio, welche bei den Gleitern vor der Bar warteten, über den weiteren Ausbau ihrer Basis. Auf einmal sprang Aidan auf und zerrte Tesio um die Ecke des nächsten Hauses. Als Tesio wissen wollte, was los sei, sagte Aidan nur „Berrenger“. Tesio war von Aidan und den anderen genau informiert worden, was bei ihrem letzten Abenteuer passiert war und verhielt sich deswegen auch ruhig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Als Berrenger die Luftschleuse der Cantina betrat, in welcher sich Canak und Tobler bereits aufhielten, funkte Canak über Commlink an Aidan, dass er von Berrenger per Steckbrief gesucht wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Canak, der von Aidan erfuhr, dass Berrenger soeben die Cantina betreten hatte, folgte diesem zur Theke und wollte dessen Gespräch mit dem Barkeeper lauschen. Doch leider konnte er durch den Lärm, welcher in der Cantina herrschte, nichts hören.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Er konnte beobachten, wie Berrenger nach einem kurzen Gespräch mit dem Barkeeper in der VIP-Lounge verschwand. Dann begab sich Canak zum Barkeeper und wollte von diesem wissen, was er denn mit Berrenger besprochen hatte. Der Barkeeper erteilte sich gegen eine kleine Gebühr bereit Canak den Inhalt seines Gespräches mit Berrenger mitzuteilen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Berrenger sei auf der Suche nach ein paar Professionalisten, welche für ihn eine bestimmte Gruppe ausfinding machen oder auch gleich erledigen sollten. Da Canak die Geschichte auf der DOCKA kannte, wusste er sofort, wen Berrenger da suchte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Gemeinsam mit Tobler verließ er die Bar und berichtete draußen seinen neuen Kameraden, was er in Erfahrung gebracht hatte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nachdem Canak berichtet hatte, war rasch eine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise gefunden. Canak sollte sich bei Berrenger, da dieser ihn nicht kannte, als Profi bewerben und sich an der Jagd auf die Gruppe beteiligen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Canak wählte die Nummer auf dem Steckbrief von Aidan und hinterließ auf der Mailbox seine Commlinknummer, sodass Berrenger ihn erreichen konnte. Von der Mailbox erfuhr er, dass Techniker, Kopfgeldjäger, Piloten und Freelancer, Profis auf ihrem Gebiet, gesucht wurden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Es dauerte nicht lange und Canak empfing eine Nachricht auf seinem Commlink. Er sollte sich in einer Stunde in der Cantina „Kitomärs Chance“&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;im VIP-Bereich einfinden; Codewort „Fang das Licht“, um mehr über den Auftrag zu erfahren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Also betrat er nach knapp einer Stunde wieder die Bar und tippte an der Schleusentür zum VIP-Bereich das Codewort in die Tastatur. Als er aus der Schleuse trat, befand er sich in einem großen Raum, dessen Atmosphäre für ihn nicht mehr gefährlich war, also nahm er seinen Atemschutz ab und sah sich genauer um. In diesem Raum befanden sich außer ihm noch zwölf weitere Personen, davon waren aber zwei Droiden. Die Personen waren von verschiedenen Rassen, sogar ein Wookie war dabei.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Kurz nachdem Canak den VIP-Bereich betreten hatte, kam aus einem angrenzendem Raum Berrenger in Begleitung von zwei Duros, einem Trandoshaner und einem Droiden HK47 herein. Berrenger stellte sich mitten in den Raum und begann über den Auftrag zu berichten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Er sei auf der Suche nach dem Angriffstrupp, angeführt von einem Jedi, welcher die DOCKA der Hutten zerstört hatte. Der Hutte Jabbar hat 10.000 € auf den Kopf des Jedi und für jedes weitere Mitglied des Trupps 1.000 € ausgesetzt. Berrenger selbst legt noch einmal 4.000 € für den Kopf des Jedi hin. Wenn ihm jemanden Hinweise die zur Ergreifung oder Tötung des Angriffstrupps führen liefern könne, würden 30% des Kopfgeldes ausbezahlt werden. Des weiteren präsentierte er ein eher schlechtes Holo von Aidan, auf welchem man ihn erst auf einem zweiten Blick erkennen konnte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Jeder, der sich an der Jagd nach den Mitgliedern des Angriffstrupps beteiligte, bekam 50 € pro Tag für maximal 20 Tage. Danach musste man 50% zurückerstatten. Die Frist konnte aber immer wieder verlängert werden, wenn man Hinweise liefern konnte. Er teilte den Kopfgeldjägern auch mit, dass jeder auf seine eigene Verantwortung hin an der Jagd teilnehme und Berrenger nicht für verlorene Gliedmassen und ähnliches aufkommen würde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Canak, welcher sich die Anwesenden alle genau angesehen hatte, hatte erkannt, dass die beiden Begleiter von Berrenger, die beiden gesuchten Piloten der Duros-Staffel-Zeta waren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Nachdem alle Anwesenden zugestimmt hatten, an der Jagd teilzunehmen, verließ Canak die Cantina um sich mit seinen Kameraden zu treffen und ihnen mitzuteilen was er in Erfahrung hatte bringen können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Je mehr Canak berichtete, umso nervöser wurde Aidan. Die Situation war ziemlich verkniffen. Auf der einen Seite hatten sie die Chance eine Menge Kopfgeld abzustauben, auf der anderen Seite waren sie aber auch die Gejagten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-1929948556909914883?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/1929948556909914883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2012/01/star-wars-d20-kopfgeldjagd.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1929948556909914883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1929948556909914883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2012/01/star-wars-d20-kopfgeldjagd.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions - &quot;Kopfgeldjagd&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-6073842636391863479</id><published>2011-10-19T14:01:00.001+02:00</published><updated>2011-10-19T14:02:55.531+02:00</updated><title type='text'>Star Wars-D20 - Diary of Sessions: "DOCKA"</title><content type='html'>&lt;h5 style="margin: 10pt 0cm 4pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;span style="color: #4f81bd;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Tatooine, Mos Eisley&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;&lt;h5 style="margin: 10pt 0cm 4pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;span style="color: #4f81bd;"&gt;&lt;span style="font-family: Cambria;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Jahr 25, Tag 15 des vierten Monats&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;&lt;span style="mso-tab-count: 1;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;Nach ihrem kleinen Zusammenstoß mit der „Black Sun“, verhielten sich die Kameraden ein paar Tage etwas bedeckt, bevor sie sich wieder einmal zusammen in der Bar „Schmugglers Nest“ trafen. Sie saßen an einem Tisch und tranken ein wenig, als sich jemand zu ihnen gesellte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;„Joe schickt mich zu euch“, sagte der Paul Brenner, „ich hab einen Job für euch!“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Er sprach von einer Bezahlung von € 750,00 pro Mann, wollte aber mit keinen Details herausrücken. „Entweder nehmt ihr an“, teilte er ihnen mit, „oder ich muss mir eine andere Gruppe suchen.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Nachdem sie sich alle einverstanden erklärt hatten, überreichte er Aidan ein Data-Pad, auf welchem sich alle notwendigen Infos zum Auftrag befinden. Sollte die Gruppe erfolgreich sein, bräuchten sie nur den Sende-Knopf auf dem Data-Pad betätigen und schon würde die Belohnung überwiesen werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Da sie die Infos auf dem Data-Pad nicht in aller Öffentlichkeit lesen wollten, gingen sie in Ceraks Wohnung, wo sie das Data-Pad einschalteten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Auf dem Data-Pad befand sich eine schematische Darstellung eine über Tatooine kreisenden Raumstation. Eine angenehme weibliche Stimme teilte der Gruppe den eigentlichen Auftrag mit. Die Hutten hatten im Orbit um Tattooine eine DOCKA-Abwehrstation errichtet, welche von der Gruppe unschädlich gemacht werden sollte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;In drei Tagen sollte ein Orbitalschuttle mit einem Pilot und 4 Techniker zur Raumstation aufbrechen. Der Aufenthalt auf der Station würde maximal vier Stunden dauern, um die Energieversorgung der Raumstation zu verbessern. Das Schuttle würde vom Hangar B403 starten und die Crew würde erst 1 Stunde vor Abflug per Comm-Link über die genaue Route informiert werden. Die Crew trieb sich im Augenblick in einer Bar in der Nähe des Hangars herum.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Die Gruppe sollte die Station mit Sprengstoff zerstören. Sollten Sie Sprengstoff kaufen wollen, könnte der Auftraggeber einen Kontakt herstellen. Trotz der Sprengung sollte alles wie ein Unfall aussehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Auf dem Data-Pad fand sich auch noch der Hinweis, dass auf der Station in zwei Schichten gearbeitet wurde. Pro Schicht waren 6 Personen eingeteilt (1 Kommandant, 1 Navigator, 2 Techniker und 2 Schützen). Des weiteren befand sich ein Aufseher der Hutten ständig auf der Raumstation. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Die Gruppe diskutierte eine Zeitlang darüber, wie sie vorgehen sollte. Als erstes besorgten sie sich den Sprengstoff und lagerten ihn in Ceraks Wohnung, danach begaben sie sich zur Bar in der Nähe des Abflughangars um die Crew in Augenschein zu nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Die Bar befand sich in einer etwas düsteren Gegend in der sich einige zwielichtige Gestalten herumtrieben. Die Bar selbst war hell und sauber, aber auch nicht sehr gut besucht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Aidan, welcher alleine die Bar betreten hatte, setzte sich nieder und beobachtete die wenigen anwesenden Gäste, die Shuttle-Crew befand sich nicht darunter. Von einem Nachbartisch hörte er aus einem Gespräch heraus, dass es ein Hinterzimmer gab, eine sogenannte Spicehöhle der Hutten, in welcher die wahren Spiele gemacht wurden und wo man von Sklaven bedient wurde. Aber um dort hineinzukommen brauchte man eine spezielle Einladung des Barkeepers. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Über Comm-Link teilte Aidan seinen Freunden, welche außerhalb der Bar warteten mit. Dann ging er zum Barkeeper um von diesem mehr über dieses Spielzimmer zu erfahren. Da sich der Barkeeper anfangs etwas zierte, wendete Aidan einen Mind-Trick an und überzeugte damit den Barkeeper ihn in das Spielzimmer zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Um hineinzukommen musste sich Aidan an einen Tisch mit nur einem Stuhl in einer Ecke der Bar setzen. Kaum hatte er Platz genommen, drehte sich der Boden um 180° und Aidan saß in der ominösen Spicehöhle der Hutten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Überall wurde gespielt, Glitzerstimm zu sich genommen und getrunken. Sklaven huschten zwischen den Gästen hin und her um diesen ihre Wünsche zu erfüllen. Er entdeckte die Shuttle-Crew an einem Tisch. Es waren drei Menschen, ein Zabrak und 1 Twi’lek, alle befanden sich im Glitzerstimmrausch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Aidan begab sich an die Bar und bestellte sich ein sehr teures Getränk. Dabei kam er mit der Twi’lek Dame, welche hinter der Bar stand ein wenig ins Gespräch und erfuhr so, dass sie mal etwas mit dem Twi’lek aus der Shuttle-Crew hatte, aber jetzt nicht sehr gut auf ihn zu sprechen war. Sie erzählte ihm auch, dass ein Bith hier herumschlich und die Shuttle-Crew im Auge behielt. Aidan flirtete ein wenig mit der Twi’lek und so war ein wenig angetan von ihm, so dass sie vorschlug dem Twi’lek der Shuttle-Crew, den sie nicht austehen konnte, eins auszuwischen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Aidan bat sie, eine Droge zu organisieren, welche die Shuttle-Crew für die nächsten paar Tage ausknocken würde. Wenn sich die Crew in ihr Abteil zurückziehen würde, würde Aidan mit ihnen gehen und sie sollte die Vorhänge zuziehen und wenn dann der Bith nachsehen kommen würde, würde er ihn ausschalten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Die Twi’lek erklärte sich einverstanden und organiserte rasch etwas Himmelsstaub. Aidan nahm es an sich, näherte sich der Shuttle-Crew und tat so als ob er stolpern würde, dabei hielt er den Atem an, während sich der Himmelsstaub über den Tisch der Shuttle-Crew verteilte und diese ihn einatmeten. Es dauerte nicht lange und die Wirkung setzte ein. Die Crew war, als sie sich in ihr Abteil zurückzog, so berauscht, dass sie nicht merkte, dass nun einer mehr dabei war. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Nachdem die ganze Crew und auch Aidan in dem Abteil waren, kam die Twi’lek und zog die Vorhänge zu. Aidan setzte sich rasch ganz nach hinten in den dunkelsten Winkel und wartete darauf, dass der Bith nachschauen kommen würde. Er musste nicht lange warten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Der Bith steckte seinen Kopf durch den Vorhang und Aidan wollte ihn mit einem Force-Grip ins Abteil ziehen und die Kehle zerquetschen. Doch dieser Versuch misslang total. Der Bith zog einen Blaster und schoss auf Aidan. Dieser reagierte schnell und während er auf den Bith zustieß zog er sein Lichtschwert, aktivierte es gleichzeitig und bohrte es in den Schädel des Bith. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Aidan fluchte laut und durchsuchte rasch die schlafende Shuttle-Crew nach dem Comm-Link. Er fand es rasch und trat aus dem Abteil heraus. Die Wachen der Hutten waren bereits auf ihn aufmerksam geworden. Aidan lief los und beschleunigte seine Schritte mit Hilfe der Macht. Bevor noch einer der Wachen wirklich reagieren konnte, hatte Aidan die Spielhölle durch die Hintertür verlassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Nachdem er ein paar Straßen weiter wieder langsamer geworden war, teilte er seinen Freunden mit, dass er den Comm-Link hättte und auf dem Weg zu Ceraks Wohnung war. Als er dort ankam, warteten bereits die anderen auf ihn. Gemeinsam berieten sie ihr weiteres Vorgehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Sie warteten die drei Tage ab und etwas mehr als eine Stunde bevor die Informationen über Comm-Link gesendet werden sollten, begaben sie sich in die Nähe des Hangars. Als dann die Informationen übertragen wurden, betraten sie rasch den Hangar und bestiegen das wartende Shuttle. Dabei wurden sie von niemanden aufgehalten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Es dauerte eine knappe halbe Stunde bis sie das Shuttle startklar hatten, dann flogen sie hinauf zur DOCKA-Station der Hutten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Oben angedockt wurden Sie über Comm-Link aufgefordert sofort mit den Verbesserungen am Generator zu beginnen. Es war eine Steigerung von 25% Energiegewinnung vereinbart worden. Die gesamte Gruppe begab sich anhand der Pläne aus dem Data-Pad, welche sie ausgiebig studiert hatten, zum Generatorraum. Während Tobler und Cerak sich um den Generator kümmerten, sahen sich Aidan und Suuru etwas auf der Station um, versuchten dabei aber unentdeckt zu bleiben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Nach kurzer Zeit, als Tobler die Energieausschüttung des Generators auf knapp über 20% Mehrleistung angehoben hatte, kam eine Technikerin zu ihnen in den Generatorraum um die Arbeiten zu beaufsichtigen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Tobler, Cerak und die Technikerin schafften es irgendwie, die Energieausschüttung auf knapp 24% mehr Leistung hochzuschrauben, aber mehr brachten sie im Augenblick nicht zu Stande.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Da ertönte über Intercomm eine Stimme, welche mittelte das eine Steigerung von mindestens 25% vereinbart seien und er sich die Sache jetzt persönlich ansehen werde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Die Technikerin schien offensichtlich Angst vor dem Mann zu haben, und arbeitete fleißig mit Tobler daran die geforderte Energiesteigerung von 25% zu erreichen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;In der Zwischenzeit marschierten Aidan und Suuru ungehindert durch die Gänge der Raumstation, bis sie auf einmal stampfende Schritte hörten, welche sich offensichtlich in Richtung Generatorraum bewegten. Aidan und Suuru folgten den stampfenden Schritten und als sie sahen, dass sie zu einem schwer gepanzerten und bewaffneten Mann gehörten beschleunigten sie ihre Schritte. Der Gepanzerte blieb stehen und fragte warum sie nicht im Generatorraum seien und die geforderte Leistung erbrachten. Aidan erklärte ihm, dass sie ohne weitere Energiekupplung nicht die geforderten 25% Leistungssteigerung erreichen könnten und er sich daher eine aus dem Lager der Station hatte holen wollen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Der Gepanzerte gab sich mit dieser Erklärung aber nicht einverstanden, sondern forderte Aidan und Suuru auf ihm zum Generatorraum zu folgen. Dort angekommen, kam es zwischen der Technikerin, die es in der Zwischenzeit zusammen mit Tobler geschafft hatte den Energieoutput um die geforderten 25% zu steigern, und dem Gepanzerten zu einem kurzen Zwiegespräch, an dessen Ende der Gepanzerte die Frau so fest schlug, dass diese zu Boden ging. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Daraufhin zog Aidan sein Lichtschwert, aktivierte es und hieb nach dem Gepanzerten. Er traf ihn auch, doch hatte die Klinge Mühe durch die Rüstung zu schneiden, etwas was ihm bisher noch nicht passiert war. Der Gerüstete richtete seinen Repetier-Blaster auf Aidan und feuerte. Er traf Aidan so schwer, dass dieser schwer verwundet zu Boden ging. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Suuru und Tobler schossen mit ihren schweren Blastern auf Berrenger, so nannte die Technikerin den Gepanzerten, und trafen diesen. Aidan der noch immer am Boden lag, schleuderte Machtblitze nach Berrenger und verletzte ihn schwer. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Nach dieser weiteren Verletzung ergriff Berrenger die Flucht, ließ aber vorher eine Granate fallen, die nach ihrer Explosion alle bis auf Cerak mit einer schleimigen Flüssigkeit an Ort und Stelle festhielt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Cerak, welcher der einzige war, der sich noch bewegen konnte, schnitt mit seinem Laserschwert die anderen frei. Aidan der sich mit Hilfe der Macht in der Zwischenzeit ein wenig selbst geheilt hatte, platzierte den Sprengstoff am Generator und zwar so, dass es nach einer Überlastung aussehen würde. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Danach liefen sie rasch zum Shuttle und verließen die Raumstation. Als sie außerhalb der Reichweite der Explosion waren, zündete Aidan die Sprengladung und eine Explosion erschütterte die Raumstation. Sie wurde dadurch zwar nicht vollständig zerstört, aber sie konnte ihre Position im Orbit nicht mehr halten und stürzte Tatooine entgegen. Suuru bemerkte wie eine Rettungskapsel von der Station weg und auf den Planeten zuflog. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Nachdem sie sicher im Hanger B403 gelandet waren, verließen sie rasch das Shuttle und begaben sich in Ceraks Wohnung. Dort angekommen betätigten sie den Senden Knopf auf dem Data-Pad und kurz darauf verzeichneten sie auf ihrem Konto den Eingang der Credits. Es waren wie vereinbart die € 750,00 pro Mann und zusätzlich € 600,00 Credits für die Begegnung mit Berrenger. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Kaum war der Transfer der Credits abgeschlossen, löschten sich die Daten auf dem Data-Pad. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; text-indent: 0cm;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;"&gt;Aidan grübelte noch eine Weile über diese merkwürdige Rüstung, welche Berrenger getragen hatte. Es dauerte eine Weile, aber dann fiel ihm ein, wo er solche Rüstungen schon einmal gesehen hatte. In einer Encyclopedia schlug er nach und fand heraus, dass es sich um eine mandalorianische Death-Watch Rüstung handelte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-6073842636391863479?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/6073842636391863479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/10/star-wars-d20-diary-of-sessions-docka.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6073842636391863479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6073842636391863479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/10/star-wars-d20-diary-of-sessions-docka.html' title='Star Wars-D20 - Diary of Sessions: &quot;DOCKA&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-6520179122370306660</id><published>2011-08-08T15:59:00.000+02:00</published><updated>2011-08-08T15:59:01.229+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars-D20 - Diary of Sessions: "Dark Sun Rising"</title><content type='html'>Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY, Tag 10 des dritten Monats&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich Suuru von seinen schweren Verletzungen im Kampf gegen die Dunkle Jedi Felora Domne wieder erholt hatte, trafen sich die Kameraden bei einem Schrotthändler, den Tesio gut kannte, um ein paar Ersatzteile für ihre Basis zu bekommen. Tesio wurde von Suuru und Aidan begleitet. &lt;br /&gt;Tesio durchstöberte den gesamten Schrottplatz nach einigen verwertbaren Sachen und fand natürlich auch etwas, wie zum Beispiel Energiekupplungen, -leitungen, Hydraulikflüssigkeit.&lt;br /&gt;Als Tesio am späten Nachmittag fertig war und alles auf einen Transportschlitten gepackt war, ging er zu Flint Reeikan, der Schrotthändler, um über den Preis zu feilschen. Flint ließ sich rasch auf € 1.000,00 Credits für alles zusammen herunterhandeln. Dies machte Tesio etwas stutzig. Aber auch das etwas unruhige und verstörte Gehabe Flints machte Tesio neugieriger. Als er Flint darauf ansprach, sah sich dieser gehetzt um und forderte Tesio auf, in fünf Minuten in sein Büro zu kommen. Danach drehte er sich um und begab sich zu dem Bürocontainer, welcher mitten auf dem Schrottplatz stand.&lt;br /&gt;Tesio und Suuru folgten ihm nach fünf Minuten. Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, schaltete Flint einen White-Noise-Generator ein und zertrümmerte mit seinem Schuh etwas das aussah wie eine Abhörwanze. &lt;br /&gt;Etwas nervös und mit zittrigen Fingern erzählte Flint, dass eine neue Bande von Kriminellen hier aufgetaucht sei und Schutzgeld von ihm, nicht nur von ihm, erpresste. Er zahle so um die € 500,00 Credits alle drei Tage. Da er von einem befreundeten Händler erfahren hatte, was passierte, wenn man nicht bezahlte (tot, abgeschnittene Körperteile) hat er sich bisher nicht geweigert zu zahlen. Aber er kann es sich nicht mehr länger leisten, alle drei Tage € 500,00 Credits an diese Verbrecher zu zahlen. Daher bittet er die Freunde darum, sich um diese Schutzgelderpresser zu kümmern, da diese noch heute auftauchen würden. Dafür dürften sie dann auch gratis Waren von seinem Schrottplatz nehmen. &lt;br /&gt;Tesio und Suuru überlegten nicht lange und versprachen Flint etwas dagegen zu unternehmen. Sie verständigten Aidan und Cerak und nachdem die beiden auf dem Schrottplatz eingetroffen waren, berichteten sie ihnen um was Flint sie gebeten hatte. Und dann begannen sie bereits Pläne zu schmieden, wie sie dies bewerkstelligen könnten.&lt;br /&gt;Tesio war es, dessen Vorschlag auch in die Tat umgesetzt wurde. Aidan trat als neuer Besitzer des Schrottplatzes auf, der sich nicht einschüchtern lässt, während Cerak sein Angestellter sein würde. Tesio würde sich als Kunde ausgeben, der sich durch den ganzen Schrott wühlte, während sich Suuru sich irgendwo im Schrotthaufen verstecken würde und mit seinem Blaster-Gewehr Rückendeckung geben würde. &lt;br /&gt;Gesagt, getan. Flint Reeikan verschwand vom Schrottplatz, während Suuru sich ein gutes Plätzchen suchte, von wo aus er das Bürogebäude, vor welchem Aidan und Cerak auf die Schutzgelderpresser warten würden, gut im Auge behalten konnte. Tesio malte in der Zwischenzeit ein Schild auf dem in großen Lettern „Neuübernahme“ stand und platzierte es vor dem Eingang zum Schrottplatz. &lt;br /&gt;Nachdem alles soweit hergerichtet war, dauerte es auch nicht lange und zwei etwas schmierig aussehende Typen betraten den Schrottplatz. Sie gingen sehr selbstbewusst auf das Bürogebäude zu, vor welchem Cerak an einem Tisch saß und etwas in ein Terminal tippte.&lt;br /&gt;Bei den beiden Typen handelte es sich um einen großen, muskulösen und einen eher etwas schmächtigeren Menschen. Der Große fragte sofort nach, was es mit der Neuübernahme auf sich hätte, doch anstatt eine Antwort zu geben, rief Cerak nach Aidan, welcher gemächlichen Schrittes daherkam. &lt;br /&gt;Als die beiden Typen Aidan drohten, nachdem sie ihm erklärt hätten, dass dies hier keine sichere Gegend sei, sollte er kein Schutzgeld zahlen wollen, weigerte sich Aidan weiterhin standhaft. Auch alle Einschüchterungsversuche schlugen fehl. Da riss dem Großen die Geduld, er zog seinen Blaster und zerschoss die elektronische Kasse auf dem Tisch neben Cerak, welcher kreischend zurückwich. &lt;br /&gt;Aidan schüttelte nur den Kopf, sah den Großen in die Augen und forderte ihn auf Schadenersatz zu leisten und dann schleunigst vom Schrottplatz zu verschwinden. &lt;br /&gt;Der Große wurde immer wütender und schoss mit seinem Blaster auf Aidan, welcher dem Schuss geschickt auswich. Aidan ergriff den Tisch und zog ihm dem Großen über den Schädel, sodass dieser bewusstlos zu Boden ging. Bevor der zweite Mensch noch reagieren konnte, explodierte sein Kopf in einer blutigen Wolke, da Suuru ihn mit seinem Blaster-Gewehr getroffen hatte. &lt;br /&gt;Nachdem die Situation wieder befriedigt war, kamen Suuru und Tesio zum Bürogebäude und halfen Aidan dabei den überlebenden Schutzgelderpresser ins Gebäude hinein zu verfrachten, wo sie ihn verhören wollten. Cerak entsorgte in der Zwischenzeit die Leiche des Anderen.&lt;br /&gt;Tesio und Suuru sahen gespannt zu, wie Aidan den Bewusstlosen wieder aufweckte und ihn ohne Mühe dazu brachte, alles auszupacken. Er gehört zu einer Organisation die sich selbst Black Sun nennt und erst seit kurzem hier auf Tatooine aktiv ist. Des weiteren teilt er ihnen bereitwillig mit, wo sich das Hauptquartier befindet und wie viele Mitglieder die Organisation bereits hat. &lt;br /&gt;Nachdem Cerak die Leiche des Anderen entsorgt hatte, kam er zurück und die Vier beratschlagten ihre weitere Vorgehensweise. Das ganze begann mit der Idee die Black Sun zu infiltrieren bis dazu, das Hauptquartier zu stürmen und mit Thermaldetonatoren zu vernichten. &lt;br /&gt;Nach langem hin und her entschlossen sie sich dann doch dazu, zusammen mit Alexei Bardak, so hieß der Muskelprotz, einfach zum Hauptquartier zu marschieren, und von der Black Sun angeheuert zu werden (mit der Hilfe von Alexei). Aidan überzeugte Alexei noch mit einem Mind-Trick davon, dass sie gute Bekannte waren, um so mehr Erfolg bei der Anheuerung zu haben. &lt;br /&gt;Sie wurden ohne genauer unter die Lupe genommen zu werden in das Hauptquartier eingelassen und auch gleich zum derzeitigen Anführer der Organisation gebracht. Als im Alexei berichtete was vorgefallen war, reagierte er zuerst etwas ungehalten, aber als im Alexei berichtete, das die Gruppe für die Black Sun arbeiten würden, wurde er hellhörig, vor allem, nachdem er erfahren hatte, wie sie seine Schläger ausgeschalten hatten.&lt;br /&gt;Wenn die Gruppe exklusiv für die Black Sun arbeiten würde, bräuchte der Schrotthändler kein Schutzgeld mehr an die Black Sun zahlen – dies waren Corwyn Irols, so hieß der gegenwärtige Anführer der Black Sun, Bedingungen – und sie mussten sich noch heute Abend entscheiden.&lt;br /&gt;Tesio wollte aber noch eine Nacht darüber schlafen und erst am nächsten Tag seine Antwort bekannt geben. Da aber Corwyn nicht nachgab wurde Tesio immer ärgerlicher. Er hatte seine Hand schon auf seinen Blaster gelegt, als Aidan laut sprach: „Du willst die Antwort erst morgen wissen!“&lt;br /&gt;Daraufhin sprach Corwyn: „Ich will die Antwort erst morgen wissen.“&lt;br /&gt;Suuru, dessen Finger bereits am Abzug seines Blasters gelegen war, atmete erleichtert auf und sie verließen das Gebäude um in einer Bar darüber zu diskutieren, was sie nun wirklich machen sollten. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-6520179122370306660?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/6520179122370306660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/08/star-wars-d20-diary-of-sessions-dark.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6520179122370306660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6520179122370306660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/08/star-wars-d20-diary-of-sessions-dark.html' title='Star Wars-D20 - Diary of Sessions: &quot;Dark Sun Rising&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-7273583263770232755</id><published>2011-06-08T23:23:00.003+02:00</published><updated>2011-06-10T11:25:32.746+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars-D20 - Diary of Sessions: "In the middle of the night, ...."</title><content type='html'>Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY, Tag 10 des zweiten Monats&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Abend saßen die Kameraden wieder einmal im „Schmugglers Nest“ und genossen einen ruhigen Abend. Das „Schmugglers Nest“ war sehr gut besucht. Die Sabacc-Tische waren voll besetzt, die Tanzfläche ebenso und an der Bar, sowie an den Tischen, war kein Platz mehr zu kriegen.&lt;br /&gt;Aidan, Suuru, Tesio und Tobler waren früh genug erschienen und hatten somit einen Tisch ergattern können. Sie diskutierten ein wenig darüber, was sie in der Basis alles umbauen (verändern) wollten, bzw. was an Ausrüstung sie noch benötigen würden. &lt;br /&gt;Zu fortgeschrittener Stunde wurde Suuru der mit dem Rücken zum Raum saß, stark angerempelt und er verschüttete sein Bier, welches er gerade trinken wollte. Er hörte nur ein leises `tschuldigung und sah nur eine etwas kleinere Person mit einem dunklem Mantel in der Menge verschwinden. &lt;br /&gt;Leicht verärgert über das verschüttete Bier ging er zur Bar um sich ein weiteres zu holen. Joe der Barkeeper brachte ihm auch gleich ein neues. Während Suuru wartete, bemerkte er, wie er von einer menschlichen Frau gemustert wurde. Auch als er sie direkt ansah, schweiften ihre Blicke nicht ab von ihm. &lt;br /&gt;Suuru ging zurück zum Tisch und berichtete seinen Freunden von der Frau. Aidan und Tesio sahen diese ebenfalls, genauso wie Tobler. Während Suuru der Frau den Rücken zukehrte, wurde sie nun von Aidan, Tesio und Tobler ebenfalls beobachtet. Da wurde es Tobler zu viel. Sie stand auf und ging auf die Frau am Tresen zu. Als diese sah, wie Tobler auf sie zukam, stand sie ebenfalls auf und ging rasch durch die Menge zum Ausgang, dabei ging sie so, dass sie Tobler nicht zu nahe kam.&lt;br /&gt;Tobler kehrte zu ihren Freunden an den Tisch zurück und die vier berieten ob sie der Frau folgen sollten, ob sie den Vorfall einfach ignorieren sollten und was sie tun würden, falls die Frau noch einmal die Bar betreten würde. &lt;br /&gt;Es war gegen Mitternacht als sie alle beschlossen nach Hause zu gehen. Als sie aus der Bar hinaus in die nächtlichen Straßen traten, bemerkte Suuru wie jemand rasch um eine Ecke huschte. Er vermutete, dass es sich um jene Frau handelte, die schon zuvor die Gruppe beobachtet hatte. &lt;br /&gt;Unauffällig marschierten sie los, sie hatten alle den gleichen Heimweg, und Suuru berichtete ihnen von seiner Entdeckung. Sie beschlossen der Frau einen kleinen Hinterhalt zu legen und sie, nachdem sie gefangen genommen worden war, zu befragen. &lt;br /&gt;Als sie um die nächste Ecke bogen, versteckte sich Suuru rasch in einem dunklen Hauseingang, während die anderen weitermarschierten. Kurz bevor sie um die nächste Ecke bogen, sah Tesio aus den Augenwinkeln eine Bewegung hinter ihnen. Es war tatsächlich die Frau aus der Bar, die ihnen folgte. &lt;br /&gt;Als sie ein paar Schritte um die Ecke gemacht hatte, sprang sie plötzlich zur Seite, rollte sich am Boden am und gab einen Blaster-Schuss auf den Hauseingang ab, in welchem sich Suuru versteckte, verfehlte aber nur knapp Suuru.&lt;br /&gt;Suuru und Tesio reagierten fast gleichzeitig. Während Tesio seinen Blaster zog und der Frau entgegenlief, schoss Suuru auf die Frau und traf sie mit einem Schuss aus seinem auf Betäubung gestellten Blaster. Fast zeitgleich wurde sie Tesios Blasterschuss, welcher ebenfalls auf Betäubung gestellt war, getroffen und sie fiel bewusstlos zu Boden. &lt;br /&gt;Als auch Aidan und Tobler heran waren, beratschlagten sie kurz, was sie nun mit ihr machen sollten. Aus seiner Flüssigkabel-Dose zog Tesio rasch knapp zwei Meter heraus und fesselte damit der Bewusstlosen die Hände auf den Rücken, er ließ aber noch knapp einen Meter überstehen, damit er sie sozusagen „an der Leine“ führen konnte. Nachdem die Frau gefesselt worden war, durchsuchte Tesio sie nach Wertgegenständen und irgendeinem Hinweis darauf, wer sie sei. In ihren Taschen fand er ein Data-Pad, eine Blaster-Pistole und ein Lichtschwert. &lt;br /&gt;Tesio stülpte der gefesselten Frau noch eine Tüte über den Kopf, sodass sie nicht sehen konnte, wohin sie gebracht wurde. Die Gruppe marschierte rasch zu Suuru’s Wohnung, wo sie die Gefangene verhören wollten. &lt;br /&gt;In Suuru’s Wohnung, in welche die fünf Personen gerade einmal so hineinpassten, angelangt, wurde die Gefangene auf einen Stuhl gesetzt. Suuru begann damit sie zu verhören, doch die Dame sagte nichts. Da hörte Suuru auf einmal ein Klopfen von der Tür. &lt;br /&gt;Tesio ging zur Tür und späte durch den Türspion nach draußen, konnte aber nichts sehen. „Mach weiter“, forderte er Suuru auf, welcher sich wieder der Frau zuwandte.&lt;br /&gt;Da klopfte es abermals an der Tür. &lt;br /&gt;„Ich mach die Tür auf“, teilte Suuru seinen Kameraden mit, „Aidan und Tesio bewachen die Lady, während Tobler mit ihrem Blaster auf die Tür zielt.“&lt;br /&gt;Gesagt, getan.&lt;br /&gt;Suuru drückte den Knopf neben der Tür und als diese aufglitt, erblickten sie ein großes Blasterschild, hinter welchem sich ein Mensch versteckte. Tobler feuerte ohne zu Zögern einen Blaster-Schuss ab, doch das Geschoss prallte vom Schild ab. &lt;br /&gt;Suuru reagierte als nächster, lies sich zu Boden fallen, streckte seinen Hand unter den Blasterschild und schoss mit seinem auf Betäubung gestellten Blaster auf den Menschen, welcher auch sofort bewusstlos zusammenbrach. Suuru konnte gerade noch so unter dem umfallenden Menschen davonkriechen, ansonsten wäre der Mensch auf ihm gelandet. &lt;br /&gt;Als der Mensch zu Boden ging, sprang auf einmal ein weiterer herein, rollte sich auf dem Boden ab und kam direkt vor Tobler zum knien. Sofort schoss er auf sie, doch er traf sie nicht. Auch Tobler, welche mit ihrer Waffe dem hereinspringenden Angreifer gefolgt war, verfehlte und ihr Blaster-Geschoss zerstörte die Elektronik der Tür.&lt;br /&gt;Aidan zündete sein Lichtschwert und mit einem Satz stand er neben Tobler‘s Angreifer und tötete ihn mit seiner Klinge. In diesem Augenblick tauchte ihm Türrahmen ein weiterer Angreifer auf, schoss auf dem neben dem Türrahmen stehenden Suuru und verletzte ihn. Gleichzeitig schoss Suuru auf den vor Tobler und Aidan liegenden, bereits toten, Angreifer und verursachte eine kleine Schweinerei auf seinem Fußboden bzw. an der Wand.&lt;br /&gt;Aus den Augenwinkeln nahmen Suuru und Tobler wahr, wie sich ihre Gefangene von ihren Fesseln befreite und zur Tür lief, dabei führte sie mit der linken Hand eine Schiebebewegung aus. Tobler wurde von einer unsichtbaren Faust getroffen und krachte mit voller Wucht gegen die Mauer. Aidan spürte, dass die Frau die Macht (Force Strike) einsetzte um zu fliehen. &lt;br /&gt;Als sie zur Tür kam, dicht gefolgt von Aidan, der sie auf keinen Fall entkommen lassen wollte, rempelte sie den letzten stehenden Angreifer an und drehte sich im Türrahmen um. Aus ihren Fingerspitzen schossen blaue Blitze heraus und auf Aidan und Suuru zu. Aidan konnte sich mit Hilfe der Macht (Force Defense) noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, aber Suuru konnte nicht mehr ausweichen. Die Wucht der Blitz und deren Energie schleuderten Suuru bewusstlos zu Boden. &lt;br /&gt;Nur einen Bruchteil einer Sekunde später feuerte Tesio seinen Blaster ab, diesmal nicht mehr auf Betäubung gestellt, und traf die Flüchtende so, dass diese tot zusammenbrach. Der letzte stehende Angreifer wurde von Tobler mit einem Blaster-Schuss zu Boden geschickt.&lt;br /&gt;Während sich Aidan mit Hilfe der Macht um Suuru kümmerte und diesen stabilisierte, durchsuchten Tesio und Tobler die Leichen, bzw. fesselten den einzigen Überlebenden Angreifer. Nachdem Suuru stabilisiert war, nahm sich Aidan den Gefangenen vor und schüchterte ihn so ein, dass er bereitwillig redete. &lt;br /&gt;Er berichtete, dass sie von der Frau angeheuert worden waren, ein altes Data-Pad zu besorgen, welches sich hier in dieser Wohnung befinden sollte. Die Frau habe sie in Mos Espa angeheuert und ihnen als Vorschuss je € 1.000,00 Credit bezahlt. &lt;br /&gt;Als der Gefangene das Data-Pad erwähnte, schnappte sich Tesio das Data-Pad, welches Suuru aus der Yuzzhan Vong Grabkammer mitgenommen hatte und untersuchte es. Da er nichts finden konnte, gab er es Aidan, welcher auf der Rückseite etwas entdeckte, dass dort nicht hingehörte. Tesio entfernte die Miniaturwanze und wollte sie schon zerstören, als ihm etwas einfiel. &lt;br /&gt;Mit einem Lächeln auf den Lippen näherte er sich dem Gefangenen und forderte ihn auf den Mund aufzumachen. Kaum hatte dieser den Mund aufgemacht, steckte Tesio im die Wanze hinein und zwang ihn zu schlucken. Danach ließen sie den Gefangen gehen, zuvor nahmen sie ihm noch alle Wertgegenstände ab.&lt;br /&gt;Sie fanden drei schwere Blaster, ein Lichtschwert, ein Commlink und ein Data-Pad, welches sofort von Tesio in Augenschein genommen worden war. &lt;br /&gt;Das Data-Pad hatte der Frau gehört und enthielt Informationen über das gesuchte Data-Pad und eine Transaktion von € 50.000,00 Credits, die auf ihr Konto einbezahlt worden waren. So wie es aussah, war auch sie von irgendjemanden angeheuert worden, um dieses Yuzzhan Vong Data-Pad zu besorgen.&lt;br /&gt;Da sie die Wohnung von Suuru nun nicht mehr benutzen konnten, da ihre Gegner diese kannten, und die Wohnung auch einigermaßen versaut war, nahmen sie den bewusstlosen Suuru mit zu Aidans Wohnung, wo sie sich über die weitere Vorgehensweise unterhalten wollten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-7273583263770232755?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/7273583263770232755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/06/star-wars-d20-diary-of-sessions-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7273583263770232755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7273583263770232755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/06/star-wars-d20-diary-of-sessions-in.html' title='Star Wars-D20 - Diary of Sessions: &quot;In the middle of the night, ....&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-5643380644864777766</id><published>2011-05-27T09:52:00.002+02:00</published><updated>2011-05-31T10:16:44.678+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions - Ghost's of Tatooine</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Ghost's of Tatooine)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wieder zurück in Mos Eisley machte sich Tesio auf die Suche nach einem gebrauchten, kleinen Generator und den notwendigen Instandsetzungsmaterialien für ihre neue Basis. &lt;br /&gt;Suuru, Tobler, Cerak und Aidan machten sich in der Zwischenzeit daran, die erbeuteten Waffen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. &lt;br /&gt;Eines Abends saßen Aidan, Cerak, Suuru und Tobler wieder einmal in ihrer Lieblings-Bar, dem „Schmugglers Nest“, als Suruk Blast, ein ehemaliger Auftraggeber, sich mit einer Flasche Wein zu ihnen an den Tisch setzte. &lt;br /&gt;Er teilte ihnen mit, da sie ihm ja bereits einmal für ihn gearbeitet hatten, hätte er nun einen weiteren Auftrag für sie. Bei dem neuen Auftrag ging es darum, in einer von Suruk, erst kürzlich erschlossenen Minen, welche sich seit ein paar Tagen nicht mehr gemeldet hatte, nach dem Rechten zu sehen. Dafür bot er ihnen € 1.000,00. Cerak und Suuru verhandelten mit ihm ein wenig und vereinbarten, dass ihr Honorar im Falle eines heftigen Zwischenfalls € 5.000,00 betragen sollte, wenn nichts besonderes Vorfallen würde, bliebe es bei den € 1.000,00. &lt;br /&gt;Nachdem sie sich mit dem Auftrag einverstanden erklärt hatten, zeigte ihnen Suruk eine Karte der Minenanlage und der bisher gegrabenen Stollen. Die Kameraden beschlossen ganz Früh am nächsten Tag mit ihrem Gleiter aufzubrechen, da die Fahrt zu der Mine knapp vier Stunden in Anspruch nehmen würde. &lt;br /&gt;Gegen sieben Uhr morgens starteten Aidan, Cerak, Suuru und Tobler mit ihrem Gleiter zu der Miene. Die Fahrt verlief recht ereignislos, aber kurz vor dem Ziel wäre Cerak, der Pilot des Gleiters, fast eingeschlafen und gegen ein Bantha gekracht, konnte aber noch rechtzeitig ausweichen.&lt;br /&gt;Nach cirka vier Stunden Fahrt kamen sie bei dem Minengelände an. Während Aidan und Cerak mit dem Gleiter langsam bis zu den Hütten fuhren, stiegen Tobler und Suuru aus und liefen neben dem Gleiter einher. Doch nichts störte ihre Annäherung. &lt;br /&gt;Zwei verlassene, leicht mit Sand bedeckte, Gleiter, standen neben dem Eingang zum Verwaltungsbereich. Suuru, Tobler und Cerak lauschten an der Tür zum Verwaltungsbereich und hörten dahinter ein leises Scharren. Sofort brachten Suuru und Tobler ihre Blaster in Anschlag. Cerak riss die Tür auf und Tobler reagierte schnell genug um eine Womp-Ratte, welche flüchten wollte, zu erschießen. &lt;br /&gt;Vorsichtig spähte und lauschte Suuru in den Container hinein und da er nichts hörte betrat er diesen, gefolgt von den anderen. Sie standen in der Kantine, worauf die umgestürzten Tische und Bänke schließen ließen. Essenreste dürften die Womp-Ratte angelockt haben, ansonsten fanden sie hier nichts weiter. Eine Tür führte aus dem Kantinenbereich in ein kleines Büro. Als Suuru dieses betrat fand er dort ein zerstörtes Terminal und umgestürzte Aktenschränke, deren Inhalt überall auf dem Boden verteil war, vor. Die Unterlagen, die verstreut herumlagen, waren alles Aufzeichnungen über abtransportiertes Mineral, dessen Empfängerort und die Ausstattung der Mine und die Arbeiter der Mine. Desweiteren entdeckte Suuru eine kleine Handkasse, deren Inhalt belief sich auf € 500,00. &lt;br /&gt;Da sie hier nichts weiter finden konnten, verließen sie diesen Container wieder und verstauten zuerst die Handkasse in ihrem Gleiter, danach gingen sie zu den, auf Suruks Plan als Mannschaftsunterkunft ausgewiesenen, Container. Die Tür stand offen und es wiederholte sich hier das gleiche Spiel wie beim vorherigen Container, nur dass diesmal kein Schuss abgegeben werden musste.&lt;br /&gt;Im Inneren fanden sie ein heilloses Durcheinander vor. Die cirka 30 Betten und die doppelte Anzahl an Spinden waren umgeworfen und durchwühlt worden. Sie fanden in diversen Spinden € 300,00, Minenarbeiterkleidung und zwei Leuchtstäbe. Ansonsten gab es auch hier keinen verwertbaren Hinweis darauf, was hier eigentlich vorgefallen war.&lt;br /&gt;Nachdem sie diesen Container verlassen hatten, näherten sie sich dem Stolleneingang, welcher Platz genug bot, um einen schweren Lastengleiter hindurch zu lassen. Sie kamen zu der Kontrollstation, in welcher ebenfalls komplettes Chaos herrschte. Das Terminal und der Scanner waren hier ebenfalls zerstört, zerschlagen, worden und die Unterlagen aus den umgestürzten Aktenschränken lagen überall im Raum verteilt. Auch hier fand sich kein Hinweis auf das Geschehene, deshalb ging es tiefer in die Mine hinein. &lt;br /&gt;Sie erreichten eine kleine Kaverne, die dafür gedacht war, um den großen Lastenschwebern das Umdrehen zu erleichtern und das Beladen dieser zu ermöglichen. Hier stand ein großer, halb gefüllter Lastenschweber herum. Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass die Fahrertür von außen aufgerissen worden war, da diese etwas schief in den Angeln hing. Aber auch hier wurden die vier Kameraden nicht fündig.&lt;br /&gt;Da es hier bereits dunkel war, suchte Suuru nach einem „Lichtschalter“. Er fand einen Schalter, welchen er auch gleich betätigte. Kurz flackerte das Licht der Leuchtröhren auf, um kurz darauf wieder zu erlöschen. Dafür aber sprang die Notbeleuchtung an, sodass die Stollen in ein diffuses Licht getaucht wurden. &lt;br /&gt;Die vier Kameraden verließen nun die Kaverne mit dem Lastenschweber und drangen tiefer in die Stollen vor. Als sich der Stollen dann vor ihnen auf drei weitere Stollen aufteilte, folgten sie zuerst dem linken Stollen bis zu einer Schutzkammer, in welcher vier Evakuierungskapseln standen. Cerak öffnete diese, fand darin aber niemanden vor. Das einzig auffällige darin waren die zerrissenen Stoffe der Polsterung. &lt;br /&gt;Da dieser Stollen auch hier endete gingen sie wieder zurück zur Weggabelung und hielten sich an den rechten Weg bis zu einer weiteren Schutzkammer mit vier Evakuierungskapseln. Auch hier bot sich ihnen das gleiche Bild. Die beiden Stollen, die von hier aus weiterführten, endeten bereits nach wenigen Metern. In einem standen die ausgebrannten Überreste eines Minenmaulwurfs. Suuru untersuchte den Schrotthaufen genauer und fand heraus, dass die äußeren Metallteile verbeult waren und der Brand offensichtlich durch einen Kabelbrand ausgelöst worden war. Ansonsten gab es auch hier nicht den geringsten Hinweis auf das, was hier vorgefallen sein könnte. &lt;br /&gt;Daher begaben sie sich zurück zur Weggabelung und folgten den mittleren Stollen bis zur nächsten Abzweigung, wo sie sich diesmal links hielten. Der Stollen führte einige Zeit lang leicht gewunden durch den Fels. Nach einigen Minuten entdeckte Suuru im Schein der Leuchtstäbe und Notbeleuchtung, dass der Stollen in eine größere Kaverne mündete. Er blieb am Ende des Stollens stehen und blickte in die Kaverne hinein. Tobler stand auf der anderen Seite, während Cerak und Aidan dazwischen stand. Tobler hörte leises „Plitsch - Platsch“, das Tröpfeln von Wasser. Cerak, der mehr sehen wollte, nahm seinen Leuchtstab und warf ihn etwas in die Kaverne hinein. &lt;br /&gt;Suuru, der gerade in die gleiche Richtung sah, in die der Leuchtstab flog, sah die Kreaturen zuerst. Knapp zwei Meter große, kahle, mit spitzen Ohren und scharfen, spitzen Zähnen versehene Kreaturen, vier an der Zahl, stürmten auf die Kameraden zu, dabei schwangen sie merkwürdige Stangen. &lt;br /&gt;Suuru und Tobler überwanden ihre Überraschung schnell und feuerten auf die Angreifer. Einer der Angreifer ging sofort zu Boden, während die anderen drei weiter vorstürmten. Suuru und Tobler konnten einen weiteren Schuss abgeben und zwei der Angreifer töten. Da tauchten aus den Schatten plötzlich zwei weitere Angreifer auf. &lt;br /&gt;Während Suuru einen weitern mit einem Blast-Schuss tötete, erreichten die beiden neu aufgetauchten Angreifer die Gruppe und hieben mit ihren Stangen auf Tobler und Cerak ein, diese konnten aber ohne Mühe ausweichen. Aidans Lichtschwert sauste hernieder und tötete einen der Angreifer, während Cerak den anderen verfehlte. Suuru‘s Blaster-Schuss erledigte auch den letzten der sechs Angreifer. &lt;br /&gt;Als sie sich sicher waren, dass kein weiterer Angriff erfolgen würde, sahen sie sich die Leichen genauer an. Solche Wesen hatte noch keiner von ihnen gesehen, diese Rasse war ihnen unbekannt. Da sie die Leichen als Beweis mitnehmen wollten, schlug der Jedi Cerak vor, ihnen den Kopf abzuschlagen, alle Köpfe und eine vollständige Leiche mitzunehmen. &lt;br /&gt;Danach begaben sie sich etwas tiefer in die Kaverne hinein und sahen, dass hier ein unterirdischer See ist. Irgendwie lag ein modriger Geruch in der Luft. Am Ufer des Sees stehend entdeckten sie einen Minenmaulwurf im See, knapp 10 Meter vom Ufer entfernt. Kurz entschlossen sprang Tobler in den See und schwamm zu dem Minenmaulwurf hinüber und kletterte auf diesen. Sie konnte keine offensichtliche Beschädigung feststellen, außer dass die Tür sich nicht öffnen ließ. &lt;br /&gt;„Derjenige mit dem notwendigen Werkzeug ist nicht hier!“ frohlockte Suuru.&lt;br /&gt;Das ihre Haut leicht kribbelte ignorierte Tobler zunächst. Erst als sie wieder am Ufer war und das Kribbeln zu einem ausgewachsenen Jucken geworden war, bat sie Cerak sich das mal genauer anzusehen. Dieser stellte fest, dass das Wasser aufgrund chemischer Reaktionen mit den Salzen und dem Felsgestein „sauer“ geworden war. 0,2 Liter des Wassers konnten 1W10-WP-Schaden verursachen, bzw. führten zu 1W4 Punkten Konstitutionsverlust pro Stunde, bis man entweder den Magen ausgepumpt bekommen oder eine Dialyse erhalten hatte. &lt;br /&gt;Schnell wusch sich Tobler mit den mitgenommenen Trinkwasservorräten ihre Haut und schön langsam lies das Jucken nach und wurde zu einem leichten Kribbeln. &lt;br /&gt;Da es hier nichts weiter zu finden gab, begaben sie sich wieder zurück zur Gabelung der Stollen, schleppten dabei aber auch die Leiche und die fünf Köpfe der unbekannten Kreaturen mit, welche an der Gabelung abgelegt wurden.&lt;br /&gt;Sie folgten nun dem Stollen tiefer in den Fels, als sie an eine Stelle kamen, wo links ein weiterer Stollen abzweigte, welcher aber zur Hälfte verschüttet war. Aus reiner Neugier kletterten Cerak und Tobler hinauf, nur Suuru nicht, dieser rutschte gleich zu Anfang aus und blieb unten. &lt;br /&gt;Als Cerak und Tobler die Köpfe über den Geröllhaufen steckten um zu sehen, was dahinter lag, konnte Tobler knapp einem geworfenen Stein ausweichen. Cerak hatte das Glück den kleinen Felsbrocken fangen zu können, welcher ihn ansonsten am Kopf getroffen hätte, aber die Wucht reichte aus, um ihn rücklings den Geröllhaufen hinunterfallen zu lassen. &lt;br /&gt;Tobler rief zu den Angreifern hinüber, dass Suruk sie geschickt hätte um hier mal nach dem rechten zu sehen. Daraufhin wurde sie aufgefordert sich zu zeigen. Tobler erhob sich und blickte auf die andere Seite des Geröllhaufens, wo sie hinter einer Barrikade vier Menschen sah. Zwei von ihnen näherten sich ihr langsam und sie schienen offensichtlich erleichtert, als sie sie genauer sehen konnten. Sie winkten den anderen beiden zu ihnen zu folgen und kletterten dann hinauf zu Tobler. Alle vier Menschen und Tobler kletterten auf der anderen Seite des Geröllhaufens wieder hinunter und Suuru forderte sie auf ihnen zu erklären, was hier vorgefallen sei. &lt;br /&gt;Einer der vier Menschen ergriff das Wort und erzählte Folgendes: Vor ein paar Tagen waren die Arbeiter, die tiefer in den Stollen waren, auf einen kleinen Hohlraum gestoßen. An und für sich nichts besonderes, aber sprengten etwas und kurz darauf brach die Funkverbindung ab. Und dann passierte alles wie im Zeitraffer, Kreaturen aus der Hölle fielen über die Minenarbeiter her und töteten diese ohne Gnade. Nur mit Mühe konnten sich die vier hier verschanzen und am Leben bleiben. &lt;br /&gt;Nachdem sie die Geschichte gehört hatten, forderte Suuru die Menschen auf, die Mine zu verlassen und mit den parkenden Gleitern zu verschwinden und Suruk zu informieren. Sie wollten sich hier noch ein wenig umsehen, bevor sie zurück nach Mos Eisley kommen würden. &lt;br /&gt;Die vier Menschen liefen so schnell sie konnten in Richtung des Ausganges, während die vier Kameraden noch tiefer in die Stollen vordrangen. &lt;br /&gt;Auf ihrem Weg tiefer hinein kamen sie an einer Schutzkammer mit Evakuierungskapseln vorbei. Drei der Vier Kapseln waren leer. In der Vierten lag die Leiche eines Menschen mit aufgerissenem Brustkorb und angstverzerrtem Gesicht. &lt;br /&gt;Nachdem sie ihren Weg weiter fortgesetzt hatten und an einer Abzweigung dem linken Stollen folgten kamen sie zu einem weiteren ausgebrannten Minenmaulwurf.&lt;br /&gt;Zurück an der Gabelung folgten sie nun dem anderen Stollen. Sie stießen auf eine weitere Gabelung, von welcher aus sie bereits sehen konnten, dass der geradeausführende Stollen von einem weiteren ausgebrannten Minenmaulwurf versperrt war. &lt;br /&gt;Der Weg, der links wegführte, dürfte zu dem Hohlraum führen, den die Arbeiter zuvor erwähnt hatten. Mit gezogenen Waffen und aktivierten Lichtschwertern betraten sie den Gang und folgten in ein kurzes Stück, bis der unbehauene Fels zu einem behauenen Felsen wurde. Sie entdeckten zwei Statuen, die sahen so aus, wie die Kreaturen, gegen die sie gekämpft hatten, welche einen schmalen Gang flankierten, vor dem Steinbrocken auf dem Boden lagen. &lt;br /&gt;Suuru näherte sich dem Gang und sah, dass nach knapp zwei Metern eine Steinplatte den weiteren Weg versperrte. Keiner der Vier fand etwas, mit dem die Steinplatte bewegt werden hätte können. &lt;br /&gt;„Derjenige mit dem notwendigen Werkzeug ist nicht hier!“ frohlockte Suuru. &lt;br /&gt;Cerak bohrte mit seinem Lichtschwert ein Loch durch die Steinplatte und sah hindurch, konnte aber nichts entdecken, da es dahinter vollkommen dunkel war und er nicht über Dunkelsicht verfügte. &lt;br /&gt;Auch Suuru warf einen Blick durch das Loch, konnte aber nur eine weitere Steinplatte erkennen.&lt;br /&gt;Kurz entschlossen schnitt Aidan mit seinem Lichtschwert Stücke aus der Steinplatte heraus, sodass sie die dahinterliegende kleine Kammer und die nächste Steinplatte besser sehen konnten. &lt;br /&gt;Vor der nächsten Steinplatte entdeckte Suuru eine Druckplatte am Boden. Nachdem er sich das ganze hier noch einmal genauer angesehen und ein wenig den Kopf zerbrochen hatte, schoss es ihm durch den Kopf, dass es sich hierbei um eine Schleusenkammer handeln könnte. &lt;br /&gt;Nachdem er dies den anderen mitgeteilt hatte, begaben sich alle hinaus zu den Statuen. Aidan ließ einen 15 Kilogramm schweren Steinbrocken mithilfe der Macht auf die Druckplatte nieder und siehe da, die zweite Steinplatte öffnete sich und gab den Blick in eine weitere, etwas größere Kammer frei. &lt;br /&gt;Suuru betrat als Erster diese Kammer, dicht gefolgt von den anderen. In den vier Ecken stand jeweils eine Statue auf einem Sockel und in der Mitte des Raumes stand ein schmuckloser Sarkophag. &lt;br /&gt;Kaum hatten alle den Raum betreten, da stieß Tobler einen spitzen Warnschrei aus, denn sie hatte gesehen, wie sich die Sockel der Statuen geöffnet hatten und krabbenähnliche Lebewesen herauskrochen. &lt;br /&gt;Tobler schoss sofort auf eine der Kreaturen und diese zerplatze wie eine Seifenblase. Die anderen hatten weniger Glück und konnten nicht rechtzeitig reagieren. Eine der Kreaturen schleuderte einen Dornartigen Fortsatz ihres Fühlers auf Suuru und traf diesen am Hals, wodurch dieser durch ein Gift für kurze Zeit gelähmt war. Cerak konnte dem Betäubungsstachel ausweichen. Aidan sprang Suuru zu Hilfe und zerteilte eine der Kreaturen mit seinem Lichtschwert, während Tobler die dritte Kreatur tötete. &lt;br /&gt;In diesem Augenblick tauchte aus dem hinter ihnen liegendem Gang eine weitere dieser Kreaturen auf und ihr Stachel traf diesmal Aidan am Hals und lähmte ihn für kurze Zeit. Während Suuru, der sich wieder etwas gefangen hatte, auf diese neu aufgetauchte Kreatur feuerte und diese tötete, sprang die letzte überlebende Kreatur den Cereaner an und krabbelte rasch auf dessen Rücken. Cerak verspürte einen Stich im Genick und konnte sich nicht mehr bewegen. &lt;br /&gt;Tobler und Suuru sahen, was sich da an dem Jedi festgekrallt hatte und hoben ihre Blaster. Suuru’s Schuss traf die Kreatur, woraufhin diese von Cerak abließ und tot zu Boden fiel. &lt;br /&gt;Auf einmal spürte Suuru einen Lufthauch und als er sich umdrehte, entging er nur knapp einem Speerstoß der lebendig gewordenen Statuen. Reflexartig gab er einen Blaster-Schuss auf die Statue ab und tötete damit das Lebewesen. Auch die anderen drei Statuen waren lebendig geworden und griffen die anderen an. Aber diese Lebewesen bedeuteten für die Gruppe keine Herausforderung, innerhalb kurzer Zeit waren auch diese Gegner ausgeschaltet. &lt;br /&gt;Aidan, der wieder zu sich gekommen war, zerstörte noch die beiden Statuen außerhalb der Grabkammer um auf Nummer sicher zu gehen. Dabei entdeckte er eine sechste dieser krabbenähnlichen Kreaturen, welche aber bereits tot war. Trotzdem wurde sie noch von Tobler angeschossen, nur um ganz sicher zu gehen. &lt;br /&gt;Suuru forderte nun Aidan auf, den Deckel des Sarkophags zur Seite zu schieben, während er und Tobler mit angelegten Blastern Deckung geben würden. Aidan legte seine Hände auf den Sarkophag und schob, doch nichts rührte sich, auch nicht mit Hilfe von Cerak. &lt;br /&gt;„Äh, da ist ein Schloss dran!“ teilte Aidan Suuru und den anderen mit, nahm sein Lichtschwert und zerschnitt das Schloss. Nun lies sich der Deckel fast mühelos aufmachen. &lt;br /&gt;Im Sarkophag selbst lag die Leiche einer der Kreaturen, mit den spitzen Ohren und scharfen Zähnen. Die Kreatur rührte sich nicht, trotzdem, weil er Angst hatte, durchbohrte Cerak mit seinem Lichtschwert den Kopf der Leiche (das brachte ihm nun einen Dark-Side-Point ein). &lt;br /&gt;Die Leiche war mit einem seidenen, schwarzen Anzug (Hose, Hemd) bekleidet und es lagen ein Data-Pad ähnliches Ding und eine Schatulle im Sarkophag. &lt;br /&gt;Cerak nahm die Schatulle und öffnete diese. Darin befand sich ein rötlicher Kristall, welchen Cerak sofort in die Hand nahm. Da durchfloss ihn auf einmal die Macht und er spürte die dunkle Seite in dem Kristall. Auf diese Weise erfuhr er auch, dass dieser Kristall einen Lichtschwertangriff verbessern würde (+2 auf Angriff), aber auch gleichzeitig als Dark-Side-Point bei der Bestimmung der Auswirkungen der dunklen Seite zählen würde. &lt;br /&gt;Er konnte sich ohne Mühe dazu aufraffen, den Kristall zurück in die Schatulle zu legen und diese zu schließen. &lt;br /&gt;Suuru reichte Aidan das Data-Pad ähnliche Gerät. Dieser schaffte es, dieses zu aktivieren. Aber die Einträge darin waren alle in einer ihm fremden Sprache verfasst. Nur durch Zufall stolperte er über einen Eintrag in Basic, welcher sich um ein Raumschiff, dessen Bauplan, die Koordinaten des Standortes und dem Hinweis, dass es bei Aussendung eines bestimmten Codes selbstständig zum Sender fliegen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Auszug aus dem Yuzzhan Vong Datapad&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-pVOnROJI1pw/Td9Xa2bid7I/AAAAAAAAJLU/heJZuBHR8IY/s1600/Yuzzhan+Vong-Data-Pad-Creeping+Panther.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320px" src="http://4.bp.blogspot.com/-pVOnROJI1pw/Td9Xa2bid7I/AAAAAAAAJLU/heJZuBHR8IY/s320/Yuzzhan+Vong-Data-Pad-Creeping+Panther.JPG" t8="true" width="239px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Tobler, welche der Leiche den Anzug auszog, spürte ein leichtes Kribbeln auf der Haut und gab den Anzug rasch an Cerak weiter. Dieser spürte wiederum einen leichten Machtfluss und fühlte dadurch, dass der Anzug irgendwie lebendig war. Außerdem erfuhr er über diese Machtverbindung, dass der Anzug seinem Träger einen Bonus von +1 auf die Defense gab und sogar 4 Punkte Defense gegen die Macht zur Verfügung stellte. &lt;br /&gt;Aber Cerak fühlte sich nicht wohl, als er den Anzug Händen hielt und verstaute ihn rasch in seinem Rucksack mit den anderen Gegenständen. &lt;br /&gt;Auf einmal wurde es Cerak schwindelig und er musste sich übergeben. Seine Kameraden sahen in sich an, entdeckten aber zunächst nichts, auch Cerak tat alles als Schwächeanfall ab. Doch als er sich dann wieder übergeben musste und auf die Knie niedersank, eilten ihm seine Kameraden zur Hilfe. Suuru entdeckte etwas unter der Haut am Genick von Cerak, welcher auch einen leichten mentalen Druck verspürte, so als ob etwas seinen Körper übernehmen wolle. &lt;br /&gt;Suuru überlegte lange hin und her, dann entschloss er sich, das Ding herauszuschneiden.&lt;br /&gt;Cerak musste sich auf den Sarkophag legen, während er von Tobler und Aidan festgehalten wurde, schnitt Suuru gekonnt das Ding heraus. Dann nähte er Wunde so zu, dass es aussah wie ein Smiley. &lt;br /&gt;Das kleine Wesen entglitt irgendwie Suuru’s Hand und währe um Haaresbreite entkommen, doch Suuru reagierte schnell genug und konnte es zertreten. &lt;br /&gt;Nachdem sich Cerak wieder einigermaßen gefangen hatte, marschierten sie zurück zu ihrem Gleiter und machten sich auf den Weg zurück nach Mos Eisley. &lt;br /&gt;Dort trafen sie sich sofort mit Suruk Blast, ihrem Auftraggeber, und berichteten ihm, was vorgefallen war. Sie zeigten im die Leiche und die Köpfe der fremden Kreaturen und nahmen alle ihren Lohn von € 1.000,00 pro Nase entgegen. Nur Cerak nicht, der wollte natürlich mal wieder mehr heraus handeln, scheiterte aber und musste sich mit € 500,00 zu Frieden geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Karte der Mine von Suruk Blast / Yuzzhan Vong Grabkammer&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-e179xMtC1Uc/Td9XZXoEJcI/AAAAAAAAJLQ/nL84_4o1eoI/s1600/Tatooine_Mine_Suruk-Blast_Grabkammer.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320px" src="http://1.bp.blogspot.com/-e179xMtC1Uc/Td9XZXoEJcI/AAAAAAAAJLQ/nL84_4o1eoI/s320/Tatooine_Mine_Suruk-Blast_Grabkammer.JPG" t8="true" width="239px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-5643380644864777766?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/5643380644864777766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions_27.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5643380644864777766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5643380644864777766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions_27.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions - Ghost&apos;s of Tatooine'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-pVOnROJI1pw/Td9Xa2bid7I/AAAAAAAAJLU/heJZuBHR8IY/s72-c/Yuzzhan+Vong-Data-Pad-Creeping+Panther.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-2650286119468444918</id><published>2011-05-20T14:03:00.001+02:00</published><updated>2011-05-27T09:41:06.900+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions</title><content type='html'>... Fortsetzung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(geheime Anlage Teil II)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aidan kletterte als erster die Leiter hinunter und stand nun in dem Laborkomplex. Dank der gefundenen Karte, fiel die Orientierung nicht schwer. Als Aidan die erste Tür aufmachte, erblickte er zwei Womp-Ratten, die ihn ebenfalls anblickten. Aidan trat ein paar Schritte zurück und die beiden Ratten stürzten sich auf ihn. Sein Laserschwert zerteilte die erste Ratte mühelos und dem Angriff der zweiten konnte er problemlos ausweichen. Tobler, welche ihren Blaster blitzschnell gezogen und einen Schuss auf die Ratte abgefeuert hatte, traf leider nicht. Aidans Lichtschwerte sauste ein weiteres Mal herab und tötete die zweite Womp-Ratte. &lt;br /&gt;Cerak betrat, gefolgt von Aidan, den Raum, welchen Aidan geöffnet hatte und durchsuchte diesen. Hierbei dürfte es sich um ein Nest dieser Womp-Ratten gehandelt haben, welche durch ein Loch in der Mauer hereingekommen waren. &lt;br /&gt;Cerak steckte seinen Kopf in das große Loch um nachzusehen, ob noch Ratten darin waren, und konnte nur knapp einem Angriff einer Womp-Ratte entgehen. Er stieß sein Lichtschwert in das Loch, vergaß aber es zu aktivierten, sodass er der Ratte nur den kalten Knauf gegen die empfindliche Nase rammte. Ein kurzer Sprint brachte Aidan neben Cerak und ein zustoßendes Lichtschwert tötete die dritte Ratte.&lt;br /&gt;Danach öffnete Aiden die gegenüberliegende Tür und betrat den dahinterliegenden Lagerraum. In diesem Raum waren Pflanzen, Heilpflanzen, gelagert worden, welche aber mittlerweile verdorrt waren, da sich lange keiner mehr um sie gekümmert hatte.&lt;br /&gt;Aidan verließ den Raum und begab sich langsam zur Weggabelung und spähte dort vorsichtig um die Ecke. Die links und rechts abzweigenden Gänge endeten nach ein paar Metern in Energiebarrieren. Da sie keine Möglichkeit fanden, diese zu deaktivieren, gingen sie weiter zu den nächsten beiden Räumen. Der erste Raum dürfte für das Sicherheitspersonal gewesen sein, den Spinden mitten im Raum nach zu urteilen. In diesem Raum befanden sich auch zwei Kisten, welche das Interesse der Gruppe weckten.&lt;br /&gt;Beide Kisten waren verschlossen und noch bevor irgendjemand etwas unternehmen konnte, zündete Cerak sein Lichtschwert und zerschnitt die einfachen Magnetschlösser. Da nun beide Kisten unversperrt waren, wurden sie auch gleich aufgemacht und durchsucht. In einer der Kiste fand Cerak einen Betäubungs-Blaster, in der anderen Kiste einen Betäubungs-Schlagstock.&lt;br /&gt;Der andere Raum war wiederum ein kleines Lager für diverse Pflanzen und Heilmittel gewesen. Hier entdeckte die Gruppe Injektoren zur Steigerung der Vitalität und ein Data-Pad.&lt;br /&gt;Tesio schnappte sich das Data-Pad und durchforstete es, dabei entdeckte er die Zugriffcodes für die beiden bekannten Energiebarrieren, sowie für eine weitere, die sich bisher noch nicht entdeckt hatten.&lt;br /&gt;Also gingen sie wieder etwas zurück und schalteten eine der Energiebarrieren ab. Sie kamen in ein kleines technisches Labor, welches aber vollständig verwüstet war und nichts Brauchbares mehr hergab. &lt;br /&gt;Sie näherten sich der zweiten Energiebarriere und Tesio deaktivierte diese, während Aidan mit eingeschaltetem Lichtschwert aufpasste. Kaum hatte sich die Barriere verflüchtigt, wurden sie auch schon von drei Kampfdroiden beschossen. Aidan und Tesio konnten den Blaster-Schüssen gekonnt ausweichen. &lt;br /&gt;Tobler reagierte wieder einmal schneller als alle anderen und gab einen Schuss auf die Droiden ab, doch ihr Schuss ging fehl und sie zerstörte eine Energieleitung. (kritischer Misserfolg) &lt;br /&gt;Als Aidan erkannte, dass einer der Angreifer ein Kommandodroide war, wendete er seine Machtfähigkeit „Burst of Speed“ an, raste auf den Kommandodroiden zu und zerteilte ihn mit seinem Lichtschwert. Die beiden anderen Kampfdroiden waren mit dem Kommandodroiden verlinkt und nachdem dieser zerstört worden war, schalteten sie sich einfach ab. &lt;br /&gt;Langsam kamen nun auch die anderen in den Raum herein, bei dem es sich um die Kantine des Laborkomplexes handelte. Sie folgten einen Gang hinter dem Küchenbereich und standen vor einer weiteren Energiebarriere. &lt;br /&gt;Das Panel für die Codeeingabe hatte keine Energie mehr, offensichtlich durch den Fehlschuss von Tobler, der ja die Energieleitung zerstört hatte. &lt;br /&gt;Da sie hier nicht weiterkamen, gingen sie wieder zurück um die noch nicht erkundeten Bereiche zu erforschen. Aidan ging voraus.&lt;br /&gt;Er näherte sich der letzten Gabelung und entdeckte drei weitere Kampfdroiden in einem Raum. Nachdem er ein paar Schritte zurückgetreten war, teilte er es seinen Kameraden mit. Tobler und Tesio legten sofort ihre Waffen an und schossen auf den Kommandodroiden, woraufhin sich auch die beiden anderen deaktivierten. &lt;br /&gt;In dem Raum, dessen hintere Hälfte eingestürzt war, fanden sie eine Leiche. Dem Data-Pad, welches Tesio der Leiche abnahm, entnahm er, dass es sich um die Leiche von Kel Urban, einem der führenden Wissenschaftler dieses Komplexes handelte. Er fand auch heraus, dass hier mit Cybertechnologie experimentiert wurde, d.h. es wurden Chips erforscht und gebaut, welche die körperlichen und geistigen Attribute steigern und Phobien unterdrücken konnten. Das klang schon mal sehr interessant für die Gruppe.&lt;br /&gt;Eine weitere Energiebarriere verhinderte, dass wie weiterkamen. Da das Panel zur Codeeingabe einen Kartenschlitz hatte, zog Aidan den Offiziersausweis, den sie oben in der Anlage gefunden hatten, durch diesen und die Energiebarriere schaltete sich ab. &lt;br /&gt;Der Raum den sie nun betraten, dürfte das eigentliche Hauptlabor gewesen sein. Diverse Forschungsunterlagen, Gerätschaften und sogar vier Kampfroboter standen herum. Am anderen Ende des Raumes versperrte eine weitere Energiebarriere das weiterkommen. Aber auch diese Konnte Aidan mit dem Sicherheitsausweis öffnen. &lt;br /&gt;Dahinter kam ein weiteres Labor zum Vorschein, aber hierbei handelte es sich eher um einen Lagerraum für Laborgeräte und Heilpflanzen. In der Mitte des Raumes schwebte in einem Magnetfeld ein Chip. &lt;br /&gt;Tesio ging zurück in den vorigen Laborraum und durchforstete die Unterlagen. Er fand heraus, dass hier tatsächlich Chips zur Phobien-Unterdrückung und zur Steigerung der Attribute gebaut wurden, aber dies nicht das einzige Labor gewesen ist. Es gab mindestens noch ein weiteres auf Endor, welches aber besser ausgerüstet und bessere Chips produzieren konnte. &lt;br /&gt;Die Implantation eines solchen Chips war sehr aufwendig und kostete eine hübsche Stange Credits (ca. € 25.000,00). &lt;br /&gt;Tesio fand auch heraus, dass der schwebende Chip im angrenzenden Raum die Weisheit um +1 steigern konnte. Es klang zwar alles sehr interessant für die Gruppe, aber da sie es sich zur Zeit nicht leisten konnten, so viel Geld für eine Operation auszugeben, nahmen sie die Chip zwar mit, aber er würde vorerst keine weitere Beachtung erhalten. &lt;br /&gt;Sie hatten nun die ganze Anlage durchforstet und begaben sich hinauf in die obere Anlage, sie nahmen aber gleich die noch funktionierenden Droiden mit hinauf. Sie begaben sich zu Suuru und den Gleitern, wo sie besprachen was sie nun weiter machen würden. &lt;br /&gt;Sie kamen darin überein, die alte Anlage auf Vordermann zu bringen und als Basis zu benutzen. Dafür brauchten sie aber zuerst ein paar Instandhaltungsmaterialien um das Tor wieder herzurichten und einen kleinen Generator um den Eingangsbereich wieder voll zu aktivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Plan der Forschungsanlage unter der Basis﻿&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-mD0VvUPFAuQ/Td9VTQJMtSI/AAAAAAAAJLE/ux7Yd3nDFv4/s1600/Basis_Tatooine_Forschungsanlage.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-mD0VvUPFAuQ/Td9VTQJMtSI/AAAAAAAAJLE/ux7Yd3nDFv4/s1600/Basis_Tatooine_Forschungsanlage.JPG" t8="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-2650286119468444918?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/2650286119468444918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions_20.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/2650286119468444918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/2650286119468444918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions_20.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-mD0VvUPFAuQ/Td9VTQJMtSI/AAAAAAAAJLE/ux7Yd3nDFv4/s72-c/Basis_Tatooine_Forschungsanlage.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-1820874090595940138</id><published>2011-05-16T18:12:00.001+02:00</published><updated>2011-05-27T09:42:05.846+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Times, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;... Fortsetzung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(geheime Anlage Teil II)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Aidan sich ein wenig erholte, durchsuchten die anderen den Raum nach weiteren Informationen und verwertbaren Gegenständen. Es handelte sich hierbei um einen kleinen Kontrollraum mit einem Computerterminal. Gastspieler Martin (Scoundrel) nahm sich des Terminals an und fand heraus, dass es sich beim Nebenraum um den Aufenthaltsraum der Piloten handelte. Er konnte von hier aus auch die Tür zu diesem Raum durch Umgehung der Sicherheitssperren öffnen.&lt;br /&gt;Aiden, der sich wieder einigermaßen gefangen hatte, schloss sich den anderen bei der Erkundung des Pilotenquartiers an. Sie finden zwei Pilotenanzüge, einige Survival-Kits und ein paar weitere brauchbare Sachen.&lt;br /&gt;Als sie dann den Raum verließen und weiterzogen näherten sie sich langsam dem Hangarbereich der Anlage. Auf der linken Seite des Ganges, welcher nicht mehr weiterführte, befanden sich drei weitere Türen, während auf der rechten Seite das schwere Hangartor war. &lt;br /&gt;Sie betraten zuerst den ersten Raum auf der linken Seite, bei dem es sich um eine kleine Kontrollstation gehandelt haben dürfte. Das Computerterminal, welches darin stand, wurde sofort von Gastspieler Martin (Scoundrel) untersucht. Er fand heraus, dass im Hangar und im Nebenraum noch weitere Feuerlöschsysteme aktiv waren und deaktivierte diese. Eine Kamera im Nebenraum zeigte ihm auch, dass dort ein Droide auf und ab ging. &lt;br /&gt;Rasch wurde ein Plan erarbeitet, wie man den Droiden möglichst schonend außer Gefecht setzen konnte. Während Gastspieler Martin (Scoundrel) die Tür über das Terminal öffnete wollte Aidan den Droiden mit der Macht ausschalten, zur Sicherheit sollte Tobler mit seinem Blaster in der Nähe sein. &lt;br /&gt;Gesagt, getan.&lt;br /&gt;Die Tür ging wie geplant auf und auch der Droide wurde durch Aidan zurückgeschleudert, aber leider nicht außer Funktion gesetzt. So musste Tobler von ihrem Blaster gebrauch machen und zerstörte so den Droiden. &lt;br /&gt;Bei der Durchsuchung des Raumes fanden Sie heraus, dass es sich um einen Raum für Feuerlöschgeräte und so weiter gehandelt hatte. &lt;br /&gt;Gastspieler Martin (Scoundrel) machte sich danach an der dritten Tür, welche versperrt war, zu schaffen. Kaum glitt die Tür zur Seite wurde er auch schon von einem Blaster-Schuss getroffen. Sofort drehte er sich von der Tür weg und gab so den anderen die Möglichkeit einen Blick hineinzuwerfen. In dem dahinterliegenden Raum standen sechs Droiden, alle mit Blastern bewaffnet. &lt;br /&gt;Tesio schaffte es irgendwie die Tür zu schließen bevor einer der Droiden herausgekommen oder einer seiner Kameraden das Feuer eröffnen konnte. &lt;br /&gt;Die Droiden schienen die Tür von innen nicht öffnen zu können bemerkten die Kameraden, da sie sich ein paar Atemzüge lang beratschlagten, wie sie nun weiter vorgehen wollten. &lt;br /&gt;Während Tesio die Tür wieder öffnete, feuerte Tobler einen Schuss auf einen Droiden mit „Schulterplatten“ ab und zerstörte diesen, woraufhin sich zwei weitere Droiden deaktivierten. &lt;br /&gt;„Kommandodroiden“, schoss es Aidan durch den Kopf, welcher mit aktiviertem Lichtschwert auf die letzten drei Droiden zulief und seine Klinge tief in den Metallrumpf des Kommandodroiden versenkte. Dies reichte aus um auch diesen Droiden zu zerstören und die verlinkten Droiden zu deaktivieren. &lt;br /&gt;Suuru holte rasch die vier Droiden ab und schaffte sie zu den Gleitern zurück, während die andern sich den Raum genauer ansahen und Cerak die Verwundeten behandelte. &lt;br /&gt;Dann beschlossen sie die Hangartore zu öffnen. Während sich die Tore zur Seite schoben, gingen sie mit den Toren mit und spähten in den dahinterliegenden Raum. Sie entdeckten den letzten Feuerlöschroboter und Tesio zerstörte ihn mit seiner Ionen-Pistole. &lt;br /&gt;Sie waren alle etwas enttäuscht, als sie den Hangar betraten und sahen, dass der Großteil davon eingestürzt war, besser gesagt, dass kein raumtaugliches Fahrzeug sich hier befand. &lt;br /&gt;Sie fanden sie Leiche eines Technikers bei dem ein Data-Pad lag. Das Data-Pad war verschlüsselt, sodass sie nicht sofort Zugriff auf die darauf befindlichen Daten erhielten. Gastspieler Martin (Scoundrel)drehte das Data-Pad um und fand auf der Rückseite eine Zahlenkombination, welche sich als Codewort für den Datenzugriff auf das Pad erwies.&lt;br /&gt;Das Data-Pad enthielt Hinweise auf eine geheime Forschungsstation unterhalb der Anlage, welche nach den Eintragungen nur mehr über das Belüftungssystem, bzw. über die Wartungsschächte, erreichbar war, da die Treppe hinab ebenfalls eingestürzt war. &lt;br /&gt;Da sie hier alle Räume durchkämmt hatten, stiegen sie die schmale Leiter in die Wartungsschächte hinab. Hier konnten sie nur hintereinander gehen, da diese so eng waren. An einer Kreuzung marschierten Aidan und Gastspieler Martin (Scoundrel) geradeaus weiter, während die anderen (Cerak, Tesio und Tobler) abbogen. &lt;br /&gt;Aidan und Gastspieler Martin (Scoundrel) fanden in einer Nische ein Tech-Werkzeug und Energy-Packs. Tesio, Tobler und Cerak waren in der Zwischenzeit in die andere Richtung marschiert und als Tesio um eine Ecke bog, sah er zwei Womp-Ratten, die sich gerade an einer Leiche labten. &lt;br /&gt;Tesio kniete sich nieder, legte seinen Blaster an und erledigte die erste Ratte. Tobler, die über Tesio hinweg schoss, verfehlte die Ratte (bestätigter, kritischer Misserfolg) und musste feststellen, dass die Wände der Wartungsschächte Blaster-resistent waren, denn ihr Blaster-Schuss wurden von den Wänden reflektiert und sogar zu ihr zurückgeworfen. Tesio konnte sich gerade noch rechtzeitig zu Boden werfen, aber Cerak und Tobler wurden getroffen.&lt;br /&gt;Als die Gefahr vorüber war, erhob sich Tesio und begab sich zur Leiche. Dort fand er abermals ein Data-Pad, auf welchem sich ein genauer Plan der Wartungsschächte und des gesuchten Labors befanden. &lt;br /&gt;Per Commlink teilten sie Aidan und Gastspieler Martin (Scoundrel) mit, dass sich in deren Nähe eine kleiner Raum befinden musste und wo sie sich wieder vereinen wollten. &lt;br /&gt;Während die Drei sich auf den Weg zu den anderen beiden machten, durchsuchten diese den kleinen Raum. Dort fanden sie Seesäcke und einen kleinen metallenen Koffer. Die Seesäcke enthielten einiges an verschiedenen technischen Werkzeugen. Der kleine Koffer beinhaltete zwei, mit einer unbekannten Flüssigkeit gefüllten, Injektoren, sowie zwei Sicherheitsausweise. &lt;br /&gt;Den Inhalt des Koffers nahm Aidan an sich und danach trafen sie sich wieder am vereinbarten Treffpunkt mit ihren Kameraden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Plan der Basis (Level 0)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-1PCD_fRFIeM/Td9VvOCIlQI/AAAAAAAAJLI/sSki1ap0YAw/s1600/Basis_Tatooine_Level_0.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320px" src="http://2.bp.blogspot.com/-1PCD_fRFIeM/Td9VvOCIlQI/AAAAAAAAJLI/sSki1ap0YAw/s320/Basis_Tatooine_Level_0.JPG" t8="true" width="232px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-1820874090595940138?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/1820874090595940138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions_16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1820874090595940138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1820874090595940138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions_16.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-1PCD_fRFIeM/Td9VvOCIlQI/AAAAAAAAJLI/sSki1ap0YAw/s72-c/Basis_Tatooine_Level_0.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-3168285682295540581</id><published>2011-05-06T14:15:00.002+02:00</published><updated>2011-05-16T18:10:42.391+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions</title><content type='html'>Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(geheime Anlage Teil I)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Tage später, wie üblich saßen alle Mitglieder der Truppe im „Schmugglers Nest“ und genossen den Abend, fiel Tesio ein Ithorianer auf, der an der Bar mit einem Data-Pad herumfuchtelte und von Joe, dem Barkeeper, etwas zu Trinken forderte, von diesem aber augenscheinlich nichts mehr bekam.&lt;br /&gt;„Dieses Data-Pad ist mindestens fünf Bier Wert!“ hörte Tesio den Ithorianer lallend zu Joe sagen, doch der Barkeeper blieb hart. &lt;br /&gt;Aber Tesio war bereits neugierig geworden. Er holte sich zwei Bier und gesellte sich zu dem Ithorianer. Tesio verwickelte den Ithorianer in ein kurzes Gespräch und erfuhr so ein wenig mehr über das Data-Pad. Das Wenige, was er in Erfahrung gebracht hatte, machte ihn Neugierig.&lt;br /&gt;Dies schien auch der Ithorianer zu merken, denn plötzlich verlangte er 400 € für das Data-Pad und das Passwort dazu von Tesio. Da dieser das Data-Pad unbedingt haben wollte, stieg er auf den Handel ein und zahlte die geforderte Summe. &lt;br /&gt;Bevor er zu seinen Kameraden zurückkehrte, schaltete er das Data-Pad ein und überprüfte grob dessen Inhalt. Bei seinem schnellen durchforsten der Datenbank fand er die Koordinaten eines alten, verlassenen Stützpunktes einer galaktischen Friedenstruppe hier auf Tatooine, welche sich cirka 1,5 Stunden Flugzeit von Mos Eisley entfernt befand.&lt;br /&gt;Er teilte seinen Kameraden seinen neuesten Kauf mit und alle zahlten ihren Anteil bevor sie darüber diskutierten, was sie nun tun wollten. Sie beschlossen am nächsten Tag dieser Station einmal einen Besuch abzustatten und sich dort umzusehen.&lt;br /&gt;Kurz nach Sonnenaufgang fuhren sie mit ihren beiden Gleitern und den Speederbikes auf dem Anhänger (Alles hart erkämpfte Gegenstände) los. Nach einem kurzen Flug kamen Sie bei den im Data-Pad erwähnten Koordinaten an, konnten aber weit und breit keine Basis entdecken, nur einen kleinen Hügel vor ihnen. Enttäuscht wollten sie nach kurzer Suche schon umkehren, als Tesio bemerkte, dass er das alte Data-Pad verkehrt herum gehalten hatte und Sie erkannten, dass sie auf der falschen Seite des Hügels gesucht hatten.&lt;br /&gt;Rasch umrundeten sie den Hügel und während sie sich einer Felswand näherten, untersuchte Tesio diese mit seinem Electrobinocular. Dabei entdeckte er, dass diese Felswand eine Fälschung war und es sich dabei offensichtlich um einen getarnten Eingang zur Station handelte. &lt;br /&gt;Tesio und Aidan näherten sich dem Eingang langsam, während die anderen mit etwas Abstand mit den Gleitern näher kamen. Tesio entdeckte so etwas wie ein getarntes Tastenfeld zur Codeeingabe. Ein zufälliger Blick auf das Data-Pad enthüllte ihm das Password für dieses Tor – Weldoran 714. &lt;br /&gt;Rasch tippte er das Codewort ein und gleich darauf öffneten sich beide Torflügel. Während der linke Torflügel sich zur Gänze öffnete, blieb der zweite auf dem halben Weg wegen einer defekten Hydraulik, wie sich später herausstellte, stecken. &lt;br /&gt;Langsam betraten Tesio und Aidan den breiten Gang, der in die Basis hineinführte. Der Gang führte geradeaus weiter, bis er nach ungefähr 50 Metern in eine Kreuzung mündete. &lt;br /&gt;Auf der linken Seite kurz nach den Toren befand sich eine leicht verspiegelte Fläche. Tesio der durch diese Scheibe blickte, entdeckte dahinter ein Terminal und zwei Droiden. Aidan wollte sich schon einen Weg durch die Scheibe schneiden, aber Tesio hielt es für besser, durch die Tür zu gehen, welche sich auf der anderen Seite befand, vor allem, da bis jetzt keines der Sicherheitssysteme die Neuankömmlinge als Eindringlinge betrachtet hatte.&lt;br /&gt;Also gingen Tesio und Aidan vorsichtig weiter. Als sie zu der Kreuzung kamen, konnte Aidan knapp einem dichten Strahl von Argon-Gas aus einer automatischen Feuerlöschanlage entgehen. Ein genauer Blick auf die Wegkreuzung zeigte ihnen, dass dort vier dieser offensichtlich defekten Feuerlöschanlagen standen. Tesio holte die Ionen-Pistole aus dem Halfter und legte auf die erste Feuerlöschanlage, welche ihr Löschmittel auf Aidan, aufgrund dessen Körperwärme, abgeschossen hatte, an und nach dem ersten Treffer zerstörte er deren Elektronik, sodass von ihr keine weitere Bedrohung mehr ausging. Um ganz sicher zu gehen, wurden auch die anderen drei Anlagen mit der Ionen-Pistole beschossen und deren Elektronik lahmgelegt.&lt;br /&gt;Als sie die Tür, welche in den Raum mit den Zutrittskontrollen führte, erreichten, konnten sie diese Tür aber nicht öffnen. Tesio konnte das Codeschloss nicht knacken. Daher nahmen sie sich die gegenüberliegende Tür vor, welche in eine Unterkunft für Soldaten führte. Nachdem sie diese durchsucht hatten und alles Verwertbare mitgenommen hatten, untersuchte Tesio noch einmal das Data-Pad, welches er von dem Ithorianer gekauft hatte. Er entdeckte darin ein Passwort für diese Tür und nach Eingabe in das Codeschloss öffnete sich das Schloss. Tesio öffnete die Tür und konnte nur knapp einem Blasterschuss ausweichen. Aidan lief in den Raum hinein und schoss mit der Ionen-Kanone auf den von der Decke hängenden Geschützturm und deaktivierte ihn dadurch. &lt;br /&gt;Gleichzeitig wurden aber zwei Kampfdroiden aktiviert, welchen nun ihre schweren Blaster auf Aidan richteten. Aidan streckte den beiden Droiden seine Hand entgegen und mit Hilfe der Macht warf er die Kampfdroiden zurück. Durch den heftigen Aufprall entleerten sich deren Energiepacks, sodass sie kampfunfähig auf dem Boden liegen blieben. &lt;br /&gt;Jetzt kam Tesio auch in den Raum hinein, gefolgt von Suuru, der wegen dem Kampflärm herbeigeeilt war. Sie schafften die deaktivierten Droiden zur ihrem Gleiter und platzierten sie auf dem Anhänger, danach durchsuchten sie den Raum. Eine noch einigermaßen arbeitende Konsole erregte Tesios Aufmerksamkeit. Er fand über die Konsole einen groben Plan der Anlage und auch eine Möglichkeit, das Sicherheitssystem der Anlage auszuschalten, doch als er dies tun wollte, waren die Energiepacks erschöpft.&lt;br /&gt;Kurzerhand schlossen sie die Energiepacks der Gleiter an die Konsole an und Aidan konnte sich so Zugang zum Sicherheitssystem verschaffen und die Geschütztürme ausschalten und das Codewort für die Energiebarriere herausfinden. &lt;br /&gt;Kurz darauf standen sie wieder an der Wegkreuzung und Cerak, der Jedi, betätigte mit Hilfe der Macht die Codekonsole auf der anderen Seite einer Energiebarriere. Nach der Deaktivierung der Barriere durchsuchten sie die drei dahinterliegenden Räume und fanden dort die Leiche eines Offiziers. Sie durchsuchten die Leiche und nahmen alles Verwertbare an sich. Unter diesen Gegenständen befand sich auch eine Zutrittskarte.&lt;br /&gt;Nun nahmen sie den Weg, der tiefer in die Anlage hinein führte. Sie erreichten eine weitere Kreuzung, bei der aber nur mehr ein Weg weiterführte, der linke war eingestürzt und auf der rechten Seite befand sich nur eine kleine Nische. &lt;br /&gt;Dann kamen sie zu einer Tür auf der rechten Seite des Weges, welche Tesio mit Hilfe der Zutrittskarte, die er der Leiche des Offiziers abgenommen hatte, öffnete. Ein ihm entgegen schießender Argonstrahl ließ ihn zur Seite springen.&lt;br /&gt;Aidan sprang in die Tür und schoss mit der Ionen-Pistole auf die automatische Feuerlöschanlage. Der Ionenstoß zerstörte den elektronischen Teil der Anlage so, dass diese explodierte und den Raum mit dem giftigen Argongas füllte. Aidan konnte sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen und atmete zu viel dieses Gases ein. (kritischer Misserfolg bei Treffer und beim Ausweichen)&lt;br /&gt;Benommen und schwer angeschlagen taumelte er von der Tür weg und setzte sich mit dem Rücken zur Wand zu Boden. Er rang nach Luft und dabei strömte das Argongas teilweise wieder aus seinen Lungen hinaus. Auch die Anrufung der dunklen Seite der Macht konnte ihn nicht mehr retten.&amp;nbsp;(Verlust eines Punktes an Konstitution dauerhaft, vorübergehend -2 auf alle Geschicklichkeitsproben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-3168285682295540581?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/3168285682295540581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3168285682295540581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3168285682295540581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/05/star-wars-d20-diary-of-sessions.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-5751557841724775700</id><published>2011-04-28T13:54:00.002+02:00</published><updated>2011-04-28T14:48:27.584+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions</title><content type='html'>Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Bodyguards für einen Händler)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Knapp eine Woche nach dem letzten Auftrag saßen die Kameraden wiederum in der Bar „Schmugglers Nest“ und tranken gemütlich. Es war bereits kurz vor Mitternacht, die Bar war noch relativ gut besucht. &lt;br /&gt;Auf dem Nachbartisch stieg ein Sabacc-Spiel, welches ein Sullustaner zu gewinnen schien, denn er hatte schon etliche Credit-Chips vor sich auf dem Tisch liegen. Als der Sullustaner dann das Spiel gewann, verließen die anderen Spieler alle den Tisch und kein weiterer Spieler einsteigen wollte, rief er prahlend in den Raum hinein, dass er, wenn sich ein weiterer Gegner zur Verfügung stellen würde, alles auf einmal gegen einen Einsatz von min. 500 € setzen würde. &lt;br /&gt;Zuerst meldete sich niemand, jeder hatte gesehen, dass der Sullustaner eine wahre Glückssträhne hatte, aber Cerak konnte dem Angebot nicht lange wiederstehen und stieg in das Spiel ein – und verlor die 500 €.&lt;br /&gt;Etwas enttäuscht kehrte er zu seinen Freunden an den Tisch zurück und trank ein Glas Wein. Kurz darauf stand der Sullustaner bei ihnen am Tisch und nachdem er eine weitere Flasche Wein auf den Tisch gestellt hatte, setzte er sich zu ihnen an den Tisch. &lt;br /&gt;„Mein Freund“, begann er an Cerak gewandt, „ da du vorhin so mutig warst mit mir zu spielen und alles verloren hast, hätte ich einen Auftrag für dich und deine Kumpanen!“&lt;br /&gt;Als die anderen dies hörten lauschten sie gespannt den Worten des Sullustaners. Er bot ihnen für einen Begleitschutzauftrag 1.500 €. Sie sollten ihn zu einer verlassenen Feuchtfarmersiedlung begleiten, wo er einen bereits bezahlten Droiden abholen wollte. Warum die Siedlung verlassen war konnte er nicht sagen. Er hatte nur Gerüchte über Sandleute, Womp-Ratten und Krayt-Drachen, welche sich in diesem Gebiet herumtreiben sollen, gehört, aber nichts Genaues.&lt;br /&gt;Die Kameraden erklärten sich einverstanden und es wurde vereinbart, dass sie sich am nächsten Morgen vor der Bar „Schmugglers Nest“ wieder treffen würden. Suruk Blast, der Sullustaner, stellte zwei Gleiter als Transportmittel zur Verfügung. Die Fahrt zu der verlassenen Feuchtfarmersiedlung würde ungefähr fünf bis sechs Stunden dauern. &lt;br /&gt;Schnell hatten sie Mos Eisley hinter sich gelassen und rasten durch die trockene Wüste ihrem Ziel entgegen. Nachdem sie knapp drei Stunden ohne irgendwelche Vorkommnisse unterwegs waren, erspähte Tesio, der durch sein Electrobinocular blickte, in einer Bodenwelle etwas voraus eine Bewegung. Sofort hielt der Konvoi an, sodass Tesio genauer nachsehen konnte. Er äußerte die Vermutung, dass es dort vorne ein Hinterhalt von Tusken gelegt worden war. Daraufhin teilten sie sich auf. Ein Schweber fuhr direkt auf die Bodenwelle zu, während der andere versuchte sich ihr von der Seite zu nehmen. &lt;br /&gt;Im Schweber, der sich von der Seite näherte, saßen Tesio, Suuru und Cerak. Es hatte den Anschein, als hätten die Tusken die Annäherung nicht bemerkt, den niemand reagierte auf sie. Tesio und Suuru entdeckten drei Tusken, welche in der Bodenwelle kauerten. Als einer von ihnen sein Gaffi-Stab auf den zweiten Schweber richtete, eröffneten Tesio und Suuru das Feuer aus ihren Blastern. &lt;br /&gt;Die noch am Boden liegenden Tusken wurden sofort getötet, während derjenige, der auf den zweiten Schweber zielte, noch einen Schuss abgeben konnte, aber nicht traf. Gleich darauf wurde aber auch der dritte Tusken-Räuber niedergestreckt. &lt;br /&gt;Nachdem beide Gleiter bei der Bodenwelle standen, wurden die toten Tusken ausgeplündert und die Gaffi-Stöcke in die Gleiter gepackt. Danach drängte Suruk auf die Weiterfahrt.&lt;br /&gt;Kurz vor ihrem Ziel, sie hatten noch knapp eine Stunden Flugzeit vor sich, entdeckten sie drei abgestürzte Gleiter. Vorsichtig näherten sie sich diesen und sahen sich dabei genau um. Bei den zerstörten Schwebern angekommen, betrachteten Tesio und Suuru diese genauer. Sie fanden ein paar Leichen aber keine weiteren Wertgegenstände. Die Gleiter selbst dürften abgeschossen worden sein, worauf die Einschusslöcher hindeuteten. Wieder war es Suruk der zur Weiterfahrt drängte. &lt;br /&gt;Nach knapp fünf Stunden fahrt erreichten sie ihr Ziel, die Feuchtfarmersiedlung. Die Siedlung bestand aus sechs unterirdischen Wohneinheiten, von denen nur der Eingangsbereich aus dem Sand herausragte. An allen sechs Gebäuden konnte man Brandspuren und Einschusslöcher sehen. Von außen sah alles verlassen aus, so wie es Suruk gesagt hatte.&lt;br /&gt;Auf die Frage, ob er wisse, in welcher Feuchtfarmerunterkunft sein Droide den wäre, antwortete Suruk nur, dass er es nicht wisse. Also machten sich Aidan, Cerak und Tobler daran, ein Haus nach dem andern zu durchsuchen. &lt;br /&gt;Jedes der Häuser war innen ausgebrannt und die Einrichtung vollkommen zerstört, so als hätte hier jemand Thermaldetonatoren gezündet. Das einzige was sie fanden, war ein verkohltes Skelett, mit einer zerstörten Blaster-Pistole. &lt;br /&gt;Als sie das dritte Haus betraten, wurden sie von vier Womp-Rats angegriffen. Der Kampf mit diesen Viechern dauerte länger als erwartet, konnte aber dennoch gewonnen werden. &lt;br /&gt;Tesio und Suuru, welche den Kampflärm wahrgenommen hatten, eilten zur Hilfe heran, brauchten aber nicht mehr einzugreifen. Während Suuru vor dem Eingang wartete, begab sich Tesio zu den anderen nach unten und half ihnen bei der Durchsuchung des Hauses. Er war es auch, der die Geheimtür entdeckte. &lt;br /&gt;Rasch kratzte er den Putz von den Wänden und legte somit die Tür frei. Er holte sein Werkzeug heraus und hatte auch rasch das simple Schloss geknackt. Danach öffnete er sofort die Tür und konnte dank einer schnellen Reaktion, einem Blasterschuss ausweichen. Er hatte vergessen nachzusehen, ob vielleicht eine Falle eingebaut war. &lt;br /&gt;Nachdem Suuru den Lärm unten im Haus mitgehört hatte, begab er sich ebenfalls nach unten zu den anderen, welche in der Zwischenzeit den Raum hinter der Geheimtür untersucht hatten. &lt;br /&gt;Dort fanden sie eine kleine, aber gut ausgestattete Werkstatt mit einigen nützlichen Utensilien, sowie eine Ionen-Pistole. Auch der gesuchte Droide befand sich in dieser Werkstatt, aber hinter einen Energiegitter.&lt;br /&gt;Die Kameraden wussten nicht so recht, was sie nun tun sollten. Sie gingen davon aus, dass der Droide selbst gefährlich wäre und deshalb hinter dem Energiegitter eingeschlossen und deaktiviert war. Auch die Ionen-Pistole deutete auf diesen Tatbestand hin. Als Tesio dann auch noch ein Data-Pad fand, auf welchem detaillierte Baupläne des Protokolldroiden waren, wussten sie, dass es sich bei dem Droiden nicht um einen einfachen Protokolldroiden handelte, denn er war gepanzert und hatte Waffen eingebaut. &lt;br /&gt;Sie holten Suruk und konfrontierten ihn mit dem Droiden. Zuerst beharrte Suruk darauf, dass es sich nur um einen Protokolldroiden handelte, aber nachdem ihm der Jedi Cerak etwas zusetzte, gab er bekannt, dass der Protokolldroide auch gleichzeitig Leibwächter sei und deshalb etwas getunt worden war. Darauf verhandelte Cerak mit Suruk den Preis für den Auftrag neu und konnte noch einmal 1.500 € mehr für die Truppe heraus handeln. &lt;br /&gt;Nun deaktivierte Tesio das Energiegitter und während Suuru mit der Ionen-Pistole auf den Droiden zielte, aktivierte Tesio den Droiden. &lt;br /&gt;Der Protokolldroide machte ein paar Schritte nach vor, blieb dann stehen und verlangte dann mit metallischer Stimme nach einem Passwort. &lt;br /&gt;„Suruk Blast“, sprach der Sullustaner sofort prägte damit den Droiden für sich. Der Droide akzeptierte das Passwort und teilte mit, dass er ab sofort in den Diensten seinen Herren stand. &lt;br /&gt;Die Truppe um Tesio traute dem Ganzen aber nicht so richtig. Während sie sich mit dem Droiden auf den Weg nach draußen machten, marschierte Suuru mit angelegter Ionen-Pistole hinter dem Droiden um im Ernstfall sofort schießen zu können. Tesio ging mit einem Sperrbolzen direkt neben ihm. &lt;br /&gt;Aidan, welcher voran gegangen war, deutete den anderen mit einer raschen Handbewegung stehen zu bleiben. Er kam zu den anderen und berichtete ihnen, was er entdeckt hatte. Nicht weit vom Eingang zu dem Haus, in welchem sie sich befanden, standen zwei Sullustaner bei den Gleitern der Truppe und beobachteten die nähere Umgebung. &lt;br /&gt;Nun überlegte die Truppe die weitere Vorgehensweise. &lt;br /&gt;Tesio und Cerak gingen gemeinsam aus dem Haus hinaus und näherten sich langsam den zwei Sullustanern, während Tobler und Suruk mit ihren Blastergewehren Rückendeckung gaben. Aidan hielt sich ebenfalls bereit im Notfall einzugreifen. &lt;br /&gt;Bevor Tesio und Cerak bei den beiden angekommen waren, traten ein Twi’lek und ein Kel Dor hinter einer Hausecke hervor. &lt;br /&gt;Tesio fragte die Neuankömmlinge was sie hier wollten und diese verlangten, dass ihnen der Protokolldroide übergeben werde, da sie seine rechtmäßigen Besitzer seien.&lt;br /&gt;Tesio der dies nicht ganz glauben konnte, ließ Cerak bei den Vieren und ging ins Haus zurück, wo er den anderen mitteilte, was er ihn Erfahrung hatte bringen können. Aidan kam es vor, als ob Tesio und Suuru eine Ewigkeit herum diskutierten, was sie nun tun sollten, dabei war für ihn die weitere Vorgehensweise eindeutig. Aber schlussendlich trafen sie dann doch noch die richtige Entscheidung. &lt;br /&gt;Tesio ging mit dem Droiden hinaus zu Cerak und den vier Herausforderern. Über Commlink hatte er dem Jedi zu verstehen gegeben, dass er eine Ablenkung schaffen sollte, damit Tobler und Suuru die Gegner unter Beschuss nehmen könnten, bzw. sich der Droide kampfbereit machen könnte. &lt;br /&gt;Doch irgendwie schaffte es Cerak nicht, die Sullustaner mit einer Illusion abzulenken. &lt;br /&gt;Nichts desto trotz eröffneten Tobler und Suuru das Feuer und töteten die beiden Sullustaner. Während der Droide seine Waffen ausfuhr und das Feuer auf den Kel Dor und den Twi’lek eröffnete, brachten sich Tesio und Cerak hinter einer Hausmauer in Sicherheit. &lt;br /&gt;Der Droide erledigte rasch die beiden letzten Gegner und kurz darauf standen alle bei den Gleitern. Tesio und Tobler durchsuchten die Leichen der Angreifer und steckten ein paar Wertgegenstände und Credits ein. Da die vier ja auch irgendwie hierher hatten kommen müssen, sahen sie sich nach deren Fahrzeugen um. Sie entdeckten hinter einem der Feuchtfarmerhäuser zwei Speederbikes, welche sofort den Besitzer wechselten. &lt;br /&gt;Aidan und Cerak fuhren mit den Bikes zurück nach Mos Eisley, während die andern in den Gleitern den Rückweg antraten. In Mos Eisley vor der Bar „Schmugglers Nest“ wurden sie von ihrem Auftraggeber bezahlt und danach genossen sie noch das Nachtleben der Stadt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-5751557841724775700?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/5751557841724775700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20-diary-of-sessions_28.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5751557841724775700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5751557841724775700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20-diary-of-sessions_28.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-47199765318004107</id><published>2011-04-21T08:57:00.003+02:00</published><updated>2011-04-28T14:48:14.477+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions</title><content type='html'>Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Geleitschutz für einen Transport)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit ihrem letzten Treffen im „Schmugglers Nest“ waren zwei Tage vergangen. In der Zwischenzeit hatte Aidan die rechtmäßig erworbenen Gegenstände während ihres ersten Auftrags zu Credits gemacht. Wiederum saßen sie die vier Kameraden beim Frühstück, diesmal aber war ein weiterer Bekannter mit dabei. Der Jedi Cerak, ein Cereaner, hatte sich ihnen angeschlossen. &lt;br /&gt;Ein etwas älterer Mensch betrat die Bar und unterhielt sich mit Joe, dem Barkeeper. Der Mensch hatte etwas strubbliges Haar, einen Bart und war so zwischen 50 und 60 Jahre alt. Nachdem er mit Joe gesprochen hatte, kam er zu dem Tisch, an dem die fünf Geschäftspartner saßen. &lt;br /&gt;Der Mann stellte sich al Gent Delair vor. Er benötigte für einen Schwertransport Geleitschutz. Mit zwei Schwerlastschwebern sollten zwei Kondensatoren von einer Mine zu einer anderen transportiert werden, durch Tusken-Gebiet. Er und seine Tochter würden die Lastenschweber fahren, während der Geleitschutz mit zwei Schwebern nebenher fliegen würde. Als Bezahlung bot er den Kameraden 400 € für den Geleitschutz und 25 € Kopfgeld für die Tusken. &lt;br /&gt;Nachdem sie sich bereit erklärt hatten, den Auftrag anzunehmen, teilte er ihnen mit, dass vor der Bar bereits die beiden Schweber, welche sie zur BitCidreon-Mine bringen würden, auf sie warteten. Die Schweber waren mit zwei Kursen zur Mine programmiert. Der Eine führte durch die Wüste und würde knapp vier Stunden dauern, der zweite Weg führte durch einen Canyon und man wäre nach knapp 1 Stunden bei der Mine. Während die Kameraden noch überlegten, verlies Gent Delair die Bar. &lt;br /&gt;Nach dem Frühstück gingen die Fünf hinaus zu den wartenden Schwebern. Da sie den Auftrag schnell hinter sich bringen wollten, entschieden sie sich für den kürzeren Weg durch den Canyon. &lt;br /&gt;Sie betätigten den Start-Knopf und die Schweber setzten sich in Bewegung. Nachdem sie das Stadtgebiet verlassen hatten, beschleunigten die Schweber und rasten kurz darauf in den Canyon hinein. Doch plötzlich betätigte Aidan den Not-Aus-Schalter und die Schweber kamen abrupt zum stehen. Aidan sprang aus seinem Schweber heraus und ging auf die Felsbrocken, welche links und rechts des Weges durch den Canyon lagen zu. Mit einer Hand auf dem Griff seines Lichtschwertes näherte er sich den Felsbrocken und dem Geröll, doch er konnte nichts entdecken, was ihn dazu veranlasst hatte, den Not-Aus-Schalter der Schweber zu betätigen. Daraufhin stieg er wieder in das Fahrzeug, welches sich sofort wieder in Bewegung setzte. &lt;br /&gt;Doch als der Schweber nur mehr knapp zwanzig Meter von den Gesteinshaufen entfernt war, explodierte eine Richtladung vor dem Fahrzeug und beschädigte es leicht. Die Insassen hatten Glück und kamen mit ein paar Kratzern davon. Sofort stiegen Aidan, Suuru und&amp;nbsp;Tesio aus dem Schweber. Während Suuru und&amp;nbsp;Tesio hinter dem Fahrzeug Deckung suchten näherte sich Aidan dem Ort, wo die Richtladung platziert gewesen war. Da entdeckte er auf dem nächsten Geröllhaufen eine weitere Richtladung und wies seine Kameraden darauf hin. &lt;br /&gt;Suuru legte mit seinem Gewehr an, schoss darauf und brachte somit die Ladung zur Explosion. Aidan, der nahe dem ersten Geröllhaufen stand, hörte aus einiger Entfernung die typischen Geräusche mehrerer Tusken-Räuber. Daraufhin eilten Tesio, Suuru und Tobler zu ihm nach vor und warteten auf die herankommenden Tusken. &lt;br /&gt;Als die ersten Tusken ins Blickfeld kamen, eröffneten Suuru und Tobler das Feuer. Suuru’s Schuss fällte einen der Tusken, während sich aus Tobler’s Blaster gleich zwei Schüsse lösten und zwei Tusken zu Boden streckten. Auch die beiden nachfolgenden Tusken wurden durch Blasterschüsse aus den Waffen Suuru’s und Tobler’s getötet. Rasch holte sich Suuru und&amp;nbsp;Tesio die Gaffi-Stäbe der toten Tusken, bevor alle wieder in die Gleiter stiegen und weiterfuhren. &lt;br /&gt;Der restliche Weg durch den Canyon zur BitCidreon-Mine verlief ereignislos. Auf dem Minengelände wurden sie von einem etwas nervösen Gent Delair bereits erwartet. In schien die Anwesenheit zweier Hutts zu stören. Er drängte zu einem raschen Aufbruch.&lt;br /&gt;Er und seine Tochter bestiegen die Lastenschweber, die mit den ersteigerten Kondensatoren beladen waren, während sich die Kameraden auf die beiden Schweber, welche sie hierher gebracht hatten, verteilten. Diesmal mussten sie sie aber selbst steuern. Aidan, Suuru und&amp;nbsp;Tesio saßen in dem Schweber, welcher den Lastenschwebern voran fuhr. Tobler und Cerak saßen in dem Schweber, welcher das Schlusslicht bildete. &lt;br /&gt;Wider erwarten erreichten sie Gent Delair’s Mine ohne Zwischenfall. Der Canyon vor der Mine verlief fast 100 Meter gerade aus und mündete dann in ein kleines Tal, in welchem sich die Mine befand. Mehrere Barracken standen hier und auch ein Maulwurf (Minenbohrgerät) stand vor einer Felswand. &lt;br /&gt;Während die Kameraden mit Gent zusammenstanden und ihre Belohnung auf einem Creditchip (insgesamt 500 € inkl. dem Kopfgeld für die Tusken) erhielten und ein wenig plauderten, drang das leise Summen mehrerer Repulsoraggregate an Aidans Ohr. &lt;br /&gt;Er teilte dies den anderen mit. Gent reagierte sehr aufgeregt. Er sagte den Fünfen, dass in der Nähe der Einfahrt zur Mine links und rechts ein Unterstand wäre, von welchem man den Canyon bis zur Mine gut überblicken könne. &lt;br /&gt;Ohne weiter zu reden liefen sie zum etwa sechs Meter breiten Eingang zum Tal, in welchem sich die Mine befand. Während sich Cerak und Tobler in der linken Nische versteckten, suchten&amp;nbsp;Tesio und Suuru in der rechten Nische Schutz. Nur Aidan blieb mitten in der Einfahrt mit aktiviertem Lichtschwert stehen. &lt;br /&gt;Alle sahen in etwa 100 Meter Entfernung vier Schweber vollbesetzte Schweber (pro Schweber vier Männer). Suuru teilte dies Gent mit, gleichzeitig erhielt er einen Funkspruch von den anderen in dem mitgeteilt wurde, dass der Hutte den Verteidigern (sprich den fünf Kameraden) freien Abzug gewähre. Suuru wollte mit Gent wegen einer Bezahlung für die Verteidigung verhandeln, doch dieser bot den Kameraden 1.500 € fürs die Verteidigung der Mine und 500 € Kopfgeld für den Hutten, das die Ausrüstung den Kameraden gehöre war sowieso klar. &lt;br /&gt;Mit diesen Bedingungen waren die Fünf einverstanden. Suuru wollte dies den Angreifern auf seine Art und Weise mitteilen und gab einen Schuss aus seinem Blastergewehr ab. Dies nahmen die Angreifer in den Schwebegleitern zur Kenntnis und setzten sich langsam in Bewegung. &lt;br /&gt;Suuru gab einen weiteren Schuss ab und traf den Mann im hintersten Schweber der hinter dem Beifahrer saß und tötete diesen. Gleich darauf gab Tobler einen Blasterschuss ab und er traf den zweiten Schweber so schwer, dass dieser flugunfähig wurde und die beiden nachfolgenden Gleiter behinderte. (kritischer Treffer, der mit einem kritischen Treffer bestätigt wurde 20-20-17)&lt;br /&gt;Der erste Gleiter beschleunigte rasch und näherte sich immer mehr, aber Aidan blieb ruhig mitten in der Einfahrtsschneise mit aktiviertem Lichtschwert stehen. &lt;br /&gt;Die beiden hinteren Gleiter mussten langsam um den beschädigten Gleiter herum manövrieren, bevor sie dem ersten folgen konnten. Die Besatzung des flugunfähigen Gleiters stieg aus und machte sich zu Fuß auf den Weg zur Mine. &lt;br /&gt;Suuru und Tobler gaben mehrere Schüsse aus ihren Blastergewehren ab und töteten noch zwei weitere Angreifer. Als der erste Schwebegleiter nur mehr 20 Meter entfernt war, erschoss Tobler den Fahrer und der Gleiter zerschellte an der rechten Felswand des Canyons und die restlichen Insassen starben. &lt;br /&gt;Die beiden anderen Gleiter schlossen immer mehr auf. Als der nächste Gleiter über eine aktivierte Mine fuhr, wurde dessen Repulsoraggregat zerstört und der Schweber krachte mit der Schnauze voran in den Boden und überschlug sich. Der Fahrer wurde sofort getötet, die drei anderen wurden aus dem Gleiter geschleudert und landeten vor Aidan. &lt;br /&gt;Während nun Tobler den Fahrer des dritten Gleiters tötete und dieser ebenfalls gegen die rechte Wand des Canyons krachte und dessen Insassen das gleiche Schicksal ereilte wie dem Lenker, verfehlten die Blasterschüsse von&amp;nbsp;Tesio und Cerak die am Boden liegenden Angreifer vor Aidan. &lt;br /&gt;Aidan streckte seine linke Hand aus und dunkelblaue Blitze schossen aus seinen Fingerspitzen auf die drei am Boden liegenden Gestalten und töteten diese. &lt;br /&gt;Suuru gab einen Blasterschuss auf die vier heran laufenden Angreifer ab und tötete einen von ihnen. Daraufhin bekamen es die überlebenden drei Angreifer mit der Angst zu tun und ergriffen die Flucht. &lt;br /&gt;Dies wollte Aidan verhindern. Er konzentrierte sich und die Welt um ihn herum verlangsamte sich, sodass er alles in Zeitlupe ablaufen sah. Er sprintete hinter den Flüchtenden einher und durchbohrte einen von ihnen von hinten mit seinem Lichtschwert. Die anderen beiden Flüchtenden war nun die nackte Panik anzusehen und sie rannten auf Teufel komm raus.&lt;br /&gt;Die anderen Vier hatten sich in der Zwischenzeit einen Gleiter geschnappt und zu Aidan aufgeschlossen, welcher sich lässig in das Gefährt hinein schwingen wollte, doch der Kampf zeigte bereits seine Spuren, sodass er daneben griff und in den Sand fiel, der Gleiter hielt aber trotzdem nicht an.&lt;br /&gt;Als der Gleiter mit seinen vier Insassen etwa 100 Meter vom Eingang zur Mine entfernt war, sahen sie einen weiteren Gleiter mit einem Anhänger, auf welchem ein Hutte lag.&lt;br /&gt;Ein lauter Knall und eine Blutfontäne aus Cerak‘s Brust ließen alle im Schweber zusammenzucken und nach dem Heckenschützen Ausschau halten. Im Gleiter des Hutten stand ein weiter Mensch mit einem langen Gewehr und sie sahen noch den Mündungsblitz eines zweiten Schusses, der diesmal aber daneben ging. &lt;br /&gt;Die beiden zu Fuß fliehenden Angreifer hielten nicht beim Schweber des Hutten an, sonder liefen panikerfüllt weiter. &lt;br /&gt;Bevor der Heckenschütze noch einmal schießen konnte, wurde er von Blasterschüssen aus den Waffen von Suuru und Tobler niedergestreckt. Der fast wehrlose Hutte war ein leichtes Ziel für Suuru‘s Blaster und lag kurz danach tot auf dem Anhänger seines Schwebegleiters. &lt;br /&gt;Sie sammelten alles was sich irgendwie verwerten lassen würde ein und nahmen den toten Hutten mit zurück zur Mine, wo sie von Gent Delair ihre Belohnung für die Verteidigung der Mine erhielten und die restlichen verwertbaren Gegenstände (Waffen, Gleiter, usw.) einsammelten. &lt;br /&gt;Danach begaben sie sich in den erbeuteten Gleitern zurück nach Mos Eisley, wo sich&amp;nbsp;Tesio daran machte, die reparablen Teile auf Vordermann zu bringen, damit sie wieder verkauft werden könnten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-47199765318004107?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/47199765318004107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20-diary-of-sessions_21.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/47199765318004107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/47199765318004107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20-diary-of-sessions_21.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-3773410665789958382</id><published>2011-04-21T08:55:00.003+02:00</published><updated>2011-04-28T14:47:57.005+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tatooine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20 - Diary of Sessions</title><content type='html'>Tatooine, Mos Eisley&lt;br /&gt;Jahr 25 VSY&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Escorte für einen Droiden)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es war für diese Tageszeit bereits sehr heiß und trocken und versprach ein noch heißerer Tag zu werden. Die vier Kameraden Tesio, Aidan, Tobler und Suuru saßen in der Bar „Schmugglers Nest“ und genossen ihr Frühstück, welches nicht gerade üppig ausgefallen war. &lt;br /&gt;Mit dem Barkeeper hatten sie vereinbart, dass dieser ihnen Aufträge gegen ein kleines Entgelt zukommen lassen würde.&lt;br /&gt;Während sie noch mit dem Frühstück beschäftigt waren, betrat ein Mensch mittleren Alters die Bar und redete kurz mit Joe, dem Barkeeper, welcher während des Gesprächs auf die vier Kameraden zeigte. &lt;br /&gt;Nachdem das Gespräch zwischen den beiden beendet war, kam der Mensch auf die Vier zu und stellte sich ihnen als Samuel Hawk, ein Frachterpilot, vor. Er teilte ihnen mit, dass er auf der Suche nach einer Eskorte für einen Transport sei. Bei dem transportiertem Gegenstand handle es sich um einen Astromechdroiden R1, der vom Dock 47c zum Dock 49a transportiert und eskortiert werden musste. Für den Job bot er ihnen insgesamt 225 € (Credits) an. &lt;br /&gt;Nachdem die Vier sich einverstanden erklärt hatten, teilte er ihnen weitere Einzelheiten des Auftrags mit. Sie erhielten von ihm einen Chip mit dem Kaufpreis des Astromechdroiden darauf, welchen sie dem Händler im Dock 47c übergeben mussten, um den Droiden ausgehändigt zu bekommen. &lt;br /&gt;Nachdem Samuel Hawk die Bar verlassen hatte, kam ein Rodianer zur Gruppe und stellte sich erstmals als Ilgar Simban vor. Er teilte ihnen mit, das der Astromechdroide sehr viel mehr Wert sei, als auf dem Chip drauf wäre und sie den Droiden nicht bei ihrem Auftraggeber abliefern sollten, sondern ganz wo anders. Dies würde ihnen mit ziemlicher Sicherheit viele Türen öffnen. &lt;br /&gt;Das Angebot des Rodianers klang natürlich verlockend für die Kameraden, aber sie hatten ihre Zweifel. Daher baten sie ihn kurz zu warten, während Aidan sich mit Joe, dem Barkeeper, über den Rodianer unterhielt. Joe teilte Aidan mit, dass der Rodianer zur „Schwarzen Sonne“, einer aufstrebenden Organisation, mit der man sich besser nicht anlegen sollte.&lt;br /&gt;Aidan teilte dies seinen Kameraden mit und alle gemeinsam beschlossen, das Angebot des Rodianers auszuschlagen. Sie fühlten sich ihren ursprünglichen Auftraggeber verpflichtet, besser gesagt obwohl sie nicht zu den Ehrenhaftesten gehörten, hatte sie aber dennoch einen gewissen Kodex, an den sie sich hielten. &lt;br /&gt;So machten sie sich, nachdem sie fertig gefrühstückt hatten, auf dem Weg zum Dock 47c um den Astromechdroiden abzuholen. Sie waren nur ein paar Blocks weit gekommen, als sie in einer kleinen Seitenstraße bemerkten, dass sie verfolgt wurden. Aidan drehte sich rasch um und legte eine Hand auf den Griff seines Lichtschwertes. Er sah, dass sich zwei Menschen in cirka 20 Meter Entfernung in die Eingangsnischen zweier Häuser drückten um nicht von ihnen gesehen zu werden. Entschlossenen Schrittes näherte er sich den beiden bis auf knapp acht Meter, als der Mann, welcher sich im Hauseingang auf der rechten Seite versteckte, dem anderen zurief: „Knall ihn ab!“&lt;br /&gt;Aidan sah, dass der Mensch auf der linken Straßenseite seinen Blaster auf ihn richtete und konzentrierte seine Gedanken auf diesen. &lt;br /&gt;Eine fließende Handbewegung unterstützte seine Konzentration und er sprach laut: „Du willst nicht auf mich schießen!“ &lt;br /&gt;Der andere wiederholte leise Aidans Worte und lies den Blaster fallen, doch dann riss er plötzlich seine Augen weit auf und begann lauthals zu jammern: „Die Stimmen, die Stimmen sind wieder da!“ Daraufhin kauerte er sich nieder und war nicht mehr ansprechbar. (kritischer Misserfolg!!!)&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit hatten Suuru und Tobler ihre Blaster gezogen und schossen auf den Mann auf der rechten Straßenseite. Die Blasterschüsse der beiden trafen ihr Ziel und töteten den Menschen. &lt;br /&gt;Tesio&amp;nbsp;war sofort zur Stelle und durchsuchte die Wertsachen der beiden. &lt;br /&gt;Danach setzten sie ihren Weg zum Dock 47c ohne weitere Zwischenfälle fort. Im Dock überreichten sie dem Händler den Creditchip und erhielten im Gegenzug den Astromechdroiden ausgehändigt. Dann machten sie sich auf den Weg zum Dock 49a, wo ihr Auftraggeber bereits auf sie wartete. &lt;br /&gt;Erst kurz vor ihrem eigentlichen Ziel, kam es wieder zu einem kleinen Zwischenfall.&lt;br /&gt;Suuru und Tobler marschierten neben dem Droiden, während&amp;nbsp;Tesio hinter diesem ging. Aidan spazierte vor dem Droiden einher. Sie sahen bereits das Tor, welches zum Dock 49a führte, als Aidan plötzlich von einem Blasterschuss getroffen und durch die Aufprallwucht zu Boden geschleudert wurde. &lt;br /&gt;Tesio&amp;nbsp;hielt den Astromechdroiden sofort an, während Suuru und Tobler ihre Blaster zogen. Aidan der auf dem Boden lag, war derjenige, der den Schützen als erster ausfindig machte. &lt;br /&gt;Eine fließende Handbewegung und die Worte: „Du springst kopfüber nach unten!“ brachten den Schützen dazu, seine Waffe fallen zu lassen und tatsächlich kopfüber von dem Hausdach zu springen und sich beim Aufprall das Genick zu brechen. (kritischer Misserfolg!!!)&lt;br /&gt;Während Aidan sich langsam erhob, plünderten die anderen die Leiche des Schützen. Danach betraten sie mit dem unbeschädigten Astromechdroiden das Dock 49a, wo sie ihren Auftraggeber und zwei weitere Menschen bei der Reparatur ihres Frachters unterbrachen. &lt;br /&gt;Als Samuel Hawk seinen neuen Astromechdroiden sah, strahlte er vor Freude und eilte zu den Ankömmlingen. Bevor sie ihm den Steuerungskasten übergaben, erzählten sie ihm, was vorgefallen war. Samuel Hawk sah ein, das er ihnen eine kleine Prämie zu zahlen hätte und erklärte sich einverstanden ihnen einen Bonus in Höhe von 200€ zu zahlen. &lt;br /&gt;Da ertönte plötzlich Applaus aus dem Eingangsbereich und der Rodianer, welchen die Kameraden bereits aus der Bar kannten, kam hinter dem Raumschiff hervor und hielt ein Vibroschwert. Die beiden Männer, die zuvor mit Samuel Hawk dessen Frachter repariert hatten, hielten auf einmal Vibroschlüssel in Händen und bedrohten damit die Vier. &lt;br /&gt;„Ehrbar, ehrbar, ... „sprach der Ilgar, der Rodianer, „ aber die schwarze Sonne bekommt immer was sie will, ....!&lt;br /&gt;Bevor er aber noch weiter sprechen konnte, riss Tobler seinen Blaster aus dem Holster und schoss auf den Rodianer, traf aber nicht. (Heroic Surge)&lt;br /&gt;Daraufhin reagierte Aidan blitzschnell. Er aktivierte sein Lichtschwert, während er auf den Rodianer zustürmte und mit einem kraftvollen Hieb enthauptete er diesen. (bestätigter, kritischer Treffer)&lt;br /&gt;Die beiden Männer beim Frachter ließen daraufhin ihre Vibroschlüssel fallen und ergriffen die Flucht. Samuel Hawk zeigte sich erfreut über die Hilfe, die ihm die Kameraden angedeihen hatten lassen, und nachdem die Leiche des Rodianers durchsucht worden war und alle Wertgegenstände eingepackt waren, machten sie sich die Kameraden auf den Weg zurück zur Bar „Schmugglers Nest“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-3773410665789958382?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/3773410665789958382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20-diary-of-sessions.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3773410665789958382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3773410665789958382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20-diary-of-sessions.html' title='Star Wars D20 - Diary of Sessions'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-778243155340305563</id><published>2011-04-21T08:49:00.003+02:00</published><updated>2011-04-21T08:49:48.397+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Star Wars'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Star Wars D20</title><content type='html'>So, mit D&amp;amp;D 3.5 machen wir erst einmal eine kurze Pause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür haben wir eine Star Wars D20 Kampagne gestartet. Die Berichte dazu werden hier zu finden sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-778243155340305563?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/778243155340305563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/778243155340305563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/778243155340305563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/04/star-wars-d20.html' title='Star Wars D20'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-1353840472181427058</id><published>2011-03-08T08:46:00.003+01:00</published><updated>2011-04-21T08:45:42.364+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions: "In längst vergangenen Zeiten Teil I</title><content type='html'>Hendrik berichtete den Gefährten von den Problemen, die er hier im 1. Ring hätte. Kultisten der Angreifer seien in der Stadt und müssen aufgedeckt und beseitigt werden, bevor sie ernsthaften Schaden anrichten könnten.&lt;br /&gt;Die Frau, welche zuvor ihre Waffen gebracht hatte und Hendrik Bericht erstattet hatte, war eine Agentin des Königs und sollte die Kultisten aufspüren und infiltrieren. Die Gefährten sollten einen Angriff auf ein Lagerhaus durchführen und verseuchtes Korn zu den Orks bringen. Als harmlose Händler getarnt sollten sie 20 Wagen voller vergiftetem Korn zu den Orks bringen, die Wagen aber nicht kampflos aufgeben, damit die Kultisten keinen Verdacht schöpfen. &lt;br /&gt;Wenn sie ihm helfen, stellt Hendrik die Gefährten als Schutztruppen im 1. Ring ein. Bezahlen würde er 1 Silbermünze für 2 Tage, was in ihrer eigenen Zeit einen Wert von 170 GM hätte. Desweiteren würden Rüstungen, Waffen und sonstige Ausrüstung gestellt werden.&lt;br /&gt;Nachdem die Gefährten zugesagt hatten, wurden ihnen Gemächer zugewiesen in denen bereits neue Waffen und Rüstungen auf sie warteten.&lt;br /&gt;Ratathôsk erhielt einen Umhang des magischen Auges welches seine Zauber stärkte, einen Mantel und Schulterklappen der ihm mehr Schutz boten. &lt;br /&gt;Liftrasa erhielt einen Panzer und einen Schild von Zwergenhand geschmiedet sowie einen magischen Zwergenhammer.&lt;br /&gt;Raven fand in seinem Zimmer ein magisches Kettenhemd, ein magischen Langschwert sowie ein verzaubertes Buch vor. &lt;br /&gt;Noch am gleichen Abend begaben sich die Gefährten zu dem Platz, wo sich nach Hendriks Beschreibung in seinem Brief am leichtesten Leute für dieses Himmelfahrtskommando anheuern ließen. Diesem Brief beigefügt fanden sie auch eine Karte, auf welcher der Wegverlauf von der Wagenkolonne zurück in die Stadt eingezeichnet war. Es war auch die Abzweigung zu einer der Stadt vorgelagerten Feste sowie die Feindlager eingezeichnet.&lt;br /&gt;In einer der billigen Spelunken auf dem Handelsplatz erklärte sich der Wirt bereit für den nächsten Morgen 20 Freiwillige als Fahrer der Wagen aufzutreiben.&lt;br /&gt;Und so war es auch. Als die Gefährten am nächsten Morgen, bis zum Sonnenaufgang dauerte es noch einige Zeit, bei der Taverne mit einem Teil der Soldaten, welche als Geleitschutz dienen sollten, und einem Zauberer ankamen, warteten bereits die 20 Fahrer auf sie. &lt;br /&gt;Nachdem alle Einzelheiten geklärt waren, öffnete der Zauberer ein magisches Portal, durch welches sie zu den Planwagen kommen würden. Rasch hintereinander durchschritten die Fahrer und die Soldaten gefolgt von den Gefährten das Portal und fanden sich in der Wüste wieder. Es war noch finstere Nacht und man konnte die Lagerfeuer in den Lagern des Feindes sehen. &lt;br /&gt;Die Fahrer bemannten rasch und vor allem leise die Kutschböcke ihrer Fuhrwerke. Den Pferden waren die Mäuler zugebunden und um ihre Hufe dicke Stofffetzen gebunden worden, damit sie den Treck nicht verraten konnten. &lt;br /&gt;Langsam setzte sich der Tross in Bewegung und folgte dabei der Route, welche auf Hendriks Karte eingezeichnet war. Raven ritt auf einem Ross neben den Wagen her, während Liftrasa und Ratathôsk auf dem Kutschbock des ersten Wagens Platz genommen hatten.&lt;br /&gt;Nachdem alle fertig waren, brachen sie mit der Wagenkolone auf. Wie geplant wurden sie von den Orks angegriffen. Die Gefährten schafften es, bis zur Stadt zu kommen, aber alle Wagen mit dem vergifteten Korn fielen der Orkarmee in die Arme. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hendrik war sehr erfreut über die Heldentat der Gefährten und teilte ihnen Zimmer in der Garnison zu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-1353840472181427058?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/1353840472181427058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/03/d-diary-of-sessions-in-langst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1353840472181427058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1353840472181427058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/03/d-diary-of-sessions-in-langst.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions: &quot;In längst vergangenen Zeiten Teil I'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-5117202038002384073</id><published>2011-01-08T08:44:00.002+01:00</published><updated>2011-03-08T08:45:38.956+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions: "Rettung für den neuen Abt" Teil II</title><content type='html'>So verbrachte die Gruppe eine Nacht in ihren Zimmern in der Taverne und erholte sich von den Strapazen der letzten Tage.&lt;br /&gt;Gleich nach Sonnenaufgang trafen sie sich in der Gaststube wieder und während Raven und Hendrik in der Stube sitzen blieben und ein wenig diskutierten, setzte sich Liftrasa nach draußen an den Brunnen und Ratathôsk zu den Gnomen ging um nachzufragen, wie es mit der Reparatur, bzw. Aufbesserung seiner Armbrust aussah. &lt;br /&gt;Schon als er bei der Tür zum Haus der Gnome angekommen war, traf er auf die ersten Schwierigkeiten. Die Tür hatte keine Schnalle. Es hing nur ein langes Seil neben der Tür von der Decke herab. Ratathôsk zog an dieser und die Tür öffnete sich, doch sobald er das Seil losließ, fiel die Tür wieder ins Schloss zurück. &lt;br /&gt;Da er keine andere Möglichkeit sah in das Haus hineinzukommen, bzw. das die Gnome zu ihm herauskommen würden, lief er zum Dorfbrunnen, wo Liftrasa saß und bat sie ihm zu helfen.&lt;br /&gt;Liftrasa zog das Seil nach unten und hielt es fest bis Ratathôsk in das Haus der Gnome hineingegangen war, dann lies sie es los und ging zurück zum Brunnen. &lt;br /&gt;Ratathôsk wurde von den Gnomen freundlich empfangen und auch gleich nach der Tür befragt – Verbesserungen, Funktionsweise, usw.&lt;br /&gt;Karl Baumspringer, der Ratathôsk Armbrust verbessern wollte, führte ihn in den Innenhof, wo eine überdimensionierte Repetierarmbrust aufgebaut war. Zuerst befürchtete er, das dies die Verbesserung seiner Armbrust sein sollte, doch als ihm Karl erzählte, das dies nur die größere Version wäre und es eine kleine gab, beruhigte er sich etwas. &lt;br /&gt;Karl bat Ratathôsk in Deckung zu gehen da die Armbrust getestet werden sollte. Es gab mehrere laute Kracher, als die Armbrust abgefeuert wurde und Ratathôsk dachte sich, dass die Armbrust nun Schrott sein. Doch ganz im Gegenteil, die abgefeuerten Bolzen hatten sich durch den Druck in Holzsplitter verwandelt und die Zielpuppen und die dahinterliegende Wand pulverisiert. Ratathôsk war beeindruckt und hoffte insgeheim, dass auch seine verbesserte Armbrust dies konnte.&lt;br /&gt;Karl überreichte Ratathôsk kurz darauf dessen verbesserte Armbrust. Mit ihr konnten jetzt drei Bolzen in rascher Reihenfolge verschossen werden, ohne das nachgeladen werden musste. Aber Karl warnte Ratathôsk auch, dass es passieren könnte, dass sich der Abschussmechanismus verheddern konnte, aber dies leicht zu beheben sei. &lt;br /&gt;Daraufhin verabschiedete sich Ratathôsk von dem Gnom, holte Liftrasa beim Brunnen ab und traf sich mit Raven und Hendrik in der Taverne. Kurz darauf machten sie sich auf den Marsch zu der Stelle, wo Hendrik auf den schwarzen Kleriker gestoßen war. Die Reise dorthin verlief ereignislos. &lt;br /&gt;Am Ort des Kampfes angekommen, fanden sie keinerlei Spuren von diesem. Das einzige was sie entdeckten, war eine Fährte, welche in den nahegelegenen Wald führte. Die Gefährten folgten dieser Spur und stießen bald darauf auf einen kleinen Hügel und den Eingang zu einer unterirdischen Höhle.&lt;br /&gt;Raven und seine Kameraden näherten sich dem Eingang langsam und vorsichtig. Sie erblickten drei Orks, welche so in ein Kartenspiel vertieft waren, dass sie nicht bemerkten, dass sich ihnen jemand näherte. Ein kurzer Sprint und schon waren die drei ahnungslosen Orks getötet. &lt;br /&gt;Die Kameraden stellten fest, dass die Höhle künstlich angelegt, bzw. verbreitert worden war. Holzbalken stützen die Wände und die Decke ab und in einiger Entfernung zum Eingang befand sich eine Tür. &lt;br /&gt;Raven lauschte an der Tür konnte aber nichts hören, so öffnete er diese langsam und blickte in den dahinterliegenden Raum, bei dem es sich um eine Schlafkammer für Wachsoldaten handeln dürfte. Vier der sechs Betten waren mit schlafenden Orks belegt. An der der Tür gegenüberliegenden Wand befand sich ein Kamin und davor ein Ork, der in irgendetwas in einem Topf kochte. Alle vier, Raven, Ratathôsk, Liftrasa und Hendrik stürmten hinein. Sie wollten zuerst die schlafenden Orks erledigen und sich dann um den einen Wachen kümmern. Doch irgendwie war Liftrasa zu schnell in den Raum hineingestürmt, den ihr Axthieb traf nicht den schlafenden Ork, sondern dessen Bett. Der Schwung reichte aus, dass die Axt stecken blieb, sie aber von ihrem Schwung weitergetrieben wurde und unbewaffnet vor dem kochenden Ork zum stehen kam. Hendrik sah das, lies von seinem schlafenden Ork ab, holte Liftrasa Axt und lief zu ihr. Raven und Ratathôsk erledigten in der Zwischenzeit die schlafenden Orks.&lt;br /&gt;Als Raven und Ratathôsk zu den anderen beiden stießen, spaltete Liftrasa den letzten verbleibenden Ork.&lt;br /&gt;Nachdem sie sich in dem Raum umgesehen hatten, die Gegenstände von Wert an sich genommen und die Leichen um ihr Gold erleichtert hatten, verließen sie den Raum wieder.&lt;br /&gt;Sie folgten dem Gang ein kleines Stück weiter in den Berg hinein, bis sie vor einem großen Tor standen, welches die volle Breite des etwas verbreiterten Ganges einnahm, standen. &lt;br /&gt;Die Gefährten entdeckten eine Tür in der Tunnelwand und lauschten an dieser. Wiederum vernahmen sie keine Geräusche dahinter. Also öffnete Raven die Tür wieder langsam und blickte in den dahinterliegenden Raum. Hierbei schien es sich um einen Lagerraum zu handeln, der aber bis auf ein paar Eisenkäfige am Ende leer war. In den Käfigen befanden sich Personen. Rasch liefen die Gefährten zu diesen und als Hendrik erklärte das es sich um den Abt und zwei seiner Begleiter handelte, holten sie diese aus den Käfigen heraus. &lt;br /&gt;Gerade als der Abt berichten wollte was vorgefallen war, ertönte hinter ihnen höhnisches Lachen. Rasch drehten sich die Gefährten um und erblickten eine in rote Roben gekleidete Gestalt, bei deren Anblick Hendrik mit gezogener Waffe sofort losstürmte. &lt;br /&gt;Kurz bevor er die Gestalt erreichte, erschien vor Hendrik wie aus dem Nichts eine matt schimmernde Scheibe, wie ein magisches Portal, durch welche er hindurchlief und verschwand. &lt;br /&gt;Die rot gewandete Gestalt verschwand ebenfalls durch solch ein Portal, bevor die Gefährten überhaupt reagieren konnten. Der Abt ging mit Ravens Hilfe zu der Stelle wo sich die beiden Portale geöffnet hatten und teilte den Gefährten mit: „Es sind noch Spuren von beiden Portalen vorhanden. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr Hendrik folgt oder dem roten Kleriker. Aber entscheidet euch schnell, ich kann das Portal nur kurz offen halten.“&lt;br /&gt;Die Gefährten sahen sich an und mussten nicht lange überlegen, was sie als nächsten tun sollten. Sie entschlossen sich dazu Hendrik zu folgen.&lt;br /&gt;Der Abt öffnete das Portal durch welches Hendrik verschwunden war und die Kameraden liefen hindurch.&lt;br /&gt;Sie landeten in einer Wüste und stolperten durch Sand. Auf dem Boden lagen Leichen von Orks, Goblins, Elfen und Zwergen. &lt;br /&gt;Sie standen mitten in einer Düne. Hinter sich auf der Düne hörten und sahen sie eine Horde von Orks, die lauthals irgendjemand anfeuerten.&lt;br /&gt;Vor sich sahen sie eine hohe Mauer mit einem Tor, welches von einem kleinen Trupp Orks angegriffen wurde. Ohne zu zögern stürmten sie den Orks vor dem Tor entgegen und innerhalb kurzer Zeit machten sie diesen kleinen Trupp nieder. &lt;br /&gt;Als der letzte Ork zu Boden ging, hörten sie wie auf der Mauer ein Horn geblasen wurde und sich das Tor öffnete. Eine gemischte Einheit aus Elfen und Menschen lief aus dem Tor heraus und umstellte die Gefährten und entwaffnete diese. Danach wurden sie durch das Tor hinter die Mauer geführt. &lt;br /&gt;Hinter der ersten Mauer befand sich eine weitere, etwas breitere Mauer. Die Gefährten wurden hinauf in einen Raum geführt. Dabei erhaschten sie einen Blick auf eine riesige beleuchtete Stadt jenseits der Mauern. In dem Raum wurden sie in einer Reihe aufgestellt und hinter jedem blieb ein Speerträger stehen. &lt;br /&gt;Ein Mann mit einer goldenen Maske und einem weißen Waffenrock, auf dem das Symbol Pelors prangte betrat kurz darauf den Raum. Eine Frau brachte dann die Waffen der Gefährten in den Raum und legte sie auf einen Tisch, dann berichtete sie, was vor dem Tor vorgefallen war. &lt;br /&gt;Dann nahm der Maskierte seine Maske ab und alle erkannten Hendrik, dem sie zur Hilfe eilen wollten. Er erzählte ihnen, dass er hier mitten in einem Angriff der Orks gelandet sei und sich sofort auf die Orks gestürzt hatte. Als dann Unterstützung aus der Stadt kam, hielten sie ihn für einen Gesandten Pelors und machten ihn zum Truppkommandanten. In den letzten acht Monaten seit er hier ist, hat er das Tor verteidigt und er wurde zum Kommandanten des 1. Ringes ernannt. Die Stadt hieß Tyr-Na-Mor und man befindet sich hier etwa 1.700 Jahre vor der eigentlichen Zeit mitten in einem Krieg zwischen Elfen und Orks. Er erzählt den Gefährten auch, dass es insgesamt fünf Ringe gäbe und nur mehr in der vierten ein Ausgang aus der Stadt sei. Der 1. Ring war die Heimat des Pöbels, der 2. Ring gehörte den Handwerkern, der 3. Ring diente dem Handel und beheimatete die niederen Tempel, der 4. Ring die Hohen Tempel und die Magier und im 5. Ring, der innerste, residierte der König selbst. Man konnte sich zwischen den Ringen nur mit der Erlaubnis des Königs frei bewegen. Hendrik selbst durfte sich bis zum 3. Ring frei bewegen.&lt;br /&gt;Er bat die Gefährten, da sie nun eine Weile hier bleiben werden müssen, ihm zu helfen und so leichter aus der Stadt hinaus und zurück in die eigene Zeit zu kommen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-5117202038002384073?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/5117202038002384073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/01/d-diary-of-sessions-rettung-fur-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5117202038002384073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5117202038002384073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2011/01/d-diary-of-sessions-rettung-fur-den.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions: &quot;Rettung für den neuen Abt&quot; Teil II'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-6506062957772158607</id><published>2010-11-26T11:00:00.002+01:00</published><updated>2010-11-26T11:00:48.681+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions: "Rettung für den neuen Abt" Teil I</title><content type='html'>Nach dem Sieg über die Belagerungsstreitmacht, der Versorgung der Verletzten und der Beisetzung der Toten wurde in der Zwergenfestung ausgiebig gefeiert und schön langsam kehrte wieder der Alltag ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Helden erhielten eines Abends eine Nachricht vom Wirten aus Waldesruh, in der sie gebeten wurden so rasch wie möglich wieder zurück in den Ort zu kommen. Sie beschlossen gleich am nächsten Morgen mit einem der Versorgungswagen, welcher leer nach Waldesruh zurückfahren würde, mitzufahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Stück des Weges verlief ereignislos. Raven, Ramar und Liftrasa saßen hinten auf der Ladefläche des Pferdefuhrwerks, während der Kutscher das Gespann gemütlich führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich rissen Liftrasa und Raven ihre Schilde hoch und während Ramar sich flach auf den Boden der Ladefläche warf, prallten Pfeile von den erhobenen Schilden ab. Instinktiv hatten Raven und Liftrasa gehandelt, was allen dreien das Leben gerettet hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die zweiten Salve, welche kurz darauf von ihren Schilden abprallte, konnte ihnen nichts anhaben. Doch der Kutscher fiel von einem der Pfeile tödlich getroffen von Kutschbock. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramar erkannte die Gefahr in der sie schwebten und versuchte von der Ladefläche auf den Kutschbock zu klettern, schaffte es aber erst im zweiten Anlauf. Während Liftrasa auf der Ladefläche sitzen blieb und sich hinter ihrem Schild versteckte, erhob Raven sich etwas, hielt sich mit einer Hand fest und schirmte mit seinem Schild Ramar vor den Pfeilen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramar, dem es gelungen war, die Zügel zu ergreifen, trieb die Pferde zu noch mehr Eile an. Doch schon nach kurzer Zeit sah er vor ihnen einen Baustamm quer über die Straße liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Aufwand seiner ganzen Kraft zog er die Bremse an und die Zügel zurück. Die Pferde reagierten sofort auf den neuen Kutscher und das Fuhrwerk kam abrupt zum stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Ramar und Liftrasa es schafften auf dem Fuhrwerk zu bleiben, stürzte Raven, der sich zuvor etwas erhoben hatte, von der Ladefläche und krachte hart auf den Boden auf, wo er benommen liegen blieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum kam das Fuhrwerk zum Stillstand stürmten bereits zwei Orks und drei Goblins darauf zu. Der eine Ork war mit zwei Säbeln bewaffnet, während der zweite Ork schwer gepanzert und mit einem Langschwert bewaffnet war, die Waffen und Rüstungen der Goblins waren nicht der Rede Wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ork mit den zwei Säbeln stürzte sich auf den noch immer am Boden liegenden Paladin und erzielte nur mit Mühe einen Treffer. Der zweite Ork und die Goblins stürzten sich auf die Zwergin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven schaffte es irgendwie den Säbelhieben auszuweichen und aufzustehen und nun selbst den Ork zu attackieren. Sein Langschwert bohrte sich nach einem heftigen Stoß tief in die Eingeweide des Orks und verletzen diesen schwer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit fällte Liftrasa ein der Goblins und verletzte einen weiteren schwer, während sie versuchte den Schwerthieben des zweiten Orks auszuweichen, was ihr aber nicht ganz gelang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramar hatte sich langsam dem säbelschwingenden Ork von hinten genähert und wollte diesem seine beiden Drachendolche in den Rücken rammen, doch glitten diese von dessen Rüstung ab. Dadurch wurde der Ork etwas abgelenkt und Raven stieß ein weiteres Mal mit seinem Langschwert zu und schickte damit den Ork sterbend zu Boden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liftrasa wollte nun ihrerseits den zweiten Ork angreifen, doch sie konnte dessen Rüstung nicht durchdringen. Ramar stürzte sich nun von hinten auf die beiden Goblins und stieß ihnen seine Drachendolche tief ins Fleisch, wodurch diese tot zu Boden fielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven, der von seinem Sturz immer noch etwas benommen war, stürzte sich auf den letzten Ork tötete diesen mit zwei raschen Schwerthieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der letzte der Angreifer zu Boden gegangen war, durchsuchte Ramar bereits den Inhalt ihrer Taschen nach verwertbaren Gegenständen. Raven und Liftrasa gingen in der Zwischenzeit zum getöteten Kutscher und luden diesen auf das Fuhrwerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sie ihre Angreifer um deren Rüstungen, Waffen und etwas Gold erleichtert hatten, räumten sie den Baumstamm aus dem Weg und setzten ihren Weg nach Waldesruh fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor der Mittagsstunde erreichten sie das Tor, welches in die Stadt hineinführte, und staunten nicht schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sie bei den Zwergen gewesen waren, sind die Leute hier erstaunlich fleißig gewesen. Die Stadtmauer und der Wachturm wurden in der Zwischenzeit fertiggestellt und vor der Mauer wurden bereits ein paar neue Häuser gebaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei fuhren mit dem Fuhrwerk bis zum Tempel des Heironeus, wo sie die Leiche des Fahrers in die Obhut der Kleriker übergaben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer, den Helden unbekannter, der Kleriker wollte sich zuerst weigern, den Gefährten Hilfe zukommen zu lassen. Erst nachdem Raven das Schreiben der Kirche Heironeus vorwies, in welchem jeder Tempel angewiesen wurde ihnen jede Hilfe zu Teil werden zu lassen, kümmerte man sich um ihre Wunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollten sich gerade auf den Weg zum Wirtshaus machen, als Raven von einem der jüngeren Kleriker zur Seite genommen wurde. Dieser berichtete ihm das der Tempel immer noch ohne einen Vorsteher wäre, da der neue aus Taranth bis jetzt noch nicht angekommen sei. Die Tempeldiener und die Kleriker wüssten schön langsam nicht mehr, was und wie sie etwas machen sollten, da alles drunter und drüber ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven sagte ihm, dass er noch etwas erledigen müsse, aber am frühen Nachmittag zurückkommen werde um noch mal mit ihm zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin marschierten sie zum Gasthaus und unterwegs berichtete Raven seinen Kameraden, was ihm zugetragen worden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gasthaus angekommen, welches bis auf einen offensichtlich stark betrunkenen Menschen in heruntergekommener Rüstung, zumindest sah sie so aus, und dem Wirten leer war. Raven und seine Kameraden begaben sich sofort zum Wirten und wollten von ihm wissen, was denn nun los sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wirt nickte mit dem Kopf in Richtung des betrunkenen Gastes und erzählte ihnen, dass seit ein paar Tagen die Lieferungen aus Taranth nicht mehr ankommen und der Bau der Handelstation somit ins Stocken geraten war und dass der Mann vor ein paar Tagen hier angekommen sei und seitdem nur getrunken hatte. Er, der Wirt, habe Angst davor, den Kerl vor die Tür zu setzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven sagte, er werde sich darum kümmern, daher ging er mit zwei Bierkrügen zu dem Mann hinüber und setzte sich zu ihm an den Tisch. Aus der Nähe sah die Rüstung des Mannes gar nicht mehr so heruntergekommen aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven fragte ihn, was den los sei, warum er sich denn so gehen lasse und reichte ihm dabei einen Krug Bier. Als Antwort erhielt er nur ein paar lallende Worte, die für ihn keinen Sinn ergaben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„... in Verlies gesperrt ... arme Schweine ...“, war alles was der Mann von sich gab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Raven ihm einen weiteren Krug Bier über den Tisch schob, hellten sich seine Augen etwas auf und er plauderte ein paar mehr Worte aus, aber genauso lallend wie zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„... Taranth ... unwürdig ... blau ... Höhle ... Waldweg ... zwei bis drei Stunden von hier ... Pfahl ...“, kam diesmal über seine Lippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven ahnte, dass der Mann überfallen worden war und etwas schreckliches erlebt haben musste, aber er brauchte er Informationen von ihm, um wirklich etwas unternehmen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher bat er den Wirten um einen Eimer Wasser, welcher ihm vom Wirten auch sofort gebracht wurde, aber der Wirt verschwand danach sofort aus der Gaststube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liftrasa saß an der Theke, während sich Ramar heimlich aus dem Wirtshaus schlich, und beobachtete erwartungsvoll das Geschehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven nahm den Eimer mit eiskaltem Wasser und schüttete ihn nach dem Betrunkenen, aber dieser reagierte trotz seiner Trunkenheit verdammt schnell, riss sein Schild hoch, sodass das Wasser davon abprallte und schlug mit seinem Streitkolben nach Raven. Der Paladin konnte dem Streitkolben ausweichen und stieß den Tisch gegen den Angreifer, doch der Stoß war zu kraftlos ausgeführt, sodass der andere nicht wie gewünscht, mit samt dem Stuhl umfiel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betrunkene versuchte nun den Tisch gegen Raven zu schieben und ihn so umzuwerfen, doch Raven konnte sich mit einer raschen Bewegung in Sicherheit bringen. Die beiden Kontrahenten standen nun mitten in der Taverne und den Tisch zwischen sich. Jetzt erst konnte Raven erkennen, dass der Mann größer als er war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem kraftvollen Hieb mit seinem Streitkolben zerschmetterte der Betrunkene den Tisch und trat einen Schritt näher an Raven heran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Augenblick kam Ramar wieder zur Tür herein, mit einem Eimer voller Wasser. Er schüttete den Eimer mit dem Wasser in Richtung des Betrunkenen, doch dieser reagierte wieder blitzschnell und wurde so nur ein wenig nass. Diese Ablenkung reichte aber aus, um ihn von Raven abzulenken. Er drehte sich nun Ramar zu und holte mit seinem Streitkolben aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies konnte Raven nicht zulassen und mit einer einzigen flüssigen Bewegung zog er sein Langschwert und hieb mit der Breitseite auf den dessen Schädel. Der Betrunkene torkelte leicht zur Seite, drehte sich zu Raven um und hob eine warnend eine Hand und fiel dann bewusstlos um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liftrasa saß die ganze Zeit an der Theke und beobachtete amüsiert das Geschehen. Erst als sie von Raven aufgefordert wurde ihm dabei zu helfen den Betrunkenen hinaus zum Brunnen zu tragen, regte sie sich wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Brunnen angekommen tauchte Raven den Kopf des Bewusstlosen ein paar mal ins eiskalte Wasser, doch dies schien offensichtlich nichts zu nutzen. Daher trugen Raven und Liftrasa ihn wieder in die Taverne und verfrachteten ihn in einem Zimmer, welches der Wirt zur Verfügung stellte. Bezahlt wurde das Ganze, das Zimmer, die offene Zeche und der Schaden, von den Goldmünzen aus den Beuteln des Betrunkenen, welche Ramar an sich genommen hatte. In den Beutel fand Ramar auch vier Spruchrollen und einen mit dem Sigel Pelors verschlossenen Brief. In dem Schreiben stand etwas von einem Auftrag um den neuen Tempelvorsteher nach Waldesruh zu begleiten und beim Aufbau eines Pelor-Tempels mitzuwirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramar konnte seine Neugierde nicht im Zaum halten und las eine der Spruchrollen. Plötzlich erschien ein heller Lichtpunkt mitten in der Taverne und Ramar lies die Spruchrolle fallen und hechtete sich hinter die Theke. Noch bevor die Schriftrolle auf dem Boden auffiel, befand sich Ramar hinter der Theke. Ein heller Lichtblitz schoss aus dem schwebenden Lichtpunkt hervor und blendete Liftrasa, die zu träge gewesen war. Raven konnte sich rasch hinter seinem Schild vor dem grellen Licht schützen. Weiter passierte nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Mann irgendetwas mit dem Verschwinden des neuen Tempelvorstehers zu tun hatte, oder vielleicht etwas darüber wusste, beschlossen die drei ihn auf ihrer Reise nach Taranth mitzunehmen. Daher begab sich Raven zum Tempel um noch einmal mit dem Kleriker zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er teilte dem Kleriker mit, dass er und seine beiden Kameraden am nächsten Tag nach Taranth aufbrechen werden und das Verschwinden des Tempelvorstehers zu untersuchen. Doch der Kleriker machte auf Verzweifelt und drängte Raven dazu, dass sie noch heute aufbrechen sollten. Raven erklärte ihm die Geschichte mit dem Betrunkenen und warum sie erst morgen aufbrechen konnten. Doch der Kleriker ließ sich nicht umstimmen und beharrte darauf, dass die Truppe noch am selben Tag aufbrechen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er teile Raven mit, dass es da ein Gebräu gebe, welches fähig wäre einen auszunüchtern, dass dieses aber sehr viel Geld kosten würde. Da Raven aber nicht genug Goldmünzen hatte, konnte er aber den Kleriker davon überzeugen, den Rest aufzubringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ging Raven mit einem Beutel voller Gold zum Haus der Gnomen und erhielt nach Übergabe des Goldbeutels das gewünschte Gebräu. Die Gnome wiesen ihn darauf hin, dass derjenige, der dieses Gesöff trank, danach starken Durst leiden und genügend Freiraum brauchen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Fläschchen in der Hand lief Raven zurück zur Taverne und gemeinsam mit Liftrasa schleppte er den Bewusstlosen wieder hinaus zum Brunnen. Dort flößte er diesem cirka ein Drittel der Flüssigkeit ein, als dieser die Augen weit aufriss und laut schrie. Die nächsten Augenblicke verbrachte der Mann damit Wasser aus dem Brunnen zu trinken. Sogar kleine Rauchschwaden drangen ihm aus dem Mund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Währenddessen kamen die Gnome zu Raven gerannt und teilten ihm mit, dass man nur ein paar Tropfen der Flüssigkeit verabreichen sollte. Als sie sahen, wie viel Raven dem Hünen eingeflösst hatten, staunten sie nicht schlecht und machten sich Notizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte eine Zeitlang, bis sich der Hüne gefasst hatte, aber offensichtlich hatte das Mittel der Gnome seinen Zweck erfüllt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raven half dem Mann zurück in die Taverne, wo sie sich an einen Tisch setzten und Raven seine Fragen noch einmal stellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Hünen um einen Kleriker Pelors, der sich mit dem neuen Tempelvorsteher in Taranth hätte treffen sollen. Da sein Schiff aber etwas später angekommen war, sei der Tempelvorsteher vorzeitig aufgebrochen. Der Kleriker beeilte sich und wollte die Truppe um den Heironeus-Kleriker, darunter zwei Frauen, einholen. Kurz vor Waldesruh stieß er auf Kampfspuren und ein schwarz gewandeter Typ stellte sich ihm in den Weg und es kam zu einem Kampf. Der Schwarze musste ein Zauberer oder Kleriker einer dunklen Gottheit sein, denn er hatte es geschafft, den Pelor-Kleriker, Hendrik, von seiner Gottheit abzuschneiden, sodass dieser nicht um die göttliche Gunst bitten konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs weigerte sich Hendrik die drei Kameraden zu dem Kampfschauplatz zu führen, doch nachdem ihm Raven ordentlich ins Gewissen geredet hatte, erklärte er sich bereit mitzugehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-6506062957772158607?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/6506062957772158607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/11/d-diary-of-sessions-rettung-fur-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6506062957772158607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6506062957772158607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/11/d-diary-of-sessions-rettung-fur-den.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions: &quot;Rettung für den neuen Abt&quot; Teil I'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-1998381393682497376</id><published>2010-11-08T15:50:00.000+01:00</published><updated>2010-11-08T15:50:05.931+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Shadowrun'/><title type='text'>Shadowrun</title><content type='html'>&lt;h4 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Gespielt am 29.10.2010)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/h4&gt;&lt;div style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;em&gt;Glasgow, 29.10.2060&lt;/em&gt;&lt;/h4&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Der Zwerg Peter erhielt spät Abends einen Anruf von seinem Schieber, ein sehr guter Bekannter von ihm, welcher ihn über einen potentiellen Auftrag informierte. Er konnte Peter zwar nichts genaueres sagen, außer dass es um eine Kopfgeldjagd ginge und er ein Treffen mit dem Mr. Johnson vereinbaren könnte, falls Peter den Auftrag machen wolle.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Da Peter absolut neu in diesem Geschäft war und das Geld gebrauchen könnte, teilte er seinem Bekannten mit, dass er den Auftrag annehmen würde. Der Schieber teilte ihm mit, dass er ein Treffen mit Mr. Johnson vereinbaren werde. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;em&gt;Glasgow, 30.10.2060&lt;/em&gt;&lt;/h4&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Für Peter war es eigentlich noch sehr früh am morgen als sein Telefon klingelte. Etwas mürrisch nahm er ab, doch seine schlechte Laune verflog rasch, als er hörte, dass er heute Abend, 22 Uhr, noch ein Treffen mit einem potentiellen Auftraggeber hätte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Sofort nachdem er die Information erhalten hatte, rief er seine beiden Kumpanen Andreas, ein Gestaltwandler, und Arle, ein elfischer Hermetiker, an und teilte ihnen die erfreuliche Nachricht mit und forderte sie auf um 19 Uhr bei ihm zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Da die beiden das Geld und den Kick brauchten, kamen sie überein, dass sie sich um 19 Uhr bei Peter in der Wohnung treffen würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Den Rest des Tages verbrachte jeder mit alltäglichen Dingen wie Einkaufen, Putzen, Waffen reinigen und Zaubersprüche üben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Pünktlich um 19 Uhr trudelten Andreas und Arle bei Peter ein und besprachen alles weitere.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Sie verließe um 20 Uhr Peters Wohnung und fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Mc’Beans, einem Coffeeshop der als Treffpunkt mit Mr. Johnson vereinbart worden war. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Um cirka 20:45 kamen sie dort an. Von außen wirkte die Gegend eher ruhig. Die beiden Fahrstreifen der Straße waren um diese Zeit kaum befahren, dafür gab es aber auch keine Parkmöglichkeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Das Mc’Beans hatte eine verspiegelte Glasfront, sodass niemand hineinsehen konnte, aber von innen freie Sicht nach außen war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Alle drei betraten den Coffeeshop und staunten ob der großen Anzahl an Personen im Lokal. Bis auf eine kleine Nische am Ende des Lokals waren alle Plätze, Stehplätze genauso wie Sitzplätze, belegt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Auf dem Weg zu dieser Nische fiel Andreas und Arle auf, dass ein Mensch an der Theke sie äußerst genau beobachtete. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Nachdem die drei Platz genommen hatten und bei der Kellnerin bestellt hatten, behielten sie das Lokal, vor allem alle neuankommenden Gäste, genau im Auge. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Kurz vor 22 Uhr fragte Peter eine Kellnerin nach dem für Mr. Johnson reservierten Separee. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Sie bat die drei kurz zu warten, während sie durch eine Tür verschwand und kurz darauf wieder zurückkam. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;„Folgen sie mir bitte“, forderte sie die drei auf und sie folgten ihr durch die Tür in den hinteren Teil des Coffeeshops, wo die Toiletten und auch das Separee waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Die Kellnerin öffnete die erste Tür auf der rechten Seite des schmalen Ganges und bat die drei einzutreten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Der Raum den sie betraten war wie ein Konferenzzimmer eingerichtet. In der Mitte stand ein&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;ovaler Tisch mit 6 Stühlen, links und rechts an der Wand standen Kästen und an der Tür gegenüberliegenden Wand hing ein flacher Bildschirm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Die drei angehenden Runner suchten sich einen Platz und setzten sich, kurz darauf ging die Tür auf und ein großer Mensch mit Glatze, dunklen Sonnenbrillen und einem langen Mantel betrat das Zimmer. Nachdem er einen raschen Blick durch den Raum gemacht hatte, drehte er sich kurz um und nickte jemanden außerhalb des Raumes zu, danach stellte er sich neben der Tür an die Wand. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Jetzt betrat ein weiterer, durchschnittlich großer, Mensch, gekleidet in einen dunkelgrauen Anzug, den Raum und setzte sich auf einen freien Stuhl. Hinter ihm kam ein weiterer Mensch, der dem ersten ziemlich ähnlich sah, herein, ging zum Bildschirm und steckte einen Chip hinein, danach stellte er sich zu seinem Pedant. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;„Ihr seid also die Drei“, begann der Typ im Anzug, „die mir empfohlen worden sind. Na dann will ich nicht lange herumfackeln und euch gleich sagen worum es geht.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Er nahm eine der auf dem Tisch liegenden Fernbedienungen und schaltete damit den Schirm ein. Darauf erschien das Gesicht eines cirka 25 bis 30 Jahre alten Menschen, mit schulterlangem, glatten blonden Haar und blauen Augen. Der Mann sah eigentlich recht attraktiv aus und strahlte eine gewisse innere Ruhe aus. Auf dem Bild konnte man keine besonderen Merkmale erkennen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;„Dies ist die gesuchte Person“, begann Mr. Johnson zu erklären, „Für seine Ergreifung ist eine Belohnung von 50.000 Nyuen lebend oder 15.000 Nyuen tot ausgesetzt. Seit cirka zwei Tagen fehlt von ihm jede Spur.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Peter wollte nun wissen warum die Person gesucht wurde, doch Mr. Johnson lehnte jede Auskunft darüber ab. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Mr. Johnson lies aber trotzdem noch ein paar Informationen über die Zielperson springen: „Sein Name ist Augustus Lincoln. Auf seinem rechten Ohrläppchen befindet sich auf der Rückseite eine tätowierte Schlange. Meinen Informationen nach besucht er hier in Glasgow gerne Bordelle der gehobeneren Klasse. Er wurde auch des öfteren in Begleitung von Elfen und mit Mitgliedern der Halloweener-Gang hier in Glasgow gesehen. Dies sind alle Informationen die ich Ihnen zukommen lassen kann.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Andreas, der sich mit Gangs ein wenig auskannte, fiel ein, dass sich in der Halloweener-Gang nur zwei Elfen befanden, die Gang ihr Hauptquartier in den Docks hatte und notierte sich dies gedanklich um es später seinen Freunden mitzuteilen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Nachdem die drei Runner sich bereit erklärt hatten, den Auftrag auszuführen, verschwand Mr. Johnson mit seinen Begleiter rasch durch die Hintertür des Cafes. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Die Drei verließen kurz nach ihm das Lokal und fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu Peters Wohnung, wo sie ihre weitere Vorgehensweise beratschlagten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;em&gt;Glasgow, 31.10.2010&lt;/em&gt;&lt;/h4&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Gleich nach dem Frühstück fuhren Peter, Andreas und Arle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Docks. Dort marschierten sie ziellos umher um sich das Hauptquartier der Gang von außen genauer anzusehen und um herauszufinden, wie sie einen der beiden Elfen zu fassen kriegen könnten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Andreas transportierte seine Spinnendrohne mit seiner Skimmerdrohne auf das Dach der riesigen Lagerhalle und ließ sie dort oben einen Lüftungsschacht suchen. Nachdem sie einen gefunden hatte, steuerte er sie den Schacht hinab zu einem Gitter, welches direkt in die Halle mündete. Die Sensoren der Drohne zeigten ihm ein klares Bild. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Die Halloweener hatten in dieser Halle eine Bar eingerichtet, die aber um diese Zeit schwach besucht war. Erst um die Mittagszeit herum füllte sich das Lokal um danach wieder fast leer zu werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Nach Einbruch der Nacht füllte sich die Halle wieder mit den Gangmitgliedern. Zwei Trolle standen hinter der Theke und schenkten Synthalcohol aus. Fast alle Tische waren besetzt. Es waren außer Menschen auch Vertreter fast aller Metarassen anwesend, Zwerge, Trolle, Orks, aber keine Elfen. Außer den Gangmitgliedern, welche durch ihre roten Kürbisse auf ihrer Kleidung zu erkennen waren, befanden sich auch andere Gäste hier.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Es war kurz vor 21 Uhr als Andreas durch seine Drohne sehen konnte, dass ein Elf das Lokal betrat, aber gleich wieder im hinteren, durch eine Mauer abgetrennten Teil, der Halle verschwand.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;So beschlossen sie alle Drei, sich in die Höhle des Löwen zu wagen und betraten die Halle durch den Haupteingang. Sie wurden nur kurz von den anwesenden Gästen gemustert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Andreas und Arle setzten sich an einen freien Tisch während Peter zum Tresen ging um etwas zu trinken zu bestellen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;„Drei Bier“, bestellte der Zwerg bei einem der Trolle, woraufhin dieser erwiederte: „Und einen &lt;i&gt;Kurzen&lt;/i&gt;?“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Peter schaute den Troll nur verwirrt an, da er dessen Anspielung nicht verstanden hatte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Mit den Bieren ging er dann zurück zu den anderen und sie warteten darauf, das der Elf wieder zurückkam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Gegen 22 Uhr kam der Elf dann wieder aus dem hinteren Teil der Halle und nachdem er ein paar der Anwesenden zugewinkt hatte, verließ er das Lokal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Nachdem die Drei bezahlt hatten folgten sie dem Elfen nach draußen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Arle wollte wie ein Profi hinter dem Elfen herschleichen, doch ein paar Mülltonnen die sie umstieß machte genug Lärm um dessen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Bevor der Elf jedoch Arle erblickte, lief Andreas gefolgt von Peter an dem Elfen vorbei um ihn abzulenken. Das ganze sah so aus, als ob Peter Andreas jagen würde. Daraufhin setzte der Elf seinen Weg wieder fort, ohne von Arle Notiz zu nehmen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;An einer Straßenecke bog Andreas in eine Seitengasse ein und versteckte sich dort, während Peter an der Ecke stehen blieb und laut nach Luft schnappte, das ganze war aber nur gespielt, um in der Nähe des Elfen bleiben zu können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Irgendwie wussten sie nicht so recht, wie sie sich den Elfen hier in den Docks schnappen könnten, um ihn über Augustus Lincoln auszufragen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;Zu Peters und Andreas Überraschung schloss Arle zu dem Elfen auf und sprach ihn einfach an. Sie begann heftig mit ihm zu flirten und weckte sein Interesse. Daraufhin lud er sie in ein nahegelegenes Restaurant in den Docks ein. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE;"&gt;Die beiden gingen, gefolgt von den verdutzten beiden anderen, zu diesem Restaurant und erhielten einen der besten Plätze von dem Kellner zugewiesen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-1998381393682497376?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/1998381393682497376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/11/shadowrun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1998381393682497376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1998381393682497376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/11/shadowrun.html' title='Shadowrun'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-2481448388281215090</id><published>2010-10-29T20:00:00.005+02:00</published><updated>2010-11-08T15:48:27.088+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Charaktere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Shadowrun'/><title type='text'>Shadowrun (Charaktervorstellung)</title><content type='html'>&lt;h3&gt;Spieler LoCo&lt;a href="" name="TOC-Stalker-KI-Adept-aktiv-"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;h3&gt;&lt;em&gt;Stalker, KI-Adept&lt;/em&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div&gt;Mensch, 28 Jahre, 190cm groß, 90kg, kurzes braunes Haar, braune Augen, durschnittliches Aussehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;strong&gt;Attribute&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Konstitution 5&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Schnelligkeit 6&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Stärke 5&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Charisma 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Intelligenz 5&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Willenskraft 5&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Essenz 6&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Magie 6&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Aktionsfertigkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Klingenwaffen (Katana) 3/5&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Pistolen (Colt Manhunter) 3/5&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Kung Fu 6&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Fußtritte 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Rundumschlag 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Rundumschlag (Katana) 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Atlethik 5&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Heimlichkeit 6 (&lt;em&gt;10&lt;/em&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gebräuche (Konzern ) 1/3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Elektronik 4&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Flugzeuge (Gleiter) 1/3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Wissensfertigkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Konzernsicherheit 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Sicherheitssysteme 4&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Polizeitaktiken 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Konzernfinanzen 3&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Konzernpolitik 4&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Sicherheitsprozeduren 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Magietheorie 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Psychologie 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Deutsch(Lesen/Schreiben)&amp;nbsp;4/1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Englisch (Lesen/Schreiben) 3/1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Gaben &amp;amp; Handicaps&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Auf der Flucht&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Begabung Athletik&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Immunsensibilität&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Adeptenkräfte&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Freier Fall (Stufe 3)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;spurloser Schritt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Geschärfter Sinn (Infrarotsicht)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;großer Sprung (Stufe 2)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;gesteigerte Reflexe (Stufe 1)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;gesteigerte Fertigkeit - Heimlichkeit (Stufe 4)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Mystischer Panzer (Stufe 2)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Waffen&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Katana&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Colt Manhunter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;4x Ersatzladestreifen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Schalldämpfer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Tarnhalfter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;200 Schuß Standardmunition&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;100 Schuß Gelmunition&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Hardliner Handschuhe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Kleidung und Panzerung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Gute Kleidung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Armante Executive Suit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Securetec Panzerjacke&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Tarnkleidung Urban&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Tarnkleidung Wald&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Sonstiges&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;3x Lebenstil Unterschicht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Enterhakenkanone&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;400m 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Seil&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Mikro Transceiver Stufe 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ohrhöhrerphone&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Verstärkerbrille mit Lichtverstärker&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundgeschichte&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ursprünglich stammt Stalker aus Österreich. Da sein Vater einen Kontrakt bei ZetaImpChem bekam übersiedelte er&amp;nbsp;im Alter von 8 Jahren&amp;nbsp;mit&amp;nbsp;seinen Eltern nach Köln in der ADL. Als er in die Pubertät kam, wurde der Konzern auf seine magische Begabung und seine Begabung für Athletik&amp;nbsp;aufmerksam und begann damit ihn auszubilden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die Schulung seiner&amp;nbsp;KI-Fähigkeiten wurde von zwei älteren KI-Adepten, die schon länger dem Konzern dienten übernommen. Er wurde auch in Finanzthemen, sowie in Sicherheitsthemen von seinen Lehrern unterrichtet und stellte sich dabei nicht mal so schlecht an. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Im Alter von 25 Jahren absolvierte er bereits einige Infiltrationsaufträge für den Konzern. Zuerst gefiel ihm der Job, vor allem der Nervenkitzel dabei, doch je besser er in seinem Job wurde, desto gefährlicher und auch blutiger wurden die ihm zugeteilten Aufträge. Je länger er dabei war, desto weniger mochte er seine Arbeit, aber er wusste auch, dass er sich nicht gegen den Konzern durchsetzen konnte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Als er dann 28 Jahre alt wurde, ereilte ihn ein schwerer Schicksalsschlag. Bei einer feindlichen Extraktion wurde sein Vater von den Sicherheitsbeamten von ZetaImpChem, die die Extraktion verhindern wollten, getötet. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Kurz nach dem Tod zog seine Mutter wieder zurück nach Österreich. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Dies war gab den Ausschlag für Stalker den Konzern zu verlassen. Während einer Mission in Frankreich, wo er in die Zentrale eines anderen Chemiekonzerns eindringen,&amp;nbsp;das Vorschungslabor&amp;nbsp;sabotieren und den Chefentwickler töten sollte, setzte er sich nach England ab, ohne den Auftrag zu Ende zu bringen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;ZetaImpChem nimmt ihm dies sehr übel. Der Konzern hatte ja viel Geld und Zeit in&amp;nbsp;seine Ausbildung investiert, desweiteren wusste Stalker einfach zu viel über dessen kriminellen Machenschaften.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Stalker befindet sich nun seit knapp drei Monaten in Glasgow, wo er sich zur Zeit&amp;nbsp;einigermaßen&amp;nbsp;sicher fühlt. Er hat sich drei Unterschichtwohnungen gekauft, wobei eine sein ständiger Aufenthaltsort ist (die einzige Wohnung, von der seine Freunde wissen), eine zweite als Ausweichmöglichkeit dient und die dritte dafür,&amp;nbsp;falls er ganz untertauchen müsste.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Obwohl er nicht mehr als Agent tätig ist, hat er sich gewisse Gewohnheiten aus dieser Zeit in sein tägliches Verhalten übergeganen. Jedesmal wenn er ein Lokal betritt, sieht er sich nach möglichen Fluchtwegen um, er setzt sich nur mit dem Rücken zur Wand an einen Tisch und so, dass er alle Eingänge im Blickfeld hat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Auch wenn er öffentliche Plätze betritt sieht er sich nach eventuellen Fluchtwegen und möglichen Orte für Hinterhalte um. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ihm missfällt Ungerechtigkeit, dh. wenn er sieht, wie jemand einer Frau die Handtasche stiehlt, würde er den Dieb am liebsten verfolgen und stellen, doch da er sich auf der Flucht befindet, muss er jedesmal dagegen ankämpfen einzuschreiten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Er hat sich mit Arle, einem elfischen Hermetiker, John, einem zwergischen Waffenexperten und ..., einem Gestaltwandler angefreundet und gemeinsam wollen sie mit Shadowruns Geld verdienen um sich über Wasser halten zu können. Für Stalker stellt dies auch eine Möglichkeit dar, sich irgendwann an ZetaImpChem zu rächen und sich in ungestört irgendwo&amp;nbsp;zur Ruhe setzen zu können. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-2481448388281215090?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/2481448388281215090/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/10/shadowrun-charaktervorstellung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/2481448388281215090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/2481448388281215090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/10/shadowrun-charaktervorstellung.html' title='Shadowrun (Charaktervorstellung)'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-7539765057036851279</id><published>2010-10-28T23:00:00.001+02:00</published><updated>2010-11-08T15:46:29.862+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Shadowrun'/><title type='text'>Shadowrun</title><content type='html'>Mit D&amp;amp;D machen wir mal Pause, dafür starteten wir eine Shadowrun-Kampagne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Berichte dazu findet ihr dann hier,&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-7539765057036851279?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/7539765057036851279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/10/shadowrun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7539765057036851279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7539765057036851279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/10/shadowrun.html' title='Shadowrun'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-99240475765242802</id><published>2010-06-25T23:59:00.001+02:00</published><updated>2010-06-29T10:40:31.052+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions: "Die Schlacht" - Teil IV</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt am 25.06.2010)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Tag der Belagerung endete und die Nacht brach herein. So wie es aussah würden die Belagerer in der Nacht keinen Versuch unternehmen die Zwergenfestung zu stürmen. Daher machten sich die Belagerten daran, das beschädigte Tor so gut es ging zu verbarrikadieren und die Verwundeten zu versorgen. &lt;br /&gt;Die erste Nacht der Belagerung verlief ruhig, es gab tatsächlich keinen Sturm auf die Mauern, was die Belagerten etwas verwirrte, aber sie waren dankbar, so hatten sie Zeit sich ein wenig zu erholen. &lt;br /&gt;Gleich nachdem die Sonne am nächsten Tag wieder aufgegangen war, erfolgte bereits der nächste Sturmangriff auf die Mauern. Diese Angriffswelle bestand nur aus Orks, die versuchten die Hindernisse auf dem Schlachtfeld vor der Mauer zu umgehen und die Mauer der Zwergenfestung zu erstürmen. &lt;br /&gt;Die Bogenschützen, das Katapult und die Drehschleuder im Hof der Festung vereitelten fast alle versuche der Orks die Mauern zu erreichen. Diejenigen, welche nah an die Mauer herankamen, wurden von der Dampfkanone über dem Tor, den zwergischen Armbrustschützen und den Magiern auf der Brüstung unter Beschuss genommen. &lt;br /&gt;Einige Einheiten der Orks schafften es zwar bis direkt an die Mauer zu kommen, wurden dort aber bis auf zwei Einheiten vollständig aufgerieben. Eine Einheit der Orks die es auf die Mauer geschafft hatte, wurde von den menschlichen Kämpfern sofort wieder über die Mauer zurück befördert. Die zweite Einheit der Orks traf auf eine geschwächte Einheit von Zwergenkrieger in Begleitung des Paladins. Die Zwerge und Raven Stormcloud lieferten sich mit den Orks einen heftigen Kampf um die Herrschaft über diesen Mauerabschnitt, welchen die Zwerge schlussendlich doch noch für sich entscheiden konnte. &lt;br /&gt;Während der heftig tobenden Schlacht ertönten von weitem Hörner. Die Belagerten hofften, dass es sich um Entsatztruppen handeln würde. &lt;br /&gt;Als auch der letzte Ork von der Mauer befördert worden war, stürmten die ersten berittenen Einheiten von schwer gepanzerten Reitern in die hinteren Reihen der Belagerer. Die Überlebenden Orks und Dunkelelfen ergriffen sofort die Flucht in die nahegelegenen Wälder. &lt;br /&gt;Es dauerte nicht sehr lange und auf dem freien Feld vor der Zwergenfestung hielt sich kein lebendiger Angreifer mehr auf. &lt;br /&gt;Eine Abteilung der Entsatztruppen hielt auf die Zwergenfestung zu und hielt kurz davor an. Der Trupp führte eine Standarte mit sich, auf der ein Greif abgebildet war. &lt;br /&gt;Einer der Reiter näherte sich dem Tor und rief nach dem Anführer der Zwerge.&lt;br /&gt;Wie es sich herausstellte, handelte es sich bei den Entsatztruppen um Einheiten des Kriegsfürsten Adamar. Taurinson, der Anführer der Zwerge, trat aus der Festung heraus und unterhielt sich mit Fürst Adamar, während ein weiterer Reiter in die Festung hinein und zu den Gefährten, welche bereits von der Mauer gestiegen warn, ritt.&lt;br /&gt;Der Reiter hatte graues Haar, einen grauen Bart, blaue Augen und einen stechenden Blick. &lt;br /&gt;Als Liftrasa den Reiter erblickte kam ihr ungläubig über die Lippen: „Clint Eastwood?“&lt;br /&gt;Der Reiter stieg ab und sprach den Paladin an. Er erzählte ihm von zwei flüchtenden Dunkelelfen, welche wahrscheinlich die Drahtzieher des Angriffs waren. Er berichtete, dass sich die beiden durch die Reihen der Reiter gemetzelt hatten und in den Wald geflohen waren. Er teilte ihnen auch mit, das Fürst Adamar und Taurinson beschlossen hatten, dass die Gefährten die beiden Dunkelelfen, ein Krieger mit einem Bi-Händer und ein Kleriker, verfolgen und zur Strecke bringen sollten, aber sie sollten zumindest einen der beiden lebendig fangen. Er warnte Raven noch davor, dass der Kleriker sehr immun gegen Magie wäre. Dann übergab er Raven noch einen Ring in Form eines Schwertes mit dem Hinweis darauf, dass dieser vielleicht hilfreich sein könnte. &lt;br /&gt;Raven teilte die Informationen sofort seinen Gefährten mit und Ratathôsk identifizierte diesen mit einen Zauber. Dabei stellte sich heraus, dass dieser Ring einem bei einem Angriff unterstützte. &lt;br /&gt;Daraufhin machten sich die Drei auf den Weg um die beiden flüchtenden Dunkelelfen zu fangen. Während sie der unübersehbaren Spur durch den Wald folgten, zauberte Ratathôsk auf jeden eine Magierrüstung und Raven umgab sich mit einem Schutz vor Bösen. &lt;br /&gt;Als sie auf eine Lichtung stießen, warteten am anderen Ende die beiden gesuchten Dunkelelfen. Es sah ganz so aus, als hätten sie auf die Gefährten gewartet. &lt;br /&gt;Ohne zu zögern warf Ratathôsk einen Feuerball auf die beiden Gestalten, doch irgendetwas lies das Feuer um die Beiden herumfließen anstatt sie zu verbrennen. &lt;br /&gt;Raven und Liftrasa liefen auf die beiden Dunkelelfen zu und trafen mitten auf der Lichtung auf diese. Sie wollten zuerst den Kleriker ausschalten, da dieser offensichtlich sehr gute Abwehrsprüche hatte und auch den Krieger vor Magie schützen konnte. Ravens Angriffe schienen an der Rüstung des Klerikers immer wirkungslos abzuprallen. Nur Liftrasas Axt brachte dem Kleriker bei was es heißt, sich mit einem Zwergen anzulegen. &lt;br /&gt;Während sich die beiden mit dem Kleriker prügelten, zauberte Ratathôsk einen Säurepfeil nach dem anderen auf den Krieger, der sich auf Raven stürzte, um diesen etwas zu schwächen. Zuvor jedoch hatte er es mit einem Schattenblitz versucht, welcher aber auf ihn zurück geworfen wurde, er ihm aber noch rechtzeitig ausweichen konnte. &lt;br /&gt;Als der Kleriker von einem heftigen Treffer von der Axt der Zwergin zu Boden ging, stellte sich Raven dem Krieger. Aber auch hier schienen seine Angriffe wirkungslos zu sein. Wiederum war Liftrasa die einzige, welche ihrem Gegner Schaden zufügte.&lt;br /&gt;Nach dem, für die Gefährten eine Ewigkeit dauernden, Kampf lag der Krieger tot und der Kleriker bewusstlos auf dem Boden der Lichtung. Raven spürte , das von den beiden ausging, dass verhinderte, dass jemand ihre Sachen berührte, der nicht von böser Gesinnung wäre. Vor allem der Bi-Händer lies sich nicht angreifen, geschweige den hochheben.&lt;br /&gt;Da sie einen der beiden lebendig zurückbringen sollten, stabilisierte Raven den Kleriker, sodass er nicht sofort sterben würde und bettete ihn auf eine rasch zusammengebastelte Bahre. &lt;br /&gt;Da sie den Bi-Händer nicht anfassen konnten, überlegten sie, wie sie ihn trotzdem mitnehmen konnten, da sie dieses Böse Artefakt nicht hier im Wald, wo es jeder finden konnte, liegen lassen wollten. &lt;br /&gt;Nach einer kurzen Diskussion wie sie das Schwert aufheben konnte, schlug Raven vor, dem toten Krieger die Arme abzuhacken und mit den abgetrennten Armen des Dunkelelfen das Schwert auf eine Bahre zu legen. Gesagt, getan. Mit zwei kräftigen Hieben trennte Liftrasa die Arme des Dunkelelfen beim Ellbogen ab und hob damit geschickt den Bi-Händer auf die zweite Bahre. &lt;br /&gt;Bei den beiden Körpern fanden sie auch noch ein Amulett, einen Umhang, ein Schild und eine Karte mit einem großen X darauf. Das X auf der Karte lag genau in der Zwergenfestung.&lt;br /&gt;Sie schleiften die beiden Bahren zurück zur Zwergenfestung, wo sie mit Jubel empfangen wurden. Sybill zeigte ihre Freude darüber offen, dass Raven die beiden Dunkelelfen besiegt hatte und heil zurückgekommen war. &lt;br /&gt;In der Zwergenfestung angekommen gingen sie sofort zu der auf der Karte markierten Stelle und fanden dort einen Bretterverschlag, welcher rasch entfernt war. Dahinter kam eine Truhe zum Vorschein, welche mit drei Schlössern gesichert war und auf der die Symbole aller Gottheiten vertreten waren.&lt;br /&gt;Fürst Adamar und Taurinson wollten wissen was die Gefährten da machten. Und nachdem ihnen Raven alles erklärt hatte, erklärten sie sich einverstanden die Kiste zu öffnen.&lt;br /&gt;Einer der Gnome, welche bei der Verteidigung der Festung geholfen hatten, hatte die Schlösser rasch geknackt und den Inhalt hervorgeholt. Als Ratathôsk sah, was der Gnom in Händen hielt, leuchteten seine Augen. Es war eine Schädelkappe, und zwar jene Schädelkappe, die zu seinem Stab gehörte und gemeinsam mit diesem seine magischen Fähigkeiten verbessern würde. Er nahm die Kappe von Gnom entgegen und freute sich darüber, einen weiteren Teil der Ausrüstung gefunden zu haben. &lt;br /&gt;Taurinson verlieh den Gefährten noch das Abzeichen der Schildzwerge mit dem niedrigsten Rang, damit wurden sie Ehrenmitglieder der Eliteeinheit der Zwerge.&lt;br /&gt;Der Kleriker, welcher mit den Entsatztruppen eingetroffen war, identifizierte die gefundenen Gegenstände für die Gefährten. &lt;br /&gt;Das Amulett verlieh dem Träger einen besseren Schutz vor Angriffen, genauso wie der Schild. Der Umhang reduzierte magischen Schaden und konnte in einem Umkreis von 30 Fuß jedwede Magie neutralisieren. Der Bi-Händer war absolut böse, verursachte bei einem Treffer heftigen Schaden und zusätzlich noch Feuerschaden und konnte sein Opfer in Brand setzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-99240475765242802?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/99240475765242802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/06/d-diary-of-sessions-die-schlacht-teil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/99240475765242802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/99240475765242802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/06/d-diary-of-sessions-die-schlacht-teil.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions: &quot;Die Schlacht&quot; - Teil IV'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-8493877461024654087</id><published>2010-05-21T23:00:00.001+02:00</published><updated>2010-05-26T15:06:12.161+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Session: "Die Schlacht" - Teil III</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt am 21.05.2010)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Welle lies aber nicht lange auf sich warten. Zum Schrecken der Belagerten rückten die Angreifer gleich mit den verbliebenen beiden Belagerungstürmen und einer sehr großen Anzahl von Truppen vor. &lt;br /&gt;Am Anfang konnten einzelne Truppenverbände noch daran gehindert werden die Mauer zu erklimmen oder durch das halb zerstörte Tor in die Festung einzudringen. Doch dann schaffte es ein Turm an die Mauer zu kommen und es begann ein harter, erbittertet Kampf um diesen Mauerabschnitt. Raven, gefolgt von der Garde der Inquisition und Sybill Rustlock, eilte den sich in diesem Abschnitt befindlichen Truppen zur Hilfe.&lt;br /&gt;Mittlerweile hatte es auch der zweite Turm geschafft sich an der Mauer zu verankern und eine Horde Orks stürmte die Mauern. Doch sie hatten nicht mit Liftrasa gerechnet, die sich in diesem Abschnitt aufhielt. Der Trupp Zwerge, mit denen Liftrasa gemeinsam die angreifenden Orks bekämpfte wurde vollständig aufgerieben, sodass sie sich dem Truppführer alleine gegenübersah. Doch dieser Zweikampf dauerte nicht lange. Liftrasa musste zwar ein wenig einstecken, konnte aber dann doch den Sieg erringen. Der Turm wurde daraufhin von der herbeigeeilten Reserve in Schutt und Asche gelegt.&lt;br /&gt;Raven, der sich gemeinsam mit Sybill, den Gardisten und einem Trupp Menschen einem Haufen Goblins gegenübersah, hatte da schon mehr zu tun, um die Angreifer darin zu hindern, den gestürmten Mauerabschnitt in ihren Besitz zu bekommen. Der Kampf um diesen Mauerabschnitt wogte hin und her, keine der beiden Seiten konnte die Oberhand gewinnen.&lt;br /&gt;Zu allem Überdruss schlug mitten unter den Kämpfenden auch noch eine Salve einer Speerschleuder ein, die alle Angreifer und fast auch alle Verteidiger von diesem Mauerabschnitt fegte. Nur Raven und Sybill überlebten diesen Treffer schwer verwundet. &lt;br /&gt;Raven heilte sich sofort mit einem Heiltrank um den benachbarten Mauerabschnitt, der ebenfalls von Goblins gestürmt wurde, bei der Zurücktreibung der Angreifer zu unterstützen. &lt;br /&gt;Heironeus schien Raven beizustehen, den er überlebte den Einschlag eines Felsbrockens auf diesem Mauerabschnitt, der fast alle Angreifer und Verteidiger unter sich begrub, und stand nur mehr zwei Goblins die mit Säbeln bewaffnet waren gegenüber. &lt;br /&gt;In dem folgenden Zweikampf zauberte Raven ein „Protection from Evil“ auf sich, um gegen die beiden Goblins bestehen zu können, da diese außergewöhnlich gut kämpfen konnten, für Goblins. Doch nach ein paar Waffengängen, in denen Raven zwar einiges einstecken musste, konnte er die beiden mit seinem Schwert ins Reich der Toten schicken. Er fand bei den beiden jeweils einen Teil eines Amuletts, welches die Träger bei einem Zangenangriff zu unterstützen schien. Raven steckte diese Teile ein und kümmerte sich dann um Sybill’s Wunden, während die mittlerweile eingetroffene Reservetruppen den Belagerungsturm in Schutt und Asche legten.&lt;br /&gt;Die Schildzwerge, welche das beschädigte Tor gegen Angreifer verteidigten, wurden von einem Trupp Goblins, welcher es bis in das Tor geschafft hatte, in der Zwischenzeit vollständig aufgerieben. Nur das rasche Eintreffen einer Reserveeinheit von Zwergen konnte verhindern, dass diese in die Festung eindringen konnten. &lt;br /&gt;Zum Leidwesen der Verteidiger wurde die Mauer durch den Katapultbeschuss mehrmals getroffen, sowie das Katapult durch einen Treffer beschädigt. &lt;br /&gt;Mit dieser zweiten Angriffswelle hatten die Verteidiger diesmal Mühe um sie daran zu hindern, in die Festung einzudringen. Diesmal, im Gegensatz zur ersten Angriffswelle, mussten sie hohe Verluste in Kauf nehmen. &lt;br /&gt;Durch die Abwehr dieser zweiten Angriffswelle vernichteten die Belagerten bisher fast die Hälfte der angreifenden Armee. Aber zu welchem Preis? Die elitären Schildzwerge und Gardisten der Inquisition wurden vernichtet, von den normalen Einheiten wurden einige ausgelöscht, bzw. stark dezimiert und die gesamten Einheiten, welche in Reserve gehalten worden waren, bemannten nun die Mauern. &lt;br /&gt;Was wohl die nächste Angriffswelle bringen würde? Können die Verteidiger die beschädigte Festungsmauer und das Tor halten oder müssen sie sich in den Innenhof und die Höhlen zurückziehen und eine Rückzugsschlacht führen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-8493877461024654087?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/8493877461024654087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/05/d-diary-of-session-die-schlacht-teil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/8493877461024654087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/8493877461024654087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/05/d-diary-of-session-die-schlacht-teil.html' title='D&amp;D - Diary of Session: &quot;Die Schlacht&quot; - Teil III'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-6673894665966224422</id><published>2010-05-12T11:40:00.004+02:00</published><updated>2010-05-12T11:46:54.557+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions: "Die Schlacht" Teil II</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt am 11.05.2010)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den folgenden Tagen wurde hart gearbeitet. Es wurden Erdwälle vor der Festung aufgeschüttet und Pfähle und Fallen sollten die angreifende Arme weiter aufhalten.&lt;br /&gt;Ein Katapult und die Drehschleuder der Gnome wurden im Innenhof der Festung aufgestellt, sowie vier Einheiten von Bogenschützen&lt;br /&gt;Die Dampfkanone der Gnome wurde über dem Tor installiert und die Speerschleuder auf einem der beiden Türme der Festungsmauer. Auf der Festung selbst wurden vier der acht Magier, mehrere zwergische Armbrustschützen sowie zwergische und menschliche Kämpfer postiert. Es befanden sich aber immer noch genug Einheiten in Reserve in den unterirdischen Kammern der Zwerge.&lt;br /&gt;Am zehnten Tag, nachdem die Gefährten mit der Verstärkung aus Waldesruh in der Zwergenfestung eingetroffen waren, erschien die Armee der Dunkelelfen. Späher berichteten den Belagerten dass die Armee hauptsächlich aus Goblins und Orks bestand, aber auch ein paar Spezialeinheiten der Dunkelelfen. Des weiteren wurden zwei Katapulte und zwei Speerschleudern, sowie vier Belagerungstürme von der Armee mitgeführt. Die Späher schätzen die Anzahl der Angreifer auf das Vierfache der Verteidiger. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa postierten sich zusammen mit einem der Magier auf einem der Türme der Festungsmauer. Ramar blieb bei den Reserveeinheiten in Höhlen und Raven postierte sich, ebenfalls zusammen mit einem Magier, auf der Mauer direkt über dem Tor der Festungsmauer. &lt;br /&gt;Die Gardisten der Inquisition und die Schildzwerge, eine Spezialeinheit der Zwerge, blieben im Hof der Festung in der Nähe des Tores. &lt;br /&gt;Die erste Angriffswelle lies auch nicht lange auf sich warten. Die erste Welle bestand hauptsächlich aus Goblin- und Orkverbänden, aber auch zwei Einheiten der Nachtelfen beteiligten sich an dem Angriff, während die Speerschleudern und die Katapulte die Festung beschossen. Drei der vier Belagerungstürme näherten sich auch langsam der Festungsmauer. &lt;br /&gt;Wie erhofft wurde diese erste Angriffswelle durch die Erdwälle, Pfähle und versteckten Fallen etwas aufgehalten, sodass das Katapult, die Speerschleuder, die Drehschleuder und die Dampfkanone der Verteidiger sowie die auf der Mauer postierten Armbrustschützen und Magier die Angreifer dezimieren konnten. &lt;br /&gt;Dennoch schaffte es ein Belagerungsturm bis zur Mauer vorzudringen, doch die herausströmenden Goblinverbände konnten von den auf diesem Mauerstück postierten Menschen mit Hilfe des Paladins zurückgeschlagen und der Turm vernichtet werden. &lt;br /&gt;Eine Einheit der Orks schaffte es mit Leitern und Seilen auf ein anderes Mauerstück zu kommen, doch auch diese konnten von den in diesem Stück postierten Zwergen zurückgeschlagen werden. &lt;br /&gt;Ein zweiter Belagerungsturm, der in die Nähe der Mauer gekommen war, konnte noch rechtzeitig vernichtet werden. &lt;br /&gt;Als die Katapulte der Angreifer eine Bresche in das Tor schlugen, und eine Einheit von Orks durch diese versucht ein die Festung zu kommen, wehrten die Schildzwerge diesen Angriff ohne Verluste ab. &lt;br /&gt;Auch andere Einheiten der Belagerungsarmee, darunter die Einheiten der Dunkelelfen, schafften es in die Nähe der Mauer zu gelangen, doch wurden diese vollständig aufgerieben. &lt;br /&gt;Die restlichen Einheiten der ersten Angriffswelle und auch der Belagerungsturm ergriffen, nachdem sie unter heftigen Beschuss durch die Armbrustschützen und die Magier gekommen waren, die Flucht.&lt;br /&gt;Nach dieser ersten Angriffswelle hatten die Belagerer fast ein Viertel ihrer Stärke verloren, wohingegen die Verteidiger nur minimale Verluste, darunter ein paar Gardisten der Inquisition, welche Opfer eines Katapultbeschusses geworden waren, hinnehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-6673894665966224422?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/6673894665966224422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/05/d-diary-of-sessions-die-schlacht-teil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6673894665966224422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6673894665966224422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/05/d-diary-of-sessions-die-schlacht-teil.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions: &quot;Die Schlacht&quot; Teil II'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-5208324083810518751</id><published>2010-03-12T09:23:00.004+01:00</published><updated>2010-03-12T09:28:03.530+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Charaktere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><title type='text'>D&amp;D - Charaktervorstellung - Raven Stormcloud, Paladin</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;strong&gt;Raven Stormcloud&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.rpgworld.de/wiki/lib/exe/fetch.php?media=http%3A%2F%2Flh3.ggpht.com%2F_OdTdSv89rKM%2FSdEeAsUvxKI%2FAAAAAAAADxc%2F6ILY-PjDQIw%2Fpaladin-20071202-031508.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://www.rpgworld.de/wiki/lib/exe/fetch.php?media=http%3A%2F%2Flh3.ggpht.com%2F_OdTdSv89rKM%2FSdEeAsUvxKI%2FAAAAAAAADxc%2F6ILY-PjDQIw%2Fpaladin-20071202-031508.jpg" vt="true" width="137" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Rasse:&lt;/strong&gt; Mensch&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Klasse:&lt;/strong&gt; Paladin&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;aktuelle Stufe:&lt;/strong&gt; 4&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gesinnung:&lt;/strong&gt; rechtschaffen gut&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gottheit:&lt;/strong&gt; Heironeus&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Größe:&lt;/strong&gt; 190cm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gewicht:&lt;/strong&gt; 90kg&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Augenfarbe:&lt;/strong&gt; graugrün&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Haarfarbe:&lt;/strong&gt; braun&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alter:&lt;/strong&gt; 25 Jahre&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geschlecht:&lt;/strong&gt; männlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Attribute&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stärke:&lt;/strong&gt; 16&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geschicklichkeit:&lt;/strong&gt; 16&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Konstitution:&lt;/strong&gt; 12&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Intelligenz:&lt;/strong&gt; 12&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weisheit:&lt;/strong&gt; 14&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Charisma:&lt;/strong&gt; 16&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hintergrund&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Raven Stormcloud wuchs in Margoch, ein Dorf in der Nähe von Endhaven als Einzelkind eines Bauern auf. &lt;br /&gt;Mit seinen 190 cm ist er einer der Größten seines Jahrgangs. Seine 90 kg Lebendgewicht bestehen hauptsächlich aus Muskelmasse. Antrainiert hat er sich diese durch die harte Arbeit auf dem Hof seiner Eltern und der Arbeit beim Dorfschmied. &lt;br /&gt;Sein braunes Haar hat er kurz geschnitten. Obwohl er eher schweigsam ist hat ihn seine tiefe, bestimmte Stimme, schon vor so manchem Zweikampf bewahrt. Er kleidet sich eher in schlichte Gewänder, wenn es zu einem Kampf kommt, bevorzugt er ein metallenes Schutzkleid.&lt;br /&gt;Seine Eltern starben bei einem Überfall von Draconiern auf das Dorf kurz bevor Raven volljährig geworden war. Durch den frühen, gewaltsamen Tod seiner Eltern fühlte er sich berufen, dass Böse überall wo er ihm begegnete auszumerzen. Er verkaufte den Hof seiner Eltern um sich Waffen und Rüstung kaufen zu können und seitdem durchstreift er die Lande im Dienste des Guten und der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;Seine Gottheit, zu der er als Paladin betet und die ihm beisteht, ist Heironeus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;„&lt;em&gt;A Paladin is sworn to Valour.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;His Heart knows only Virtue.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;His Blade defends the Helpless.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;His Might upholds the Weak.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;His Words speak only Truth.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;His Wrath undoes the Wicked&lt;/em&gt;.“ &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-5208324083810518751?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/5208324083810518751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/03/d-charaktervorstellung-raven-stormcloud.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5208324083810518751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5208324083810518751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/03/d-charaktervorstellung-raven-stormcloud.html' title='D&amp;D - Charaktervorstellung - Raven Stormcloud, Paladin'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-7466266175741654948</id><published>2010-03-09T12:56:00.001+01:00</published><updated>2010-03-09T12:56:48.968+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Die Schlacht" Teil I</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt am 5.3.2010)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Gruppe alles mit den Anführern der Zwerge und der Goldgräbersiedlung besprochen hatten, machten sie sich auf den Weg nach Waldesruh.&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Waldesruh redeten sie darüber, welche Gruppierungen ihnen bei dieser Schlacht helfen könnten. Als sie am Tempel der Weas fast vorbeimarschiert wären, fiel ihnen ein, dass dieser unterirdische Tempel, den sie gesäubert hatten, mittlerweile wieder von Magiern bewohnt war und sie diese doch ebenfalls um Hilfe in der bevorstehenden Schlacht bitten könnten. Daher machten sie einen Abstecher zu dem unterirdisch gelegenen Tempel.&lt;br /&gt;Als sie sich dem Eingang zu dem Tempel näherten, fiel ihnen auf, dass dieser nicht mehr so aussah, wie sie ihn, vor nicht allzu langer Zeit, vorgefunden hatten. Links und rechts des Eingangs standen jeweils ein Konstrukt, welche wie Löwen aussahen. Der Eingang war mittlerweile behauen worden und dort, wo zuerst ein gähnendes schwarzes Loch gewesen war, befand sich ein schimmerndes, waberndes Portal.&lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa fielen etwas zurück, als sie die Konstrukte bemerkten, doch Raven ging selbstsicher weiter. Die beiden Konstrukte verfolgten Raven, während er sich immer mehr dem wabernden Portal näherte, mit ihren Augen und drehten auch ihre Köpfe in seine Richtung. &lt;br /&gt;Kurz vor dem schimmernden Portal blieb Raven stehen und Ratathôsk sprach laut: „Wir begehren Einlass, denn wir bringen schlimme Nachrichten für den Anführer“.&lt;br /&gt;Es dauerte nicht lange und ein Gnom kam aus dem Portal heraus und fragte nach ihrem Begehr. &lt;br /&gt;Nachdem Ratathôsk dem Gnom mitgeteilt weswegen sie hier sind, verschwand dieser wieder in dem Portal und kam nach einiger Zeit mit einer Elfin, der Erzmagierin Teredra, zurück. Raven wollte ihr mitteilen, was vorgefallen war und warum sie hier waren, doch die Elfin wandte sich hochnäsig an Ratathôsk und ignorierte den Paladin. &lt;br /&gt;Nachdem Ratathôsk ihr dargelegt hatte, was bald passieren wird, erklärte sie sich einverstanden vier Magier zu der Festung der Zwerge zu entsenden, die ihnen ihn ihrem Kampf zur Seite stehen würden. Damit sie nicht noch mehr Zeit verlieren würden, öffnete sie den Gefährten ein Portal nach Waldesruh, durch welches sie ohne zu Zögern schritten.&lt;br /&gt;Sie kamen in Waldesruhe direkt vor dem Haus des Bürgermeister wieder aus dem Portal. Rasch war beschlossen, dass sich die Gruppe aufteilen würde. Raven würde zum Tempel des Heironeus gehen um mit der Inquisition zu sprechen, Ratathôsk würde zu den Gnomen gehen und sie bitten, ihren Beitrag zu der Schlacht zu leisten, während Liftrasa zum Bürgermeister von Waldesruh gehen würde und ihn vor der drohenden Gefahr zu warnen.&lt;br /&gt;Raven betrat des Gelände des Tempels und konnte ungehindert bis zum Inneren des Tempel vordringen, doch dort fand er, wie er gehofft hatte, nicht den Inquisitor, sonder nur seine Dienerin, Sybill Rustlock. &lt;br /&gt;Sie erklärte ihm, dass der Inquisitor zurückberufen wurde und sie über alles informiert wäre. Sie bat ihn auch, ihr den Ring des Anführers der Banditen zu übergeben. Zuerst zögerte Raven, doch dann überreichte er Sybill den Ring mit den Worten: „Der Ring wurde ohne Fluch übernommen.“ &lt;br /&gt;In Sybills Augen sah er ein erfreutes Leuchten als er ihr den Ring überreichte. Des weiteren fiel ihm auf, dass sie ein wenig mit ihm flirtete. &lt;br /&gt;Sybill erklärte ihm, dass sie Rücksprache halten werde und versuchen würde, ein wenig Unterstützung für die bevorstehende Schlacht zu organisieren. &lt;br /&gt;Nachdem Raven den Lohn für den letzten Auftrag des Inquisitors für seine Gefährten erhalten hatte, verließ er den Tempel des Heironeus und begab sich zur Taverne. &lt;br /&gt;Ratathôsk, der in der Zwischenzeit bei den Gnomen angekommen war, berichtete auch diesen, was die Gruppe im Goldgräberlager in Erfahrung gebracht hatte. &lt;br /&gt;Er wurde vom Gnom Karl Baumspringer zu einem Mittagessen eingeladen. Stolz präsentierte der Gnom seine neueste Erfindung, einen Tisch, auf dem das Essen mittels Förderbänder im Kreis transportiert wurde. Doch leider war die Erfindung noch nicht ganz ausgereift, das Förderband hatte eine zu hohe Geschwindigkeit, sodass das Essen in den Kurven aus den auf dem Förderband festgeklebten Tellern flog. &lt;br /&gt;Liftrasa erstattete unterdessen dem Bürgermeister von Waldesruh Bericht, welcher sich sofort daran machte, die Stadtwachen zu mobilisieren. Unterstützung, bzw. das Dorf evakuieren wollte er nicht. &lt;br /&gt;Nachdem alle drei ihre Berichte abgeliefert hatten, trafen sie sich in der Dorftaverne und erzählten dem Wirten alles, was sie bisher in Erfahrung gebracht hatten.&lt;br /&gt;Als sie am nächsten Morgen die Taverne verließen, warteten bereits fünfzehn Wagen vor dem Haupttor der Palisade, welche Waldesruh umgab. &lt;br /&gt;Sybill Rustlock und ihre Gardisten der Inquisition hatten drei Wagen voll mit Ausrüstung für eine Belagerung zur Verfügung gestellt. Des weiteren würden Sybill und weitere zehn Gardisten zu der Zwergenfestung reisen um die Verteidiger zu verstärken.&lt;br /&gt;Auch von den Gnomen wurden drei Wagen, mit den neuesten Verteidigungswaffen für eine Belagerung, bereitgestellt. Darunter befand sich eine Dampfkanone, welche Pfähle oder Kugel verschießen konnte und in kurzer Zeit zu einem Flammenwerfer umgebaut werden konnte und eine Drehschleuder.&lt;br /&gt;Die restlichen Wagen waren vom Bürgermeister Waldesruh organisiert worden und enthielten Lebensmittel sowie Pfeile und Armbrustbolzen.&lt;br /&gt;Die Gefährten gesellten sich zu der Gruppe und brachen gemeinsam mit dieser auf zur Zwergenfestung im Norden. Die Reise verlief ereignislos.&lt;br /&gt;Schon von weitem konnten sie sehen, dass die Zwerge und Menschen während ihrer Abwesenheit nicht untätig gewesen waren. Die Wälder rund um die Festung sind gerodet worden und die Menschen aus dem Goldgräberlager übersiedelten in die Zwergenfestung.&lt;br /&gt;Sie fuhren mit den Wagen direkt in die Festung, wo sie von den Anführer der Zwerge und der Menschen begrüßt wurden.&lt;br /&gt;Wie sich herausstellte, war Sybill Rustlock die Schwester der Anführerin der Banditen, von welcher sie den Ring für den Inquisitor besorgen sollten. &lt;br /&gt;Die Anführer der unterschiedlichen Gruppierungen und die Gefährten setzten sich zusammen um die Organisation der Verteidigung zu besprechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-7466266175741654948?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/7466266175741654948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/03/d-diary-of-sessions-die-schlacht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7466266175741654948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7466266175741654948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/03/d-diary-of-sessions-die-schlacht.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Die Schlacht&quot; Teil I'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-1309598323530596811</id><published>2010-02-01T18:00:00.003+01:00</published><updated>2010-02-02T16:02:36.914+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Banditen" Teil III</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt am 31.01.2010)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies war für die Gefährten ein weiterer Beweis für Joriks Unschuld, aber sie hatten ja noch den zwergischen Boten, den sie befragen wollten. Daher suchten sie sich ein Nachtlager, wo sie die Nacht einigermaßen trocken überstehen konnten. &lt;br /&gt;Nach einem kleinen Frühstück streunten sie durch die Goldgräberansiedlung und hörten sich ein wenig um. Doch sie konnten nichts neues oder interessantes über Jorik in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;Gegen Mittag sahen sie den zwergischen Boten in die Siedlung einfahren und sie warteten am Postpfahl auf ihn. &lt;br /&gt;Sie befragten ihn, ob ihm Jorik in den letzten Tagen einen Brief mitgegeben hätte. Doch der Zwerg, Gloim Gutsohn, verneinte. Der Zwerg musste darüber lachen und sagt aus, dass er Jorik nicht für fähig halte, einen Brief zu schreien. Er teilte ihnen auch mit, dass die Post hier in einem Sack an einem Pfahl eingeworfen wird und er nur diesen Sack mitnehme. &lt;br /&gt;Nachdem die Gefährten ihn gebeten hatten, diese Aussage vor dem Anführer der Zwerge zu wiederholen, machte sich Gloim daran, die Post ein- bzw. auszuladen. Die Drei marschierten wieder in die Schenke um mit Mirna zu sprechen und zu erfahren, wer für Jorik die Briefe verfasse.&lt;br /&gt;Sie teilte ihnen mit, dass es hier in der Siedlung einen Schreiber geben würde, der hier für viele Briefe verfassen und auch vorlesen würde. Also beschlossen sie, noch diesem Schreiber einen Besuch abzustatten. &lt;br /&gt;Beim Schreiber angekommen, lies Ratathôsk eine Goldmünze über den Tisch wandern um die Zunge des Schreibers zu lösen. Die Frage, ob er die Briefe für Jorik verfasse, beantwortete dieser mit ja. Aber er kann nur die Handelssprache lesen und schreiben. Er hatte auch in den letzten Tagen keinen Brief für Jorik verfasst. Dies könne er mit einer Liste der verfassten und vorgelesenen Briefe, die er führt nachweisen. &lt;br /&gt;Für weitere fünf Goldmünzen erklärte er sich bereit, vor dem Anführer der Zwerge auszusagen und die Liste als Beweis mitzunehmen. Sie vereinbarten, dass sie sich in einer halben Stunde in der Schenke treffen wollten, danach verließen die Drei den Schreiber und begaben sich zur Schenke.&lt;br /&gt;Während sie auf den Schreiber warteten, diskutierten sie über die Lage in dem Mordfall. Alle bisher gefundenen Beweise sprechen für die Unschuld von Jorik Barlo. &lt;br /&gt;Die halbe Stunde verging und der Schreiber kam nicht zum verabredeten Ort, daher begab sich Raven zum Zelt des Schreibers um nach dem Rechten zu sehen. &lt;br /&gt;Als er die Zeltplane zurückschlug, fand er den Schreiber über einer Truhe liegend und mit einem Dolch im Rücken. Die Leiche des Schreibers war noch warm, er konnte also erst vor kurzem getötet worden sein.&lt;br /&gt;„Verflucht!“, kam es Raven über die Lippen. Rasch verließ er wieder das Zelt und gab Ratathôsk ein Zeichen herzukommen und deutete fuhr sich mit der rechten Hand von der linken Seite seines Halses zur rechten Seite.&lt;br /&gt;Ratathôsk verstand das Zeichen und kam rasch zum Zelt des Schreibers, während Raven sich auf die Rückseite des Zeltes begab und dort einen langen Schnitt in der Zeltplane vorfand. Von hier war es nicht weit zu der kleinen Palisade, welche die Ansiedlung umgab. Rasch ging Raven auf die Palisade zu und fand dort auf herumstehenden Fässer frische Schlammspuren, welche darauf hindeuteten, dass jemand vor kurzem über die Palisade geklettert war. &lt;br /&gt;Raven sprang auf die Fässer und blickte über die Holzpalisade. Irgendjemand oder irgendetwas floh durch das hohe Gras in Richtung des Waldes. Raven rief Ratathôsk zu, das er den Mörder entdeckt hätte, sprang über die Palisade und nahm die Verfolgung auf. Ratathôsk und Liftrasa, welche in der Zwischenzeit mit Mirna bei Zelt des Schreibers angelangt war, folgten Raven so schnell sie konnten über die Palisade. &lt;br /&gt;Raven lief mit seinem Schild in der linken Hand und seinem Langschwert in der Rechten, auf das Wäldchen zu, als er auf einmal das Surren von Bolzen hörte. Zwei Bolzen bohrten sich durch seine Rüstung, während drei weitere seitlich an ihm vorbeiflogen. &lt;br /&gt;Trotz der Bolzen lief er weiter auf den Waldrand zu und kurz bevor er diesen erreichte, hörte er mehrfaches, rasch aufeinanderfolgendes Klicken, „klick, klick, klick, klick, klick“ und wurde von drei weiteren Bolzen getroffen während zwei andere wiederum seitlich an ihm vorbeischossen.&lt;br /&gt;Ratathôsk, der hinter Raven lief, blieb stehen und wollte eine Magierrüstung auf diesen Zaubern, doch der Zauber ging schief. &lt;br /&gt;Seine Wunden konnten Raven aber trotzdem nicht aufhalten, er brach durch das Unterholz in den Wald hinein und stand drei Menschen in Lederrüstung gegenüber, welche ihre wie Armbrüste aussehenden Waffen fallen ließen und Langschwerter zogen. &lt;br /&gt;Raven verharrte einen Augenblicke und da tauchte auch bereits Ratathôsk hinter ihm auf und diesmal klappte der Zauber mit der Magierrüstung auf den Paladin. &lt;br /&gt;Ratathôsk wollte noch ein magisches Geschoss auf einen der Mörder schießen, doch er patze mal wiederum.&lt;br /&gt;Raven stürmte nun auf die Angreifer zu und sein Schwerthieb verletzte einen davon schwer. Genau zu diesem Zeitpunkt brach die Zwergin durch das Unterholz und lief weiter bis zu den Angreifern. Ihr erster Axthieb fiel zu heftig aus, dass ihr Angreifer in zwei Hälften gespalten wurde. Den Schwung ihres Angriffes ausnutzend, fällte sie mit einem weiteren Hieb den zweiten Angreifer. &lt;br /&gt;Ratathôsk rief nach vorne, dass sie einen Lebend fangen sollten, daher drehte Raven während seines Schwerthiebes seine Klinge so, dass es mit der Breitseite seinen Gegner traf und diesen Bewusstlos zu Boden schickte. &lt;br /&gt;Bei der Durchsuchung der beiden Leichen und des Bewusstlosen fanden sie zwei Langschwerter und zwei Dolche, sowie ein paar Papierschnipsel und einen Brief. Ratathôsk barg die Einzelteile der zerstörten armbrustähnlichen Wafffen.&lt;br /&gt;Die Papierschnipsel waren einmal die Aufzeichnungen des Schreibers gewesen und bei dem Brief handelte es sich um eine Liste mit Namen darauf.&lt;br /&gt;Folgende Namen standen auf dem Brief: der Name des Schreibers und des Boten, David Serafin, Marek Bronzebart, Altin Gloimsohn.&lt;br /&gt;Aus diesen Namen schlossen die Drei sofort, dass es sich um eine Todesliste handeln musste, denn der zwei der Personen auf der Liste waren bereits tot (Marek Bronzebart, der zwergische Prospektor und der Schreiber).&lt;br /&gt;Raven verband die Wunden des bewusstlosen Mörders und um keine Zeit zu verlieren, machten sich Raven, der den Bewusstlosen geschultert hatte, und Liftrasa auf zu der zwergischen Festung, während Ratathôsk in die Goldgräbersiedlung eilte um dort nach einem gewissen David Serafin zu fragen. Ratathôsk sollte mit Mirna und diesem David Serafin zu den Zwergen kommen, wo sie sich alle treffen wollten.&lt;br /&gt;Ratathôsk eilte zu Mirna und berichtete ihr was vorgefallen war. Mirna, die mit einem weiteren Menschen noch bei der Leiche des Schreibers war, teilte Ratathôsk auch gleich mit, dass es sich bei David Serafin um den Heiler der Siedlung handelte. Sehr rasch hatte Mirna vier weitere Menschen um sich geschart um mit Ratathôsk den Heiler zu den Zwergen zu eskortieren. &lt;br /&gt;Raven, der den bewusstlosen Mörder immer noch auf den Schultern trug, und Liftrasa erreichten mittlerweile die Brücke, die über den Fluss führte, welcher die menschliche Siedlung und die zwergische Festung voneinander trennten. Als sie mitten auf der Brücke waren, ging plötzlich ein Bolzenhagel auf Raven nieder. Zwei der Bolzen trafen Raven in den Rücken und drei weitere blieben im Körper des Getragenen stecken und töteten diesen.&lt;br /&gt;Raven ließ den Leichnam sofort fallen und riss sein Langschwert aus der Scheide. Sein Schild hielt er schützend vor sich und sein Blick wanderte zwischen der menschlichen Siedlung und der Brücke hin und her über die Wiesen, die mit hohem Gras bewachsen waren, während Liftrasa etwas verdutzt danebenstand. Doch Raven konnte die Angreifer nicht ausmachen.&lt;br /&gt;Er sah nur, wie Ratathôsk gemeinsam mit Mirna und fünf weiteren Menschen aus der Siedlung gerannt kamen, daher beschloss er, auf der Brücke auf sie zu warten.&lt;br /&gt;Ratathôsk und Mirna hatten mitbekommen, dass Raven und Liftrasa abermals angegriffen worden waren und beeilten sich zu ihnen zu kommen. &lt;br /&gt;Als Raven erfuhr, dass David Serafin der Heiler der Siedlung war, schickte er Liftrasa voraus zu den Zwergen, um diese von der aktuellen Lage in Kenntnis zu setzen. &lt;br /&gt;Während Liftrasa vorauseilte, gruppierten sich die Menschen und der Halb-Elf um den Heilere um ihm soviel Schutz wie nur möglich angedeihen zu lassen und eskortierten ihn mit raschen Schritten in Richtung der Zwergenfestung.&lt;br /&gt;Sie sahen, dass aus der Festung ein Trupp von acht Zwergen herausgekommen war und sich ihnen langsam näherte. Liftrasa würde den Trupp als erste erreichen. &lt;br /&gt;Doch plötzlich zischte wieder eine Salve an Bolzen an Raven vorbei und fällte einen der menschlichen Begleiter Mirnas. Sofort beschleunigten sie ihre Schritte um sich mit den Zwergen so rasch wie möglich zu vereinen. &lt;br /&gt;Die zweite Salve an Bolzen kam diesmal von hinten und fällte einen weiteren von Mirnas Begleitern. &lt;br /&gt;Ratathôsk ließ sich nun zu Boden fallen und zog den Heiler mit sich, gemeinsam rollen sie ins hohe Gras. Raven gab den beiden Bogenschützen, die neben ihm waren, ein Ziel vor und diese schossen ihre Pfeile auf ein Gebüsch ab, in dem Raven die Attentäter vermutete. Danach gingen die beiden ebenfalls in Deckung. Nur Raven und Mirna blieben noch stehen um sich eine bessere Übersicht über die Lage machen zu können.&lt;br /&gt;Liftrasa hatte in der Zwischenzeit die Zwerge erreicht und ihrem Anführer die Lage erklärt. Die Zwerge erklärten sich sofort bereit den Angegriffenen zu Hilfe zu eilen. In ihre Plattenpanzer gekleidet und hinter ihren Turmschilden hervorlugend marschierten sie so schnell es ging zu der kleinen Gruppe. &lt;br /&gt;Bevor sie diese jedoch erreichen konnte, fiel eine dritte Salve an Bolzen auf diese nieder. Diesmal war es Mirna, die getroffen wurde, doch die drei Bolzen, die in ihrer Schulter steckten, schienen sie nicht besonders zu stören. &lt;br /&gt;Raven forderte sie auf es ihm gleich zu tun und in Deckung zu gehen, dabei musste er einen der Bogenschützen die Deckung seines Schildes berauben, was dazu führte, dass dieser einen Pfeil in die rechte Schulter bekam. &lt;br /&gt;Als dann die Zwerge bei ihnen waren und einen Schildwall um die Gruppe gebildet hatten, teilte ihnen Raven mit, dass drei Personen die auf der Abschussliste standen hier anwesend waren und man sich so schnell wie möglich hinter die Mauern der Zwergenfestung zurückziehen sollte.&lt;br /&gt;Die Zwerge sahen die Notwendigkeit dieser Aktion ein und geleiteten den Trupp zur Festung. Auf dem Weg dorthin wurden sie noch ein paar mal mit Bolzen beschossen, doch keiner der Bolzen durchschlug den Schildwall der Zwerge. &lt;br /&gt;Als sich die Tore der Festung hinter ihnen schlossen, berichtete Ratathôsk Aldur, dem Anführer der Zwerge, was sie bisher herausgefunden hatten und warum Jorik Barlow unmöglich den Mord an dem zwergischen Prospektor hatte verüben können. &lt;br /&gt;Aldur, der sich den Bericht genau anhörte, erklärte Jorik für unschuldig und befahl dessen sofortige Freilassung.&lt;br /&gt;Ratathôsk, Liftrasa und Raven, genauso wie Mirna und die beiden anderen Menschen wurden von den Zwergen eingeladen sich ein paar Tage in der Festung auszurasten. &lt;br /&gt;Nach drei Tagen kam ein menschlicher Bote in die Festung und überreichte Raven einen Brief von der Anführerin der Banditen. In diesem Briefumschlag befand sich ihr Ring und es wurde darauf hingewiesen, dass bei der Übergabe des Ringes die Worte „Der Ring wurde ohne Fluch übernommen“ gesprochen werden müssen.&lt;br /&gt;Sie erfuhren auch, als sie den Zwergen die Teile der merkwürdigen Armbrust, die Ratathôsk geborgen hatte, zeigten, dass die Zwerge wüssten, wer solche Waffen verwendet – Dunkelelfen.&lt;br /&gt;Die Gefährten diskutierten fiel mit dem Anführer der Menschen, Mirna, und dem der Zwerge, Aldur, über die aktuelle Lage und die weitere Vorgehensweise. So wie es aussieht steht ein groß angelegter Angriff der Dunkelelfen mit ihren Dienern, Orks und Goblins, bevor. Die einzige Frage die sich ihnen stellte war, ob sie es auf eine offene Feldschlacht ankommen lassen sollten oder doch lieber eine Belagerung in Kauf nehmen sollten.&lt;br /&gt;Des weiteren sollten alle Gruppierungen (die Menschen in der Goldgräbersiedlung, die Banditen im Wald, die Gnome und die Inquisition in Waldesruh) dazu überredet werden, sich in die Festung der Zwerge zu begeben und alles für eine Schlacht vorzubereiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-1309598323530596811?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/1309598323530596811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/02/d-diary-of-sesseion-banditen-teil-iii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1309598323530596811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/1309598323530596811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/02/d-diary-of-sesseion-banditen-teil-iii.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Banditen&quot; Teil III'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-7122511053984863430</id><published>2010-01-28T10:21:00.002+01:00</published><updated>2010-01-28T10:23:38.802+01:00</updated><title type='text'>RPG-Table</title><content type='html'>&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_OdTdSv89rKM/S2FXDguIfxI/AAAAAAAAEi4/mRBFH6YOM8w/s1600-h/Foto180-778251.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431718343420182290" src="http://2.bp.blogspot.com/_OdTdSv89rKM/S2FXDguIfxI/AAAAAAAAEi4/mRBFH6YOM8w/s320/Foto180-778251.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="mobile-photo"&gt;So sieht der Tisch während eines RPG-Abens überlicherweise aus.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-7122511053984863430?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/7122511053984863430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/01/rpg-table.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7122511053984863430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7122511053984863430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/01/rpg-table.html' title='RPG-Table'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_OdTdSv89rKM/S2FXDguIfxI/AAAAAAAAEi4/mRBFH6YOM8w/s72-c/Foto180-778251.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-4917476179605164552</id><published>2010-01-27T16:02:00.007+01:00</published><updated>2010-02-01T15:56:32.466+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Banditen" Teil II</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt am 26.1.2010)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem die ersten Sonnestrahlen in das Lage fielen, wurde den Dreien ein Frühstück gebracht, aber sie durften ihr vorübergehendes Gefängnis noch nicht verlassen.&lt;br /&gt;Es dauerte eine Zeit lang bis Ludwig, derjenige, den sie am Vortag noch für den Anführer gehalten hatten, zu ihnen in die Hütte kam und sie aufforderte ihm zu folgen.&lt;br /&gt;Sie wurden zu der Frau gebracht, bei der es sich um die eigentliche Anführerin der Banditen handelte. Sie bat den Gefährten an Platz zu nehmen und, nachdem sie sich die Drei noch einmal genauer angesehen hatte, sprach sie zu ihnen: &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ich habe beschlossen, euch meinen Ring zu überlassen, aber dafür müsst ihr noch etwas für mich erledigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Im Goldgräberlager ist zwischen den Menschen und den Zwergen etwas vorgefallen. Jorik Barlo soll den Zwergenprospektor getötet haben. Barlo ist im Gewahrsam der Zwerge und soll in acht Tagen gehängt werden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ich habe den Menschen und den Zwergen bereits mitgeteilt, dass ich jemanden in ihre Lager schicken werde um die Schuld oder Unschuld von Jorik Barlo zu beweisen. Dies werdet ihr übernehmen und dafür erhaltet ihr meinen Ring&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;Die drei mussten nicht lange überlegen, da sie den Ring für den Inquisitor beschaffen sollten und sie bis jetzt keine andere Möglichkeit gesehen hatten, den Ring an sich zu bringen. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Bekommen wir unsere gesamte Ausrüstung wieder&lt;/em&gt;?“ wollte Raven wissen, nachdem die Gruppe dem Auftrag zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;Sie erhielten ihre komplette Ausrüstung zurück und wurden mit verbundenen Augen aus dem Lager hinaus geführt. &lt;br /&gt;Sie marschierten eine Zeit lang dahin, bis sie angehalten wurden und sie ihre Augenbinden abnehmen durften. Von ihren Begleitern war niemand mehr zu sehen. &lt;br /&gt;Sie befanden sich an der Gabelung der Straße, wo der rechte Weg zu den Zwergen und der linke zur Goldgräbersiedlung der Menschen führte. &lt;br /&gt;Da Jorik Barlo ein Gefangener der Zwerge war, beschlossen sie, zuerst den Zwergen einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;Die Ansiedlung der Zwerge war imposant. Eine meterhohe Steinmauer umgab diese und ein schweres eisenbeschlagenes Tor, geflankt von zwei Türmen führte hinein. &lt;br /&gt;Am Tor angekommen baten sie um Einlass, doch erst nachdem sie sich als Ermittler im Mordfall des Zwergenprospektors zu erkennen gaben, wurden sie aufgefordert, vom Tor zurückzutreten, da der Anführer der Zwerge, Aldur Taurisan, zu ihnen nach draußen kommen würde.&lt;br /&gt;Als sich die Gruppe vom Tor etwas entfernt hatte, dauerte es noch eine Zeitlang bis sich das Tor öffnete und eine Gruppe von drei Zwergen herauskam. Alle drei waren mit zwergischen Plattenpanzern und Schilden gerüstet. Jeder der Drei war mit einer Streitaxt bewaffnet. &lt;br /&gt;Als die drei Zwerge näher kamen, erkannten die Gefährten zwei der Zwerge wieder. Es handelte sich um jene Zwerge, denen sie ein paar Tage zuvor geholfen hatten ihre Maultiere aus den Fängen eines größeren Trupps von Orks zu befreien.&lt;br /&gt;Der dritte Zwerg stellte sich als Aldur Taurisan, der Anführer der Zwerge, vor und fragte nach ihrem Begehr.&lt;br /&gt;Sie berichteten, dass sie von der Anführerin der Banditen hierher geschickt worden waren, um die Schuld oder Unschuld des Menschen Jorik Barlo zu beweisen. &lt;br /&gt;Aldur sicherte ihnen seine Unterstützung bei und führte sie, auf deren Begehr hin, zu der Leiche des Zwergenprospektors, welche von Raven und Ratathôsk sofort untersucht wurde.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Aufbahrungsort der Leiche berichtete der Zwerg, was vorgefallen war.&lt;br /&gt;Er erzählte, dass der Zwergenprospektor tot neben dem bewusstlosen Jorik gefunden worden war. Jorik war mit einem Streithammer bewaffnet gewesen. Die Zwerge haben die Leiche und den bewusstlosen Jorik vor den Menschen erreicht und sofort in ihre kleine Festung gebracht.&lt;br /&gt;An der Leiche fanden sie etliche Prellungen und Schnittwunden. &lt;br /&gt;Auch als sie die Ausrüstung untersuchten, stellten sie fest, dass der Zwerg gegen jemanden oder etwas gekämpft hat, der nicht nur eine stumpfe Waffe sondern auch eine Klingenwaffe benutzt haben muss. &lt;br /&gt;Danach führte sie Aldur zu den Ausrüstungsgegenständen, welche Jorik bei sich hatte. Dabei handelte es sich um eine Lederrüstung, einen bronzenen Streithammer und ein Jagdmesser. Ihnen fiel auf, dass das Jagdmesser keine Blutspuren aufwies und schlossen daraus, dass Jorik den Zwergenprospektor nicht mit dem Jagdmesser angegriffen hatte. &lt;br /&gt;Sie wollten nun mit Jorik, der in einer Arrestzelle saß, sprechen und wurden zu ihm geführt.&lt;br /&gt;Ratathôsk und Raven betrachteten den Menschen sehr genau, konnten aber nur eine Auffälligkeit an ihm, abgesehen von seiner Körpergröße, feststellen. Die rechte Hälfte seines Kopfes war bandagiert. &lt;br /&gt;Sie baten Jorik ihnen zu erzählen, an was er sich noch erinnern könne. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ein Bote der Zwerge bat mich aufgrund eines Briefes, den ich dem Prospektor angeblich geschickt hatte, mich mit ihm auf neutralem Grund zu treffen. Dort angekommen verhandelten wir gleich über den Preis für das Erz, welches wir gefunden hatten. Dabei kamen wir bald zum Streiten. Dann durchschoss ein äußerst heftiger Schmerz meinen Schädel und es wurde Schwarz&lt;/em&gt;,“ Berichtete Jorik, „&lt;em&gt;das nächste woran ich mich erinnere ist, dass ich hier in der Zelle aufgewacht war&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;Ratathôsk und Raven besprachen sich kurz leise. Sie waren der Meinung, dass irgendjemand den beiden eine Falle gestellt hatte, den Menschen mit einem Schlag außer Gefecht gesetzt hatte und dann den Zwerg getötet hatte. Der Brief musste gefunden werden, da es sich mit ziemlicher Sicherheit um ein Beweisstück handelte.&lt;br /&gt;Sie baten Aldur darum, das Quartier des Prospektors durchsuchen zu dürfen, was ihnen auch gestattet wurde. &lt;br /&gt;Das Quartier des Protektors war eher schlicht, ein Bett, ein Tisch, ein Kasten und eine Waschgelegenheit waren alles an Einrichtungsgegenständen. Auf dem Tisch fand sich eine Waage um Erz oder Gold abzuwiegen. Im Kasten fanden Sie etliche Schriftstücke, die in zwergischen Runen verfasst waren. Liftrasa überflog diese Schriftstücke, bei denen es sich hauptsächlich um Aufstellungen von Lieferungen und Verkäufen handelte. Aber sie fand auch den Brief, den Jorik erwähnt hatte. Auch dieser war in zwergischen Runen verfasst worden.&lt;br /&gt;Da ihnen noch Zeit blieb, bevor die Nacht hereinbrach, beschlossen sie noch den Tatort zu untersuchen. Ein Zwerg, der dritte, dem sie vor ein paar Tagen geholfen hatten, begleitete sie zu dem Ort.&lt;br /&gt;Ein kleiner Teich, ein Wasserfall, Bäume und Gebüsch säumten die Stelle, an der die Zwerge ihren toten Prospektor gefunden hatten. Ratathôsk sah sich das Ufer des Teiches an und entdeckte, dass das Gras, welches dort wuchs, leicht niedergedrückt war, was zu seiner Theorie eines Hinterhaltes passte.&lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa wollten, da bereits die Nacht dämmerte, in die Ansiedlung der Menschen gehen und dort ein Quartier für die Nacht suchen. Doch Raven wollte hier in der Nähe des Tatortes übernachten um zu sehen, ob vielleicht etwas unnatürliches hinter der ganzen Sache steckt, was bisher noch niemanden aufgefallen ist oder noch niemand bemerkt hatte. Seine beiden Begleiter wollten ihn nicht alleine hier lassen und so schlugen sie ihr Lager in der Nähe des Sees auf. &lt;br /&gt;Raven übernahm die erste Wache, die vollkommen ereignislos verlief. Während Ratathôsks Wache begann es zu stark zu regnen. Raven und Liftrasa wachten auf und an Schlaf war für alle drei die ganze Nacht lang nicht mehr zu denken. Ratathôsk und Raven überstanden die Nacht einigermaßen trocken in ihre wasserdichten Planen gehüllt, während Liftrasa den Regen aussaß.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen, mehr oder weniger durchnässt vom nächtlichen Regen, wärmten sich die drei an einem kleinen Lagerfeuer. Raven untersuchte noch den Wasserfall und marschierte um den Teich herum, fand aber keine weiteren Spuren.&lt;br /&gt;Bevor sie ins Goldgräberlager aufbrachen, wollten sie sich noch eine Schriftprobe von Jorik holen.&lt;br /&gt;Jorik hielt den Federkiel mit seiner rechten Faust und kritzelte seinen Namen auf ein leeres Blatt Papier. &lt;br /&gt;Jorik konnte, der Meinung der Gruppe nach, diesen Brief nicht verfasst haben. &lt;br /&gt;Er fragte sie, ob sie bereits mit Mirna gesprochen hätten. Wie sich herausstellte, war Mirna die Besitzerin der Unterkünfte in der Goldgräbersiedlung. Den Dreien fiel auf, das sich Jorik etwas seltsam benahm, als er von Mirna erzählte. Seinem Augenaufschlag und seiner Stimme nach war er in Mirna verliebt.&lt;br /&gt;Da sie hier nichts mehr herausfinden konnten, begaben sie sich zur Goldgräbersiedlung. Sie fanden auch rasch die Unterkünfte, von denen Jorik gesprochen hatte. Die Hütte war voll mit Besuchern. &lt;br /&gt;Die Drei bemerkte eine hünenhafte Frau, die sogar den Paladin überragte, welche augenscheinlich betrunken war. Sie drehte sich immer wieder im Kreis und lies dabei ihren Streithammer kreisen. &lt;br /&gt;Raven vernahm leise lallende Worte, die ihr über die Lippen kamen:&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Sie werden kommen ... ihn retten ...&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Da diese hünenhafte Frau anscheinend Mirna war, trat Raven, während Ratathôsks auf seinen Zauberstab und Liftrasa auf ihre Streitaxt gelehnt daneben standen, einen Schritt auf sie zu und sagte: „&lt;em&gt;Wir sind schon da!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Mirna war so überrascht vom Auftreten des Paladins, dass sie vergaß den Schwung ihres Streithammers abzubremsen. Mit voller Wucht traf dieser Raven auf die Brust und lies in rückwärts, gegen die Menschenmenge taumeln, welche ihn wieder zurück zu Mirna schob. &lt;br /&gt;Den rückwärtigen Schwung des Streithammers konnte Raven diesmal aber ausweichen. &lt;br /&gt;Auf einmal wurde er von Mirna am Kragen gepackt und Raven spürte, wie er den Boden unter den Füßen verlor. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Wer seid ihr?&lt;/em&gt;“ kam es lallend über ihre Lippen. Raven konnte einen Brechreiz, aufgrund des schlechten Atems der Hünin, gerade noch so vermeiden.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Wir sind hier um Joriks Schuld oder Unschuld zu beweisen&lt;/em&gt;“, antwortete Raven.&lt;br /&gt;Als Raven geendet hatte, verdrehte Mirna die Augen und fiel vornüber zu Boden, wobei sie den Paladin unter sich begrub.&lt;br /&gt;Da Raven sich nicht selbst unter der Frau hervorschieben konnte, halfen ihm die Anwesenden auf die Beine. &lt;br /&gt;Ein paar Leute schafften die bewusstlose Mirna aus der Hütte in ihr Quartier.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit beschafften sich Raven, der sich kurz einmal selbst von seinen Verletzungen geheilt hatte, und seine Gefährten, ein Quartier um sich auszuruhen.&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag kamen sie zurück in den Schankraum, wenn man diesen überhaupt so bezeichnen konnte. Mirna saß an einem der Tische und trank bereits wieder ein Bier.&lt;br /&gt;Die drei Gefährten gesellten sich zu ihr und stellten sich erst einmal vor.&lt;br /&gt;Sie erzählten ihr, warum sie hier waren und fragten auch nach dem Brief, den Jorik an den Prospektor angeblich geschrieben hätte.&lt;br /&gt;Da musste Mirna laut lachen und erzählte ihnen, dass Jorik eigentlich Linkshänder sei, aber diese sei bei einem Unfall vor einiger Zeit verkrüppelt worden, sodass er sie nicht mehr benutzen kann. Mit seiner rechten Hand kann er nicht richtig schreiben, schon gar nicht in zwergischen Runen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-4917476179605164552?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/4917476179605164552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/01/d-diary-of-sessions-banditen-teil-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4917476179605164552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4917476179605164552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2010/01/d-diary-of-sessions-banditen-teil-ii.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Banditen&quot; Teil II'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-3924197542084373081</id><published>2009-12-01T15:32:00.002+01:00</published><updated>2010-02-01T15:56:12.388+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions -  "Banditen" Teil I</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt am 25.11.2009)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Abendessen beschlossen sie, dass sie am nächsten morgen mit einem Planwagen, mit als Handelsware getarnte Strohballen beladen, hinauf zur Siedlung fahren würden. Ratathôsk würde sich als Händler ausgeben, während Raven und Liftrasa als Begleitschutz in den Gewändern der Inquisition fungieren würden.&lt;br /&gt;An diesem Abend holte der Wirt Raven zur Seite und erzählte ihm ein Gerücht: „&lt;em&gt;Erst vor kurzem wurde oben in der Goldgräbersiedlung ein Dutzend Leute von ihren Grundstücken im Name des Landvogts vertrieben und die Inquisition hat sich dort niedergelassen!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Dies bestätigte Raven, dass hier etwas nicht in Ordnung war. &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen organisierten sie sich den Planwagen aus dem Tempel, schickten mit einem anderem Händler eine Botschaft an die Zwerge,&amp;nbsp; und tarnten Strohballen, welche sie aufluden, sodass es aussah, als ob unter der Plane wertvolle Güter wären. Danach brachen sie in Richtung der Goldgräbersiedlung auf.&lt;br /&gt;Die erste Strecke der Fahrt verlief ereignislos, bis sie auf ein Fuhrwerk stießen, welches die Straße blockierte. Schon beim Näherkommen konnten sie erkennen, dass das Fuhrwerk ein Rad verloren hatte und ein Mann und eine Frau versuchten das Rad wieder zu montieren. &lt;br /&gt;Hilfsbereit wie sie waren, hielten sie an und boten ihre Hilfe an, welche gerne angenommen wurde. &lt;br /&gt;Um das Fuhrwerk anheben zu können wollten sie ein schweres Fass vom Wagen herunterholen. Ratathôsk und Raven versuchten vergebens das Fass anzuheben. Liftrasa ebenfalls, doch sie ließ das Fass so unglücklich Fallen, dass es Ratathôsk auf die Zehen fiel. Etwas verärgert darüber, dass sie das Fass nicht anheben konnte, trat sie dagegen, sodass es auf den Wagenrand zurollte. Ratathôsk und Raven konnten gerade noch rechtzeitig dem Fass ausweichen, aber dieses fiel vom Wagen und zerschellte auf dem Boden. &lt;br /&gt;Als nächstes versuchten Raven, Liftrasa und der Bauer das Fuhrwerk gemeinsam anzuheben, schafften es aber nicht. Erst jetzt machten sie sich auf die Suche nach einem längeren Ast, den sie als Hebel benutzen konnten. Dank dieses Hebels schafften sie es das Fuhrwerk anzuheben und Ratathôsk steckte mithilfe der Bäuerin das Rad auf die Achse und fixierte sie dort.&lt;br /&gt;Als sich alle fünf vom Wagen abwandten, sahen sie sich zehn Männern mit Langbögen bewaffnet gegenüber, deren Pfeile auf sie zielten. Etwas überrascht standen sie einen Augenblick stumm da und blickten die Neuankömmlinge an. &lt;br /&gt;Sie erkannten, dass sie gegen die zehn keine Chance hatten und als sie aufgefordert wurden ihre Waffen abzulegen, kam Raven, der als einziger seine Waffe trug, der Aufforderung nach. Er warf sein Schwert nicht auf den Boden, sondern auf ihren Planwagen. &lt;br /&gt;Ein weiterer Mann trat hinter den Bogenschützen hervor und forderte sie auf zum nahegelegenen Waldstück zu gehen, die Bogenschützen verleihten seinen Worten etwas Nachdruck.&lt;br /&gt;Ohne Wiederstand zu leisten marschierten alle fünf in die gewünschte Richtung. Auf dem Weg dorthin sahen die Gefährten, dass sie es mit mehr als nur den elf Männer die sie zuerst erblickt hatten, zu tun hatten. In den Gebüschen am Waldesrand lauerten weitere Bogenschützen. &lt;br /&gt;Auf einer kleinen Lichtung angekommen mussten sie sich niederknien, wurden gefesselt und ihre Augen verbunden. Sie konnten rundherum geschäftiges Treiben hören und ab und zu ein paar Gesprächsfetzen aufschnappen. Aber nichts deutete daraufhin, was mit ihnen geschehen soll. &lt;br /&gt;Raven versuchte einen der Wachposten dazu zu bringen, ihn zu ihrem Anführer zu bringen. Doch anstatt einer Antwort bekam er nur einen Tritt und wurde aufgefordert ruhig zu sein. Etwas verärgert versuchte er seine Fesseln zu lösen, doch dies bemerkte die Wache und ein weiterer heftiger Tritt überzeugte Raven davon, doch noch eine Weile still zu halten.&lt;br /&gt;Die drei Gefährten mussten eine zeitlang gefesselt und mit verbundenen Augen auf dem Waldboden knien, bevor sie von ihren Bewachern zum Aufstehen aufgefordert wurden und zu Fuß weiter geführt wurden. Da ihnen die Augen verbunden waren, konnte sie nicht abschätzen, wie lange sie unterwegs waren.&lt;br /&gt;Als sie dann die Geräusche eines typischen kleinen Lagers, Kinder die spielten, Erwachsenen die ihren Geschäften nachgingen. Aber ihnen wurden immer noch nicht ihre Augenverbände abgenommen. &lt;br /&gt;Sie hörten wie eine Tür geöffnet wurde und gleich darauf wurden sie in einen Raum hineingestoßen, die Türe wurde aber nicht wieder geschlossen. Es verging eine Zeitlang ohne das irgendjemand etwas zu ihnen sagte, oder das sonst etwas passierte.&lt;br /&gt;Dann hörten sie mehrere Schritte, welche den Raum betraten und ihnen wurden die Binden von den Augen genommen. Nachdem sich ihre Augen an das etwas schummrige Licht im Inneren des Raumes gewöhnt hatten, sahen sie sich einer kleinen Gruppe von Menschen gegenüber, die sie aufmerksam musterte.&lt;br /&gt;Einer der Personen, ein Mann, überragte die anderen um Haupteslänge und den Gefährten fiel an ihm ein Ring in Form eines Schildes auf. &lt;br /&gt;Raven versuchte den Personen zu erklären wer sie waren, warum sie die Kleidung der Inquisition trugen und warum sie die Banditen gesucht haben. Als Raven erwähnte, dass Ratathôsk ein Hexer sei, wurde diesem sofort ein Knebel angelegt. &lt;br /&gt;Raven erzählte ihnen auch von dem kleinen Heerlager voller Orks und Goblins, welches sie mithilfe der Zwerge überfallen hatten um deren Maultiere zu befreien.&lt;br /&gt;Der Anführer, zumindest hielten in die Gefährten dafür, zeigte sich davon aber nicht beeindruckt, geschweige denn, dass er ihnen Glauben schenken wollte. &lt;br /&gt;Da trat eine Frau aus der Gruppe heraus und etwas näher an die Gefährten heran. Sie stellte sich als Doreen vor.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Einer unserer Jagdtrupps&lt;/em&gt;“, sprach sie, „&lt;em&gt;fand die Leichen eines anderen Jagdtrupps inmitten von Soldaten der Inquisition. Sie fanden auch einen Überlebenden, der aber schwer verwundet ist und wahrscheinlich die Nacht nicht überstehen wird. Folgt mir zu ihm, vielleicht kann er eure Geschichte bestätigten&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;Die drei bemerkten an ihrem Ringfinger einen Ring, der wie eine Rose geformt war, als sie den anderen Personen im Raum deutete, ihnen die Fesseln abzunehmen, nachdem die Gefährten versprochen hatten, sich ruhig zu verhalten.&lt;br /&gt;In Gedanken überlegten sich die Gefährten bereits, wer jetzt nun der Anführer sei und welchen der Ringe der Inquisitor nun wirklich haben wolle. &lt;br /&gt;Sie folgten der Frau zu dem Gefangenen Soldaten der Inquisition, der dem Tode nahe war. Ratathôsk bat darum, einen Heiltrank aus seinem Gepäck, welches die Banditen an sich genommen hatten, zu holen, damit er ihn dem Soldaten einflössen kann. &lt;br /&gt;Es dauerte nicht lange und ein Junge kam mit dem gewünschten Trank zurück, doch zum Leidweisen von Ratathôsk waren zwei Fläschchen zu Bruch gegangen. &lt;br /&gt;Nachdem Ratathôsk dem Soldaten den Trank eingeflösst hatte, tat dieser sofort seine Wirkung. Die Wunden schlossen sich langsam und er schlief ruhiger. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Warten wir bis zum nächsten Morgen&lt;/em&gt;“, forderte die Frau die Gefährten auf, „&lt;em&gt;bis dahin sollte er sich genug erholt haben, um Fragen beantworten zu können.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Die Gefährten wurden zurück in die Hütte gebracht und eingeschlossen. Vor der Tür blieben aber Wachposten zurück.&lt;br /&gt;Es war mitten in der Nacht, als die Tür zu ihrem Gefängnis aufgerissen wurde und der Hüne, den die Gefährten zuerst für den Anführer gehalten hatten, mittlerweile waren sie der Ansicht, das Doreen die Anführerin war, weckte sie auf und forderte sie auf ihm zu folgen. Auf dem Weg erklärte er ihnen, dass es dem Soldaten der Inquisition wieder schlechter gehe und keiner wisse, was ihm fehlte. &lt;br /&gt;Bei dem Soldaten angekommen, erfuhren sie, dass es ihm eigentlich schon besser gegangen war, er sich mit einer Wache unterhalten hatte und dann plötzlich Krämpfe bekommen hatte und wieder zusammengebrochen war.&lt;br /&gt;Raven, Ratathôsk und Liftrasa grübelten angestrengt darüber nach, was der Grund für die Verschlechterung seines Zustands war. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Gift&lt;/em&gt;“, rief Liftrasa laut aus, „&lt;em&gt;er ist vergiftet worden, und zwar mit einem mineralischem Gift!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Als Raven dies hörte, stürzte er zum Soldaten, riss ihm die Kleidung und Schmuck vom Leib und suchte am Körper nach einer schlecht verheilten, bzw. gar nicht verheilten Wunde. Unterdessen erklärte Liftrasa den Anderen was ein mineralischen Gift war und was es bewirkte. &lt;br /&gt;Raven entdeckte an der Schulter des Mannes eine Wunde, die von einer Pfeilspitze oder einem Dolch stammen konnte, die trotz des zuvor eingeflössten Heiltrankes wieder aufgeplatzt war. Er borgte sich von Doreen Handschuhe, zog sich diese über, und tastete vorsichtig in der Wunde nach etwas Hartem. Es dauerte nicht lange und er holte ein kleinen angespitzten Stein aus der Wunde. Dies war offensichtlich der Grund dafür, dass es dem Soldaten trotz des eingeflösstem Heiltranks wieder so schlecht ging. &lt;br /&gt;Ratathôsk bat darum, ihm ein weiteres Fläschchen mit einem Heiltrank aus seinen Sachen zu holen, welches er dem Soldaten einflösste. Diesmal schloss sich auch die Wunde an der Schulter und der Soldat schlief ruhig. &lt;br /&gt;Wiederum wurde beschlossen, bis zum morgen zu warten und dann den Gefangenen zu befragen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-3924197542084373081?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/3924197542084373081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/12/d-diary-of-sessions-banditen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3924197542084373081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3924197542084373081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/12/d-diary-of-sessions-banditen.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions -  &quot;Banditen&quot; Teil I'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-4067370884096186915</id><published>2009-11-16T11:12:00.001+01:00</published><updated>2009-11-16T13:10:20.113+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Mach es zu deinem Projekt (Teil II)</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt am 13.11.2009)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück bei ihrem Planwagen, den drei Zwergen und dem Gnom, wurden sie aber von den Zwergen überzeugt, dass sie es versuchen, die Maultiere der Zwerge zu befreien. Daher begann eine rege Diskussion über die weitere Vorgehensweise, in der sich alle Anwesenden bereit erklärten bei der Befreiungsaktion mitzumachen, sogar der Gnom war Feuer und Flamme für das gewagte Unternehmen.&lt;br /&gt;Nachdem die Vorgehensweise geklärt war, schickte Ratathôsk seinen Raben aus, der das Lager ein wenig erkundschaften und den ungefähren Standort der Maultiere herausfinden sollte. Der Rabe schaffte es auch Ratathôsk einen ungefähren Eindruck des Standortes der Tiere zu liefern, woraufhin der Plan noch ein wenig angepasst wurde.&lt;br /&gt;Während Ratathôsk etwas Lampenöl in kleinere Lederbeutel abfüllte, schleiften die Zwerge ihre Waffen, Raven bereitete sich mit einem Gebet an seinen Gott auf den bevorstehenden Kampf vor und der Gnom Karl Baumspringer bereitete seinen Flammenwerfer auf seinen letzten Einsatz vor. &lt;br /&gt;Bevor die Nacht hereinbrach und es dunkel wurde brach Raven gemeinsam mit den Zwergen und Liftrasa auf und versteckten sich etwa fünfzig Meter vom Eingang zum Lager der Orks und Goblins entfernt im Wald. Dort wollten sie auf ein Zeichen von Ratathôsk warten, mit dem ihr Angriff auf das Lager gestartet werden sollte.&lt;br /&gt;Ratathôsk und Karl Baumspringer begaben sich nach Einbruch der Nacht zu der Hecke, welche das Lager umschloss und wo tags zuvor Liftrasa und Raven bis zu dem Warg-Gehege vorgedrungen waren. Während Karl die mit Lampenöl gefüllten Beutel vor sich auf dem Boden verteilte, damit er sie, wenn es soweit war, rasch ergreifen und mit seiner Schleuder über die Hecke in das Lager schleudern konnte, kroch Ratathôsk mit dem Flammenwerfer durch die Hecke.&lt;br /&gt;Er schlich sich so nah wie möglich an das Warg-Gehege heran und baute den Flammenwerfer dort auf. Danach tränkte er das umliegende Gras mit Öl und zog sich wieder zur Hecke zurück. &lt;br /&gt;Mit einer Schnur, welche er zuvor am Abzug des Flammenwerfers befestigt hätte, löste er diesen aus, sodass eine meterlange Flammensäule das Warg-Gehege traf und es in Brand setzte. Bevor er sich wieder durch die Hecke zurückziehen wollte, hatte er vor, einen Feuerball auf eine Ansammlung von Orks zu werfen. &lt;br /&gt;Als er den Feuerball werfen wollte, stolperte er über eine Wurzel und stürzte zu Boden. Der Feuerball stieg schräg nach oben weg, anstatt geradewegs auf die Orks zuzufliegen.&lt;br /&gt;Karl, welcher den aufsteigenden Feuerball sah, schleuderte mit seiner Schleuder sofort einen Donnerstein über die Hecke und durch den lauten Knall, welcher erfolgte, als der Stein im Lager auftraf, stiftete er etwas Verwirrung unter den Orks und Goblins.&lt;br /&gt;Raven und die Zwerge sahen ebenfalls in ihrem Versteck den Feuerball aufsteigen und deuteten dies als Zeichen, den Angriff zu beginnen, daher rannten sie mit blank gezogenen Waffen auf den Eingang zu dem Orklager zu, welches nur von zwei Wachposten bewacht wurde, welche sich aber durch den Tumult, welcher im Lager entstanden war, umgedreht hatten, und somit den Angreifern den Rücken zudrehten. &lt;br /&gt;Während Ratathôsk immer noch etwas verwirrt auf dem Rücken am Boden lag und darüber staunte, dass er sich mit seinem Feuerball nicht selbst gegrillt hatte, schleuderte Karl Baumspringer zwei weitere Beutel gefüllt mit Öl in das Lager, welche durch Ratathôsk Feuerball sofort entzündet wurden. Dadurch wurde das heillose Durcheinander, welches im Lager herrschte noch schlimmer. Ein paar Goblins und Orks hatten Feuer gefangen und liefen kreuz und quer, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass sie ihre Kameraden und ihre Zelte in Gefahr brachten. &lt;br /&gt;Raven erreichte mit seinen Begleitern die Wachposten und tötete diese gleich im ersten Ansturm. Hinter dem Eingang war eine kleine Palisade aufgebaut, welche Eindringlingen das Eindringen in das Lager erschweren sollte. Raven wollte seinen Schwung vom Angriff ausnutzen und über die Palisade springen, doch er rutschte aus und stürzte zu Boden. &lt;br /&gt;Rasch stand er wieder auf den Beinen und forderte die drei Zwerge auf, am Eingang zu warten und diesen frei zu halten, währender mit Liftrasa in das Lager zu dem vermuteten Ort, an welchem sich die Maultiere befinden sollten, stürmte. &lt;br /&gt;Er fand die Maultiere auch tatsächlich dort, wo sie sein sollten. Ihm fielen ein paar leere Glasphiolen auf dem Boden rund um die Tiere auf, was ihn etwas stutzig machte, vor allem, da die Säcke, welche die Tiere immer noch trugen, aufgeschlitzt worden waren. &lt;br /&gt;Trotzdem schnappte er sich die Zügel und führte die Tiere rasch zu den Zwergen hinaus. Gemeinsam machten sie sich nun zügig auf den Rückweg zu ihrem Lager. Auch Karl Baumspringer und Ratathôsk hatten sich erfolgreich und unbemerkt vom Orklager abgesetzt und waren auf dem Rückweg.&lt;br /&gt;Zurück beim Planwagen beratschlagten sie nun ihre weitere Vorgehensweise, während sie in der Ferne über dem Wald den hellen Schein des Feuers im Orklager beobachteten.&lt;br /&gt;Raven konnte den Gnom Karl Baumspringer davon überzeugen, dass er sein Bergbauprojekt zur Zeit nicht weiter verfolgen konnte, da sie alle nach Waldesruh zurückkehren müssten, um das aufblühende Dorf zu warnen. Nach Meinung von Raven könnte sich der Gnom ja mit Verteidigungswaffen für das Dorf beschäftigen. Dies gefiel dem Gnom so gut, dass er schon jetzt begann, eine große Schleuder im Kopf zu konstruieren, welche ölgefüllte Säcke oder Fässer auf Angreifer schleudern konnte. &lt;br /&gt;Da die Zwerge fast den gleichen Weg hatten, reiste die Gruppe nun gemeinsam zurück Richtung Waldesruh. Kurz vor Sonnenaufgang erreichten sie die Abzweigung, welche in die Goldgräbersiedlung führte, dem Ziel der Zwerge. Auf dem Weg dorthin unterhielten sie sich über die Fässer, welche die Maultiere der Zwerge trugen und die Phiolen, welche Raven im Lager der Orks bei den Tieren gesehen hatte.&lt;br /&gt;Als Raven die Vermutung äußerte, dass das Bier vielleicht vergiftete worden wäre, erklärte sich Ratathôsk bereit, die Fässer zu untersuchen, bevor sich die Zwerge auf den Weg zur Goldgräbersiedlung machten. &lt;br /&gt;Es dauerte nicht lange und Ratathôsk fand dank seiner Alchemistenausrüstung, welche er auf dem Planwagen mitführte, heraus, dass das Bier in den Fässern tatsächlich vergiftet worden war. Er konnte zwar nicht sagen, um welches Gift es sich handelte und welche Auswirkungen es haben würde. Daher schlug er den Zwergen vor, eines der Fässer mit nach Waldesruh zu nehmen um es genauer zu untersuchen. Die Zwerge könnten ruhig die anderen Fässer mitnehmen, sollten aber, solange sie keine Nachricht von Ratathôsk erhalten hätten, nicht davon trinken. Damit waren die Zwerge, zwar etwas widerwillig, einverstanden und sie trennten sich von der Gruppe.&lt;br /&gt;Die drei Gefährten und der Gnom machten sich auf den Weg nach Waldesruh, wo sie um die Mittagszeit herum ankamen. Sie lieferten den Zwerg bei den Gnomen ab und fuhren danach zum Tempel, wo sich Raven von seinen Kameraden verabschiedete um dem Inquisitor Bericht zu erstatten.&lt;br /&gt;Liftrasa und Ratathôsk fuhren derweil zur Taverne, wo sie ihre Sachen aus dem Planwagen abluden. Während Liftrasa den Planwagen zurück zum Tempel brachte, ging Ratathôsk zu den Gnomen, weil er von Karl Baumspringer gebeten worden war, den anderen Gnomen von dem erlebten Abenteuer zu erzählen.&lt;br /&gt;Ratathôsks Erzählung von der heldenhaften Befreiung der Maultiere und dem heldenhaften Mitwirken Karl Baumspringers gefiel den aufgeregten Gnomen sehr gut. Ratathôsk konnte einen etwas älteren Gnom beobachten, welcher seinen Erzählungen aufmerksam folgte, ab und zu nickte, aber ansonsten sehr ruhig blieb, im Gegensatz zu den anderen, welche aufgeregt hin und her hüpften.&lt;br /&gt;Raven berichtete dem Inquisitor, auf was sie gestoßen waren und das der Gnom vorerst sein Bergbauprojekt aufgegeben hätte. &lt;br /&gt;Die Berichte über ein Orklager so nah bei Waldesruhe schienen den Inquisitor nicht aus der Ruhe zu bringen und das der Gnom sein Projekt nicht endgültig fallen gelassen hatte, gefiel ihm nicht besonders, aber er war trotzdem zufrieden. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Da ihr meinen Auftrag nicht zur vollsten Zufriedenheit erledigt habt, kriegt ihr auch nicht die volle Belohnung!&lt;/em&gt;“ teilte der Inquisitor Raven mit.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Gebt meinen Anteil&lt;/em&gt;“, erwiederte Raven, „&lt;em&gt;auf den ich verzichtet habe, meinen Gefährten, sie haben es sich verdient.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Damit erklärte sich der Inquisitor einverstanden.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ich habe einen weiteren Auftrag für euch&lt;/em&gt;“, teilte er Raven mit, „&lt;em&gt;Die Karawanen, welche zu der Goldgräbersiedlung fahren, werden immer öfter von Banditen überfallen. Eure Aufgabe wird es sein, dem ein Ende zu setzten und mir als Beweis den Ring des Anführers dieser Banditen zu bringen. Bei dem Ring handelt es sich um keinen gewöhnlichen Ring, er soll sehr markant sein. Daher sollte es für euch ein leichtes sein, den Anführer ausfindig zu machen.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Als Raven mehr Details zu den Überfällen wissen wollte, berichtete ihm der Inquisitor, dass euch Karawanen der Inquisition überfallen wurden. Bisher gab es aber nur Verletzte, aber noch keine Toten. Mehr konnte oder wollte er Raven nicht mitteilen.&lt;br /&gt;Daher verabschiedete sich Raven und ging gemeinsam mir Liftrasa, welche den Planwagen in den Tempel zurückgebracht hatte, zurück zur Taverne, wo sie auf Ratathôsk trafen. Raven erzählte ihnen von dem neuen Auftrag des Inquisitors und sie beratschlagten während sie etwas aßen kurz die weitere Vorgehensweise.&lt;br /&gt;Nach dem Essen machte sich Ratathôsk daran, das Gift aus den Bierfässern der Zwerge zu analysieren. Dazu fing er im Keller der Taverne eine Ratte und fütterte sie mit dem Gift. Es dauerte eine Zeit lang, bis eine erste Reaktion eintrat. Die Ratte starb nicht, wie erwartet, sonder verlor ihre gesamte Körperbehaarung.&lt;br /&gt;Ratathôsk teilte seinen Gefährten seine Entdeckung mit. Allen dreien war klar, wenn die Zwerge von diesem Bier getrunken hätten und ihre Haare und Bärte verloren hätten, wäre dies äußerst niederschmetternd für die Moral im Goldgräberlager, es könnte sogar zu Kämpfen unter den Zwergen und über die bartlosen Zwerge spottenden Menschen und anderen Rassen kommen. Eines war ihnen auf alle Fälle klar. Diese hinterhältige Tat konnte nicht von einem Ork oder Goblin ersonnen worden sein, dahinter müsste noch jemand anderes stecken. &lt;br /&gt;Da sie für den neuen Auftrag des Inquisitors sowieso zur Goldgräbersiedlung mussten, verzichteten sie darauf einen Boten hinaufzuschicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-4067370884096186915?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/4067370884096186915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/11/d-diary-of-sessions-mach-es-zu-deinem_16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4067370884096186915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4067370884096186915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/11/d-diary-of-sessions-mach-es-zu-deinem_16.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Mach es zu deinem Projekt (Teil II)'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-62936022698775522</id><published>2009-11-13T13:24:00.002+01:00</published><updated>2009-11-13T14:13:16.127+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Mach es zu deinem Projekt ( Teil I )"</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt am 9.11.2010)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind ein paar Tage vergangen seit die Gruppe von ihrem Ausflug ins Gebirge zurückgekehrt ist. Die Abende verbrachten sie seither fast ausschließlich in der Taverne und erzählten ihren Zuhörern ihre Erlebnisse. &lt;br /&gt;Eines Abends, es war schon sehr spät und die Drei hatten sich bereits in ihre Zimmer zurückgezogen, als es an der Tür des Paladins klopfte. Etwa verärgert über die späte Störung, hielt er inne, sich seine Rüstung auszuziehen, und nachdem er sich wieder voll gerüstet hatte, ging er zur Tür, an der bereits etwas ungeduldiger geklopft wurde.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Wer da?“&lt;/em&gt; rief er fragend, und die Stimme eines Knaben antwortete ihm, dass er hier einen Brief der Inquisition des Heironeus für ihn habe.&lt;br /&gt;Rasch öffnete Raven die Tür, nahm von dem Knaben die versiegelte Schriftrolle entgegen, brach das Sigel und las die Nachricht.&lt;br /&gt;In dieser Nachricht wurde er aufgefordert mit seinem Gefolge unverzüglich zum Tempel des Heironeus hier in Waldesruhe zu kommen.&lt;br /&gt;Raven klopfte an die Tür der Zwergin und rief: &lt;em&gt;„He, aufstehen, es gilt ein paar Orkschädel einzuschlagen!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Kaum hatte er geendet, als auch schon die Zwergin in voller Rüstung und mit ihrer Axt bewaffnet vor ihm stand. &lt;br /&gt;Ratathôsk steckte seinen Kopf aus seinem Zimmer und war über die späte Störung etwas verärgert.&lt;br /&gt;Raven erklärte seinen Kameraden, das er von der Inquisition aufgefordert worden war, sofort in den Heironus-Tempel zu kommen und er fragte sie, ob sie ihm begleiten würden. Seine zwei Gefährten waren bereit mitzukommen und, nachdem sie ihre Waffen und Rüstungen angelegt hatten, verließen sie die Taverne.&lt;br /&gt;Auf der Straße sahen sie, dass beim Tor in der Palisade zwei schwer Gerüstete mit einem scharlachrotem Überwurf, der auf der Brust das Zeichen des Heironeus trug, die mit Hellebarden bewaffnet waren. Raven erkannte sie sofort als die Elitekämpfer der Inquisition des Heironeus, was ihn etwas verwunderte.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Was machen die Elitekämpfer der Inquisition hier in Waldesruh?“&lt;/em&gt; dachte er sich, während er mit seinen zwei Gefährten zum Tempel ging.&lt;br /&gt;Auch am Tor, welches in den Garten rund um den Tempel führte, standen zwei dieser Gardisten, ebenfalls mit Hellebarden bewaffnet. Im Innenhof waren mehrere Zelte aufstellt und ein großer Planwagen stand im Hof.&lt;br /&gt;Selbst vor der großen Tür, welche in den Tempel hineinführte, standen zwei dieser Gardisten, welche, nachdem Raven ihnen das Schreiben gezeigt hatte, ihn und seine Begleiter eintreten ließen. &lt;br /&gt;Im Tempel selbst sah es aus wie immer, außer dass von den Priestern, die sonst immer hier waren, keiner zu sehen war. Statt dessen, saß eine beeindruckend aussehende Gestalt auf einem Stuhl vor dem Altar und blickte die Neuankömmlinge an. Neben dem mit einen Plattenpanzer gerüsteten und einen blauen Überwurf tragenden Menschen lehnte ein großer Kriegshammer. &lt;br /&gt;Raven trat ein paar Schritte auf den Mann zu, bevor dieser ihn mit einer Geste zum stehen bleiben aufforderte.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Kniet vor mir nieder“&lt;/em&gt;, forderte der Mann, &lt;em&gt;„und erweist mir die gebührende Ehre!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Raven, der Dank seiner Kenntnisse über die Inquisition wusste, dass es sich bei diesem Mann um eine hohe Persönlichkeit des Ordens handelte, sah diese etwas verwundert und entrüstet an. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Ich knie nur vor meinem Gott Heironeus!“&lt;/em&gt;, antwortete Raven und trat ein paar Schritte zur Seite.&lt;br /&gt;Auf einmal kamen hinter den Säulen drei Gardisten und eine weibliche, in schwarze Gewänder gehüllte und mit weißen Make-up im Gesicht, hervor. Die Gardisten versperrten Raven den weiteren Weg mit ihren Hellebarden und die Frau hatte eine Repetierarmbrust auf ihn gerichtet. Irgendetwas an der Frau verunsicherte Raven und seine Begleiter, aber sie konnten nicht sagen was es war. &lt;br /&gt;Da spürte Raven plötzlich einen starken Druck auf seinen Schultern, welcher in langsam auf die Knie zwang. Ein Blick zum Inquisitor zeigte ihm, dass dieser einen Zauber anwandte, dem sich Raven nicht entziehen konnte. Seine zwei Gefährten sanken fasst zeitgleich mit ihm auf ihre Knie nieder, obwohl sie nicht durch den Zauber des Inquisitoren gezwungen wurden. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Ich habe schon vieles von euch gehört“&lt;/em&gt;, teilte der Inquisitor ihnen mit, &lt;em&gt;„eure Taten wurden vom Tempelvorsteher lobend erwähnt. Zeigt mir das Schreiben des Tempels damit ich sicher sein kann, dass ihr die Personen seid, die wir suchen!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Dazu müsste ich aufstehen“&lt;/em&gt;, antwortete Raven, „das Schreiben befindet sich in meiner rechten Beintasche!“&lt;br /&gt;Doch statt den magischen Druck von seinen Schultern zu nehmen gab der Inquisitor der Frau ein Zeichen, woraufhin diese Raven mit ihren Händen von oben bis unten abtastete, die Schriftrolle aus seiner Beintasche hervorholte und dem Inquisitor übergab. Dieser entrollte das Schriftstück, las es rasch durch und steckte es danach in seine Tasche. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Ich habe euch gerufen“&lt;/em&gt;, begann er zu erklären, &lt;em&gt;„damit ihr für die Kirche ein paar Aufträge erfüllt, alles im Namen Heironeus. Ihr bekommt für jeden Auftrag den ihr zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllt pro Person 350 Goldstücke als Belohnung. Seid ihr damit einverstanden?“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa mussten nicht lange überlegen, nachdem sie sich vergewissert hatten, dass es sich um ein paar leichte aber auch um ein paar härtere Aufträge handeln würde, teilten sie ihr Einverständnis mit.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Ich mache es ohne Bezahlung“&lt;/em&gt;, teilte Raven mit, &lt;em&gt;„solange alles im Namen Heironeus erfolgt!“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Das ist lobenswert“&lt;/em&gt;, sprach der Inquisitor, „&lt;em&gt;ich habe auch schon den ersten Auftrag für euch. Die Gnome hier in der Stadt arbeiten an einem Projekt, für dass sie noch ein bestimmtes Erz aus den Bergen brauchen. Da sie hier in Waldesruh Sonderlinge sind, ihr Projekt nicht Heironeus geweiht haben, dürfen sie es nicht vollenden. Ihr müsst verhindern, dass sie ihr Projekt fertig stellen. Ich habe mir bereits erlaubt, den Gnomen mitzuteilen, dass ihr morgen zu ihnen kommen und mit einem von ihnen in die Berge aufbrechen werdet um dieses Erz zu besorgen. Aber wie gesagt, euer Auftrag ist es zu verhindern, dass dieses Projekt fertiggestellt wird.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Raven wollte etwas darauf erwidern, schluckte aber seine Bemerkung hinunter. Der Inquisitor übergab den Gefährten jeweils ein Schreiben, in dem jeder Gottesfürchtige angewiesen wird, dem Träger des Schreibens jedwede Hilfe zukommen zu lassen. Danach entließ er die Kameraden.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Mir gefällt dies alles nicht“&lt;/em&gt;, teilte Raven auf dem Weg zurück zur Taverne seinen Gefährten mit, &lt;em&gt;„Irgendetwas ist hier faul.“&lt;/em&gt; Doch den beiden Anderen war dies offensichtlich egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen machten sich die Drei unverzüglich zum Haus der Gnome auf. Dort angekommen wurde ihnen auch gleich der Leiter des Projektes Erzbau, Karl Baumspringer, vorgestellt. Mit ihm vereinbarten sie, dass sie sich in zwei Stunden vor der Taverne treffen und gemeinsam aufbrechen würden.&lt;br /&gt;Während Liftrasa und Ratathôsk zurück zur Taverne gingen und ihre Sachen packten, marschierte Raven zum Tempel. Er zeigte den dort anwesenden Gardisten das Schreiben des Inquisitors und forderte sie auf ihm den Planwagen und Pferde zu überlassen. Was diese auch ohne zu Zögern taten. &lt;br /&gt;Zurück in der Taverne ging er auf sein Zimmer und packte seine Sachen für die Reise zusammen. Noch während er packte, hörte er vor der Taverne einen kleinen Tumult. Der Gnom war angekommen und erzählte jedem der Vorbeikommenden von seinem Projekt. &lt;br /&gt;Nachdem alle ihre Sachen auf dem Planwagen verstaut hatten, ließ Raven die Pferde antraben, während im der Gnom auf einer Karte den Weg zu einer Erzmine zeigte. Etwas genervt von dem vielen Gerde des Gnoms konnte Raven die Pferde nur mit Mühe unter Kontrolle halten. Er war erleichtert, als Liftrasa, welche hinten im Planwagen saß, ihr Interesse an dem Projekt bekundete, woraufhin der Gnom zu ihr nach hinten kletterte und sie mit einem Wortschwall überschüttete. &lt;br /&gt;Die Reise verlief anfangs, bis auf des viele Gerede Karl Baumspringers, ereignislos. Erst am frühen Nachmittag, sie fuhren bereits durch hügeliges Gelände, hörte Raven hinter einem Hügel die Geräusche eines Kampfes. &lt;br /&gt;Ohne zu Zögern trieb der die Pferde zu einer schnelleren Gangart an. Auf der Hügelkuppe angekommen blieb er nicht stehen sonder ließ, als er sah, dass eine größere Gruppe Goblins drei Zwerge mit Pfeilen beschoss, das Gefährt noch schneller werden. &lt;br /&gt;Seine Kameraden machten sich kampfbereit, während Karl etwas aus seinen Taschen hervorkramte und begann etwas zusammenzubauen und dabei fröhlich vor sich hinkicherte. &lt;br /&gt;Als Liftrasa die Goblins entdeckte, packte sie ihre Streitaxt und sprang zur Raven nach vor auf den Kutschbock. &lt;br /&gt;Raven bremste das Gespann erst kurz vor den Goblins ab und kam zwischen den Zwergen und ihren Angreifern zu stehen. Ratathôsk feuerte sofort einen Armbrustbolzen ab und tötete einen der Goblins. Liftrasa sprang vom Kutschbock und stürmte auf den größten Angreifer, bei dem es sich um einen Ork handelte, los. Doch dieser befand sich hinter einem großen Felsbrocken und so traf ihre Streitaxt ins Leere.&lt;br /&gt;Während Karl Baumspringer immer noch an irgendetwas herumschraubte, sprang auch Raven vom Kutschbock und stürmte mit gezogenen Schwert und abwehrbereitem Schild auf den Ork los. Sein Schwerthieb köpfte den Ork, sodass die Angreifer schon zu Beginn des Kampfes ihren Anführer verloren. Und als dann auch noch Liftrasa innerhalb kürzerster Zeit zwei Goblins tötete, ergriff ein Teil der Angreifer, verfolgt von Liftrasa, die Flucht.&lt;br /&gt;Während Raven auf die zweite Gruppe der Angreifer zustürmte, lies Ratathôsk seine Armbrust fallen, vergaß dabei aber, dass er noch auf dem Kutschbock stand, sodass die Armbrust, welche zu Boden fiel, beschädigt wurde. Ratathôsk ließ einen Schattenblitz auf einen der Goblins niederfahren und grillte diesen. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit stürmten auch die drei Zwerge aus ihrem Versteck hervor und schlachteten gemeinsam mit Raven die restlichen Goblins ab. &lt;br /&gt;Auch der Gnom hatte nun endlich seine Arbeiten abgeschlossen, zielte mit einem langen Gestänge auf die fliehenden Goblins und betätigte einen Auslöser. Liftrasa, welche die Verfolgung abgebrochen hatte drehte sich um und sah nur mehr einen Feuerstrahl auf sich zuschießen, bevor sie ihn Ohnmacht fiel. &lt;br /&gt;Die drei Zwerge merkten jetzt, dass ihnen zwei ihrer Maultiere mit ihren wertvollsten Sachen, während des Kampfes davongelaufen waren. Es entbrannte ein Streit darüber, wer auf die Tiere hätte aufpassen sollen und wie man die Tiere wieder finden sollte.&lt;br /&gt;Liftrasa erwachte während des Streites aus ihrer Ohnmacht und als sie ihren angesengten Bart bemerkte, hätte sie am liebsten den Gnom noch kleiner gemacht. Karl Baumspringer hüpfte nervös um sie herum und entschuldigte sich fortwährend für das Missgeschick mit dem Bart.&lt;br /&gt;Raven, der den Zwist der Zwerge verfolgt hatte, erklärte sich bereit, die Tiere zurückzubringen. &lt;br /&gt;Gemeinsam mit Liftrasa und Ratathôsk folgte er den Spuren der Tiere in den Wald. Als sie ein kleines Stück in den Wald vorgedrungen waren, entdeckten sie Spuren von anderen Wesen, welche offensichtlich die Tiere gefangen hatten. &lt;br /&gt;Daher folgten sie weiterhin den Spuren tiefer in den Wald, bis die Spuren an einer großen Hecke entlang weiterführten. Sie hörten pfeifende, einem Kichern nicht unähnliche, Geräusche hinter der Hecke.&lt;br /&gt;Während Ratathôsk den Spuren folgte, krochen Raven und Liftrasa durch das Gehölz. Ratathôsk kam zu einer Biegung und als er um diese herum sah, entdeckte er zwei schwer gerüstete Orks, die am Eingang zu einem großen Lager Wache hielten. Sofort trat er wieder hinter die Biegung zurück, ohne von den Orks entdeckt zu werden.&lt;br /&gt;Liftrasa, welche vor Raven durch das Unterholz kroch, gab nur ein „Uff“ von sich, als sie hinter der Hecke ein Gehege voll mit Wargs sah. Es dürften an die fünfzig Wargs in dem Gehege sein. &lt;br /&gt;Sie und Raven krochen rückwärts wieder aus dem Gestrüpp heraus und trafen dort auf Ratathôsk. Alle drei teilten sich ihre Entdeckungen mit. So wie es aussieht, hatten sie ein großer Lager voller Orks und Goblins und, wer weiß welche Viecher noch, entdeckt. Bei dem Lager dürfte es sich um ein Hauptlager einer kleinen Streitmacht handeln. Während sie zurück zu den Zwergen und ihrem Planwagen marschierten, überlegten sie ihre weitere Vorgehensweise, denn sie sahen keine Möglichkeit, die beiden Maultiere der Zwerge aus diesem Lager herauszuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-62936022698775522?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.rpgworld.de/wiki/groups/leben_der_helden/start' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Mach es zu deinem Projekt ( Teil I )&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/62936022698775522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/11/d-diary-of-sessions-mach-es-zu-deinem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/62936022698775522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/62936022698775522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/11/d-diary-of-sessions-mach-es-zu-deinem.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Mach es zu deinem Projekt ( Teil I )&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-7475601515934886738</id><published>2009-10-31T13:34:00.000+01:00</published><updated>2009-11-16T13:35:48.094+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Die Bedrohung im ewigen Eis"</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt Oktober 2009)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diary of Session folgt in Kürze ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-7475601515934886738?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/7475601515934886738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/10/d-diary-of-sessions-die-bedrohung-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7475601515934886738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7475601515934886738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/10/d-diary-of-sessions-die-bedrohung-im.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Die Bedrohung im ewigen Eis&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-6938436990089501095</id><published>2009-07-31T13:31:00.000+02:00</published><updated>2009-11-16T13:34:29.196+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Eine Erste Spur"</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt 2009)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während die Abenteurer nach ihrem letzten Auftrag in Waldesruh verweilten und den Fortschritt beim Bau der neuen Handelsstation verfolgten, hörten sie immer wieder ein Gerücht, dass in ihnen wieder die Lust auf ein neues Abenteuer weckte.&lt;br /&gt;Von verschiedenen Leuten hörten sie immer wieder, dass eine Frau namens Ilona Barseghain, welche auf einem alten Landsitz eine Tagesreise von Waldesruh entfernt wohnte, einmal im Jahr immer zur gleichen Zeit nach Waldesruh kam, schon seit geraumer Zeit überfällig war. Des weiteren hörten sie das Gerücht, dass sich eine Bande von Banditen in der Nähe von Waldesruh in einem alten Landsitz niedergelassen haben soll. &lt;br /&gt;Sie hören auch davon, dass es in einem alten Landsitz in der Nähe von Waldesruh spuken soll.&lt;br /&gt;Liftrasa, Ramar und Ratathôsk konnten nicht lange dem Ruf dieses möglichen Abenteuers wiederstehen. In den späten Morgenstunden beratschlagten sie, ob sie den in Waldesruh kursierenden Gerüchten auf die Spur gehen sollen oder nicht. &lt;br /&gt;Nachdem sie den Wirt nach dem Weg zum Landsitz von Ilona Barseghain gefragt hatten, packten sie ihre Sachen und machten sich sofort auf den Weg dorthin. &lt;br /&gt;Sie wanderten in der warmen Sonne bis zum späten Nachmittag ohne das etwas passierte. Als sie nur mehr ein paar Stunden vom Barseghain Anwesen entfernt waren, kam es Liftrasa so vor, als ob sie aus dem neben der Straße liegenden Wald, beobachtet würden. Sie teilte ihre Gedanken den anderen mit. Ratathôsk fühlte durch seine empathische Verbindung mit seinem Raben, dass dieser irgendetwas in der Nähe gewittert hatte. Daraufhin schickte Ratathôsk Goon, so heißt der Rabe, auf einen Erkundungsflug. &lt;br /&gt;Unterdessen betrat Ramar eine nahegelegene Wiese und machte sich auf die Suche nach Kräutern und Pflanzen um daraus Gift zu brauen. Er entdeckte ein paar Büschel Rotklee, aber ansonsten nichts. &lt;br /&gt;Nach kurzer Zeit kam Goon zu Ratathôsk zurück und berichtete ihm, dass sich ein einzelner Wolf im Gebüsch versteckt und in einiger Entfernung ein Rudel Wölfe sich aufhielt. &lt;br /&gt;Zuerst beratschlagten die Drei wie sie nun weiter vorgehen wollten. Während Liftrasa und Ratathôsk noch diskutierten, schlich sich Ramar in den Wald und versteckte sich dort. Er konnte aus seinem Versteck heraus einen jungen, etwas abgemagerten Wolf entdecken, der die beiden Gefährten auf der Straße belauerte. &lt;br /&gt;Ramar zog seine beiden Dolche und wollte sich näher an den Wolf heranschleichen, doch ein brechender Ast verriet seine Position dem Wolf, welcher aufsprang und nachdem er sich einen Überblick verschafft hatte, stürmte er auf Ramar los. &lt;br /&gt;Ramar blieb stehen wo er war und als sich der Wolf auf ihn warf, stürzten beide zu Boden, dabei trieb Ramar einen Dolch in den Leib des Wolfes, woraufhin dieser schmerzerfüllt aufheulte. Als Ramar den Dolch in den Brustkorb des Wolfes getrieben hatte, fiel ihm auf, dass sich dieser etwas langsamer bewegte, so als ob er ein wenig paralysiert wäre. &lt;br /&gt;Die beiden kämpften eng umschlungen am Boden und nach einem weiteren Treffer mit dem Dolch brach der Wolf sterbend zusammen. Dabei blieb ein Dolch in Leib des Wolfes stecken und Ramar sah, dass rund um die Einstichstelle, der Wolf langsam verfaulte. &lt;br /&gt;Ramar erhob sich vom Boden und ließ den einen Dolch noch eine Weile im Wolf stecken. Er konnte beobachten, dass sich die Fäulnis immer weiter ausbreitete. Daraufhin stieß er versuchshalber auch seinen zweiten Dolch in den toten Wolf, doch hier passierte nichts. &lt;br /&gt;Nach einer Weile nahm er seine beiden Dolche an sich und ging zurück zu Liftrasa und Ratathôsk, welche auf der Straße auf ihn warteten. Er berichtete ihnen, wie er den Wolf erledigt hatte, und erzählte ihnen was seine Dolche, die Dolche des Drachenkultes, angerichtet hatten. &lt;br /&gt;Sie beschlossen weiterzumarschieren und Ratathôsk schickte seinen Raben Goon als Kundschafter voraus. &lt;br /&gt;In den letzten Sonnenstrahlen erreichten sie das Barseghain Anwesen. Sie standen vor einem kleinen mit einem Eisenzaun eingefriedetem Friedhof mit drei Grabsteinen und einem alten Baum. Das Haus, dass noch etliche Schritte von ihnen entfernt war, sah verlassen aus. Kein Licht brannte, die Fensterläden waren verschlossen und die große Eingangstür stand einen Spalt offen. Auf der rechten Seite direkt an das zweigeschossige Haus angebaut befand sich ein Turm, der das Anwesen ein wenig überragte. &lt;br /&gt;Sie betrachteten die drei Grabsteine, wobei sie nur auf einem etwas leserliches vorfanden.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Hier ruht Ilona Barseghain&lt;/em&gt;“ stand auf diesem Grabstein und darunter stand etwas in drakonischer Schrift geschrieben. „&lt;em&gt;Dienerin&lt;/em&gt;“ und „&lt;em&gt;Drache&lt;/em&gt;“ waren die einzigen Wörter, die Liftrasa entziffern konnte. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Vielleicht sollten wir das Grab öffnen und nachsehen, wer darin liegt?&lt;/em&gt;“, schlug Ramar seinen Gefährten vor, doch diese konnten ihn jedoch davon überzeugen, die letzte Ruhestätte so zu belassen, wie sie war.&lt;br /&gt;Die drei Abenteurer beschlossen die Nacht auf dem Friedhof zu verbringen, da sie nicht wussten, was sie in dem Anwesen erwarten würde. Rasch war etwas Holz gesammelt worden, das Eisentür verriegelt und ein Nachtlager aufgeschlagen. &lt;br /&gt;Die ganze Nacht über hielten sie abwechselnd Wache, doch nichts geschah. &lt;br /&gt;Nachdem die Sonne aufgegangen war, bauten sie ihr Nachtlager wieder ab und begaben sich zum Haus, welches bei Tageslicht betrachtet, nicht mehr so baufällig aussah, wie am Abend zuvor.&lt;br /&gt;Ramar öffnete die große zweiflügelige Tür, welche dabei laut knarrte, und blickte in das Haus hinein. Von der Tür aus sahen sie in eine kleine Halle, deren Boden mit einer leichten Staubschicht bedeckt war. Am hinteren Ende der Halle führte eine Treppe in das nächste Geschoss und vier Türen führten in angrenzende Räume.&lt;br /&gt;Die drei Abenteurer näherten sich der ersten Tür auf der rechten Seite und nachdem Ramar das Schloss nach Fallen untersucht hatte, öffneten sie diese Tür und blickten in die ehemalige Küche des Anwesens. &lt;br /&gt;Auch hier war alles mit einer feinen Staubschicht bedeckt. In den Schränken, Regalen und auf dem großen Herd fanden sie nichts, kein Kochgeschirr oder sonst irgendetwas. &lt;br /&gt;Daraufhin begaben sie sich zu der gegenüberliegenden Tür und wiederum untersuchte Ramar das Schloss bevor sie die Tür öffneten. &lt;br /&gt;Sie fanden sich in einem, den Resten der Einrichtung nach, Arbeitszimmer. An einer Wand stand ein schweres, aber bis auf drei Bücher leeres Bücherregal. Der Tür gegenüberliegend stand zwischen zwei männlichen Büsten ein massiver Schreibtisch. &lt;br /&gt;Während sich Ratathôsk die Bücher im Regal ansah, nahm Ramar den Schreibtisch genauer unter die Lupe.&lt;br /&gt;Ramar fand in den Schubladen nichts außer Staub, aber irgendetwas an der dicken Tischplatte machte in stutzig, daher untersuchte er den Tisch noch einmal genauer. Unter der Tischplatte fand er so etwas wie einen Schraubenkopf und ihm fiel auf, dass die Schubladen nicht annähernd so tief waren, wie sie, der Breite des Tisches nach, sein könnten. Er vermutete, dass es sich bei dem Schraubenkopf um irgendeinen Mechanismus, der eine geheime Schublade öffnen würde, handelte.&lt;br /&gt;Daher drehte er vorsichtig an dem Schraubenkopf, woraufhin sich tatsächlich eine geheime Schublade aus der Tischplatte hervorschob. Er drehte so lange an dem Schraubenkopf, bis die Tischlade zur Gänze ausgefahren war. &lt;br /&gt;Seine Enttäuschung darüber, dass er nur einen Schlüssel vorfand, war rasch verflogen. Der Schlüssel sah nicht aus wie ein normaler Schlüssel, sonder hatte eine bläuliche, geschuppte Oberfläche. &lt;br /&gt;Ratathôsk, der sich die Bücherrücken angesehen hatte, entdeckte ein interessantes Buch, bei dem es sich um ein älteres Werk handelte, in dem einige Landkarten abgebildet waren. Ansonsten waren die Bücher für ihn nicht interessant. &lt;br /&gt;Aber auch Ramar wollte sich die Bücher ansehen. Er untersuchte die Bücher nach geheimen Verstecken und fand auch gleich eines. Die mittleren Seiten dieses Buches waren ausgehöhlt worden um dort ein versiegeltes Schriftstück zu verstecken.&lt;br /&gt;Ramar übergab das dicke Pergament an Ratathôsk, welcher das Sigel brach und sich die Schriftstück rasch überflog. Dabei weiteten sich seine Augen und er pfiff ab und zu. Bei diesem Schriftstück handelte es sich um eine Liste mit sogenannten Drachenbüchern, die vom Drachenkult erschaffen worden waren und im Laufe der Jahrhunderte wieder verlorengegangen waren. Die Bücher waren sehr genau beschrieben und von ein paar war sogar der Aufenthaltsort eingetragen. Anscheinend ist diese Liste von Ilona Barseghain erstellt worden. &lt;br /&gt;Da sie hier nichts weiter vorfanden, verließen sie wieder diesen Raum und öffneten die dritte Tür. Dahinter befand sich offensichtlich mal ein Schlafzimmer für zwei Personen. Bei der Durchsuchung des Bettes, des Kleiderschrankes und des kleinen Schreibtisches fanden sie nur ein Dienerlivree, dass bereits von Motten heimgesucht wurde.&lt;br /&gt;Hinter der vierten Tür fanden sie einen ehemaligen Lagerraum. In den Regalen an den Wänden dürften sich einmal Lebensmittel befunden haben. Mitten im Raum war im Boden eine Falltüre eingelassen, welche mit einem Schloss gesichert war.&lt;br /&gt;Ramar machte sich sofort daran dass Schloss zu knacken und schaffte dies auch sehr rasch. Danach zündete er sich eine Fackel an, während Liftrasa die Falltüre anhob. Sie konnte gerade noch rechtzeitig zurückspringen, als aus dem Boden Krallen hervorschossen und sich in dort in den Boden Gruben, wo sich kurz zuvor noch ihre Füße befunden hatten. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Verdammt&lt;/em&gt;“, fluchte sie, „&lt;em&gt;ich dachte du hättest hier alles gecheckt!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Ramar sah sie etwas verdutzt an, dann antwortete er: „&lt;em&gt;Ich hab nur das Schloss geknackt!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Alle Drei stiegen die steile Treppe hinab in den darunter liegenden Keller, wo sie in einem schmalen Gang standen, von dem drei Türen wegführten. &lt;br /&gt;Die beiden ersten Türen die sie öffneten, waren ehemalige Lagerräume, in denen außer verfaulenden Lebensmitteln nichts zu finden war. Die fünf Teufelsratten, die Liftrasa in einem der Räume angriffen, erledigte sie ohne die Hilfe der anderen mühelos. &lt;br /&gt;Die dritte Tür stellte die Gefährten vor ein kleines Rätsel. Die mit Eisen beschlagene Tür hatte zwei Schlüssellöcher, aber sie hatten nur einen Schlüssel gefunden. &lt;br /&gt;Liftrasa steckte den Schlüssel in das rechte Schlüsselloch und drehte ihn um. Man konnte ein Klicken hören, jedoch ließ sich die Tür nicht öffnen. Den Schlüssel konnte Liftrasa auch nicht wieder aus dem Schlüsselloch ziehen.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Vielleicht haben wir etwas übersehen&lt;/em&gt;“, sagte Ratathôsk, „&lt;em&gt;lasst uns noch mal oben nachsehen.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Daraufhin stiegen sie wieder ins Erdgeschoss hinauf und folgten der breiten Treppe in das nächste Geschoss. Von einer Galerie, von der man in die Eingangshalle sehen konnte, führten drei Türen weg. Auch hier war alles mit einer feiner Staubschicht bedeckt. Eine Wendeltreppe führte anscheinend in das Dachgeschoss.&lt;br /&gt;Hinter der ersten Tür, welche sie öffneten, fanden sie einen Raum, der einmal ein Speisesaal gewesen sein durfte. Er war bis auf den großen, schweren Tisch leergeräumt. Eine weitere Tür führte wieder auf die Galerie hinaus.&lt;br /&gt;Die zweite Tür führte sie in eine ehemalige Bibliothek, was an den leeren Bücherregalen an den Wänden zu erkennen war. Vor dem offenen Kamin stand ein alter Ohrensessel. &lt;br /&gt;Da sie hier nichts entdecken konnten, stiegen sie die Wendeltreppe hinauf in das Dachgeschoss. Dort standen sie vor zwei weiteren Türen. Die rechte Tür sah genauso aus, wie jene Tür im Keller, die andere war eine normale Holztür, hinter der sich ein Schlafzimmer befand, dass augenscheinlich noch benutzt wurde. Auf dem Boden lag kein Staub und in einem Emailgefäß befand sich frisches Wasser. &lt;br /&gt;Jetzt machten sich die drei Gefährten ein paar Gedanken. „&lt;em&gt;Wie kann es sein, dass hier kein Staub liegt, aber in den anderen Geschossen alles mit einer leichten Staubschicht bedeckt ist? Wie ist derjenige, welcher dieses Zimmer benutzt, hier heraufgekommen, ohne Spuren im Staub zu hinterlassen? Wie können wir diese verdammte Tür aufmachen?&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Ramar untersuchte die Tür genauer und versuchte das rechte Schloss zu knacken, was er auch rasch zuwege brachte. Nachdem sie sich kurz beraten hatten, stiegen sie die Treppen wieder hinunter in den Keller, wo sich Ramar am zweiten Türschloss zu schaffen machte. Und siehe da, er konnte das Schloss öffnen und die Tür ging auf. &lt;br /&gt;Dahinter befand sich eine Folterkammer wie man an der Streckbank und den Folterinstrumenten in der leicht glimmenden Esse sehen konnte. In zwei Ecken standen Käfige in denen nur noch die Gerippe von Menschen vorhanden waren. Auf der Streckbank selbst lag der verfaulende Körper eines Zwerges.&lt;br /&gt;Auf einem kleinen Tisch fanden sie zwei Pergamente auf denen die schmerzvollsten Körperpartien eines Menschen und eines Zwerges aufgezeichnet waren. Anscheinend sind hier Versuche durchgeführt worden, in denen man feststellen wollte, wie viele Schmerzen jemand aushalten konnte, ohne schnell zu sterben.&lt;br /&gt;Nach dem Erfolg mit dieser versperrten Tür stiegen sie wieder hinauf in das Dachgeschoss, wo sich Ramar daran machte auch dieses Schloss zu knacken. Doch diesmal schien er auf Granit zu beißen. Egel wie sehr er sich anstrengte, er schaffte es einfach nicht. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Lass mich mal&lt;/em&gt;“, forderte ihn Liftrasa auf und holte mit ihrer Streitaxt weit aus. Schon nach ein paar Schlägen, die ordentlich Lärm verursachten, gab die Tür nach und sie blickten in einen kleinen Raum, von dem eine Wendeltreppe nach oben führte. &lt;br /&gt;Sorglos betrat Liftrasa die erste Stufe und blieb erschrocken stehen, als diese leicht unter ihr nachgab und sich von oben Säure über sie ergoss. Doch dank ihrer zwergischen Zähigkeit und ihrer hervorragenden körperlichen Konstitution machte ihr dies nichts aus. Sie ärgerte sich nur etwas über ihre verunreinigte Rüstung.&lt;br /&gt;Ab jetzt waren die Drei etwas vorsichtiger. Ramar hielt, während sie die Wendeltreppe nach oben stiegen, Ausschau nach Fallen und entdeckte auf halben Weg nach oben eine weitere. &lt;br /&gt;Vorsichtig umgingen sie diese Falle und bald darauf waren sie fast ganz oben angekommen. Von ihrer Position auf der Treppe aus, konnten sie etwas in einen Raum hineinsehen, an dessen Wände Bücherregale und Lesepulte standen. Ein umgestürzter Tisch machte sie etwas stutzig und sie witterten eine Falle. &lt;br /&gt;Ratathôsk wollte jedem seiner Kameraden eine Zauberrüstung als Schutz zaubern, doch nachdem er dreimal gepatzt hatte, bekam nur Liftrasa diese Magierrüstung.&lt;br /&gt;Liftrasa stürmte axtschwingend auf den umgestürzten Tisch zu, während sich Ramar der Seite des Raumes widmete, die sie von der Treppe aus nicht einsehen konnten. Ratathôsk folgte den beiden und blieb am Treppenabsatz stehen.&lt;br /&gt;Kurz bevor Liftrasa den Tisch erreichte, sprang dahinter ein gerüsteter Mensch hervor und hieb mit seinem Langschwert nach der Zwergin. &lt;br /&gt;Ramar sah sich mit einem Bogenschützen und einem Magier konfrontiert. Mit etwas Glück konnte er den auf ihn abgeschossenen Pfeil ausweichen. Der Magier sprach ein paar arkane Worte, woraufhin er von einem silbrigen Schimmer umgeben wurde. &lt;br /&gt;Ratathôsk schleuderte einen Schattenblitz auf den Bogenschützen ab woraufhin dieser etwas zurückgeschleudert wurde. Ramar sprang den Bogenschützen an und rammte ihm einen Dolch in den Leib und ließ in dort stecken, während er ihn mit dem zweiten Dolch eine Wunde am Arm zufügte. Liftrasa lieferte sich unterdessen ein Duell mit dem Schwertkämpfer. &lt;br /&gt;Als der Bogenschütze durch einen weiteren Treffer von Ramars Dolch, infolge der Verzauberungen, zu Boden ging, tauchte hinter Liftrasa auf einmal ein weiterer Gegner auf, der mit einem Rapier und einem Stilett auf sie einstach, aber ihre Rüstung nicht durchdringen konnte. Daraufhin nahm Ratathôsk seinen Streitkolben und schlug auf den Schwertkämpfer ein, welcher durch Liftrasas Axthiebe immer mehr in Bedrängnis kam. &lt;br /&gt;Ein Schlag auf den Kopf des Schwertkämpfers schickte diesen so unglücklich zu Boden, dass er Liftrasa unter sich begrub. Dies wollte der Schurke ausnutzen, doch wiederum glitten seine tödlichen Waffen von der Rüstung der Zwergin ab. &lt;br /&gt;Ramar stach nun auf dem Magier, welcher eine magische Kugel erschaffen hatte, ein und verletzte diesen, wodurch dessen Konzentration gestört wurde und der Zauber patzte. Die freiwerdenden magischen Energien schleuderten Ramar quer durch den Raum und drückten den Magier so fest gegen die Wand, dass dieser Tod zu Boden sank. &lt;br /&gt;Unterdessen hatte sich Liftrasa unter dem toten Schwertkämpfer hervorgekämpft und drosch nun gemeinsam mit Ratathôsk auf den letzten verbleibenden Gegner ein, welcher den Beiden aber nicht lange Widerstand leisten konnte und schon nach ein paar Treffern ebenfalls sterbend niederfiel. &lt;br /&gt;Als auch der letzte Gegner tot war, nahm Liftrasa dankend einen Heiltrank von Ratathôsk und trank diesem in einem Zug aus. &lt;br /&gt;Dann machten sich alle Drei an die Durchsuchung des Raumes und der Leichen. &lt;br /&gt;Bei der Leiche des Magiers fanden sie eines der Drachenbücher, einen Beutel Diamantenpulver und zwei Spruchrollen. Der Schurke hatte zwei magische Stäbe bei sich, welche sie sich natürlich auch aneigneten. Auch das Gold, dass ihre Gegner bei sich hatten, wanderte in ihre Beutel. &lt;br /&gt;Nachdem sie hier nichts mehr gefunden hatten, machten sie sich auf den Weg nach Waldesruh um zu berichten, was sie herausgefunden hatten und sich ein wenig zu erholen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-6938436990089501095?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/6938436990089501095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/07/d-diary-of-sessions-eine-erste-spur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6938436990089501095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/6938436990089501095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/07/d-diary-of-sessions-eine-erste-spur.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Eine Erste Spur&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-4150732945886011635</id><published>2009-04-30T13:27:00.000+02:00</published><updated>2009-11-16T13:31:42.181+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Der Tempel der Magie</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt 2009)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liftrasa, Ratathôsk und Raven saßen abends in der Taverne „zur goldenen Sichel“ und wollten ein wenig die Ruhe vor dem nächsten Abenteuer, dass mit Sicherheit auf sie wartete, genießen. Doch aus der ersehnten Ruhe wurde nichts. &lt;br /&gt;Ratathôsk hatte sich in die Küche zurückgezogen und beschwörte einen Vertrauten für sich. &lt;br /&gt;In den letzten Tagen waren immer mehr Goldgräber, Abenteuer und Händler in das wachsende Dorf Waldesruh gekommen um hier ihr Glück zu versuchen. Dementsprechend voll war die Taverne und der Geräuschpegel war sehr hoch. Daher beschlossen sie einmal früher schlafen zu gehen. Aber durch den Lärm in der Taverne wurde es kein erholsamer Schlaf.&lt;br /&gt;Der Vertraute, der Ratathôsks Beschwörungsformeln erlag, war ein schwarzer Rabe, der sich, sofort nach seinem Erscheinen, auf dessen Schulter niederließ.&lt;br /&gt;Als sie am nächsten Morgen nach nur wenigen Stunden Schlaf erwachten, waren alle drei wie gerädert. Sie begaben sich in die Wirtsstube um zu Frühstücken. Aber als sie den Brei sahen, den sie vorgesetzt bekamen, verweigerten Ratathôsk und Liftrasa die Nahrungsaufnahme und begaben sich auf den Markt um etwas Frischfleisch und Gemüse für ein anständiges Mahl zu besorgen.&lt;br /&gt;Nur der Paladin Raven gab sich mit dem Einheitsbrei, nachdem er ein wenig Trockenfleisch hineingeschnitten hatte, zufrieden. Von der Schankmaid erfuhr er, dass der Wirt aufgebrochen war um mit Jägern bezüglich Wildfleischlieferungen zu verhandeln. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa kauften auf dem Markt ein halbes Dutzend Hühner, etwas Gemüse und ein paar sonstige Ausrüstungsgegenstände. Auf dem Markt wimmelte es nur so von Händler, die ihre Waren feilboten. Die beiden bemerkten auch, dass die Palisade um das Dorf schon fertig war und nur mehr ein paar Nachbesserungsarbeiten ausgeführt wurden. Ein kleiner Wehrturm am Tor, das aussah wie ein Scheunentor, stand auch kurz vor der Fertigstellung. &lt;br /&gt;Nach ihrem Einkauf kehrten die beiden in die Taverne zurück und baten die Schankmaid ihnen die Hühner mit dem Gemüse für das Abendessen vorzubereiten, was diese auch sehr gerne tat.&lt;br /&gt;Den Rest des Tages verbrachten sie damit, sich ein wenig in der Stadt umzusehen. In den wenigen Wochen, seit sie hier angekommen waren hatte sich sehr viel verändert. Aus dem kleinen Dorf war mittlerweile eine kleine Stadt geworden. &lt;br /&gt;Als der Abend herandämmerte begaben sie sich wieder in die Taverne „zur goldenen Sichel“ und erfreuten sich an den gebratenen Hühnern, welche ihnen die Schankmaid, bzw. der Wirt, zubereitet hatten. &lt;br /&gt;Nachdem der Wirt ihnen die Hühner gebracht hatte, setzte er sich zu den Gefährten an den Tisch und erzählte ihnen, dass er vorhatte in die neu entstehende Handelsstation zu investieren. Diese Investition würde ihn um die 500 Goldmünzen kosten. Er erzählte ihnen auch, wie er die neue Gaststätte einrichten möchte. &lt;br /&gt;Nachdem der Wirt mit seinen Erzählungen geendet hatte und die drei wieder alleine lies, sahen sich diese kurz an und schon wurde diskutiert, ob man sich nicht an der geplanten Investition des Wirtes beteiligen könnte. Immerhin würde es für beide Seiten einen großen Vorteil bringen. Die drei beratschlagten eine Weile lang und nachdem sie sich geeinigt hatten, riefen sie den Wirt zu sich und unterbreiteten ihm ihren Vorschlag. Die Gruppe sah in dieser Beteiligung die Gelegenheit ihr Geld für sich arbeiten zu lassen und einen fixen Stützpunkt zu erhalten.&lt;br /&gt;Sie würden sich mit 1000 Goldmünzen an der neuen Gaststätte beteiligen. Dafür sollten sie einen Anteil am Reinerlös der neuen Taverne erhalten und der Wirt solle ihnen darin ein paar Räume zur freien Verfügung bereitstellen. &lt;br /&gt;Zuerst zierte sich der Wirt ein wenig, doch nach einem etwas längerem Gespräch erkannte er seinen Vorteil. Daher einigten sich der Wirt und die drei Gefährten auch sehr rasch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das Abkommen, welches sie schlossen, beinhaltete folgendes:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Der Wirt richtet in seiner neuen Taverne, die einen etwas gehobeneren Standard aufweisen würde, fünf Schlafräume, einen Aufenthaltsraum, eine kleine Bibliothek und einen versperrbaren Raum ein. Diese Räume würden alle nebeneinander liegen. Den versperrbaren Raum und die Bibliothek würden die Gefährten selbst mit Möbeln einrichten, die Einrichtung in den anderen Räumen würde der Wirt bezahlen. &lt;br /&gt;Im Keller der Handelsstation, wo der Wirt eine eigenen Brauerei einrichten wollte, sollte für die Gruppe ein eigener Raum geschaffen werden, der mit einer von Zwergen gefertigten Tür verschlossen werden sollte. Diese Kosten würden ebenfalls die Gefährten tragen.&lt;br /&gt;Des weiteren einigten sie sich auf einen 35%igen Anteil am Reinerlös der neuen und der alten Taverne, welche in eine Massenunterkunft umgebaut werden sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Übereinkunft waren alle sehr zufrieden und somit besiegelten sie den Vertrag nicht nur mit ihrer Unterschrift sonder auch mit ein paar Humpen Bier, bzw. Wein. Zu fortgeschrittener Stunde begaben sich die Kameraden zu Bett und noch ein wenig Schlaf zu erhalten. &lt;br /&gt;Kurz vorm Morgengrauen hämmerte jemand gegen die Türen der schlafenden Gefährten. Als sie die Türen öffneten sahen sie einen aufgebrachten Wirt vor der Tür stehen, der ihnen mitteilte, dass der Bürgermeister von Waldesruh sie sprechen wollte, da etwas schreckliches vorgefallen sei. Rasch kleideten sich die Gefährten an und eilten, natürlich in voller Rüstung und mit all ihren Waffen, zum Haus des Bürgermeisters. Dort angekommen wurden sie sofort in dessen Büro geleitet.&lt;br /&gt;Der Bürgermeister begrüßte sie freudig und nachdem er ihnen einen Platz angeboten hatte, berichtete er, warum er sie zu dieser frühen Stunden zu sich gerufen hatte.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Vor nicht mal einer Stunde ist hier einer der zwergischen Bergleute aufgetaucht und erzählte mir eine haarsträubende Geschichte&lt;/em&gt;“, teilte er den dreien mit, „&lt;em&gt;Der Zwerg war mit einer Gruppe auf dem Weg von den Minen nach Waldesruh und sie schlugen an der gewohnten Stelle ihr Nachtlager auf. Mitten in der Nacht kam ein Abenteuertrupp in ihr Lager und während eines Gespräches erfuhren sie, dass die Gruppe beabsichtigte in eine nahegelegene Höhle vorzudringen. Die Zwerge rieten den Abenteuern davon ab, in diese Höhle zu gehen, schon gar nicht bei Nacht sollten sie diese betreten. Aber der Magier dieser Gruppe sagte nur, dass er mit allem fertig werde, was sich ihnen in den Weg stellen sollte. Kurz darauf brach die Gruppe wieder auf und es dauerte nicht lange bis die Zwerge die ersten Kampfgeräusche wahrnahmen. Es gab unzählige Explosionen und sogar in ihrem Lager schlugen ein paar Pfeile ein. Als sich die Kampfgeräusche wieder gelegt hatten, drangen ein paar der Zwerge schwer bewaffnet in die Höhle ein, aber nicht sehr weit, um nachzusehen, was passiert war, doch sie fanden keine Spuren. Nachdem wieder alle im Lager waren, brachen sie dieses ab und eilten so schnell sie konnten zurück in die Stadt.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Er blickte die Gefährten voller Erwartungen an und fuhr fort: „&lt;em&gt;Ich möchte euch bitten, in diese Höhle hinabzusteigen um nachzusehen, was dort sein Unwesen treibt. Gerade jetzt, wo Waldesruh am wachsen ist, können wir uns solche Zwischenfälle in der Nähe der Stadt nicht leisten. Als Belohnung für all eure Mühen könnt ihr alles behalten, was ihr in dieser Höhle findet, egal was es ist.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Die Aussicht auf ein neues Abenteuer und die zu erwartenden Schätze ließen die Müdigkeit bei den drei Gefährten sofort verfliegen und sie erklärten sich mit dieser Aufgabe einverstanden. Nachdem sie sich vom Bürgermeister verabschiedet hatten, gingen sie zurück zur Taverne und stellten sich ihre Ausrüstung zusammen. Die Sonne war bereits aufgegangen, als sie sich auf den Weg zu dieser Höhle machten. &lt;br /&gt;Etwa zu Mittag trafen sie auf den Lagerplatz, den die Arbeiter aus den Goldminen benutzten. Wie der Zwerg dem Bürgermeister von Waldesruh berichtet hatte, sah es hier aus, als ob an diesem Ort ein Kampf stattgefunden hätte. Das einzig störende war, dass man nirgends Leichen oder Blutspritzer fand. Die Gefährten entdeckten auch den Eingang zu der Höhle und schickten sich an diese zu betreten. &lt;br /&gt;Der Gang der in die Höhle führte, verlief gerade hinein, bis er nach einem kurzen Stück nach rechts abbog. In der Gabelung befand sich eine Tür und eine Feuerschale, welche von Raven entzündet wurde um etwas mehr Licht gespendet zu bekommen. &lt;br /&gt;Raven und Ratathôsk lauschten an der Tür, ob sie dahinter etwas wahrnehmen konnten. Da sie keine Geräusche hörten, öffneten sie die unverschlossene Tür und betraten den dahinterliegenden Raum. Mitten im Raum befand sich ein Brunnen und in einer Ecke standen drei Holzfässer. Raven entdeckte einen Fuß, welcher hinter den Fässern hervorragte. Mit gezogenen Waffen näherten sich die Drei den Fässern. &lt;br /&gt;Sie entdeckten einen Menschen, der, in einer Hand eine Axt haltend, regungslos auf dem Boden lag. Raven untersuchte den Mann, konnte aber nur seinen Tod feststellen. Unterdessen nahm Liftrasa ihre Axt zur Hand und schlug bei einem der Fässer den Deckel ein. Darin befand sich nur abgestandenes Wasser. Daher schlug sie auch den Deckel eines weiteren Fasses ein, aus dem plötzlich eine Staubwolke herausbrach. Hustend und nach Luft schnappend entfernten sich die drei Helden von den Fässern. Als sich der Staub langsam gelegt hatte, stellen sie fest, dass es sich bei dem Staub um eine Art Pilz gehandelt hatte und sie nur knapp einer Vergiftung entgangen waren. &lt;br /&gt;Nachdem sie den Raum verlassen hatten, folgten sie dem Gang ein kleines Stück weit, bevor er einen Knicks nach links machte. In der Ecke dieser Biegung stand eine weitere Feuerschale, welche von Raven entzündet wurde und in dem hellen Licht konnten sie ein Stück weiter den Gang einsehen.&lt;br /&gt;Nur ein kleines Stück von ihnen entfernt, in einer weiteren Weggabelung, befand sich eine Konstruktion mitten im Gang. Geradeaus war der Weg von einem Fallgitter verschlossen, der Weg, welcher rechts weiterführte, war frei. Die Abenteurer sahen sich die Konstruktion etwas genauer an und stellten fest, dass es sich um eine Art Hebel handelte. Mit dieser Konstruktion konnte das Fallgitter, welches einen Weg versperrte gehoben werden, dafür würde aber das auf der anderen Seite wieder herunterfallen. Da sie keine Möglichkeit sahen den Hebel zu blockieren, folgten Sie dem Weg, der nach rechts abzweigte. &lt;br /&gt;Schon nach einem kleinen Stück des Weges sahen sie aus einer kleinen Nische Licht hervordringen. Langsam näherten sie sich dieser Nische, aber sie waren noch relativ weit davon entfernt, als eine humanoide Gestalt aus dieser Nische hervorsprang und mit einer Hand in ihre Richtung deutete. &lt;br /&gt;Liftrasa bemerkte nichts, Raven spürte wie das Metall seines Schildes etwas kälter wurde, nur Ratathôsk wurde von dem Kältestrahl getroffen und etwas eingefroren. Raven stürme auf den Angreifer los, dicht gefolgt von Liftrasa. Der Magier konnte Ravens ersten Schwerthieb ausweichen, wobei er direkt in Liftrasas Axthieb hineinlief und tot zu Boden stürzte. &lt;br /&gt;Während sich Raven um Ratathôsk und dessen leichte Erfrierungen kümmerte, durchsuchte Liftrasa die Leiche des Magiers. Außer ein paar Zauberingredienzien fand sie noch ein paar Goldmünzen und einen versiegelten Brief. &lt;br /&gt;Raven sah sich das Sigel etwas genauer an und erkannte es als das Zeichen der Weas, der Göttin der Magie. Nachdem sie das Sigel gebrochen hatten, lasen sie sich den Brief durch und erfuhren, dass man eine kleine Gruppe von Abenteuern ausgeschickt hatte einen alten Tempel der Weas zu finden. &lt;br /&gt;Nun betraten die drei Gefährten die Nische, welche in eine kleine runde Halle führte. Mitten in dieser Halle stand eine Statue. Bei der Durchsuchung der kleinen Halle fanden sie eine Kiste in der sich neun Steine und ein beschriebenes Pergament befanden. Neben dieser Kiste standen zwei leere Krüge, ein großer und ein kleiner. &lt;br /&gt;Der übereifrige Ratathôsk legte einen Stein rasch in eine Hand der Statue wodurch diese nach unten sank. Doch bevor Ratathôsk auch nur reagieren konnte, wurde er von einem Blitz getroffen.&lt;br /&gt;Erst jetzt kam ihm die Idee, das Pergament zu lesen. Auf diesem standen drei Rätsel, welche alle drei mit der Statue, den neuen Kugeln und den Krügen zu tun hatten.&lt;br /&gt;Rätsel Nummer eins sagte, dass man mit drei mal wiegen die richtige Kugel in die rechte Hand der Statue legen musste. Das zweite Rätsel das man einen Krug mit drei Litern Wasser in die linke Hand stellen sollte. Bei der dritten Aufgabe musste man den Namen der Statue aussprechen. &lt;br /&gt;Nach dem alle Drei ein wenig herumgerätselt hatten, kam Ratathôsk auf die Lösung der ersten beiden Rätsel, welche er auch sofort umsetzte. Er schaffte es tatsächlich mit nur drei mal wiegen die richtige Kugel in die rechte Hand der Statue zu legen, und er schaffte es auch einen Krug mit drei Litern Wassern, nach einigem hin und her Schütten von Wasser in den beiden Krügen, in die linke Hand zu platzieren. Raven war derjenige, der den Namen der Staute, Weas, richtig aussprach. &lt;br /&gt;Kaum waren die Worte über Ravens Lippen gekommen, bewegte sich ein Bein der Statue und die Gefährten hörten ein entferntes Geräusch. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Da hat sich irgendwo eine Geheimtür geöffnet&lt;/em&gt;“, folgerte Ratathôsk und nach einer kurzen Durchsuchung verließen sie wieder die kleine Halle mit der Statue. Sie folgten dem Gang bis fast zum Eingang zurück. Kurz vor dem Eingang zu diesem Höhlensystem hatte sich tatsächlich eine versteckte Tür geöffnet und einen weiteren Gang freigegeben. Sie folgten dem Gang bis sie vor einer Tür standen. Raven lauschte zuerst an der Tür und danach öffnete er diese vorsichtig und spähte durch einen Spalt in den dahinterliegenden Raum. Er erblickte vier Gnolle, die sich um einen Tisch versammelt hatten und irgendetwas verspeisten.&lt;br /&gt;Ohne zu zögern stürmten Raven und Liftrasa in den Raum hinein und stürzten sich auf die Gnolle. Raven nahm sich gleich den größten von ihnen vor, doch sein Schwerthieb ging ins Leere, ebenso wie Liftrasas Axthieb. &lt;br /&gt;Jetzt wandten sich die Gnolle ihren Angreifern zu. Der größte Gnoll hieb mit seiner improvisierten Keule auf Raven ein und fügte ihm gleich eine schwere Verletzung zu. Der zweite und dritte Gnoll verfehlten mit ihren Angriffen Liftrasa, während sich der vierte Gnoll auf Ratathôsk stürzte. &lt;br /&gt;Auch Ravens nächster Angriff auf seinen Gegner schlug fehl. Liftrasa töte mit einem Axthieb eine ihrer Angreifer, während Ratathôsk eine Magierrüstung auf Raven zauberte. Diesmal konnte Raven dem Angriff des größten Gnolls ausweichen. Danach befand sich Ratathôsk im Nahkampf mit dem vierten Gnoll und konnte keine weiteren Zauber wirken. Während sich Raven weiterhin einen heftigen Schlagabtausch mit dem größten Gnoll widmete, erledigte Liftrasa ihren zweiten Angreifer. Ratathôsk kam unterdessen stark in Bedrängnis durch seinen Gegner, sodass sich Raven entschloss ihm zu Hilfe zu kommen. Geschickt wich er einem Angriff des Gnolls aus und stürzte sich auf Ratathôsks Gegner, welchen er mit einem Schwerthieb zu Boden schickte. &lt;br /&gt;Jetzt konnten sich alle drei Kameraden dem großen Gnoll widmen. Der geballten Macht der Drei konnte auch dieser nicht lange widerstehen und nach einem kurzen, heftigen, blutigen Kampf brach auch der letzte Gegner tot zusammen. &lt;br /&gt;Nachdem sie sich ein wenig vom Kampf erholt hatten, durchsuchten sie den Raum und die beiden angrenzenden Räume. In diesen Räumen fanden Sie bis auf ein paar Goldmünzen nichts. &lt;br /&gt;Der Zwergin fiel auf, dass die linke Wand des Raumes, in dem sie mit den Gnollen gekämpft hatten, nicht natürlichen Ursprungs, sonder eine Illusion sei. Ohne zu zögern trat sie auf die Wand zu und hindurch. Ratathôsk und Raven sahen sich überrascht an, als die Zwergin plötzlich durch die Wand ging, doch dann folgten sie ihr rasch. Sie kamen in einen kleinen Raum, welchen sie sofort durchstöberten. Sie fanden goldene Teller und Besteck und einen roten Rubin. Raven sah sich den Stein genauer an und fand dabei heraus, dass es sich um einen magischen Rubin handelte, der auf das Befehlswort „&lt;em&gt;Lumi&lt;/em&gt;“ Licht spendete. &lt;br /&gt;Da sie sich ausruhen mussten, um ihre Wunden zu versorgen und wieder zu Kräften zu kommen, beschlossen sie sich hier zu verbarrikadieren und ein wenig zu schlafen.&lt;br /&gt;Gesagt getan. Die Tür zu dem Raum, in dem die Gnolle waren, wurde verbarrikadiert und die drei Gefährten versteckten sich hinter der Illusion.&lt;br /&gt;Nach einigen Stunden Schlaf erhoben sie sich gestärkt und machten sich daran, den Rest dieses unterirdischen Komplexes zu durchforsten. Sie gingen zu der noch verschlossenen Falltür und drehten den Hebel auf der Konstruktion mitten am Gang und sahen zu, wie das Fallgatter nach oben hin verschwand. Dahinter befanden sich Stufen, die etwas tiefer hinabführten. &lt;br /&gt;Sie gelangten in einen Gang, welcher nach einigen Schritten sich nach links und rechts verzweigte und die Gefährten standen vor einer Tür. Raven lauschte an der Tür und hörte leises Gemurmel dahinter, als plötzlich die Tür explodierte und ihn mit Holzsplittern übersäte. Als sich der Staub etwas gelegt hatte, sah er eine in ein Nachthemd gekleidete Gestalt, welche anscheinend einen weiteren Zauber vorbereitete. &lt;br /&gt;Raven stürzte sich auf den Magier und durch den Treffer seines Langschwertes verhinderte er einen weiteren gegen sich gerichteten Zauber. Liftrasa die dicht hinter Raven in das Zimmer gestürmt war, machte mit einem Axthieb dem Magier den Garaus.&lt;br /&gt;Nachdem Raven den toten Magier durchsucht hatte, untersuchte er den Schreibtisch, der in diesem Schlafzimmer war, fand aber nichts aufregendes. Liftrasa untersuchte das Bett und fand darunter eine Kiste, welche sie rasch öffnete. In der Kiste befand sich eine weinrote Robe, und eine kleine Schatulle, welche von Liftrasa geöffnet wurde. Darin befanden sich zwei Ringe. Die Robe und die Ringe wanderten in die Rucksäcke der Gefährten und sie verließen wieder diesen Raum. &lt;br /&gt;Nachdem sie das Schlafzimmer verlassen hatten, wandten sie sich nach links und öffneten die nächste Tür. Dahinter befand sich ein kurzer Gang, welcher an einer weiteren Tür endete. Raven lauschte abermals an dieser Tür und hörte diesmal einen leisen Singsang. Da er noch schlechte Erfahrungen hatte, riss er sofort die Tür auf und stürmte in den dahinterliegenden Raum.&lt;br /&gt;Mitten in dieser natürlichen Höhle stand ein großer schwarzer Steinblock, der von vier Stalagnaten umgeben war. Vor dem schwarzen Stein, mit dem Rücken zu ihm, kniete ein Mensch mit erhobenen Händen und sprach irgendetwas, das sich anhörte wie ein langer Zauberspruch. Raven stürmte auf den Mann zu, während Ratathôsks einen Bolzen auf den knienden Mann abschoss, ihn aber nicht traf. Liftrasa folgte Raven mit etwas Abstand.&lt;br /&gt;Bevor Raven den Mann erreichte, prallte er gegen eine unsichtbare Mauer und wurde etwas zurückgeworfen. Liftrasa verlangsamte ihr Tempo und blieb etwas abseits von Raven stehen, als vier Skelette hinter den Stalagnaten hervorkamen. Ratathôsks blieb in der Nähe der Türe und schleuderte magische Geschosse gegen den Mann. Während sich Raven und Liftrasa mit den Skeletten herumschlugen, lieferten sich Ratathôsks und der gegnerische Zauberer ein Duell. Dank Liftrasas herumschwirrender Streitaxt waren die Skelette bald nur mehr ein Haufen Knochenmehl, dass Duell der beiden magisch begabten dauerte aber noch eine Weile an. In der Zwischenzeit versuchten Raven und Liftrasa die Barriere um den gegnerischen Magier zu durchbrechen, aber ohne Erfolg. Sie mussten tatenlos danebenstehen und zusehen, wie Ratathôsks den Magier mit einem magischen Geschoss nach dem anderen tötete. &lt;br /&gt;Sofort machten sich alle Drei daran, die kleine Höhle zu durchsuchen. Sie entdecken zwei Leichen, bei denen aber nichts zu hohlen war. Erst als die den Magier unter die Lupe nahmen, fanden sie etwas brauchbares. Sie nahmen im einen Ring und seine grau-schwarz schimmernde Robe ab. &lt;br /&gt;Danach verließen sie diesen Raum, gingen den kurzen Gang zurück und wandten sich nach rechts, zu der letzten Tür auf dieser Seite. Vor der Tür blieb Raven stehen und lauschte hinein, konnte jedoch nichts hören. Er öffnete die Tür und betrat den dahinterliegenden Raum. Bis auf zwei schwere Holzkisten und einen Hebel war dieser Raum leer. Raven stellte sich seitlich, etwas hinter die erste Holzkiste und öffnete diese vorsichtig. Darin fand er zwei grau Umhänge mit Kapuze. Danach stellte er sich seitlich hinter die zweite Kiste und öffnete diese ebenfalls vorsichtig. In dieser Kiste befanden sich 10 Pfeile, ein paar Bolzen und eine kleine Armbrust. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit bemerkte Liftrasa, dass mit der Wand hinter den Kisten irgendetwas nicht stimmte. Nach einer kurzen Untersuchung dieser schob sie diese wie eine Tür beiseite und legte einen Kriechgang frei. Mit dem Hebel in der Hand kroch sie durch den Gang bis nach einem kleinen Stück in eine kleinere Ausbuchtung gelangte, in welcher sich ebenfalls zwei Kisten befanden. Sie öffnete die Kisten. Eine der Kisten war mit Gold gefüllt, in der anderen befanden sich zwei mit Runen verzierte Steine. Liftrasa entdeckte eine Art Fassung, in welche sie den Hebel steckte und diesen auch gleich betätigte. Als sie den Hebel zu sich herzog, hörte sie um sie herum ein Knirschen und Rasseln, was darauf hindeutete, dass irgendwo eine Geheimtür geöffnet worden war.&lt;br /&gt;Sie kroch wieder zu den anderen zurück und zeigte ihnen ihre Beute. Raven sah sich die runenverzierten Steine genauer an und erkannte sie als sogenannte Donnersteine, welche, wenn man sie nach einem Gegner warf, diesen mit Schallwellen verwunden konnten. &lt;br /&gt;Als sie diesen Raum verließen, marschierten sie den Gang, den sie zuvor gekommen waren wieder zurück, an der zerstörten Schlafzimmertür vorbei bis zur letzten Tür in diesem Gang.&lt;br /&gt;Raven lauschte abermals an der Tür, aber kein Laut drang an seine Ohren. Also öffnete er die Tür und blickte in eine riesige natürliche Halle. Nachdem alle durch die Tür in diese Halle getreten waren, erkannten sie, dass es sich um eine Begräbnisstätte handelte. &lt;br /&gt;Ein breiter Weg führte zu einem kleinen Hügel. Von diesem Pfad führten mehrere schmale Wege zwischen die einzelnen Gräber. Raven und Ratathôsks folgten dem breiten Pfad zu dem großen Grabhügel. Liftrasa las derweilen auf jedem Grabstein die Namen der Toten ab.&lt;br /&gt;Vor dem großen Grabhügel führte der Weg leicht bergab und endete an einer Gittertür, welche von Raven ohne Probleme geöffnet werden konnte. Raven trat in die dahinterliegende Grabkammer, in welcher ein Sarkophag stand und in einer Ecke, die von einem Licht spendenden Kristall erhellt wurde, lag auf einem kleinen Sockel ein Buch. Der Paladin ging zu diesem Buch und sah es sich genauer an. &lt;br /&gt;Aus dem Buch erfuhr er, dass an diesem Ort Zwerge im Auftrag einer Magiervereinigung die natürlichen Höhlen erweitern und ausbauen sollte, was auch getan worden war. Aber nach einiger Zeit stießen sie auf ein bereits künstlich angelegtes Höhlensystem und damit begannen die Schwierigkeiten. Es war fast so, als ob sich der Berg selbst gegen die Eindringlinge wehren würde. Es gab etliche Todesfälle unter den Arbeitern, die nicht nur aus Zwergen bestanden, sonder auch Elfen und Menschen waren hier beschäftig worden. Als dann auch noch ein ganzer Tunnel einbrach, verließen die Überlebenden dieses Höhlensystem.&lt;br /&gt;Raven teilte Ratathôsks und Liftrasa mit, was er in Erfahrung gebracht hatte und gemeinsam stiegen sie wieder eine Ebene höher hinauf. Wie sie vermutet hatten, hatte der Hebel, den Liftrasa kurz zuvor betätig hatte, einen Geheimgang freigegeben. Bei diesem Geheimgang handelte es sich offensichtlich um den eingestürzten Tunnel, von dem Raven in dem Buch gelesen hatte. &lt;br /&gt;Sie folgten dem Gang bis er zu Ende war. Dort entdeckten sie eine schwere, unverschlossene Eichentür die in einen weiteren Gang führte. In den Wänden dieses Ganges entdeckten sie faustgroße Löcher. Da sie eine Falle vermuteten, wollten sie zuerst nicht weitergehen. Erst nachdem der Paladin eines der Löcher untersucht und festgestellt hatte, dass es sich dabei um ein Beleuchtungssystem handelte, seine Hand kam mit Öl beschmiert aus dem Loch heraus, betraten sie diesen Gang. Der Gang endete an einer Sandsteinwand in der eine Axt steckte und vor der eine menschliche Leiche lag. Liftrasa erkannte die Leiche als einen der Abenteurer, die sie schon in der Taverne in Waldesruh bemerkt hatte. Es sah so aus, als ob sich der tote Mann mit der Axt einen Weg durch die Wand hätte bahnen wollen. Da es keinen offensichtlichen Ausgang gab, nahm Raven die Axt aus der Wand und hieb einige Male mit voller Kraft gegen die Wand, welche mehr und mehr nachgab. Nach ein paar weiteren Axthieben stürzte die Wand vollendens ein.&lt;br /&gt;Dahinter befand sich ein weiteren Gang, welcher nach einigen Schritten zwei große Nischen aufwies. Was sich in den Nischen befanden, konnten die Gefährten noch nicht erkennen. Erst als Raven ein paar Schritte auf die Nische zutat, wussten sie, dass sie in eine Falle gelaufen waren. Zwei Bolzen schnellten auf Raven zu. Der erste traf Raven in der Schulter und er wurde etwas zurückgestoßen, wodurch der zweite Bolzen ins Leere ging. &lt;br /&gt;Raven stürzte sich auf den Schützen, bei dem es sich um einen Gnoll handelte, auf der rechten Seite und hieb diesem sein Langschwert in den Leib. Da hörte er hinter sich das Klicken zweier Armbrüste. Dank seiner schnellen Reflexe konnte er sich etwas zur Seite drehen und er spürte den Lufthauch der vorbeirasenden Bolzen und sah aus dem Augenwinkel, wie die Bolzen seinen Gegner an die Wand nagelten. Die Bolzen waren von zwei Gnollen aus der gegenüberliegenden Nische abgefeuert worden. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit war auf Liftrasa heran und hieb mit ihrer Axt nach den Gnollen, auch Raven stürzte sich auf die beiden Gnolle, während Ratathôsks mit seiner Armbrust schoss. Rasch hatten sie die beiden Gnolle getötet und nach einer raschen Durchsuchung der Leichen folgten sie dem Gang ein kleines Stück weiter bis sie an einer Gabelung standen.&lt;br /&gt;Mitten in dieser Weggabelung stand ein kleiner Brunnen. Es führten drei kurze Wege weg, welche alle an einer Tür endeten. &lt;br /&gt;Sie entschieden sich zuerst die rechte Tür zu öffnen. Hinter der Tür führte ein kurzer Gang weiter, von dem zwei Türen weggingen. Raven lauschte an der rechten Tür und während er lauschte, öffnete sich diese und ein Mensch in leichter Rüstung mit einem glühenden Schürhaken stand dahinter. Der Mensch blickte vollkommen überrascht auf Raven, sodass er Ravens ersten Schwerthieb nicht ausweichen konnte. Da die beiden mitten im Türrahmen standen, konnte weder Liftrasa noch Ratathôsks eingreifen. Somit lieferten sich die beiden ein kleines Duell. Hieb folgte auf Hieb, einmal traf Raven dann traf der andere wieder. Es entbrannte ein heftiger Kampf zwischen den beiden, welchen Raven aber für sich entscheiden konnte. &lt;br /&gt;Nachdem Ravens Gegner tot zu Boden gesunken war, betrat Raven den dahinterliegenden Raum und fand sich in der Kammer eines Folterknechts wieder. Folterinstrumente füllten den Raum vollkommen aus. Das kleine Bett darin war aber trotzdem irgendwie fehl am Platz. Ratathôsks entdeckte ein kleines Buch, bei dem es sich um ein Folterjournal handelte.&lt;br /&gt;Dann machten sie sich daran die zweite Tür zu öffnen. In dieser entdeckten sie zwei Leichen und einen schwer verwundeten Halbling, augenscheinlich das letzte Opfer des Folterknechtes. &lt;br /&gt;Ratathôsks und Raven halfen sofort dem Halbling, während Liftrasa die Leichen durchsuchte. &lt;br /&gt;Es stellte sich heraus das der Halbling zu der Abenteuergruppe gehörte, welche vor kurzem von Waldesruh aufgebrochen war. Er erzählte den Abenteurern, was hier vorgefallen war. In seinem Bericht erwähnte er auch einen starken Gnollmagier, der ihn und seinen Kameraden gefangengenommen hatte, nachdem sie es geschafft hatten, aus dem Höhlensystem zu entkommen. &lt;br /&gt;Ratathôsks und Raven gaben ihm etwas zum Anziehen, zum Essen und die kleine Armbrust, welche sie zuvor gefunden hatten und boten dem Halbling an, sie zu begleiten oder ihm den Weg nach draußen zu erklären. Der Halbling hatte solche Angst vor dem Gnollmagier, dass er sich dafür entschied nach Waldesruh zu fliehen. &lt;br /&gt;Nachdem der Halbling ihnen den Raum, in dem sich der Gnollmagier aufhielt, genauestens erklärt hatte, verabschiedete er sich und die Gefährten berieten ihr weiteres Vorgehen.&lt;br /&gt;Sie stellten sich vor der Tür zu der Kammer in der sich der Gnollmagier aufhielt auf. Als Liftrasa die Tür aufstieß entdeckten sie auch gleich den vom Halbling so gefürchteten Gnoll. Fast gleichzeitig griffen die drei Gefährten an. Ratathôsks schleuderte einen mächtigen Feuerball nach dem Magier und hüllte diesen in magisches Feuer und Raven schoss einen Pfeil auf diesen ab. Liftrasa warf einen der Donnersteine nach dem Magier, aber der Stein prallte vom Türrahmen ab und prallte vor dem Kameraden auf den Boden, sodass sie Opfer des Angriffes wurden. &lt;br /&gt;Nachdem Raven seinen Pfeil abgeschossen hatte, stürmte er in die Kammer hinein, zog dabei sein Langschwert und wollte sich auf den Magier stürzen. Währenddessen schleuderte Ratathôsks einen Schattenblitz auf den Gnoll, sodass dieser von elektrischen Entladungen getroffen wurde. Liftrasa, die noch etwas vom Lärm, welchen die Donnersteine verursacht hatten, benommen war, stand noch immer in der Tür. &lt;br /&gt;Kurz bevor Raven den Gnollmagier erreichen konnte, sprach dieser einen Zauber aus und ein Portal öffnete sich neben ihm, durch welches der Gnoll flüchtete und welches sich hinter dem Gnoll wieder schloss. &lt;br /&gt;Stolz auf sich, weil sie einen anscheinend übermächtigen Gegner so leicht in die Flucht geschlagen hatten, durchsuchten sie die Kammer des Gnollmagiers. Sie entdeckten auch den Kriechgang, von welchem der Halbling gesprochen hatte. &lt;br /&gt;Genau in der Mitte der Kammer befand sich ein aus Stein gehauener Alter in Form eines Auges, neben dem die Gefährten einen Ring entdeckten. Bei der Durchsuchung der Schlafkammer des Gnolls entdeckten sie fünf Donnersteine, einen Aquamarin, vier Flaschen mit einer leuchtenden Flüssigkeit, ein Buch, drei Schriftrollen und ein Langschwert.&lt;br /&gt;Sie sahen sich noch einmal in der großen Kammer um, bevor sie durch den Kriechgang das Höhlensystem verließen und zurück nach Waldesruh marschierten. &lt;br /&gt;Als sie dort ankamen wurden sie von den Bewohner, ebenso wie den Priestern aus dem Tempel und einer Abordnung von Magiern freudig begrüßt. Der Halbling musste allen bereits erzählt haben, was vorgefallen war. &lt;br /&gt;Die drei Gefährten marschierten direkt in den Tempel. Dort wurden sie von den Magiern gebeten, den genauen Ort des Tempels der Magie bekannt zugeben. Sie erklärten sich bereit, den Ort zu verraten, wenn Ihnen jederzeit Gegenstände kostenlos identifiziert werden würden, womit sich die Priester und Magier einverstanden erklärten. Als sie den Magiern den Weg zum Tempel der Magie, besser gesagt zum Tempel der Weas, erklärt hatten, identifizierten diese ihnen ein paar Gegenstände, welche sie erbeutete hatten. Danach begaben sich die Abenteurer zurück in die Taverne, wo der Wirt sie bereits mit einem herzhaften Mahl erwartete.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-4150732945886011635?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/4150732945886011635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/04/d-diary-of-sessions-der-tempel-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4150732945886011635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4150732945886011635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/04/d-diary-of-sessions-der-tempel-der.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Der Tempel der Magie'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-4482881861432807557</id><published>2009-03-30T13:24:00.001+02:00</published><updated>2009-11-16T13:27:46.973+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Erste Begegnung mit dem Drachenkult"</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(gespielt 2009)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war etwas nach Mitternacht, ein halbvoller Mond schien durch die Fenster in die Zimmer der Abenteurer, während diese ihren wohlverdienten Schlaf schliefen. Aber die Gefährten waren nicht allein in ihren Zimmern. Ein sehr leises Geräusch, welches nicht zu den normalen nächtlichen Lauten gehörte, störte Ramars wohlverdienten Schlaf. &lt;br /&gt;Ramar öffnete seine Augen nur ein kleines Stück und sah eine schattenhafte Gestalt, welche sich an seinen Sachen zu schaffen machten. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Der will mich beklauen&lt;/em&gt;“, schoss es Ramar durch den Kopf und er spürte wie er immer wütender wurde, „&lt;em&gt;der will mich tatsächlich ausrauben!&lt;/em&gt;“ &lt;br /&gt;Ohne zu zögern griff er nach seinen Waffen, welche neben ihm standen und stürzte sich mit Gebrüll auf die verhüllte Figur. Der Dieb war so sehr mit dem Durchsuchen von Ramars Ausrüstung beschäftigt, dass er erst im letzten Moment dem niedersausenden Kurzschwert und dem zustoßenden Dolch ausweichen konnte. Während der Fremde noch um sein Gleichgewicht kämpfte, schlug Ramar ihm die Breitseite seines Dolches gegen den Schädel, während er ihn mit seinem Kurzschwert etwas auf Distanz hielt. &lt;br /&gt;Ratathôsk, der von Ramars Wutschrei aufgeweckt worden war, saß aufrecht ihn seinem Bett und erblickte eine schattenhafte, über seine Sachen gebeugte, Gestalt in seinem Zimmer, deren Blick zur Tür gerichtet war.&lt;br /&gt;Er griff nach seinem Stab und sprach: „&lt;em&gt;Shirak&lt;/em&gt;“. &lt;br /&gt;Daraufhin strahlte die schwarze Perle, die auf dem Stab befestigt war, einen hellen Lichtschein aus. Ratathôsk erblickte eine in schwarze Gewänder gehüllte Gestalt, deren Gesicht hinter einer schwarzen Maske verborgen war. &lt;br /&gt;Der überraschte Dieb sah Ratathôsk an und bevor er noch reagieren konnte, sprach Ratathôsk das Befehlswort aus, dass einen Schattenblitz aus seinem Zauberstab auf den Fremden schleudern sollte. Doch in seiner Hast musste er sich bei der Aussprache vertan haben, denn es passierte nichts. &lt;br /&gt;Der Einbrecher reagierte sofort und sprang Ratathôsk, welcher immer noch in seinem Bett saß an, schlug mit den Fäusten auf ihn ein und verletzte Ratathôsk leicht. &lt;br /&gt;Liftrasa, deren Zimmer zwischen dem von Raven und Ratathôsk lag, bekam von den Kämpfen nichts mit. Sie schlief tief und fest, was wahrscheinlich auf den übermäßigen Konsum von Bier am Vorabend zurückzuführen war. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit kämpfte Ramar mit seinem Angreifer, wobei er nur die Breitseiten seiner Waffen einsetzte, da er seinen Gegner lebendig fangen wollte. Auch sein Widersacher setzte keine tödlichen Waffen ein, sondern schlug nur mit seinen Fäusten nach Ramar. Der Kampf zwischen den beiden war bald beendet und Ramars Kontrahent fiel bewusstlos zu Boden. &lt;br /&gt;Ratathôsk, der sich nun im Nahkampf mit seinem Angreifer befand, erkannte, dass ihm der Zauberstab, in der Lage in der er sich befand, nichts nützen würde, lies diesen fallen und griff nach dem neu erworbenen Streitkolben. Noch immer im Bett sitzend, schlug er auf seinen Gegner ein und nach zwei Treffern schickte er diesen bewusstlos zu Boden. Als dieser auf dem Boden aufschlug, fiel eine Goldmünze aus einer seiner Taschen und schlug leise klimpernd auf dem Holzboden des Zimmers auf. &lt;br /&gt;Allein dieser leise Laut eines fallendes Goldstückes reichte aus, um Liftrasa aus ihrem Schlaf zu wecken. Instinktiv griff sie nach ihrer Streitaxt, stand kerzengerade in ihrem Bett und ihr erster Blick fiel auf eine dunkle Gestalt, welche sich anschickte das Zimmer zu verlassen. &lt;br /&gt;Bevor Liftrasa aber auch nur reagieren konnte, warf der Fremde etwas nach ihr und sie spürte, wie feiner Sand und etwas wohlriechendes ihr Gesicht streifte. Kaum hatte sie dies registriert, fiel sie bereits wieder tief schlafend in ihr Bett zurück. &lt;br /&gt;Ratathôsk sprang noch während sein Gegner zu Boden fiel aus dem Bett und stürmte aus seinem Zimmer hinaus auf den Gang, öffnete die Tür zu Liftrasas Zimmer und während er ein paar Schritte in die Kammer hineintat, sah er, wie Liftrasa schlafend ins Bett fiel. Sofort schlug er mit seinem Streitkolben nach der schwarz gewandeten Gestalt, welche seinem Hieb aber ausweichen konnte und etwas nach ihm warf. Auch er spürte wie feiner Sand und etwas wohlriechendes sein Gesicht streifte, aber das war alles, was er mitbekam, denn auch er sank schlafend zu Boden. &lt;br /&gt;Ramar, der ebenfalls seine Kammer verlassen und gesehen hatte, wie Ratathôsk in Liftrasas Zimmer hineingestürmt war, versuchte sich anzuschleichen, doch die alten knarrenden Dielen machten diesen Versuch zunichte. Er blickte vorsichtig in die Kammer hinein und konnte gerade noch rechtzeitig buntem Sand, welcher nach ihm geworfen worden war, ausweichen. Daraufhin stürmte er ins Zimmer hinein und griff die verhüllte Gestalt mit seinem Kurzschwert und seinem Dolch an. Bevor sein Widersacher erneut einen Zauber aussprechen konnte, erwachte Liftrasa aus ihrem magischen Schlaf und ließ ihrer Wut freien Lauf. Schwungvoll hieb sie mit ihrer Axt nach dem Gegner und enthauptete diesen mit einem Schlag. &lt;br /&gt;Die enthauptete Leiche und das aus dem Halsstumpf herausspritzende Blut hatten noch nicht einmal den Boden berührt, als die Zwergin diese bereits zu durchsuchen begann. Ramar, der dies sah, ging kopfschüttelnd in seine Kammer zurück, um seinen bewusstlosen Gegner zu fesseln und zu durchsuchen. &lt;br /&gt;Ratathôsk erwachte ebenfalls langsam aus seinem Schlaf und nach einem kurzen Blick auf die Sauerei, welche die Zwergin angerichtet hatte, ging er zurück in sein Zimmer und murmelte dabei: „&lt;em&gt;Zwerge, ...!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Liftrasa fand bei der Leiche außer ein paar Zauberzutaten nur einen Dolch und nahm alles an sich. Danach öffnete sie das Fenster und war den Kopf und den Rest der Leiche einfach aus dem Fenster. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Ramar fanden bei ihren beiden bewusstlosen Gegner je einen Dolch, welchen sie ebenfalls an sich nahmen. Ratathôsk ging, während Ramar die drei gefundenen Dolche untersuchte, zum Wirt, erzählte ihm was passiert war und fragte ihn, ob sie die zwei Bewusstlosen in seinem Keller einsperren durften, damit sie diese am nächsten Morgen verhören konnten. Der etwas erschrockene Wirt führte Ratathôsk in den Keller und zeigte ihm eine leere Kammer, in welcher sie die Beiden einsperren konnten. Liftrasa übernahm es, die beiden bewusstlosen Diebe hinunter in den Keller zu tragen und gemeinsam mit Ratathôsk fesselten und knebelten sie diese, sodass diese nicht einfach fliehen konnten. &lt;br /&gt;Ramar entdeckte auf allen drei Dolchen das gleiche Symbol, welches in die Klinge eingraviert war. Er konnte aber damit nichts anfangen. Erst als er sich das Symbol genauer ansah, sah er, das zwei Striche der angeblichen Gravur nicht in die Klinge eingelassen waren, sonder etwas von der Klinge abstanden. Zwei kleine Löcher befanden sich an deren Ende. Vorsichtig, aber nicht vorsichtig genug, strich er mit einem Finger über diese feine Erhebung und zuckte zurück. Ein kleiner Blutstropfen quoll aus seinem Finger, wo er sich geschnitten hatte, hervor.&lt;br /&gt;Nachdem Ratathôsk und Liftrasa aus dem Keller zurückgekommen war, zeigte er ihnen was er entdeckte hatte, doch auch die beiden konnten das Symbol nicht zuordnen. Daher beschloss Ramar am nächsten Tag einen Dolch zum Schmied und einen Dolch zu den Priestern Heironeus in den Tempel zu bringen, da diese vielleicht mehr wissen könnten. &lt;br /&gt;Nachdem sie sich von der ganzen Aufregung wieder etwas beruhigt hatten, legten sich die drei wieder schlafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ersten Hahnenschrei am nächsten Morgen begaben sich Liftrasa und Ratathôsk in den Keller der Taverne, wo sich ihre beiden Gefangenen befanden und Ramar machte sich auf den Weg zum Dorfschmied.&lt;br /&gt;Liftrasa und Ratathôsk lösten die Fesseln eines ihrer Gefangener und begannen damit ihn zu befragen, doch dieser reagierte auf keine ihrer Fragen oder Drohungen, sonder blieb einfach stillschweigend sitzen. &lt;br /&gt;Ramar, der in der Zwischenzeit beim Dorfschmied angekommen war, übergab diesem einen der drei erbeuteten Dolche und bat ihn, sich genauer anzusehen. Der Schmied war damit einverstanden und daraufhin begab sich Ramar zum ortsansässigen Tempel des Gottes Heironeus.&lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa, die weiterhin versuchten ihrem Gefangenen Antworten zu entlocken, hatten bei ihren Versuchen keine Chance. Das Spiel guter Hexer, böser Zwerg funktionierte einfach nicht. Ratathôsk grübelte darüber, wie er dem Dieb etwas entlocken könnte. &lt;br /&gt;Ramar übergab einem der Tempelpriester einen weiteren Dolch und bat diesen herauszufinden worum es sich bei dem eingravierten Symbol handelte. Der Priester erklärte sich einverstanden und bat Ramar am Nachmittag wieder vorbeizukommen. Daraufhin bedankte sich Ramar und ging zurück zur Schenke. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit hatte Ratathôsk einen kleinen Einfall. Da sich der Dieb so standhaft weigerte etwas preis zu geben, kam Ratathôsk der Gedanke, dass er unter eine Zauber stünde. Daher zauberte er Magie entdecken und betrachtete beide Gefangenen genau. Doch er konnte nichts magisches an ihnen entdecken. Er blickte den beiden Gefesselten sogar in den Mund, wo er fündig wurde. Alle beide hatten einen magischen oder magisch behandelten Zahnersatz in ihrem Gebiss. &lt;br /&gt;Als er dies Liftrasa mitteilte, rief die voller Freude: „&lt;em&gt;Zähneziehen&lt;/em&gt;!“&lt;br /&gt;Sie wollte eine Zange besorgen, mit der man den beiden die beiden Zähne herausreißen könnte, doch in diesem Augenblick kam Ramar in das Kellerabteil herein. Alle drei diskutierten eine Weile ob sie nun die Zähne reißen sollten oder nicht.&lt;br /&gt;Ratathôsk schlug vor, da es sich um magische oder magisch behandelte Zähne handelte, diese zuerst im hiesigen Tempel identifizieren zu lassen. Nur widerwillig stimmten die beiden anderen zu und so zog eine abenteuerlich aussehende Prozession von der Taverne zum Tempel. Abenteuerlich deswegen, weil der Hexer und der Schurke vornweg marschierten und der Zwerg mit dem Gefangenen im Schlepptau, das aus einer Schlinge um den Hals bestand, hintendrein spazierte.&lt;br /&gt;Im Tempel angekommen erklärte sich einer der Kleriker damit einverstanden, den Zahn des Gefangenen zu identifizieren. Er machte ein paar magische Gesten und gab ein paar Laute von sich, doch dann zuckte er plötzlich angsterfüllt zurück.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Das ist eine hundsgemeine, magische Falle!&lt;/em&gt;“, sprach er mit leicht zitternder Stimme aus.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Eine magische Falle!&lt;/em&gt;“, rief Ramar voller Entzücken, „&lt;em&gt;das ist genau das richtige für mich!&lt;/em&gt;“ Und schon machte er sich mit seinem Dolch an dem Zahn zu schaffen. Er schaffte es mühelos, den Zahn aus dem Kiefer des Gefangenen zu entfernen, doch als er diesen genauer betrachtete, bemerkte er, dass er einen Fehler gemacht hatte. Er sah noch, wie ein kleiner Auslösemechanismus durch eine Feder in den Zahn hineingezogen worden war. Irgendwie schaffte er es noch, den Zahn von sich zu schleudern, bevor dieser in einem gleißenden Feuerball verging. &lt;br /&gt;Zu seinem Leidwesen, hatte er den Zahn aber nicht rasch genug weggeworfen, sodass er sich seine Hand verbrannte und der Priester durch die Wucht der Explosion zu Boden geschleudert wurde, aber ihm, außer ein paar Brandflecken auf seiner Robe, nichts weiter passierte. Ratathôsk und Liftrasa sahen sich an und schüttelten nur den Kopf. &lt;br /&gt;Ramar, der ziemlich sauer war, dass er fast zu einem Häufchen Asche verbrannt war, schnappte sich den Dieb und drohte ihm ihn umzubringen, wen er ihm nicht erzählte, wer ihn geschickt hatte. Dabei über sah er aber, dass das Feuer des Feuerballs, die Fesseln des Gefangenen angesengt hatte, sodass dieser versuchen konnte sich zu befreien. Als Ramar die Gegenwehr seines Gegners bemerkte, schlug er ihm mit voller Wucht auf die Nase, sodass er das Nasenbein in dessen Gehirn trieb und ihn somit tötete.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Na wunderbar&lt;/em&gt;“, murmelte Ratathôsk und wandte sich an den Priester. Ramar ließ von der Leiche des Diebes ab und gesellte sich Ratathôsk und dem Priester, welcher gerade berichtete, was er über das Symbol auf dem Dolch, den er von Ramar erhalten hatte, herausgefunden hatte.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Bei dem Symbol handelt es sich um jenes eines Drachenkultes&lt;/em&gt;“, berichtete der Kleriker, „&lt;em&gt;Ich weiß zwar dessen Namen nicht, aber es handelt sich um einen Kult, der schon seit Jahrhunderten versucht einen Drachenlich zu beschwören. Irgendwo im Hohen Norden soll es eine Höhle geben, in der die Überreste eines Drachens unter einer magisch versiegelten Steinplatte ruhen. Die Versiegelung soll angeblich nur durch vier Schlüsselsteine und einem magischen Zirkel aufgehoben werden können. Ihr solltet euch nach Endhaven begeben, dort gibt es eine größere Bibliothek, wo ihr vielleicht mehr herausfinden könnt. Endhaven ist die nächste größere Stadt und knapp zwei Wochen Fußmarsch von hier entfernt.&lt;/em&gt;“ &lt;br /&gt;Dies war alles, was der Kleriker den drei Gefährten erzählen konnte. Als die Abenteurer das Wort Drachenlich hörten mussten sie kräftig schlucken. &lt;br /&gt;Ramar nahm den Dolch wieder vom Priester entgegen und danach marschierten alle drei zurück zur Schenke um den übrig gebliebenen Gefangenen seinen magischen Zahn zu entfernen und ihn weiter zu verhören, wenn nötig auch zu foltern.&lt;br /&gt;Sie holten den Dieb aus dem Keller und brachten ihn in den Hinterhof der Taverne, wo sich Ramar sofort daran machte den Zahn zu ziehen. Diesmal warf er ihn sofort von sich und der Feuerball verursachte keinen Schaden an Personen und angrenzenden Gebäuden. &lt;br /&gt;Dann schnappte er sich den Gefangenen und tauchte dessen Kopf mehrmals ihn einen Eimer Wasser und zwar solange, bis dieser aufgewacht war und nach Luft schnappte. Zuerst versuchte es Ratathôsk wieder auf die freundliche Art ihm etwas zu entlocken, doch dies zeigte keine Wirkung.&lt;br /&gt;Da nahm Ramar einen der erbeuteten Dolche und hielt ihn dem Dieb an den Hals. Ramar konnte ihn dessen Augen sehen, dass er sich vor diesem Dolch fürchtete. Daher drohte ihm Ramar damit, ihn zu erdolchen, sollte er ihm nicht sagen, wer ihn geschickt hatte und warum er geschickt worden war. Doch der hilflose Gefangene schwieg weiterhin. &lt;br /&gt;Aus lauter Frust ergriff Ramar eine Hand des Gefesselten und zog die Dolchklinge durch dessen Handfläche. Dabei hörte er ein schmatzendes Geräusch und als er sich den Dolch ansah, fiel ihm auf, dass das Blut durch die zwei kleinen Öffnungen aufgesogen wurde. Voller Neugierde und Begeisterung für sein neues Spielzeug ließ er von dem Gefangenen, der wieder bewusstlos geworden war, ab und untersuchte den Dolch. Ratathôsk sah sich die Wunde, die der Dolch verursacht hatte genauer an und stellte fest, dass nicht nur ein Schnitt durch die Handfläche verlief, sonder gleich drei. Die beiden äußeren Schnittwunden waren ausgefranst und zeigten Anzeichen von Fäulnis. &lt;br /&gt;Ramar fand bei der Untersuchung des Dolches heraus, dass im Griff eine kleine Glasphiole eingebaut war, in der sich ein wenig Blut befand. Anscheinend konnte man mit diesem Dolch seinem Opfer Blut entziehen. Voller Erregung sprang Ramar auf und lief zum Dorfschmied, da er nicht erwarten konnte, was dieser über den Dolch herausgefunden hatte. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Liftrasa kümmerten sich in der Zwischenzeit ein wenig um den bewusstlosen Gefangenen indem sie ihm zur Stärkung eine Hühnerbrühe einflößten. &lt;br /&gt;Der Dorfschmied berichtete Ramar, was er über den Dolch herausgefunden hatte.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Mit diesem Dolch kann man Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Blut aufsaugen, aber man kann auch, wenn man diesen kleinen Hebel hier im Korb betätigt, Flüssigkeiten absondern&lt;/em&gt;“, teilte der Schmied Ramar seine Erkenntnisse mit. &lt;br /&gt;Als Ramar dies hörte, leuchteten seine Augen, endlich ein neues interessanten Spielzeug für ihn. Ramar schlug dem Schmied ein kleines Geschäft vor. Er wollte dem Schmied dieses Exemplar des Dolches überlassen, wenn ihm dieser eine Bauanleitung für den Dolch erstellte und versuchte herauszufinden ob man diesen Mechanismus auch in andere Waffen, wie zum Beispiel einem Kurzschwert einbauen könnte. &lt;br /&gt;Der Dorfschmied erklärte sich damit einverstanden und forderte Ramar auf, ihm eine Woche Zeit zu lassen, damit er die Bauanleitung für diesen Dolch zeichnen konnte. Danach begab sich Ramar zurück zu seinen Kameraden.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit war der Gefangene wieder aufgewacht und Ratathôsk, sowie Liftrasa versuchten wieder etwas aus ihm herauszubekommen. Ratathôsk drohte dem Dieb sogar damit, dass Ramar ihn wieder mit diesem Dolch verletzen würde, sollte er ihm nicht endlich sagen, wer ihn geschickt hatte und was er in ihrem Gepäck gesucht hatte. Doch der Gefangene weigerte sich weiterhin etwas zu sagen.&lt;br /&gt;Daraufhin riss Liftrasa endgültig der Geduldsfaden, hielt ihm die Klinge ihrer Axt an den Hals und forderte ihn auf endlich zu sprechen oder zu sterben. Als Ratathôsk dies sah, wollte er die Axt beiseite schieben.&lt;br /&gt;Doch seine Reaktion kam zu spät. Der Gefangene ließ sich in die Klinge fallen und köpfte sich dabei fast selbst. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Mist, ich hab’s gewusst&lt;/em&gt;“, sprach Ratathôsk, „&lt;em&gt;Er ist lieber gestorben als noch einmal mit dem Dolch Bekanntschaft zu machen. Jetzt werden wir nicht herausfinden, wird uns hier ausrauben wollte&lt;/em&gt;."&lt;br /&gt;Als dann Ramar zurückkam und sah was passiert war, beseitigten sie die Leiche um danach in der Taverne dem Wein und Bier zuzusprechen und zu beratschlagen, was als nächsten zu tun sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-4482881861432807557?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/4482881861432807557/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/03/d-diary-of-sessions-erste-begegnung-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4482881861432807557'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/4482881861432807557'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/03/d-diary-of-sessions-erste-begegnung-mit.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Erste Begegnung mit dem Drachenkult&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-7553966011183912870</id><published>2009-02-28T13:17:00.000+01:00</published><updated>2009-11-16T13:20:19.978+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Göttin in Gefahr"</title><content type='html'>(&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;gespielt 2009)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen machte sich Ratathôsk auf um ein paar Einkäufe im Dorf zu erledigen. Er musste ein paar Bolzen, ein Hanfseil, einen Wurfhaken und ein neues Schild für den Paladin organisieren. Im kleinen Krämerladen erhielt er, bis auf den Schild, alle Sachen die er suchte, zu einem sehr günstigen Preis, welchen er aber nur erhielt, weil er zum Gefolge des Paladins gehörte. &lt;br /&gt;Nachdem er im Krämerladen eingekauft hatte, ging er zum Dorfschmied und fragte dort nach, ob der Schmied ein Schild für den Paladin machen könnte. Dieser war hoch erfreut, dass er für den Paladin etwas machen durfte und bat Ratathôsk darum, den Paladin zu ihm zu schicken, damit er mit ihm die Details, wie er das Schild gestalten solle, besprechen konnte.&lt;br /&gt;Daraufhin ging Ratathôsk zurück zur Taverne, wo Raven und Liftrasa im Gastraum saßen und frühstückten. Ratathôsk teilte Raven den Wunsch des Schmiedes mit und sofort nach dem Frühstück machte sich Raven auf dem Weg zum Dorfschmied.&lt;br /&gt;Mit dem Schmied klärte Raven rasch die Details, wie sein Schild aussehen sollte. Der Dorfschmied wollte das Symbol Heironeus, der Gottheit des Paladins (ein Blitz, der von einer Faust gehalten wurde), in das Schild einarbeiten. Als Bezahlung wollte er lediglich zwei Goldmünzen haben, wenn der Paladin ihm Folgeaufträge für den Tempel organisieren könne, da der Schmied doch schon etwas älter war und die schweren Schmiedearbeiten bald nicht mehr durchführen werde können. Raven sagte dem Schmied, er werde sich darum kümmern und machte sich gleich auf zum Tempel, wo er dem Abt die Lage des Schmiedes schilderte. Der Abt des Tempels erklärte sich sofort bereit dem Schmied zu helfen.&lt;br /&gt;Bevor Raven gehen konnte, teilte ihm der Abt mit, dass ein Waldläufer aus dem Norden hier im Tempel weile, der ein kleines Problem habe und auf der Suche nach Hilfe war. Er bat Raven darum, sich doch einmal die Geschichte des Waldläufers anzuhören. Vielleicht könnte er ihm ja helfen.&lt;br /&gt;Da es Raven wieder nach Abenteuern dürstete, erklärte er sich einverstanden, mit dem Waldläufer zu reden, woraufhin ihn der Abt in einen Nebenraum führte. Als Raven eintrat, erhob sich der Waldläufer und grüßte ihn freundlich. Das wettergegerbte Gesicht, die braunen Haare und Augen und die gut gepflegte Lederrüstung wiesen ihn eindeutig als Waldläufer des Nordens aus, seine spitzen Ohren und mandelförmigen Augen als Angehöriger der Elfenrasse.&lt;br /&gt;Der Elf mit dem Namen Aust, erzählte Raven seine Geschichte, während die beiden an einem Glas Messwein nippten. &lt;br /&gt;Aust hatte in letzter Zeit merkwürdige Träume von seiner Gottheit Ellona, die, in Gestalt eines Einhorns, von einem monströsen Tier verfolgt, angegriffen und schwer verletzt wurde. In seinen Träumen konnte er dem Tier oder Monster bis zu seiner Bauhausung folgen. Bei dieser Behausung handelte es sich um einen großen Turm in einem dichten Wald an einer Bergflanke. Da Aust religiös war, was für einen Elfen etwas merkwürdig war, wollte er herausfinden, was es mit diesen schrecklichen Träumen auf sich hatte und war daher auf der Suche nach ein paar Abenteurern, die ihm dabei helfen. &lt;br /&gt;Raven erklärte sich einverstanden, dem Waldläufer bei seiner Queste zu helfen und forderte ihn auf, ihn zu seinem Gesinde zu begleiten. Beide verließen den Tempel und auf dem Weg zur Dorfschenke machten sie noch einen Abstecher zum Schmied. Raven teilte dem Schmied mit, dass der Tempel ihm Aufträge erteilen werde und dass er mit der Fertigung des Schildes beginnen kann. Hocherfreut machte sich der Schmied daran den Schild für den Paladin zu schmieden.&lt;br /&gt;Raven und Aust begaben sich zur Taverne, wo sie Liftrasa und Ratathôsk beim Frühstücken antrafen. Der Paladin stellte den Elfen seinen Gefährten vor und berichtete ihnen von den Sorgen, die dieser hatte. Als Raven einen verlassenen Turm erwähnte, leuchteten Liftrasas Augen hell auf, da sie die Chance auf Reiche Beute sah. Auch Ratathôsk willigte ein, dem Waldläufer bei seinem Abenteuer zu begleiten.&lt;br /&gt;Nachdem sich die Gruppe mit Nahrungsmittel für einige Tage eingedeckt hatte, verließen sie zur Mittagszeit das Dorf und folgten dem Waldläufer auf Waldpfaden nach Norden. Gegen Abend suchten sie sich einen windgeschützten Rastplatz und verspeisten zwei Kaninchen, welche der Waldläufer erlegt hatte. &lt;br /&gt;Raven übernahm die erste Wache, welche aber ereignislos verlief. Liftrasa, welche die zweite Wache übernommen hatte, wurde durch ein raschelndes Geräusch im Gebüsch wachsam und sah sich, ihre Streitaxt fest umschlossen, um. In einem Gebüsch, etwas weiter vom Lager der Gruppe entfernt bemerkte sie ein schwaches Leuchten. Sofort weckte sie Ratathôsk um ihm das Leuchten zu zeigen. Doch als dieser in die Richtung blickte, in welche Liftrasa deutete, konnte er das Glimmen nicht ausmachen. Zur Sicherheit weckten die beiden auch die anderen auf. Die restliche Nacht über hielten alle gemeinsam Wache und keiner fand mehr Schlaf.&lt;br /&gt;Als der nächste Morgen dämmerte verließen sie hundemüde den Rastplatz und folgten wiederum dem Waldläufer auf teils nicht sichtbaren Pfaden durch den Wald. Gegen die Mittagszeit wollten sie eine längere Rast einlegen, um sich etwas auszuschlafen, doch Aust konnte sie davon überzeugen, nach einer kleiner Mahlzeit weiterzumarschieren. &lt;br /&gt;Der Wald in dem sie sich befanden, drückte allen immer mehr auf das Gemüt. Es kam den Gefährten vor, als ob der Wald immer düsterer wurde. &lt;br /&gt;Kurz vor Sonnenuntergang, alle waren erschöpft und wollten einfach nur mehr einen Schlafplatz finden, wurden sie vom Waldläufer wiederum überzeugt noch etwas weiterzugehen, da er einen sicheren Schlafplatz wüsste. Nach Sonnenuntergang erreichten sie den von Aust erwähnten Platz. Ein kleines Waldstück, bei dem die Bäume etwas weiter auseinander standen und somit nicht mehr so düster wirkte. Da sie sich hier kein Feuer zu entzünden wagten, aßen sie nur eine kleine Trockenration und legten sich dann schlafen. Diesmal übernahm Liftrasa die erste Wache, welche ereignislos verlief. Die zweite Wache gehörte Ratathôsk. Es war bereits nach Mitternacht, als er in einiger Entfernung von ihrem Lager ein schwaches Leuchten ausmachen konnte, welches sich langsam bewegte. Ganz vorsichtig, um ja kein Geräusch zu verursachen, und ohne einen Blick von der Erscheinung zu lassen, weckte er Aust auf. &lt;br /&gt;Dieser blickte ihn die von Ratathôsk gewiesene Richtung und als er das silberne Schimmer erblickte, weiteten sich seine Augen. Er erkannte in dem Leuchten ein silbernes Einhorn, ein Avatar der Göttin die er verehrte.&lt;br /&gt;In einer einzigen fließenden Bewegung griff Aust nach seinen Waffen und lief hinter dem silbernen Einhorn her. Ratathôsk, der etwas verblüfft ob dieser Reaktion war, folgte ihm mit einigem Abstand, doch zuvor weckte er noch Liftrasa auf. Diese kannte sich im ersten Augenblick nicht aus, doch als sie dann die Situation erfasst hatte, stupste sie mit dem Stiel ihrer Streitaxt Raven an, welcher darauf ebenfalls erwachte. Liftrasa und Raven blieben beim Lager zurück, unschlüssig, ob sie den beiden anderen folgen sollten oder nicht.&lt;br /&gt;Aust lief so schnell er konnte hinter der Erscheinung her. Er kam ihr zwar etwas näher, aber einholen konnte er sie nicht. Je näher er kam, desto besser konnte er erkennen, dass das Einhorn verletzt war. Er steigerte seine Geschwindigkeit, doch die Erscheinung passte sich seinem Tempo an. Ratathôsk der hinterher lief, hatte Mühe ihnen zu folgen.&lt;br /&gt;Auf einmal, von einem Augenblick zum anderen, verblasste die Erscheinung und nur mehr die Sterne und der Mond erhellten den Wald ein wenig. Aust lief bis zu der Stelle, an der das Einhorn zuletzt gewesen war und untersuchte diesen Ort genauer. Auch Ratathôsk schloss sich der Spurensuche an, doch auch vier Augen konnten keine Hinweise entdecken. &lt;br /&gt;Ratlos kehrten beide zum Lager zurück und berichteten den zurückgeblieben was vorgefallen war. Die restliche Nacht fand keiner der vier mehr Schlaf und so brachen sie nach einem kargen Frühstück gleich bei Sonnenaufgang auf. &lt;br /&gt;Schon nach kurzer Zeit ließen sie den Wald hinter sich. In geringer Entfernung zum Waldrand sahen sie einen großen, alten Turm über die Baumkronen eines kleinen Waldes herausragen. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Dies ist unser Ziel&lt;/em&gt;“, teilte Aust seinen Gefährten mit und mit weit ausholenden Schritten marschierten sie darauf zu.&lt;br /&gt;Der Turm stand auf einer weitläufigen Lichtung in dem Wald. Auf die vier Kameraden machte er einen baufälligen Eindruck. Der angebauter Stall machte keinen besseren Eindruck und auch das Wirtschaftsgebäude hatte schon bessere Zeiten erlebt. &lt;br /&gt;Vor dem großen Haupttor des Turmes standen zwei Wachhütten in denen die Skelette von Wachsoldaten lagen. Raven näherte sich diesen langsam. Als er nur mehr ein paar Schritte entfernt war, erhoben sich die Skelette und griffen ihn mit ihren Hellebarden an. Nur mit Mühe konnte Raven zurückspringen, jedoch stolperte er und fiel zu Boden. &lt;br /&gt;Zu seinem Glück reagierten seine Gefährten sofort. Liftrasa zerstückelte die beiden Skelette mit ihrer Streitaxt, während Ratathôsk Raven aufhalf. &lt;br /&gt;Während sich Raven noch den Staub von seinem Schuppenpanzer wischte, entfernten sich Liftrasa, gefolgt von Ratathôsk und Aust von der Gruppe. Liftrasa begab sich zu einem Schuppen, der offensichtlich als Pferdestall gedient hatte und Aust betrat ein an den Turm angebautes Gebäude. &lt;br /&gt;Liftrasa betrat den Schuppen und sah sich ein wenig um. Dabei stieß sie an einem Holzpfeiler an, welcher sofort zerbröselte und den Schuppen zum einstürzen brachte. Liftrasa schaffte es nicht, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen und wurde unter einem Balken begraben. Als sich der Staub gelegt hatte, sah sie, wie zwei riesige Ratten auf sie zu liefen. Da sie in ihrer Lage ihre Axt nicht benutzen konnte, schrie sie um Hilfe, woraufhin Ratathôsk zu ihr lief und den beiden Ratten den Garaus machte.&lt;br /&gt;Bei dem angebauten Gebäude, welches Aust unterdessen betrat, handelte es sich um die Küche, welche ausgefüllt war von Regalen voll mit Kochutensilien und einem großen Herd. Aust entdeckte eine Tür, welche aus der Küche in den Turm führen dürfte und eine Falltüre, welche anscheinend in den Keller oder in das Vorratslager führen könnte. Ohne lange zu überlegen öffnete er die Falltüre und stieg hinab in das Dunkle. Langsam schritt er einen kurzen dunklen Korridor entlang bis er vor einer Tür stand, welche er einfach öffnete. Hinter der Tür kamen zwei Ghule zum Vorschein, welche ihn sofort angriffen. Aust sprang zurück, und erledigte beide Ghule mit Pfeilen. Er durchsuchte die beiden getöteten Ghule und den Raum in dem sie sich aufgehalten hatten, fand aber nichts von Wert. Daraufhin begab er sich wieder hinauf in die Küche, wo in der Zwischenzeit auch die anderen drei eingetroffen waren. &lt;br /&gt;Nachdem sie die Tür, die von der Küche in den Turm führte geöffnete hatten, schritten sie einen schmalen Gang entlang, welcher sich nach einer kurzen Strecke verzweigte. &lt;br /&gt;Nach kurzer Überlegung betraten sie den linken Gang und folgten diesem bis sie vor einer Tür standen. Nachdem Liftrasa an der Tür gelauscht hatte, öffneten sie rasch dir Tür und betraten den dahinterliegenden Raum. In diesem Raum befanden sich einige Bücherregale und ein Tisch, auf welchem einige alchemistische Gerätschaften standen. Des weiteren entdeckten sie ein Lesepult, auf welchen ein aufgeschlagenes Buch lag. &lt;br /&gt;Ratathôsk las ein paar der Wörter die in dem Buch geschrieben waren, da er sich aber keinen Reim darauf machen konnte oder sich nicht traute, las er nicht weiter, sondern bat Raven, den Text in diesem Buch vorzulesen, was Raven natürlich auch sofort tat. Als Raven die letzte Silbe ausgesprochen hatte, merkte er, dass sich irgendetwas an ihm verändert hatte und er wusste auch sogleich, was dieses Buch war und bewerkstelligte. Bei diesem Buch handelte es sich um ein verzaubertes Buch, welches demjenigen, der es vollständig las, intelligenter machte. Dies bekamen aber seine Weggefährten nicht mit.&lt;br /&gt;Da sie schon einige Zeit unterwegs waren, beschlossen sie, sich in dieser Bibliothek zu verbarrikadieren, ein wenig zu rasten und danach den Turm weiter zu erforschen.&lt;br /&gt;Nachdem sie ein paar Stunden gerastet hatten, verließen sie wieder die Bibliothek und durchsuchten den Rest der ersten Etage des Turms. Sie entdeckten einen Raum, der augenscheinlich als Klassenzimmer gedient hatte. An der großen Schiefertafel stand etwas geschrieben, das Ratathôsk als Formel zur Erstellung eines leichten Heiltrankes erkannte. Mit dem Pergament und dem Federkiel und Tinte, welche er auf einem Tisch fand, schrieb er sich die Formel ab und verstaute alles in seinem Gepäck.&lt;br /&gt;Als die den Raum verließen und die Türe, welche in die oberen Etagen führen würde, öffnen wollten, bemerkten sie, dass sie einen Schlüssel brauchen würden, um diese Türe zu öffnen. Aust merkte an, dass es noch zwei Räume in dieser Etage gab, welche sie noch nicht untersucht hatten.&lt;br /&gt;Daraufhin gingen alle den Gang zurück. Sie entdeckten zwei weitere Türen. Eine dieser Türen trat Liftrasa einfach ein. Doch zu ihrem Leidweisen schnellte eine verweste Hand aus dem Raum hervor und versetzte ihr einen heftigen Schlag. Der Angriff des Ghuls paralysierte sie auf der Stelle. Aust schoss sofort einen Pfeil durch den Türrahmen und tötete den Ghul. &lt;br /&gt;Während Liftrasa noch immer paralysiert bei der einen Tür stand, öffnete Ratathôsk die letzte Tür und dank seiner Dunkelsicht konnte er erkennen, wie sich ein weiteren Ghul erhob. Ratathôsk spürte einen Luftzug auf seiner Wange und das nächste was er sah, war, wie der Ghul mit einem Pfeil in seinem Kopf zu Boden fiel.&lt;br /&gt;Erst jetzt erwachte Liftrasa aus ihrer Paralyse und während Raven den einen Raum untersuchte, durchforstete Liftrasa den anderen, bei dem es sich offensichtlich um einen Vorratsraum handelte. Ratathôsk und Aust unterstützten unterdessen Raven bei seiner Arbeit. In dem Raum, der von Raven durchsucht wurde, standen ein paar Betten. Es sah so aus, als ob irgendetwas in diesen Betten liegen würde. Als sich Raven einem der Betten näherte hörte ein schmatzendes Geräusch, woraufhin er sofort sein Schwert in das Laken stieß, was wiederum von einem schmatzenden Geräusch begleitet wurde. Voller Ekel wandte sich Raven ab und ging zu Liftrasa in die Vorratskammer, wo sie für alle Tagesrationen aus dem Trockenfleisch, welches dort gelagert war machten. Ratathôsk und Aust untersuchten derweilen die toten Körper, die in den Betten unter den Laken lagen. Es sah so aus, als ob ihnen mit äußerster Präzision der Brustkorb geöffnet worden war. &lt;br /&gt;Liftrasa fand bei dem toten Ghul einen Dolch, welchen sie aber als wertlos einstufte und einfach wegwarf. Raven aber erkannte auf den ersten Blick, dass es sich bei diesem Dolch um einen äußerst wertvollen Dolch handelte, da er anscheinend von Meisterhand gefertigt worden war. Doch bevor er noch etwas sagen konnte, prallte der Dolch so unglücklich von der Mauer ab, das er zerbrach. &lt;br /&gt;Raven, der ebenfalls den Ghul durchsucht hatte, fand in einer der Taschen seines zerschlissenen Gewandes einen Schlüssel, welchen er sofort einsteckte.&lt;br /&gt;Die vier hielten sich nicht lange in diesen Räumen auf, sonder begaben sich wieder zu der verschlossenen Tür zurück. Raven steckte den Schlüssel in das Schloss und siehe da, er passte. Langsam und vorsichtig stiegen sie die leicht gewundene Treppe hinauf in die nächste Etage. Am Treppenabsatz angekommen, sahen sie einen Gang, der von der Treppe wegführte und nach einigen Meter abzweigte. Sie beschlossen zuerst diese Etage zu untersuchen, bevor sie weiter nach oben steigen würden. &lt;br /&gt;An der Stelle, an welcher der Gang einen nach rechts abbog, fanden sie eine verschlossene Kommode. Liftrasa versuchte zuerst mit ihrer Axt das kleine Vorhangschloss zu zerstören, schaffte es aber nicht. Erst als Raven hand an die Sache legte, klappte es. Die Kommode enthielt aber nichts von Interesse für drei der Gefährten, daher machten sie sich auf um die restliche Etage zu durchsuchen. Ratathôsk fand zwei Schriftrollen darin, welche er sofort studierte und feststellte, dass es sich bei einer um einen Feuerball und bei der anderen um einen Frostblitz handelte. Sofort steckte er die beiden Schriftrollen ein. In den vier Räumen, welche sie durchforsteten, fanden sie, bis auf einen Raum, nichts Besonderes. &lt;br /&gt;In dem einem Raum stand genau in der Mitte ein Gebilde, welches verhüllt war. Liftrasa hob vorsichtig das Tuch hoch und blickte in einem Spiegel, der auf den ersten Blick mit wertvollen Edelsteinen verziert zu sein schien. Doch auf den zweiten Blick erkannte sie, dass es sich bei den angeblichen Edelsteinen nur um Glas handelte. Enttäuscht trat sie vom Spiegel weg und ging zu den anderen. Die anderen starrten wie gebannt auf den Spiegel, denn noch immer blickte Liftrasa aus dem Spiegel heraus, obwohl sie diesem dem Rücken zudrehte. &lt;br /&gt;Auf einem sprang das Spiegelbild Liftrasas aus dem Spiegel und schwang seine Streitaxt. Raven der sich auf gleicher Höhe mit der echten Liftrasa befand hieb mit seinem Langschwert nach dem Spiegelbild, doch sein Schwert prallte an der Rüstung ab. Erst jetzt wurde Liftrasa ihres lebendig gewordenen Spiegelbildes gewahr und ein Kampf entbrannte.&lt;br /&gt;Das Spiegelbild hieb mit der Axt nach Raven und verletzte ihn schwer. Liftrasa die ebenfalls ihre Axt nach ihrem Spiegelbild hieb, traf dieses und fügte ihm nur eine leichte Wunde zu. Aust, der ob der zwei gleich aussehenden Zwerge etwas verwirrt war, feuerte einen Pfeil in das Kampgetümmel ab und traf dabei den echten Zwerg. Auch Ratathôsk war etwas verwirrt, zauberte aber geistesgegenwärtig einen Magierschild auf Raven, sodass dieser den Angriffen des Spiegelbildes etwas entgegenzusetzen hatte. Raven, der sich zwei Zwergen im Nahkampf gegenübersah hieb mit seinem Schwert nach dem vermeintlichen Spiegelbild Liftrasas, traf aber stattdessen die Echte. Ein weiterer Hieb Liftrasas durchdrang die Rüstung ihres Spiegelbildes und verletzte es. Ratathôsk warf seinen Kurzspeer nach dem Spiegel und zertrümmerte diesen. Doch obwohl der Spiegel in Trümmern auf den Boden lag, verschwand das Spiegelbild nicht. &lt;br /&gt;Aust feuerte einen weiteren Pfeil in das Kampfgetümmel und diesmal traf er das Spiegelbild und tötete es. Als das Spiegelbild auf dem Boden aufkam, verging es in einer Rauchwolke und hinterlies keine Spuren. &lt;br /&gt;Kaum waren die feinen Rauchschwaden vergangen, trank Raven seinen letzten Heiltrank auf einen Zug aus um seine im Kampf erlittenen schweren Wunden zu heilen. Heilfroh darüber, den Kampf gegen das Ebenbild ihres schwer gepanzerten und kampferprobten Zwergen überstanden zu haben, verließen sie diese Ebene und stiegen in die nächste hinauf. &lt;br /&gt;Sie fanden einen Gang vor, von dem drei Türen abzweigten. Der erste Raum war ein Schlafzimmer, in welchem sie eine kleine Schmuckschatulle fanden und diese plünderten.&lt;br /&gt;In dieser fanden sie ein paar Goldmünzen und eine Bauanleitung für einen vergifteten Wurfdolch.&lt;br /&gt;Hinter der zweiten Tür befand sich ein Vorratsraum, in dem zwei Kisten standen. Raven fand in einer Kiste einen Tarnumhang und Liftrasa fand in der zweiten Kiste ein paar Tränken. Ratathôsk identifizierte zwei davon als Gifte, einen dritten als Trank der Geschicklichkeit und den vierten als Trank mittlere Wunden heilen. Des weiteren fanden sie einen schwarzen Stab, der mit silbernen Intarsien verziert war und an dessen Spitze ein schwarzer Kristall in einer Kralle befestigt war.&lt;br /&gt;Als sie die dritte Tür öffneten, sahen sie einen Mann vor einem Herd stehen und kochen. Als dieser Mann die vier Neuankömmlinge bemerkte, drehte er sich um und bedrohte die Gefährten mit zwei langen Messern.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ihr gehört nicht hierher&lt;/em&gt;“, sprach der Mann, „&lt;em&gt;Verschwindet oder ich muss euch töten!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Raven versuchte auf diplomatischen Wege die Situation zu beruhigen, scheiterte jedoch. Der Mann griff ihn mit seinen beiden Messern an. Dem ersten Messerstich konnte Raven noch ausweichen, doch der zweite traf ihn und verletzte ihn schwer. Ein Pfeil von Austs Bogen abgeschossen verletzte den Mann schwer und brachte ihn ins Wanken. Da sprang auch schon Liftrasa heran und hieb mit ihrer Streitaxt nach dem Koch und tötete ihn mit einem Streich. &lt;br /&gt;Da sie hier nichts mehr von Wert entdecken konnten, gingen sie die Treppe in das letzte Geschoss hinauf. &lt;br /&gt;Vom Treppenabsatz weg führte ein Gang mit vier Türen. Im ersten Raum, in dem sich ein Kamin befand, fanden die vier Weggefährten nichts von Belang. Hinter der zweiten Türe befand sich ein Schlafzimmer und eine weitere Türe. Raven schlich so leise es ging zu dieser Türe und lauschte hinein. Er hörte zwei Stimmen dahinter und machte seine Kameraden darauf aufmerksam. &lt;br /&gt;Nachdem er festgestellt hatte, dass die Türe nicht verschlossen war, teilte er ihnen seinen Plan mit, dass er zuerst hineinstürmen würde, gefolgt von Liftrasa und Aust, während Ratathôsk ihnen magische Rückendeckung geben sollte. Doch bevor er geendet hatte, riss Liftrasa die Tür auf und stürmte in den dahinterliegenden Raum. Sie sah zwei in Roben gekleidete Gestalten, welche ihn ihre Richtung gestikulierten. Der Feuerball und der Schattenblitz, welche die beiden Magier auf sie zauberten verpufften wirkungslos. Die Zwergin holte im Lauf mit ihrer Streitaxt aus und tötete beide Zauberkundigen mit einem Schlag. Raven, der hinter ihr in den Raum hinkam, schluckte nur kurz, als er sah, wie die beiden Zauber an Liftrasas Ignoranz wirkungslos abglitten. &lt;br /&gt;Die Leichen der beiden Zauberer wurden durchsucht und das Gold, welches sie fanden, wanderte zu gleichen Teilen in die Rucksäcke der Gefährten. &lt;br /&gt;Als sie die dritte Tür öffneten befanden sie sich auf einem Balkon. Aust, der hinausgetreten war, hörte von oben zwei weibliche Stimmen. Er spürte dass seine Gottheit da oben war und sich in Lebensgefahr befand. Er drängte seine Reisegefährten dazu nach oben zu gehen.&lt;br /&gt;Bevor sie jedoch hinauf auf die Zinnen stiegen, vergiftete Ratathôsk drei seiner Armbrustbolzen und sieben von Austs Pfeilen mit dem Gift, dass die gefunden hatten. Liftrasa vergiftete die Blätter ihrer Axt ebenfalls.&lt;br /&gt;Als sie die letzten Stufen der Treppe erkletterten, blieben sie stehen und Raven nahm einen Spiegel, den er von Ratathôsk gereicht bekam. Er nutzte den Spiegel um erkennen zu können, was sie da oben erwarten würde. Raven sah eine schwer gerüstete Gestalt mit einem Kriegshammer und etwas unidentifizierbares hinter einer großen, wabernden, schimmernden Kugel. Des weiteren entdeckte er auf einer Art Altar eine Leiche mit einem Dolch in ihrer Brust. Die schwer gerüstete Gestalt schien sich mit jemanden zu unterhalten, den Raven jedoch nicht erblickte. &lt;br /&gt;Als Aust die flehende Stimme hörte und erkannte, dass es sich um seine Gottheit handelte, war er nicht mehr zu halten. Ungestüm stürmte er die letzten Stufen nach oben und sah sich kurz um.&lt;br /&gt;Liftrasa, welche die Stimmen ebenfalls gehört hatte, setzte sich einfach auf die Treppe und sagte kopfschüttelnd: „&lt;em&gt;Das ist eine Elfensache, das geht mich nichts an!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Nachdem Aust sich orientiert hatte, schrie er die gerüstete Gestalt an, seine Gottheit frei zu lassen. Da diese, wegen seines überraschenden Auftauchens etwas überrascht war, reagierte diese nicht. Daraufhin schoss Aust einen der kurz zuvor vergifteten Pfeile auf sie ab und traf. Raven, der kurz nach Aust auf ins Freie gelangte, hieb mit seinem Langschwert nach der Gestalt und traf ebenfalls. Auch Ratathôsk erschien nun auf dem Dach.&lt;br /&gt;Die gerüstete Gestalt war verwirrt und wütend zugleich, sodass sie immer noch nicht reagierte. Ratathôsk zog eine Schriftrolle unter seiner Robe hervor und schleuderte den darauf befindlichen Zauber Frostblitz auf die Gestalt. Bevor die schwer gepanzerte Gestalt reagieren konnte, traf sie ein weiterer vergifteter Pfeil von Aust. &lt;br /&gt;Daraufhin hob sie ihren Kriegshammer und schleuderte ihn mit voller Wucht nach Aust. Dieser fing den Hammer geschickt in seinem Flug auf und hielt in fest. Vollendens in Rage stieß die gerüstete Gestalt einen Fluch aus, warf ihr Schild nach Raven, stürmte auf das wabernde Gebilde zu und stürzte sich auf dieses. &lt;br /&gt;Alles was jetzt geschah lief wie in Zeitlupe für die Gefährten ab. Aust erblickte in dem wabernden Gebilde seine Gottheit, welche aber immer wieder ihr äußeres Erscheinungsbild veränderte. In einem Augenblick war sie noch ein Einhorn, im nächsten wieder eine Elfenfrau. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ich danke euch meine Helden&lt;/em&gt;“, hörten alle vier zugleich eine Stimme sprechen, „&lt;em&gt;Sucht nach der verborgenen Mauer!&lt;/em&gt;“ Daraufhin war der ganze Spuk vorbei und nur mehr die vier Gefährten standen auf den Zinnen. &lt;br /&gt;Während Raven das fallengelassene Schild aufhob und untersuchte, unterhielten sich die anderen drei, was wohl eine verborgene Mauer sein könnte. Da kam Liftrasa die Idee, dass es sich um den Kamin, eine Etage tiefer, handeln könnte. &lt;br /&gt;So marschierten alle vier, allen voran Aust mit vor Stolz geschwollener Brust, eine Etage tiefer und untersuchten den Kamin. Und tatsächlich, verborgen hinter dickem Ruß fanden sie eine Geheimtür, welche in eine kleine, dahinterliegende Kammer führte. &lt;br /&gt;Dort fanden sie einige Goldmünzen, ein paar Edelsteine, ein kleines Buch das vor allem Ratathôsk interessierte, da es in dem Buch um ein paar magische Artefakte ging. Sie fanden aber auch ein paar Tränke und Rezepte um Heiltränke herzustellen. Raven entdeckte eine Bauanleitung für einen magischen Schuppenpanzer. &lt;br /&gt;Nachdem sie die geheime Kammer leer geräumt hatten, teilten sie die gefundenen Wertgegenstände und das Gold untereinander auf, bevor sie den Turm verließen uns zurück ins Dorf marschierten. &lt;br /&gt;Nachdem sie sich im Gasthaus zur goldenen Sichel ausgeruht hatten, durchsuchten sie ihre Ranzen nach Gegenständen, welche sie zu Geld machen konnten und welche sie noch aufbewahren wollten. Danach begaben sie sich zum Tempel und versuchten dort die Sachen zu verkaufen. Ihnen gelang es, Gegenstände im Wert von 1.435 Goldmünzen zu verkaufen und, durch die Spende von 2 roten Rubinen an den Tempel, der diese für die Augen einer Statute von Heironeus verwenden wollte, einen Brief zu erhalten, in dem jeder Tempel Heironeus angewiesen wurde, der Gruppe jedwede Unterstützung zukommen zu lassen. &lt;br /&gt;Zufrieden mit sich selbst verließen sie den Tempel und gingen wieder in die Schenke zurück, um ein wenig von dem Gold unter die Leute zu bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-7553966011183912870?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/7553966011183912870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/02/d-diary-of-sessions-gottin-in-gefahr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7553966011183912870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/7553966011183912870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2009/02/d-diary-of-sessions-gottin-in-gefahr.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Göttin in Gefahr&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-2205370615834620972</id><published>2008-04-30T13:14:00.000+02:00</published><updated>2009-11-16T13:16:59.943+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Die Natur schlägt zurück"</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt 2008)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Liftrasa, Ramar und Ratathôsk saßen wie jeden Abend der letzten Tage in der gemütlichen Dorfschenke, welche um diese Tageszeit sehr voll war, und genehmigten sich ein paar Biere. Die Schenke war sehr gut besucht und die Gäste ließen sich von den Dreien ihre Abenteuer erzählen. &lt;br /&gt;Plötzlich wurde die Tür zur Schenke aufgestoßen und ein Büttel der Wache kam hereingestürmt. „&lt;em&gt;Wölfe,&lt;/em&gt;“ rief er, nach Luft schnappend, in den Schankraum, „&lt;em&gt;ein riesiges Rudel von Wölfen!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Ein Großteil der Dorfbewohner sprang von ihren Sitzen auf und liefen fluchtartig aus der Schenke hinaus. Der übrige Teil der Besucher der Schenke machten sich daran, gemeinsam mit dem Wirt, die Fensterläden fest zu verschließen.&lt;br /&gt;Liftrasa, Ramar und Ratathôsk blieben zuerst ruhig sitzen und warteten ab, bis sich die erste Hektik gelegt hatte. Dann sprach Ramar den Büttel an.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Wie groß ist das Rudel der Wölfe und woher kommen sie?&lt;/em&gt;“ wollte er von ihm wissen.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ein Trupp Holzfäller, die auf dem Heimweg waren, stieß auf ein Rudel von Wölfen&lt;/em&gt;“, teilte der Büttel, immer noch nach Luft ringend, Ramar mit, „&lt;em&gt;Sie konnten dem Rudel nur knapp entgehen. Was den Holzfällern an dem Rudel merkwürdig vorkam war, dass es sehr groß ist und von zwei oder drei riesigen Tieren angeführt wird. Sie schätzen, dass das Rudel bald das Dorf erreichen wird.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Da Liftrasa, Ramar und Ratathôsk auf eine Belohnung vom Dorfvorsteher hofften, wenn sie den Einwohnern gegen die Wölfe halfen, beschlossen sie zu handeln. &lt;br /&gt;Während Ratathôsk sich ein paar Fackeln schnappte und zwei Dorfbewohner überzeugen konnte mit ihm zu kommen, lief Ramar mit einer Leiter zu einem zweigeschossigem Haus am Dorfrand und kletterte aufs Dach. Liftrasa gesellte sich zu einer Gruppe von Einwohnern, welche mit Kurzschwertern und Mistgabeln bewaffnet am Dorfrand Stellung bezogen. &lt;br /&gt;Ratathôsk und die ihm begleitenden Dorfbewohner liefen ein Stück auf die Felder vor dem Dorf und steckten Fackeln in den Boden um so die nähere Umgebung des Dorfes ein wenig auszuleuchten, sodass die Jäger, welche sich mit ihren Bögen auf den Dächern der Häuser des Dorfes verteilt hatten, besser zielen konnten.&lt;br /&gt;Ratathôsk hatte gerade seine letzte Fackel in den Boden gerammt, als er die Todesschreie eines seiner Begleiter hörte. Sofort wandte er sich wieder dem Dorf zu und lief so schnell er konnte zu dem Haus, auf dessen Dach bereits Ramar mit seiner Armbrust im Anschlag wartete. Bevor er das Haus erreichen konnte, hörte er hinter sich ein Geräusch und konnte sich nur mit Mühe etwas zur Seite wenden, sodass der Wolf, welchen ihn angesprungen war, ins Leere griff und stürzte. Diese Gelegenheit ließ sich Ramar nicht entgehen und schoss einen Bolzen von seiner Armbrust auf den Wolf und tötete diesen. In der Zwischenzeit schaffte es Ratathôsk die Leiter hinauf auf das Dach zu Ramar und in Sicherheit zu gelangen. &lt;br /&gt;Liftrasa, welche sich mit einigen mutigen Dorfbewohnern zusammengerottet hatte, lief mit diesen zum Tempel, wo sie sich hinter den Tempelmauern verschanzten und hinter dem Eisengatter lauthals schrieen und ihre Waffen gegen das Gatter schlugen, um so die Wölfe auf sich aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;Ramar und Ratathôsk konnten beobachten, wie die Wölfe den Lichtschein der aufgestellten Fackeln mieden, sich um diese herum bewegten und somit in der Deckung der Nacht in das Dorf einfielen. Sobald die ersten Wölfe in Reichweite ihrer Armbrüste kamen und sie diese besser sehen konnten, schossen Ratathôsk und Ramar ihre Armbrüste auf die Wölfe ab. Auch die Jäger, welche sich auf den Hausdächern in Stellung gebracht hatten, schossen ihre Pfeile auf die Angreifer ab und man konnte bereits die ersten Wölfe im Todeskampf aufheulen hören. Da die Wölfe in den Straßen des Dorfes keine Beute vorfanden, machten sie sich daran, sich gegen die Türen und Fensterläden der Häuser zu werfen. Ein kleiner Teil des Rudels folgte dem Lärm, den Liftrasa und die Stadtwache veranstalten, zum Tempel und versuchte durch das Eisengatter ihre Beute zu erwischen. Jedes Mal, wenn ein Wolf seinen Kopf oder eine Pfote durch die Eisenstäbe steckte, hackte Liftrasa mit ihrer Axt danach und immer wieder heulte ein Wolf schmerzerfüllt auf. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Ramar, welche immer noch vom Dach des zweigeschossigen Hauses ihre Bolzen auf die Wölfe verschossen, hörten, wie etwas zu ihnen heraufkam. Ratathôsk konnte dem angreifenden Warg nicht mehr rechtzeitig ausweichen, von diesem umgestoßen und beide schlitterten auf dem Dach abwärts. Im letzten Augenblick schaffte es Ratathôsk sich an der Dachrinne festzuhalten, während der Warg kopfüber nach unten stürzte. Ein lautes Knacken zeugte davon, dass der Warg sich das Genick gebrochen hatte. Rasch half Ramar Ratathôsk wieder auf das Dach und beide sahen sich nach den Wölfen um.&lt;br /&gt;Sie erblickten ein paar Wölfe, welche kurz davor standen, in eines der Häuser einzudringen. Sofort schossen sie wieder ihre Armbrustbolzen auf die Angreifer ab, konnten aber nur zwei der Wölfe verletzen. Ein Wolf, der sich mit seinem gesamten Gewicht gegen die Tür war, schaffte es, dass die Tür aus den Angeln gerissen wurde und er mitsamt der Tür ins Haus fiel. Ramar feuerte daraufhin einen Bolzen auf ihn ab und traf den Wolf in den Hinterleib, sodass sich dieser nur langsam vorwärtsbewegen konnte. &lt;br /&gt;Ratathôsk der mit seiner Armbrust nur wenig getroffen hatte, versuchte ein Magisches Geschoss auf einen anderen Wolf, der ebenfalls in das Haus eindringen wollte, zu zaubern. Doch leider misslang dieser Spruch. &lt;br /&gt;Zwei weitere Bolzen von Ramar töteten einen Wolf und verletzten einen anderen, während Ratathôsk wiederum ein Magisches Geschoss verpatzte und mit einem Zweiten einen anderen Wolf leicht verletzte. &lt;br /&gt;Da noch zwei weitere Wölfe durch die zerstörte Tür in das Haus eindringen wollten, warf Ramar einen Schlauch, der mit Lampenöl gefüllt war, vor die Haustür und entzündete die Öllache mit einem brennenden Bolzen, woraufhin die zwei Wölfe vor Angst und Schmerzen aufheulten und das Weite suchten. Trotz aller Versuche die Wölfe am betreten des Hauses zu hindern, gelang es zwei Wölfen im Haus zu verschwinden. Daraufhin kletterten Ramar und Ratathôsk rasch die Leiter hinab und liefen zu dem Haus.&lt;br /&gt;Liftrasa, welche sich ohne Mühe den Angriffen der Wölfe erwehren konnte, hörte, wie etwas schweres hinter dem Tempel zu Boden fiel. Es dauerte ein paar Momente, bis sie überriss, dass das vielleicht ein Gegner war, der in den Tempel eingedrungen war. Sie umfasste ihre Streitaxt fester und lief hinter den Tempel.&lt;br /&gt;Das Wesen, dass hinter dem Tempel in Sicht kam, ließ Liftrasa kurz schlucken, doch einem echten Kampfzwerg kann so leicht nichts erschrecken. Das humanoide Wesen war dreimal so groß wie die Zwergin und war vom Kopf bis zu den Füßen mit einem Rindenpanzer überzogen. In der rechten Hand hielt der Waldwaid eine riesige Keule und ein hölzernes Schild in der linken Hand.&lt;br /&gt;Liftrasa stürzte sich sofort in den Nahkampf und führte einen wuchtigen Hieb gegen die Beine des Monsters, doch dieser konnte geschickt ausweichen, sodass die Axt ins Leere fuhr. Aber auch der Keulenhieb des Waldwaids ging ins Leere und beschädigte die Tempelmauer. Es entbrannte ein Nahkampf, in dem Liftrasa und der Waldwaid sich gegenseitig keinen Pardon zollten. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit waren Ramar und Ratathôsk zu dem Haus gelangt, in das die Wölfe eingedrungen waren. Ramar stürmte als erster in das Haus und erblickte den, von ihm an den Hinterläufen getroffenen Wolf, stieß sein Schwert nach diesem und beendete so dessen Leiden. Ramar stürmte die Treppe in das Obergeschoss hinauf, während Ratathôsk im Erdgeschoss blieb und nach weiteren Wölfen Ausschau hielt. &lt;br /&gt;Als Ramar oben auf der Treppe angekommen war, warnte in nur ein leises Knurren vor dem angreifenden Wolf. Er konnte dem Angriff des Wolfes knapp ausweichen, womit der Wolf nicht gerechnet hatte. Denn anstatt Ramar zu Boden zu reißen, stürzte der Wolf die Treppe hinab und blieb vor Ratathôsk mit gebrochenem Genick liegen.&lt;br /&gt;Während Ratathôsk sich im Erdgeschoss des Hauses umsah, wollte Ramar die Gelegenheit nutzen und ein paar Sachen in seine Taschen wandern zu lassen. Er entdeckte eine Kommode, welche er öffnete. Da er darin aber nur Damenunterwäsche vorfand, gab er sein vorhaben auf und lief wieder ins Erdgeschoss hinab. &lt;br /&gt;Währenddessen lieferte sich Liftrasa mit dem Waldwaid ein erbittertes Gefecht. Während Liftrasas Axt den Rindenpanzer des Waldwaids nur selten durchdringen konnte, musste sie immer wieder Treffer von der schweren Keule einstecken. Mit seiner hölzernen Keule zerstörte der Waldwaid auch einen Teil der Tempelmauer und erschlug in der Hitze des Gefechts einen, durch das Loch in der Mauer hereinstürmenden Wölfe. &lt;br /&gt;Ein gewaltiger Hieb mit seiner Keule brachte Liftrasa zu Fall und der Waldwaid stieß einen triumphierenden Schrei aus. Dann stürmte er zu den Priestern, die sich auf der Vorderseite des Tempels mit Feuerzauber gegen die Wölfe erwehrten. Ein schwungvoller Hieb in die eng beieinander stehenden Priester beförderte ein paar von ihnen, aber auch ein oder zwei Wölfe, über die Tempelmauer hinaus.&lt;br /&gt;Als die Priester über die Tempelmauer geflogen kamen, verließen Ramar und Ratathôsk gerade das Haus. Zwei an ihnen vorbei fliehende Wölfe töteten sie rasch mit ihren Waffen. Ramar, der den Waldwaid entdeckte, steckte einen seiner Bolzen in Brand und schoss diesen auf das Monster ab, traf jedoch nicht. Der Waldwaid entdeckte den Schützen und stufte ihn als die größere Gefahr ein. Daraufhin lies er von den verletzten Priestern ab und stürmte auf Ramar und Ratathôsk zu. &lt;br /&gt;Dies nutzte ein nur leicht verletzter Priester um zu Liftrasa, welche hinter dem Tempel mit dem Tode rang. Bei ihr angekommen sprach er rasch ein paar Heilzauber um Liftrasa die Möglichkeit zu geben, ihren Freunden beizustehen.&lt;br /&gt;Ratathôsk der den angreifenden Waldwaid ebenfalls bemerkte, warf einen brennenden Ölschlauch in dessen Laufrichtung. Das Monster konnte dem Feuerball nicht entgehen und lief mit schmerzerfüllten Gebrüll mitten durch das brennende Öl. Ramar feuerte einen weiteren Brandbolzen auf den Waldwaid ab, aber sein Pfeil traf nur eines der Holzhäuser. &lt;br /&gt;Nachdem Liftrasa wieder auf den Beinen war, stürmte sie mit vor Wut verzerrtem Gesicht und über dem Kopf geschwungener Streitaxt, hinter dem Waldwaid her. &lt;br /&gt;Ramar und Ratathôsk konnten sich dem ersten Angriff des Waldwaids ohne Probleme erwehren, jedoch mussten sie feststellen, dass ihre Waffen nicht viel gegen den Rindenpanzer des Monsters ausrichteten, obwohl es lichterloh in Flammen stand. Zum Glück der beiden kam genau in diesem Augenblick Liftrasa herangestürmt. Ein Sprung, ein mit voller Wucht geführter Schlag mit ihrer Streitaxt beendeten das Leiden des Waldwaides abrupt. &lt;br /&gt;Alle drei sahen sich nach neuen Gegner um, doch erblickten keinen einzigen mehr. Schweißgebadet und rußgeschwärzt durchkämmten sie das Dorf um auch den letzten Wolf zu vertreiben. Die Dorfbewohner trauten sich in der Zwischenzeit wieder aus ihren Häusern und betrauerten die toten Jäger. Die drei Abenteurer machten sich unter der Führung Ramars auf zum Haus des Dorfvorstehers, wo sie eine Belohnung einstreichen wollten. &lt;br /&gt;Ramar klopfte fest gegen die Tür des Hauses, doch im Inneren rührte sich nichts. Etwas verärgert über den Feigling, wie Ramar den Vorsteher des Dorfes betitelte, machte er sich daran das Schloss zu knacken, was ihm auch ohne Probleme gelang. Als er die Tür öffnen wollte, rührte sich nichts. Anscheinend hatte der Dorfvorsteher die Tür verbarrikadiert, also entfernten sich alle drei von dem Haus und gingen zur Taverne, wo sie noch ordentlich dem Bier und dem Wein zusprachen, bevor sie sich kurz vor Sonnenaufgang zur Ruhe begaben. &lt;br /&gt;Um die Mittagszeit wurden sie von einem beißenden Gestank, der in ihre Nasen kroch, geweckt. Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihnen, dass die Dorfbewohner die Kadaver der Wölfe vor dem Dorf verbrannten, aber ein frisch aufkommender Wind den Rauch und Gestank zurück ins Dorf trieb. Die drei Abenteurer zogen sich ihre Rüstungen an, gürteten sich ihre Waffen um und verließen die Taverne um zu dem großen Feuer zu gehen.&lt;br /&gt;Dort angekommen wurden sie von den Dorfbewohnern überschwänglich begrüßt und man dankte ihnen für ihre Hilfe. Auch der Vorsteher des Dorfes kam zu ihnen und gab jeden von ihnen einen Beutel mit Goldmünzen als Belohnung für ihre unverzichtbare Hilfe während des nächtlichen Überfalls auf das Dorf.&lt;br /&gt;Da ihr Magen durch die Zecherei in den Morgenstunden mit dem Gestank der in der Luft lag nicht besonders zurecht kam, verließen sie die große Feuerstelle und marschierten zurück ins Dorf. Auf einmal sprach sie einer der Jäger, die in der Nacht gegen die Wölfe gekämpft hatten, an und führte sie in eine schmale Seitengasse, wo sie von niemanden beobachtet werden konnten.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ich weiß, warum die Wölfe und der Waldwaid das Dorf angegriffen haben&lt;/em&gt;“, teilte er ihnen unverblümt mit, „&lt;em&gt;Bei eurem Auftrag, den ihr für die Priester ausgeführt habt, seid ihr auf eine Höhle mit Wölfen und Wargs gestoßen, welche ihr getötet habt. Durch das Wargfell, welches ihr in das Dorf mitgenommen habt, konnte das Rudel euch aufspüren.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Blick in die Runde fuhr er fort: „&lt;em&gt;Entweder gebt ihr mir die Hälfte des Goldes, das euch der Dorfvorsteher gegeben hat, oder ich verrate den Einwohnern, warum das Wolfsrudel das Dorf angegriffen hat!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Ramar, der ob dieser Forderung erzürnte, zog unbewusst seinen Dolch und hieb einige Male mit dem Knauf auf den Jäger ein. Dabei traf er diesen jedoch so unglücklich, dass dieser schon nach dem dritten Schlag tot zu Boden fiel. Etwas erschrocken blickte sich Ramar rasch um, ob es Zeugen gegeben hatte. Als er sich sicher war, dass niemand die Tat beobachtet hatte, ritzte er sich rasch mit seinem Dolch den Unterarm auf und steckte dann den Dolch zurück in seine Scheide. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Mörder, Mörder, ...&lt;/em&gt;“ rief er lauthals und sprang aus der Seitengasse heraus. Es dauerte nicht lange und ein Büttel der Stadtwache, welcher in der Nähe gewesen war, kam herbeigelaufen. &lt;br /&gt;Ramar berichtete ihm, das der Jäger es auf das Gold, dass sie als Belohnung erhalten hatten, abgesehen hatte und nachdem sie nicht teilen wollten, er handgreiflich geworden war. Zuerst wollte der Büttel nicht so recht glauben, dass der Jäger zu so etwas fähig sein sollte, doch als auch Liftrasa und Ratathôsk Ramars Aussage bestätigen, konnte er nicht anders, als ihm zu glauben. &lt;br /&gt;Ohne weitere Worte schulterte er die Leiche des Jägers und schaffte sie fort. Ratathôsk und Liftrasa sahen Ramar an und schüttelten nur den Kopf. Alle drei entfernten sich nun vom Tatort und spazierten zurück zur Taverne.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-2205370615834620972?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/2205370615834620972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2008/04/d-diary-of-sessions-die-natur-schlagt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/2205370615834620972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/2205370615834620972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2008/04/d-diary-of-sessions-die-natur-schlagt.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Die Natur schlägt zurück&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-3906619616785864792</id><published>2008-03-30T13:11:00.019+02:00</published><updated>2009-11-16T13:14:20.576+01:00</updated><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Gold, Gold, Gold, ..."</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt 2008)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten paar Tage verbrachte die Gruppe dabei, eher ausgelassen im Wirtshaus zu feiern. Erst nachdem ihnen dies zu langweilig geworden war, machten sie sich daran die nähere Umgebung des Dorfes zu erkunden. Der Halb-Elf Ratathôsk spazierte durch das Dorf und begann hier und da ein Gespräch mit einem Einwohner. Als ihm keiner der Bewohner etwas sagen konnte, was seinen Abenteuerlust wecken konnte, wandte er sich an die Dorfwache, von der er aber auch nichts Aufregendes erfuhr. &lt;br /&gt;Die Zwergin Liftrasa blieb dem Wirtshaus und seinem einigermaßen trinkbarem Bier treu. &lt;br /&gt;Der Paladin Raven begab sich zum Dorfrand, wo gerade ein Bautrupp eine Palisade errichtete. Eine Weile beobachtete er das geschäftige Treiben, bevor er sich an den Vorarbeiter wandte und diesen nach dem Grund für die Palisade befragte. Dieser teilte ihm mit, dass, seit im nahegelegnen Bach Gold, zwar nur sehr wenig, gefunden worden war, kamen immer mehr Abenteuer und übles Gesindel hierher. Die Palisade soll helfen, einen Großteil dieses Gesindels außerhalb des Dorfes zu halten. &lt;br /&gt;Nach dem kurzen Schwätzchen mit den Vorarbeiter begab sich Raven wieder in das Dorf zurück um den hiesigen Tempel aufzusuchen. &lt;br /&gt;In der Zwischenzeit hatte Ratathôsk das Dorf auf einem viel genutzten Weg verlassen um zu einem Schrein des Gottes der Reisenden zu kommen. Liftrasa, der in der Zwischenzeit die Trinkerei langweilig geworden war, folgte ihm. &lt;br /&gt;Raven betrat den Innenhof des Tempels, der von einer etwas mehr als mannshohen Mauer umgeben war. Im Innenhof war ein kleiner Friedhof angelegt und ein kleines Plätzchen, wo die Priester sich dem Müßiggang hingeben konnten. Der Tempel selbst war dem Gott Heironeus geweiht. Der Paladin betrat den Tempel, in dem niemand anwesend war, und suchte sich ein ruhiges Plätzchen um ein wenig zu meditieren. &lt;br /&gt;Nachdem eine knappe Stunde vergangen war, hörte Raven, der noch in seine Meditation vertieft war, schlurfende Schritte. Er hob seinen Kopf und blickte sich um. Ein Mann in der Ordenskleidung der Priester von Heironeus näherte sich im demütig. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Verehrter Paladin&lt;/em&gt;“, wurde Raven von dem Priester angesprochen, „&lt;em&gt;Ich hätte eine große Bitte an Sie! Hättet Ihr einen kurzen Augenblick Zeit, damit ich Euch erklären kann, was uns bedrückt?&lt;/em&gt;“ &lt;br /&gt;Ohne zu zögern, vor allem da er ein kleines Abenteuer witterte, erklärte sich Raven einverstanden, den Priester anzuhören. Gemeinsam verließen sie den Tempel und betraten einen kleinen Aufenthaltsraum, wo der Priester Raven schilderte, was ihm bedrückte. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Vor ein paar Jahren brannte der alte Tempel, der damals noch etwas außerhalb dieses Dorfes gestanden hatte, bis auf die Grundmauern nieder.&lt;/em&gt;“, begann der Priester mit seiner Erzählung, „&lt;em&gt;Dies wäre ja nicht so schlimm gewesen, wenn in dem Tempel genau zu der Zeit, als er abbrannte, meine Ordensbrüder mit cirka 500 Goldmünzen und ein paar Reliquien in dem Tempel nicht anwesend gewesen wären. Das Gold wurde damals für den Bau eines neuen Tempels gesammelt und die Reliquien waren als Ausstattung gedacht. In dem Feuer, dass den alten Tempel vernichtete, kamen meine Brüder ums Leben. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nach dem Brand wurde der Tempel sorgfältig durchsucht, doch bis auf die angekohlten Skelette meiner Brüder fand man nichts. Das Gold und die Reliquien sind verschwunden und blieben bis heute verschwunden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Worum ich Euch, verehrter Paladin, bitten möchte ist, dass ihr Euch die Ruinen anseht und versucht herauszufinden, wo das Gold und die Reliquien abgeblieben sind.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Raven lauschte den Ausführungen des Heironeus Priesters aufmerksam. Die Aussicht endlich wieder etwas Abwechslung erleben zu dürfen, veranlassten ihn, der Bitte des Priester nachzukommen. Er ließ sich vom Priester den Weg zu den Ruinen beschreiben und danach verließ er den Tempel. &lt;br /&gt;Als er das Gelände des Tempels verlassen hatte, traf er auf Liftrasa und Ratathôsk, die gerade wieder von ihrem kleinen Ausflug zurückkamen. Rasch erzählte er ihnen von der Bitte des Priesters und als er das Gold erwähnte, leuchteten die Augen der Zwergin und des Halb-Elfen auf. Alle drei holten rasch ihre Ausrüstung aus dem Wirtshaus, in dem sie abgestiegen waren und trafen sich vor dem Eingang. &lt;br /&gt;Während Raven und Liftrasa bereits losmarschierten, wurde Ratathôsk vom Wirt aufgehalten. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ich weiß, wohin ihr geht&lt;/em&gt;“, teilte der Wirt ihm mit, „&lt;em&gt;Ich habe einen Vorschlag. Wenn ihr das Gold und die Reliquien findet, gebt mir den Kelch und 10% des Goldes, dafür könnt ihr ein Leben lang kostenlos bei mir absteigen und euch verköstigen.&lt;/em&gt;“ &lt;br /&gt;Ratathôsk fand das Angebot des Wirtes passend. „&lt;em&gt;Ich werde mit meinen Kameraden darüber sprechen“, sagte er zum Wirt, „Ich kann aber nichts versprechen!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Daraufhin schloss er rasch zu den beiden anderen auf und gemeinsam folgten sie dem Weg, den der Priester Raven beschrieben hat. &lt;br /&gt;Schon nach kurzer Zeit führte sie der Weg in einen Wald. Ab der Waldgrenze war der Weg gesäumt von Büschen und Gestrüpp. Allein der Zwergin fiel der schmale, fast nicht erkennbare, Pfad, der in den Gebüschen verlief, auf. Was sie aber allein nur ihrer geringen Körpergröße zu verdanken hatte. &lt;br /&gt;Sie teilte ihre Entdeckung Raven und Ratathôsk mit, woraufhin sich die beiden die Spuren genauer ansahen. Ratathôsk las die Spuren und fand heraus, dass es sich um Wölfe handelte, die vor kurzer Zeit hier vorbeigekommen waren, aber der etwas größere Pfotenabdruck bereitete ihm etwas Kopfzerbrechen, denn er war zu groß für einen Wolf. &lt;br /&gt;Daraufhin beratschlagten die drei, was sie nun machen sollten, entweder dem Tierpfad folgen oder zur Ruine der Kirche weitergehen. Die Entscheidung fiel den drei nach Abenteuer Dürstenden nicht schwer. Sie folgten dem Tierpfad durch das Gebüsch, der in einigem Abstand neben dem Weg weiterverlief, bis zu einer felsigen Erhebung.&lt;br /&gt;Während Raven und Liftrasa wartenden, schlich Ratathôsk etwas den Hang hinauf, bis er einen Höhleneingang erspähte. Nachdem er kurze Zeit gewartet hatte, schlich er sich zu seinen Kameraden zurück und erzählte ihnen von seiner Entdeckung. &lt;br /&gt;Liftrasa wollte sofort losstürmen und die Höhle erkunden, wurde aber von Raven zurückgehalten.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Es gibt noch ein kleines Problem&lt;/em&gt;“, sagte Raven zu seinen Gefährten, „&lt;em&gt;Ihr beide könnt in der Dunkelheit in der Höhle ausreichen sehen, aber ich wäre vollkommen blind. Wenn ich eine Laterne oder Fackel tragen soll, muss ich meinen Schild ablegen. Würde einer von euch den Laternenträger spielen?&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Dies leuchtete den beiden ein und Ratathôsk erklärte sich damit einverstanden, die Laterne zu tragen, dafür müsse ihn aber Raven beschützen. &lt;br /&gt;Während Raven und Ratathôsk eine Laterne entzündeten, betrat Liftrasa bereits die Höhle, blieb aber noch im Bereich des Einganges stehen. Kaum hatte sie ein paar Schritte in die Höhle hinein getan, erspähte sie mit ihrer Dunkelsicht bereits drei Wölfe, die sich an einem Kadaver labten. &lt;br /&gt;Sie drehte sich um und rief ihre Kameraden zu: „&lt;em&gt;Hey, hier sind Wölfe!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Die Wölfe, die Liftrasa rufen hörten, ließen von ihrer Beute ab und stürzten sich sofort auf die Zwergin. Die Prankenhiebe der Wölfe prallten entweder wirkungslos von der Rüstung der Zwergin ab oder verfehlten sie. Liftrasa ließ ihre Streitaxt schwingen und zerstückelte zwei der Wölfe. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Raven beeilten sich nicht sonderlich mit den Entzünden der Laterne, wobei Raven zu Ratathôsk sagte: „&lt;em&gt;Lassen wir ihr ruhig den Spaß!&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;Ein weiteres schmerzerfülltes Aufheulen eines Wolfes zeugte davon, dass auch der dritte Wolf von Liftrasa erledigt worden war. &lt;br /&gt;Raven und Ratathôsk trafen mit Liftrasa bei dem Kadaver, an dem sich die Wölfe gelabt hatten, zusammen und sahen sich ein wenig um. Bis auf einem schmalen Durchbruch, führte kein weiteren Weg tiefer in die Höhle hinein. Ohne auf die anderen zu warten, ging Liftrasa gebückt durch den Durchbruch. Als sie auf der anderen Seite herauskam wurde sie von etwas, dass sie im ersten Augenblick für einen riesigen Wolf hielt, angesprungen und zurückgestoßen. So schnell es ging kehrte sie zu ihren Kameraden zurück. &lt;br /&gt;Gerade noch rechtzeitig, denn als sie aus dem Durchbruch herauskam und zur Seite trat, sprang ein Warg hinter ihr heraus. &lt;br /&gt;Raven, der bereits sein Langschwert gezogen hatte, machte einen Stoß nach vorne und trieb sein Schwert dem Warg durch das Maul in dessen Gehirn, woraufhin dieser, im Todeskampf zucken, zu Boden brach. &lt;br /&gt;Während Raven sein Schwert reinigte, durchsuchten die beiden anderen die Höhle nach Wertgegenständen, fanden aber nichts. Ratathôsk nahm sich die Zeit und häutete den Warg, was ihm auch recht gut gelang.&lt;br /&gt;Kurz darauf verließen sie wieder die Höhle und beratschlagten kurz, ob sie wieder zurück ins Dorf gehen sollten, oder doch lieber weiter zur Ruine der Kirche. Die Entscheidung viel ihnen nicht schwer.&lt;br /&gt;Rasch begaben sie sich wieder auf den Weg, der zur Ruine führte und nach einer kurzen Wanderung betraten sie die Lichtung auf welcher der abgebrannte Tempel stand. &lt;br /&gt;Während Ratathôsk auf ein Stück einer noch stehenden, aber rußgeschwärzten Mauer kletterte um sich von oben umzusehen, durchsuchten Liftrasa und Raven die Überreste auf dem Boden. Ratathôsk und Raven entdeckten jedoch nichts. Aber Liftrasa, welche sich die geschwärzten Steine genauer ansah, stolperte über ein paar Bretter, viel zu Boden und genau in ein kleines Rattennest. Die Ratten attackierten sofort den Eindringling, bissen sich jedoch an der Rüstung der Zwergin die Zähne aus. Mit einem Schwung der Streitaxt, erledigte Liftrasa ein paar der Ratten, woraufhin die anderen sofort reiß aus nahmen. &lt;br /&gt;Dabei entdeckte Liftrasa zufällig ein kleines Loch im Boden, welches augenscheinlich in ein Kellergewölbe führte. Sofort rief sie die beiden anderen zu sich und alle drei kletterten hinab. Nachdem Raven eine Laterne entzündet hatte, sahen sie, dass es sich wirklich um ein Kellergewölbe handelte, in dem die Priester Nahrung und weitere Vorräte gelagert hatten. &lt;br /&gt;Nachdem sie sich kurz umgeschaut hatten, entdeckten sie zwei Kisten, die mit Vorhangschlösser versperrt waren. Da sie keinen Schlüssel zu den Schlössern hatte, schlug Liftrasa mit ihrer Streitaxt auf diese ein, sodass die Kisten nun geöffnet werden konnten. &lt;br /&gt;Ratathôsk und Raven hielten ein wenig Abstand, als Liftrasa die beiden Kisten öffnete. In der ersten Kiste befanden sich die von den Priestern Heironeus gesuchten Requisiten. Die zweite Kiste enthielt das gesuchte Gold. &lt;br /&gt;Als Liftrasa das Gold entdeckte, ließ sie ihre Axt fallen, kniete sich vor der Kiste nieder und ließ ihre Hände durch das Gold gleiten. „&lt;em&gt;Meins, meins, meins&lt;/em&gt;“, kam es über ihre Lippen, „&lt;em&gt;Mein Schaaatz&lt;/em&gt;!“ &lt;br /&gt;Raven und Ratathôsk sahen sich verwundert an und beiden kam gleichzeitig ein „oh, oh“ über die Lippen. Liftrasa war der Goldgier anheim gefallen. Die beiden versuchten sie mit allen möglichen Mitteln von der Kiste mit dem Gold zu lösen, doch nichts funktionierte. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Da bleibt nur mehr eines zu tun&lt;/em&gt;“, sprach der Paladin, nahm der Zwergin rasch den Helm ab und stellte sich hinter sie. Mit seinem Schild holte er aus und schlug ihn der Zwergin auf den Kopf, doch diese schien den Schlag nicht einmal gespürt zu haben. Noch einmal schlug Raven zu, diesmal etwas stärker, doch wiederum ignorierte Liftrasa den Schlag gegen den Hinterkopf. Zu Ravens Pech, hatte er zu stark zugeschlagen und sein Schild zerbrach in zwei Teile. Missmutig warf er die Überreste des Schildes weg und zog sein Schwert. Diesmal zog er die Breitseite seines Langschwerts der Zwergin über den Kopf und diesmal war der Schlag ausreichend um sie ins Reich der Träume zu befördern. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Zwergischer Dickschädel&lt;/em&gt;“, sprach Raven und steckte sein Langschwert zurück in die Scheide. Danach machten sich Raven und Ratathôsk daran, das Gold und die Reliquien in ihren Rucksäcken zu verstauen. Nachdem alles verpackt war, schulterten sie den Zwerg und machten sich auf den Weg zurück zum Dorf. Auf dem Marsch zurück versuchte Ratathôsk Raven davon zu überzeugen, dass es besser wäre, einen Teil des Goldes für sich zu behalten, doch er hatte keinen Erfolg damit. &lt;br /&gt;Als sie das Dorf erreichten und zum Tempel des Heironeus weitermarschierten, versammelte sich eine kleine Menschenmenge um sie, die ihnen bis zum Tempel folgte. Im Innenhof des Tempels kamen ihnen die Priester bereits entgegen und erkundigten sich ganz aufgeregt, was den vorgefallen wäre. Raven berichtete ihnen, was sie erlebt hatten und leerte den Inhalt seinen Rucksackes vor den Priestern aus. Als diese Das Gold erblickten freuten sie sich und bedankten sich überschwänglich bei dem Paladin. &lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Das ist noch nicht alles&lt;/em&gt;“, teilte Raven ihnen mit und forderte Ratathôsk auf, seinen Rucksack zu entleeren. Nur widerwillig kam Ratathôsk dieser Aufforderung nach und leerte die Reliquien aus seinem Rucksack. Die Tempelpriester konnten ich Glück kaum fassen, dass sie das verlorengeglaubte Gold und die Reliquien wieder in ihren Besitz übergingen. &lt;br /&gt;Daraufhin brachten sie die bewusstlose Zwergin in den Tempel und heilten sie von ihrer Kopfwunde. Zur Erleichterung aller schluckte Liftrasa die Geschichte über den Sturz und den angeschlagenen Kopf. &lt;br /&gt;Während Liftrasa und Ratathôsk schmollend in einer Ecke des Tempels warteten, unterhielt sich Raven noch ein wenig mit den Priestern. Vor lauter Frust wollte Ratathôsk den Zauber „Licht“ auf den Nasenschutz von Ravens Helm zaubern, doch dieser Zauber wirkte ein wenig anders als von ihm geplant. &lt;br /&gt;Anstatt Raven durch den Zauber zu blenden, landete der Zauber auf Ravens Helm und verlieh ihm in dem schummrigen Licht im Tempel eine würdevolle Aura. Die Tempelpriester fielen vor Raven auf die Knie und dankten ihm noch einmal überschwänglich für die Rückgabe ihrer Schätze. Hier hatte sich Raven Freunde, Verbündete und Verehrer auf Lebzeiten geschaffen, was er unter anderem auch dem Zauber von Ratathôsk zu verdanken hatte.&lt;br /&gt;Danach verließen alle drei den Tempel und gingen zurück in das Wirtshaus, wo sie weiterhin für ihr Essen und trinken zahlen würden müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-3906619616785864792?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/3906619616785864792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2008/03/d-diary-of-sessions-gold-gold-gold.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3906619616785864792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/3906619616785864792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2008/03/d-diary-of-sessions-gold-gold-gold.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Gold, Gold, Gold, ...&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-5328522981442352302</id><published>2008-02-28T20:00:00.002+01:00</published><updated>2009-11-13T14:12:51.813+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Illusion oder nicht Illusion, das ist hier die Frage"</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt 2008)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sich Ramar noch von seinen Verletzungen erholen musste, blieben sie noch ein paar Tage in dem Wirtshaus und genossen die Gastfreundschaft des Wirtes. Am Tag nachdem sie den Jungen des Wirtes aus den Klauen der Goblins befreit hatten, traf ein Paladin in der Schenke ein. Liftrasa und Ratathôsk erkannten ihn sofort wieder, da sie ihm vor einigen Tagen auf ihrem Weg getroffen hatten. Da sie alle das gleiche Ziel hatten, die Stadt Golgatha, die zwei Tagesreisen entfernt lag, beschloss Raven, der Paladin, bei ihnen zu bleiben und zu warten, bis Ramar wieder auf den Beinen war. &lt;br /&gt;In den nächsten beiden Tagen erkundeten sie ein wenig die nähere Umgebung der Wirtschaft und unterhielten sich mit den Bauern, deren Höfe in der Nähe lagen und welche abends immer in der Schenke saßen und ihren Feierabend genossen. Dabei hörten sie merkwürdige und verwirrende Gerüchte über einen Magierturm ganz in der Nähe. Einmal hieß es, dass es sich bei dem Magierturm um eine Schule der Illusionen handelte, dann hieß es wieder, dass das ganze nur den Phantasien eines Verrückten entsprungen war.&lt;br /&gt;Raven, Ratathôsk und Liftrasa sahen in der Ergründung dieser Gerüchte eine willkommene Abwechslung, während sie darauf warteten, das Ramar wieder gesund wurde. Raven und Ratathôsk verwickelten den Wirt und die Bauern in unverfängliche Gespräche um mehr über diesen angeblichen Magierturm in Erfahrung zu bringen. &lt;br /&gt;Der Wirt erzählte ihnen, dass der Knecht eines nahegelegenen Gehöftes, der Grund für diese Gerüchte war. Er soll, nach seinen eigenen Erzählungen, diesen Turm gesehen haben. Der Knecht aber ist seit diesem Zeitpunkt ziemlich verwirrt. Da beschlossen die drei, dem Knecht einen Besuch abzustatten und ihn zu diesem angeblichen Magierturm zu befragen. &lt;br /&gt;Um die Mittagszeit des nächsten Tages machte sich Ratathôsk auf den Weg zu dem Gehöft. Raven folgte ihm in großen Abstand, aber immer noch so, dass er ihn sehen konnte, während Liftrasa im Wirtshaus blieb und sich dem Gebräu, dass die Menschen Bier nannten, hingab. &lt;br /&gt;Als Ratathôsk die das Gehöft umgebenden Felder erreichte, sah er, dass der Bauer und der Knecht gerade dabei waren, diese Felder zu bestellen und er somit keine Möglichkeit hatte, den Knecht alleine zu sprechen. Auch Raven erkannte die Situation und marschierte zu seiner ganzen Größe aufgerichtet direkt auf das kleine Bauernhaus zu, wobei er keine Anstalten machte unentdeckt zu bleiben. &lt;br /&gt;Der Bauer wurde durch das von Ravens Rüstung reflektierte Sonnenlicht auf ihn aufmerksam, unterbrach sofort seine Arbeit und lief dem Paladin entgegen. Raven hielt vor der Kate an und wartete bis der Bauer bei ihm angelangt war und sich vor ihm in den Staub geworfen hatte. Der Paladin ließ diese Ehrbezeugung eine Zeitlang über sich ergehen, dann verwickelte er den Bauern in ein theologisches Gespräch und bat ihn, ihm etwas zu Essen zuzubereiten. &lt;br /&gt;Vor lauter Freude, einen Paladin bewirten zu dürfen, sprang der Wirt auf und bat Raven in seine bescheidene Hütte, in der er und seine Frau dem Paladin etwas zu Essen und zu Trinken kredenzten. &lt;br /&gt;Ratathôsk, der dies aus einiger Entfernung beobachtete, schüttelte nur den Kopf und ging schnurstracks auf den Knecht, der alleine auf dem Feld weiterarbeitete, zu.&lt;br /&gt;Er suchte sich im Blickfeld des Knechts einen Platz, an dem er demonstrativ seinen Weinschlauch und etwas zu Essen auspacken konnte. Es dauerte nicht lange und der Knecht konnte der Versuchung nicht länger widerstehen. Er kam zu Ratathôsk und bat ihm um einen Schluck aus dem Weinschlauch. &lt;br /&gt;Darauf hatte Ratathôsk nur gewartet. Er lud den Knecht ein, mit ihm das Mahl zu teilen und verwickelte ihn dabei in ein harmloses Gespräch. Ratathôsk lenkte das Thema geschickt immer mehr auf die Gerüchte, die er und seine Gefährten in der Taverne vernommen hatten. Anfangs zögerte der Knecht etwas dazu zu sagen, doch den Redekünsten Ratathôsks war er nicht gewachsen und er erzählte ein wenig, was aber genauso verwirrend war, wie die bereits vernommen Darstellungen. &lt;br /&gt;Als Ratathôsk dem Knecht seine artistischen Künste vorführte und dabei Magie anwendete, in dem er die Kugeln, welche er jonglierte, erstrahlen lies, schien der Knecht durchzudrehen, wobei er mit seinem Oberkörper immer wieder vor und zurück wippte, dabei erblickte Ratathôsk ein Medaillon, welches der Knecht um seinen Hals trug. Das Medaillon machte die wippenden Bewegungen seines Trägers mit. Jedes mal, wenn dass Amulett die Haut des Knechts berührte, schrie dieser angstvoll und verwirrt zugleich auf. Ratathôsk nutzte die Gelegenheit und griff nach dem Anhänger in Form eines Auges. &lt;br /&gt;Nach einem leichten Kribbeln in seiner Hand, welche das Medaillon umschlossen hatte, fühlte er sich, als hätte sein Geist, seinen Körper verlassen. Wie in einer Vision entfernte er sich immer weiter vom Knecht in einer geraden Linie hinein in einen nahegelegenen Wald und noch ein wenig weiter, bis er zu einer Lichtung kam. Auf dieser Lichtung standen vier schwarze Obelisken und ein Mensch saß zwischen den Steinen, der das gleiche Amulett trug, wie der Knecht. Kaum hatte Ratathôsk dieses Medaillon wiedererkannt, da endete die Vision genauso abrupt, wie sie begonnen hatte.&lt;br /&gt;Noch einmal versuchte er etwas mehr aus dem verstörten Knecht herauszubekommen, doch leider ohne Erfolg. Daher packte er seine Sachen zusammen und nachdem er sich verabschiedet hatte, machte er sich auf den Rückweg zur „Goldenen Sichel“, dem Wirtshaus, in dem er uns eine Gefährten abgestiegen waren. &lt;br /&gt;Er und Liftrasa saßen schone eine Zeitlang im Schankraum, als Raven zurückkam. Leicht torkelnd kam betrat er die Gaststube und sagte etwas lallend zu den Zweien: &lt;em&gt;„So ein Ablenkungsmanöver lasse ich mir gefallen!“&lt;/em&gt; Danach ging er schnurstracks in seine Kammer und legte sich schlafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen beschlossen die Drei, nachdem ihnen Ratathôsk Bericht erstattet hatte, nach dem Frühstück aufzubrechen und diese kleine Lichtung im Wald mit den schwarzen Obelisken zu suchen. &lt;br /&gt;Sie marschierten eine Zeitlang über Wiesen und Felder bis sie einen Wald betraten. Raven übernahm die Führung und geleitete sie ein Stück durch den Wald, bis sie zu einem tiefen Graben, der sie zu einem kleinen Umweg zwingen würde, kamen. Der Einschnitt war cirka einhundert Meter lang, fünf Meter breit und acht Meter tief. Die drei berieten sich eine Zeitlang, bis Raven den Entschluss fasste, in den Graben hinunter zu klettern und sich mal dort unten umzusehen. Liftrasa wollte sich die merkwürdige Furche von oben etwas genauer ansehen. &lt;br /&gt;Ihre zwergischen Instinkte sagten ihr, dass diese Kluft nicht natürlichen Ursprungs sei. Es sah so aus, als ob sich unterhalb des Gerölls, Laub und Ästen ein unterirdischer Tunnel befunden hatte, der seit einiger Zeit eingestürzt sein musste. &lt;br /&gt;Raven, der in der Zwischenzeit nach unten geklettert war, sah sich das eine Ende des Grabens an. Ratathôsk, der sich noch oben befand, bemerkte eine Lichtreflexion und machte Raven darauf aufmerksam. Der Paladin näherte sich vorsichtig der Stelle und entfernte einen Stein nach dem anderen, bis er eine skelettierte Hand entdeckte, auf deren Finger ein Ring steckte. Langsam streifte Raven den Ring ab und warf ihn hinauf zu Ratathôsk, der ihn geschickt auffing. Raven entfernte noch einige der kleineren Felsbrocken und legte dabei ein Skelett, dessen ehemalige Kleidung nur mehr in Fetzen herabhing. Dabei entdeckte er ein in Leder gebundenes Buch. Bevor er es angriff, sah er es sich genauer an. Auf dem Buchdecke war ein Auge, das gleiche, das Ratathôsk bei dem Knecht gesehen hatte, eingelassen. Raven suchte sich zwei Stöcke, mit denen er das Buch hochhob und ebenfalls zu Ratathôsk hinaufwarf, der es diesmal aber nicht auffing. &lt;br /&gt;Während sich Ratathôsk mit dem Buch beschäftigte, untersuchte Raven weiterhin die Kluft. Liftrasa hielt sich dabei immer oberhalb von ihm. Als sich die beiden so dem anderen Ende näherte, begann es durch die Sonneneinstrahlung zwischen den Steinen zu glitzern. Die Augen der Zwergin wurden immer größer. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Gold“&lt;/em&gt;, entfuhr es ihren Lippen und sie stürmte darauf los. Raven hob einen Stein auf und war ihn auf die glänzende Fläche, doch nichts passierte. Er näherte sich langsam, während Liftrasa bereits die Stelle erreicht hatte. Ihrem enttäuschtem Gesicht entnahm Raven, dass es sich doch nicht um Gold handelte. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Glas“&lt;/em&gt;, fluchte Liftrasa, &lt;em&gt;„stinknormales Glas!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ratathôsk untersuchte in der Zwischenzeit das Buch, welches er bereits geöffnet hatte. Er konnte die ersten Seiten lesen, auf der nur ein paar Namen und Zutaten aufgeführt waren, doch auf allen anderen Seiten schien die Schrift vor seinen Augen zu verschwimmen, egal wie stark er sich darauf konzentrierte. Er versuchte es mit einem Zauberspruch. Erst jetzt gelang es ihm eine Seite zu lesen, auf welcher der Zauberspruch „Licht“ stand, als er weiterblätterte, verschwand die Schrift wiederum vor seinen Augen. Da gab er es auf, da er nicht alle seine Sprüche jetzt schon verbrauchen wollte, man konnte ja nie wissen, was noch alles passieren würde. Daher wartete er bis Raven und Liftrasa zurückkamen. &lt;br /&gt;Gemeinsam machten sie sich nun daran, die nähere Umgebung abzusuchen, fanden aber keine weiteren Hinweise. Raven orientierte sich und führte dann die Gruppe etwas tiefer in den Wald hinein. &lt;br /&gt;Schon nach kurzer Zeit stießen sie auf die Lichtung, die ihnen Ratathôsk beschrieben hatte. Vier schwarze Obelisken stand in einem Rechteck mitten auf der Lichtung. In der Mitte der Obelisken lag eine Platte, die anscheinend aus dem gleichen Material war. Die drei sahen sich ein wenig auf der Lichtung um, konnten aber nichts entdecken. Liftrasa und Ratathôsk sahen sich die Bodenplatte und die stehenden Obelisken genauer an, fanden aber keinen Hinweis wozu diese bestimmt waren. &lt;br /&gt;Ratathôsk bat Raven darum ihn mit Hilfe einer Räuberleiter auf den Obelisken zu helfen, doch anscheinend war der Marsch hierher zu anstrengend gewesen, denn Raven hatte nicht die Kraft dazu, genauso wie Liftrasa, die es ebenfalls nicht schaffte. Daher versuchte Ratathôsk es einmal ohne die Hilfe seiner Kameraden, und siehe da, leichtfüßig erkletterte er den Obelisken und sah sich von oben ein wenig um, aber er konnte wiederum nichts Auffälliges entdecken. &lt;br /&gt;Liftrasa untersuchte in der Zwischenzeit die Bodenplatte, aber trotz ihres Steinwissens konnte sie nichts darüber herausfinden. &lt;br /&gt;Als Ratathôsk wieder vom Obelisken herunterkletterte fiel ihm eine kleine Vertiefung in dem Stein auf, die etwas kleiner als seine Hand war. Er versuchte seine Hand hineinzustecken, scheiterte aber. Er griff in einen seiner Beutel und holte den Ring, den Raven dem Skelett abgenommen hatte, hervor und legte ihn in die Vertiefung. Nach ein paar Augenblicken sank ein Teil der Bodenplatte fast geräuschlos nach unten und offenbarte so den Gefährten einen Weg nach unten. &lt;br /&gt;Ratathôsk entfernte den Ring wieder aus der Vertiefung und die Bodenplatte schloss sich wiederum. &lt;br /&gt;Die drei beratschlagten sich kurz, was sie nun tun sollten und beschlossen sich die Gelegenheit nicht entgehen zu lassen und stiegen vorsichtig die Rampe hinab. Sie gelangen in einen von Menschenhand erschaffenen Gang, welchen sie folgten. Als der Gang einen Krümmung machte, sahen sie, dass eine Wand, oder ein Teil des unterirdischen Ganges eingestürzt waren. Ohne sich lange damit aufzuhalten, folgten sie weiter dem intakten Weg, bis sie zu einer größeren Kammer gelangten und sich ein wenig umsahen.&lt;br /&gt;In der Mitte dieser Kammer stand ein steinerner Sarkophag, auf dessen Deckel ein Auge eingelassen war. Auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite stand ein Tisch auf dem noch frische Essensreste waren. Desweiteren lag auch Pergament auf dem Tisch und ein geöffnetes Tintenfässchen. Neben diesem Tisch lag auf dem kalten Boden eine kleine Schatulle, die mit zwei Vorhangschlössern verschlossen war. Und an einer Seitenwand hing ein zerschlissener Wandvorhang, in den ein großes Auge gewebt war. Ratathôsk, Raven und Liftrasa untersuchten die Kammer nach einem weiterem Ausgang oder einer Geheimtür, konnten aber auch nach längerer Suche nichts entdecken. &lt;br /&gt;Während sich Liftrasa und Ratathôsk fast darum stritten, wie sie die Schatulle öffnen könnten, entweder mit der Axt oder einem Schlüssel, unterzog Raven den Sarkophag einer genaueren Betrachtung. Er fand aber nirgends einen Möglichkeit diesen zu öffnen. &lt;br /&gt;Auf einmal hörte Raven ein leisen Surren und bevor er noch irgendwie reagieren konnte explodierte ein Schmerz in seiner linken Schulter. Ein rascher Blick zeigte ihm den Schaft eines Bolzen, der knapp unterhalb des Schultergelenks herausstand. Dem Einfallswinkel folgend entdeckte er drei Neuankömmlinge in der Kammer. Einer davon war gerade dabei seine Armbrust neu zu laden, während der andere gerade anlegte. &lt;br /&gt;Raven rief seinen Kameraden eine Warnung zu und warf sich hinter dem Sarkophag in Deckung. Da surrte auch schon ein weiterer Bolzen über das steinerne Grab hinweg und prallte von der gegenüberliegenden Wand ab.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Hände weg vom meiner Schatulle“&lt;/em&gt;, rief einer der drei Neuankömmlinge. Liftrasa reagierte für einen Zwerg äußert schnell. Ihre Streitaxt über dem Kopf schwingen stürmte sie auf die Gegner los und hieb einem die Axt tief in seinen Brustkorb. Raven stürmte hinter dem Sarkophag hervor und ein Hieb sein Langschwert erledigte den zweiten Armbrustschützen. Der dritte der Angreifer stand völlig verdattert da und Raven nutze die Gelegenheit und schlug ihm mit der flachen Seite seines Langschwerts gegen die Schläfe, sodass dieser bewusstlos zusammenbrach.&lt;br /&gt;Während Raven den Bewusstlosen zu dem Tisch schleppte, durchsuchte Liftrasa die beiden toten Angreifer, fand aber nichts Wertvolles.&lt;br /&gt;Bevor Ratathôsk und Raven den Gefangenen auf einem Stuhl fesselten, durchsuchte Ratathôsk noch dessen Robe. Er fand dabei einen Schlüssel, der zu der Schatulle passen könnte. Ratathôsk bemerkte, dass der Bewusstlose das gleiche Amulett trug wie der verwirrte Knecht. &lt;br /&gt;Während sich Raven um seine Wunde kümmerte, öffneten die anderen beiden die Schatulle. Darin fanden Sie ein weiteres Amulett in Form eines Auges und ein Tagebuch. &lt;br /&gt;Während sich Liftrasa noch ein wenig in der unterirdischen Kammer umsah, verhörten Raven und Ratathôsk den Gefangenen. Doch dieser wollte nichts preisgeben, egal wie sehr sich die beiden bemühten. &lt;br /&gt;Da fiel es Ratathôsk wie Schuppen von den Augen. Sie könnten ja das Amulett das verwirrten Knechts holen und dem Gefesselten umhängen und so versuchen etwas aus ihm herauszubekommen. Gesagt, getan.&lt;br /&gt;Raven und Ratathôsk verließen die Grabkammer und liefen zurück zum Bauernhof, wo sie auf den Knecht trafen, der jetzt, auf wundersame Weise, nicht mehr wirr daherredete. Ratathôsk nahm ihm das Amulett ab und gemeinsam mit Raven lief er wieder zurück zu den Obelisken im Wald und stieg hinab in die Grabkammer. &lt;br /&gt;Als der auf den Stuhl gefesselte Gefangene das Amulett sah, bekam er es anscheinend mit der Angst zu tun und erzählte bereitwillig alles was er wusste. &lt;br /&gt;Er teilte den Gefährten mit, dass er ihm Auftrag seines Meister die Schlüssel zum Öffnen des Sarkophages eines großen Magiers suchen sollte. Er wisse aber nicht, wie sein Meister heißt oder welchem Magierorden dieser angehörte, da sein Meister nur zu jedem Vollmond mit ihm auf magischem Wege in Kontakt trat.&lt;br /&gt;Als sie alles von ihrem Gefangenen erfahren hatten, was dieser ihnen erzählen konnte, oder wollte, überlegten sie, was sie nun mit ihm machen sollten. Ratathôsk schlug vor, ihm das Amulett des Knechts umzulegen und ihn so unter Kontrolle zu halten, bis sie mehr über diese Schlüsseln zum Sarkophag in Erfahrung gebracht hatten. &lt;br /&gt;Bis auf Raven, der sich Anfangs etwas zierte, waren alle damit einverstanden. Doch als Ratathôsk ihn davon überzeugte, dass man ihm so eine wohlverdiente Strafe auferlegte, war auch Raven Stormcloud, der Paladin, damit einverstanden. &lt;br /&gt;Nachdem sie dem Magier seine wohlverdiente Strafe auferlegt hatten, machten sie sich auf den Weg zurück zum Dorf. Der dankbare Wirt (die Helden hatten ja seinen Sohn vor Goblins gerettet), lud sie ein, noch ein paar weitere Tage hier zu verweilen und sich ein wenig zu erholen. Dankbar nahmen sie das Angebot an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2081792011337620560-5328522981442352302?l=locosrpg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://locosrpg.blogspot.com/feeds/5328522981442352302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2008/02/d-diary-of-sessions-illusion-oder-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5328522981442352302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2081792011337620560/posts/default/5328522981442352302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://locosrpg.blogspot.com/2008/02/d-diary-of-sessions-illusion-oder-nicht.html' title='D&amp;D - Diary of Sessions - &quot;Illusion oder nicht Illusion, das ist hier die Frage&quot;'/><author><name>Bernhard Engelmayer</name><uri>https://profiles.google.com/104389256969957844951</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//lh5.googleusercontent.com/-n4bilg7gwfo/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAKPA/KCRZobFQxWc/s512-c/photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2081792011337620560.post-1570350920213627324</id><published>2008-01-31T05:00:00.000+01:00</published><updated>2009-11-13T14:16:19.386+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PnP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DnD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>D&amp;D - Diary of Sessions - "Von Goblins entführt"</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(gespielt 2008)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein lauer Abend, die Sonne war bereits untergegangen und die Schatten der Nacht bedeckten fast das ganze Land, als eine kleine Gruppe vor einem Wirtshaus anhielt. Ein altes, schon etwas vergilbtes Schild, auf dem eine goldene Sichel abgebildet war, gab der Gastwirtschaft seinen Namen. Die kleine Gruppe, ein Menschen, ein Halb-Elf und eine Zwergin, betraten die Gaststube, in der sich nur ein paar Bauern und Postreiter aufhielten, und beschlagnahmten einen Tisch direkt neben dem offenen Kamin. Der Wirt brachte ihnen drei Krüge voll mit Bier und Ratathôsk, der Halb-Elf und Liftrasa, die Zwergin, bestellten bei ihm auch noch etwas zum Essen. &lt;br /&gt;Während die Drei neben dem Kamin saßen und auf das Essen warteten, redeten sie nicht viel. Es dauerte nicht lange und der Wirt brachte zwei dampfende Schüssel mit einem roten grobklumpigen Inhalt. Wenn er nicht gesagt hätte, das es sich um Hackfleisch handeln würde, hätte es keiner seiner Gäste erraten können, um was es sich tatsächlich handelte. Während Ratathôsk und Liftrasa ihren Hunger stillten, ließ Ramar seinen Blick auf der Suche nach einem locker sitzenden Geldbeutel durch den Schankraum schweifen. &lt;br /&gt;Aus den Augenwinkeln bemerkte Ratathôsk, wie der Wirt plötzlich unter die Theke griff, einen Prügel hervorholte und in die Küche lief. Kurz darauf hörte er ganz leise einen schmerzhaften Aufschrei. Dies sagte er seinen zwei Gefährten, woraufhin die drei sich von ihren Sitzplätzen erhoben und mit gezogenen Waffen in die Küche liefen. Sie blickten sich kurz um, entdeckten dabei nichts außer Kochgeschirr und dampfenden Schüsseln. Da hörte Liftrasa ein Wimmer, dass durch eine der beiden Türen zu ihnen drang. Nach kurzem Zögern stieß Liftrasa die Tür auf und Ratathôsk stürmte in den dahinterliegenden Raum, ein Schlafzimmer. Der Zwerg und der Mensch folgten dem Halb-Elfen dichtauf. &lt;br /&gt;Die Drei lauschten kurz und als sie das weinerliche Wimmer erneut vernahmen, wussten sie, dass da jemand unter dem Bett kauerte. Liftrasa kniete sich nieder, blickte unter das zerwühlte Bett und erblickte ein etwa sechs Jahre altes Mädchen, dass zusammengekauert in der Ecke unter dem Bett saß. Beim Anblick der Zwergin erschrak das kleine Kind und begann neuerlich zu weinen. Sofort legte sich der Halb-Elf auf den Boden, blickte unter das Bett und fragte das Mädchen, was den los sei. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„G.g.o.o.b.b.l.l.i.i.n.n.s.s“&lt;/em&gt;, kam es stotternd über die Lippen des Mädchens. Als die Zwergin diese Worte vernahm, verfinsterte sich ihre Mine und sie umfasste den Griff ihrer Streitaxt fester und verließ gemeinsam mit Ramar das Schlafzimmer. Kaum waren sie in die Küche eingetreten, da zerbarst die Tür, die offensichtlich hinaus in den Hinterhof führte, und der Wirt stürzte mit zwei Goblins, die er fest umklammert hielt, in die Küche herein. Sofort reagierte Ramar und stach auf einen der Goblins ein und tötete diesen. Auch die Zwergin reagierte schnell und der Hieb ihrer Streitaxt spaltete den zweiten Goblin.&lt;br /&gt;Der Wirt war zuerst ob der beiden toten Gegner überrascht, überwand seine Verblüffung aber sehr schnell und stürmte wieder hinaus in den schwach erleuchteten Hinterhof, wo anscheinend noch ein paar Goblins lauerten. In der Zwischenzeit hatte auch Ratathôsk das Schlafzimmer verlassen und sah nur noch, wie Ramar hinter dem Wirt hinterherlief und nur mit Müh und Not einem hinter der Tür hervorschnellendem Kampfstab ausweichen konnte. Die Zwergin die ihm auf den Fersen war, ignorierte den hölzernen Stab, hackte einfach mit ihrer Streitaxt nach dem Goblin und spaltete dessen Schädel mit einem Schlag.&lt;br /&gt;Während Ramar und Liftrasa dem Wirt hinterherliefen, schnappte sich Ratathôsk eine Laterne, lief zur zerschmetterten Tür und warf die Laterne in den dunklen Hinterhof. Die Laterne zerbrach ein paar Meter neben dem Wirt, das ausfließende Öl entzündete sich sofort und erhellte ein wenig den Hinterhof. &lt;br /&gt;Als die Zwergin und der Mensch den Wirt erreichten, war dieser bereits in einen Kampf mit zwei Goblins verwickelt. Ramar stach mit seinem Rapier auf einen der Goblins ein und verwundete ihn. Die kraftvoll geschwungene Axt der Zwergin spaltete den anderen Goblin und den Schwung der Streitaxt ausnutzend tötete sie den zweiten Goblin. Der Wirt stand verdutzt als er seine Faust auf einen der Goblins niedersausen lassen wollte, aber kein Gegner mehr vor ihm stand. &lt;br /&gt;Ratathôsk, der im flackernden Licht der zerborstenen Laterne einen Goblin entdeckte, sprach ein paar Zauberworte und ein magisches Geschoss flog rasend schnell auf den Goblin zu und verwundete diesen.&lt;br /&gt;Ein weiterer Goblin stürmte aus den Schatten hervor und hieb mit seinem Kampfstab auf die Zwergin ein, doch sein Stab zerbrach an deren Rüstung. Ramar’s Klinge streifte diesen Goblin und die Axt der Zwergin vollendete das, was der Mensch begonnen hatte. Während Ratathôsk ein weiteres magisches Geschoss auf den Goblin in der Nähe der zerborstenen Laterne feuerte und ihn damit tötete, wurde Ramar von einem Armbrustbolzen, der anscheinend aus der Scheune abgefeuert worden war, gestreift. &lt;br /&gt;Sofort brachte sich Ramar aus der Schusslinie des Goblins. Er und Ratathôsk sahen zu, wie die Zwergin auf den letzten verbliebenen Goblin zustürmte und ,nachdem ein weiterer Armbrustbolzen von ihrer Rüstung abprallte, mit einem kraftvoll geführten Axthieb ihren Gegner in das Reich der Toten beförderte. &lt;br /&gt;Als der Wirt sah, dass keiner der Goblins mehr lebte, lief er zurück in das Gebäude, wohin ihn die Drei nach kurzer Zeit folgten. Der Wirt saß im Schlafzimmer auf dem Bett und hielt seine verängstigte Tochter in den Armen. &lt;br /&gt;Ratathôsk wollte wissen, warum die Goblins das kleine Wirtshaus angegriffen hatten und nach kurzem Zögern gab der Wirt preis, was passiert war: &lt;em&gt;„Diese barbarischen Goblins sind vor ein paar Wochen das erste mal hier aufgetaucht und haben in den Bergen nicht weit von hier ihr Lager aufgeschlagen. Sie überfallen immer wieder allein stehende Häuser und Bauernhöfe und stehlen das Vieh und alles was etwas Wert sein könnte. Mein zehnjähriger Sohn, den sie entführt haben, ist der erste Mensch, den sie sich geschnappt haben.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Schweigend lauschten die Drei den Ausführungen des Wirtes und nachdem dieser geendet hatte, herrschte für einen kurzen Moment betroffenes Schweigen.&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Ich habe gesehen, dass ihr gute Krieger seid“&lt;/em&gt;, sprach der Wirt, &lt;em&gt;„Ich möchte euch bitten, meinen Sohn aus den Klauen dieser Monster zu befreien. Ich bezahle euch auch gut dafür!“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich die Drei kurz beraten hatten und mit dem Wirt über die Belohnung verhandelt hatten, stimmten sie zu, den Jungen zu retten. &lt;br /&gt;Freudig bereitete der Wirt ihnen ein Abendessen, diesmal ein wohlschmeckendes, zu und servierte ihnen ein paar Krüge Bier. Er stellte den Dreien auch eine Schlafgelegenheit für die Nacht zur Verfügung, da sie erst am Morgen aufbrechen konnten um die Goblins zu verfolgen. &lt;br /&gt;Schon nach dem ersten Hahnenkrähen standen der Wirt und die drei Gefährten im Schankraum und der Wirt überreichte ihnen ein paar Rationen als Proviant für ihre Rettungsaktion. Er gab ihnen auch zwei Heiltränke, die er schon seit einigen Jahren in seinem Arzneimittelschrank aufbewahrte, mit auf die Reise. &lt;br /&gt;Ratathôsk, Ramar und Liftrasa machten sich auf die Spuren der Goblins zu verfolgen. Sie marschierten einigen Stunden durch Wiesen und über Äcker bis sie die Spur in einen Wald führte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Liftrasa und Ratathôsk dem ein wenig ausgetrampelten Pfad folgten, streunte Ramar in einiger Entfernung durch den Wald um sicher zu gehen, dass die Drei in keinen Hinterhalt geraten würden. Sie folgten dem Pfad einige Zeit lang, bis sie gegen Mittag die Kuppe des Hügels erreicht hatten und in ein von hohen Bergen umschlossenes Tal blickten, in dessen Mitte sich ein kleiner See befand. So wanderten sie den Hügel hinab ins Tal, Ratathôsk und Liftrasa wieder auf dem Weg, während Ramar in einigem Abstand durch den Wald streifte. &lt;br /&gt;Die Drei gelangten nach einiger Zeit an den Rand des Sees und entschlossen sich dem rechten Pfad zu folgen. Ramar schlich mit einem kleinen Vorsprung vor den anderen vorsichtig durch den Wald, während die anderen im auf dem Pfad folgten. &lt;br /&gt;Doch schon nach kurzer Zeit ließen ihn seine Schleichkünste im Stich. Mit einem lauten Krach zerbrach ein Ast unter seinen Füßen und bevor sich der überrascht dreinblickende Ramar hinter einem Gebüsch verstecken konnte, flog ein Armbrustbolzen knapp an ihm vorbei und blieb neben ihm in einem Baum stecken. &lt;br /&gt;Während er hinter ein dichtes Gebüsch in Deckung hechtete, zischte er den beiden auf dem Pfad wandelnden Gefährten noch eine Warnung zu. &lt;br /&gt;Ratathôsk spannte seine Armbrust und Liftrasa umklammerte den Griff ihrer Streitaxt fester, während Ramar in seinem Versteck ebenfalls seine Armbrust vorbereitete. &lt;br /&gt;Liftrasa, die vorsichtig auf dem Pfad weitergegangen war, erspähte den hinter einem Baum liegenden Goblin und stürmte auf diesen zu. Ratathôsk und Ramar hoben ihre Armbrüste und feuerten einen Schuss ab, die jedoch weit danebengingen. Bevor die beiden ihre Fernkampfwaffen nachgeladen hatten, war Liftrasa bei dem Goblin angekommen und grub ihre Axt tief in dessen Rücken.&lt;br /&gt;Nachdem Ratathôsk und Ramar den Todesschrei des Goblins vernommen hatten, liefen sie zu Liftrasa um den Toten zu plündern, als plötzlich ein weiterer Bolzen dicht an Ramar vorbeiflog. Sofort warf sich Ramar wieder hinter einen Baum in Deckung, während sich Liftrasa und Ratathôsk nach dem neuen Gegner umsahen. Kaum dass Liftrasa den Goblin, der auf einer kleinen Kuppe stand, entdeckt hatte, konnte sie nichts mehr zurückhalten und sie stürmte axtschwingend auf ihn zu. Ramar, der sich wieder aus seinem Versteck hervorwagte, und Ratathôsk folgten ihr in einigem Abstand. &lt;br /&gt;Als Liftrasa den Goblin erreichte, riss dieser seine Armbrust zum Schutz nach oben, doch die Streitaxt der Zwergin ließ diese zersplittern und spaltete dem Goblin den Schädel. Da erst bemerkte sie die drei weiteren Goblins, die in einer kleinen Senke standen und sie verdutzt anstarrten. Als Ratathôsk und Ramar bei dem toten Goblin, der kurz zuvor von Liftrasa niedergestreckt worden war, stürmte die Zwergin bereits axtschwingend in die Senke hinab und auf die drei Goblins zu. Ramar und Ratathôsk rissen ihre Armbrüste hoch und feuerten jeder einen Bolzen ab. &lt;br /&gt;Einer der Goblin
